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vergebenEU-weitLieferleistungen

Trockenbeschichtungsanlage - PR681186-3820-W

Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · München, Bayern

Aktenzeichen PR681186-3820-Wveröffentlicht 11.04.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 909 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Bereits vergeben. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Bayern (434 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
11 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80686, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.fraunhofer.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (352 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (750 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Technische Ausführung35 %
  • Lieferzeit15 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

1 Stk. Trockenbeschichtungsanlage mit Optionen: 3.2.1.14 Option für eine Temperatur der Funktionswalzen bis zu 200 °C inkl. aller Anpassung der sonstigen Materialien 3.2.1.16 Funktionswalzen: Einseitige Temperierung 3.2.1.26 Abnahmerakel: Ergänzung von Punkt 3.2.1.25 um eine gemeinsame Absaugeinheit für alle Funktionswalzen, um den Materialüberschuss absaugen zu können (3.3.3.6 f) 3.2.2.4 Einstellbare maximale Spaltweite für Reinigung und Wartung 3.2.2.7 Erfassung und Regelung der Spaltgenauigkeit im Betrieb (Realspaltmessung) bei den übrigen Spalten (Zweiter Filmbildnerspalt und beide Nachfibrillierspal-te) mit einer Spaltgenauigkeit von ≤ ± 2 µm 3.3.2.1 Angebot eines Dosiersystems zur geregelten, horizontal gleichmäßigen Speisung der beiden Filmbildnerspalte über ein System mit gravimetrischer För-dereinheit, beidseitig vorzusehen. 3.3.2.2 Dosiersystem: Die Auflösung der gravimetrisch geregelten Fördereinheit soll auf 1 Gramm genau ausgelegt werden. 3.3.2.3 Dosiersystem: Geeignet für Schüttgüter (Pulver/Granulate) mit leicht adhäsiven/kohäsiven Eigenschaften und ein homogenes Austragen des Schüttgutes über Breite und in der Zeit in den Filmbildnerspalt ermöglicht 3.3.2.4 Dosiersystem: Die Austragsbreite (=Beschichtungsbreite) soll von 100 bis 400 mm (vgl. 3.2.1.4 und 3.2.1.5) in 5 cm Schritten einstellbar sein 3.3.2.5 Dosiersystem: Der Durchsatz kann frei wählbar eingestellt werden, oder mit der Geschwindigkeit der schneller drehenden Transferwalze syn-chronisiert werden 3.3.2.6 Dosiersystem: Integration eines Systems zur Füllstandsüberprüfung im Filmbildnerspalt. Gekoppelt mit Anlagensteuerung und Dosiersystem. 3.3.2.7 Dosiersystem: Ergänzung zu 3.3.2.6 mit einem Warnsignal sobald Füllstand überschritten wird, angezeigt im HMI und ausgelegt als akustischer Signalton. 3.3.2.8 Dosiersystem: Temperierung des Dosiersystems bis mind. 150°C oder der unter Punkt 3.2.1.14 gewählten Temperatur 3.3.2.9 Pulvervorratsbehälter: Anbieten eines Vorratsbehälters für das Dosiersystem (jeweils einer pro Dosiersystem und Seite) für mind. 20 L Material. 3.3.2.10 Dosiersystem und Pulvervorratsbehälter: Nachfüllen im Produktionsbetrieb möglich, ohne dabei die laufende Dosierung in den Filmbildnerspalt zu stören oder zum Stillstand des Dosiersystems zu führen. 3.3.3.3 Schneiden des Films: Zweite Schneidvorrichtung inklusive Absaugung (baugleich zu 3.3.3.1) bediseitig auf beiden Laminierwalzen. 3.3.3.7 Entfernen des Verschnitts (Ergänzung zu 3.3.3.6): Ergänzung der Abnahmevorrichtung (Rakel) durch eine Absaugvorrichtung, welche abgerakeltes Mate-rial entfernt 3.3.3.10 Entfernen des Verschnitts: Der gesammte Verschnitt (Randbeschnitt, etc.) wird direkt inline abgesaugt und in einem separaten, bei Anlage beigestelltem Gerät gesammelt 4.2.1 Handhabung der Wickelhülse inkl. Coil mit einem Innendurchmesser von 3'' muss gewährleistet sein bei einem Coildurchmesser von max. 500 mm und einer Wickelhülse mit einer Länge von mind. 600 mm. 4.3.9 2x Liniensensoren zur Bestimmung der Oberflächentopographie und Oberflächengeometrie im Randbereich der Beschichtung. 4.3.10 Anbieten des Sensors zur punktförmigen Schichtdickenbestimmung aus 4.3.8 mit einer Anordnung quer zur Bahnlaufrichtung, manuell verschiebbar (be-rührungslos, zwischen Laminieren und Aufwickeln) 4.3.12 System zur Flächengewichtsmessung der Trockenbeschichtung 4.3.14 Oberflächeninspektionssystem: Defekterkennung mittels Kamera o.ä., nach Laminieren, vor Aufwickeln - Minimale Auflösung pro Pixel (Länge x Breite) ≤ 50 x 50 µm 4.3.15 Anbieten des Sensors zur punktförmigen Schichtdickenbestimmung aus 4.3.8 mit einer Anordnung quer zur Bahnlaufrichtung, manuell verschiebbar 4.4.2 InkJet (Data Matrix Code) auf einem 20 mm unbeschichteten Ableiter der beschichteten Elektrodenbahn 4.4.3 Codeleseeinrichtung Inline: Einbau von Leseeinrichtung + Triggersensor zum Auslesen von Markierungen auf der Elektrodenoberfläche bei maximaler Bahngeschwindigkeit auf Ober- und Unterseite der Warenbahn. 4.4.4 Codeleseeinrichtung Eingangsmaterialien: Handscanner zum Auslesen von Markierungen von Eingangsmaterialien und Verknüpfung mit Auftrag. 4.4.5 Markierung auf Batchebene: Der beschichtete Coil bzw. dessen Träger 4.4.6 Inlinemarkierungen 4.4.7 Datenzuordnung von Segmenten auf der Folie zu aufgebrachten IDs 4.6.9 Rezeptverwaltung, extern steuerbar über OPC UA-Schnittstelle (OPC UA Methods) 4.11.15 Port und IP-Adresse aller Ethernet-fähigen Geräte über DHCP. 6.5.1 Im Rahmen des AfterSales Service des Lieferanten soll daher eine erhöhte Priorität und zugesicherte Reaktionszeit auf sämtliche Anliegen, die Funktionali-tät der Anlage betreffend

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Technische Ausführung35 %
Lieferzeit15 %
Preis50 %
Qualität
Technische Ausführung
Qualität
Lieferzeit

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien (URL): https://vergabe.fraunhofer.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-18ecc6ce946-662f9ed54f05bac4
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
11 Monate
Verlängerung
3.2.1.14 Option für eine Temperatur der Funktionswalzen bis zu 200 °C inkl. aller Anpassung der sonstigen Materialien 3.2.1.16 Funktionswalzen: Einseitige Temperierung 3.2.1.26 Abnahmerakel: Ergänzung von Punkt 3.2.1.25 um eine gemeinsame Absaugeinheit für alle Funktionswalzen, um den Materialübersc … ganz lesen3.2.1.14 Option für eine Temperatur der Funktionswalzen bis zu 200 °C inkl. aller Anpassung der sonstigen Materialien 3.2.1.16 Funktionswalzen: Einseitige Temperierung 3.2.1.26 Abnahmerakel: Ergänzung von Punkt 3.2.1.25 um eine gemeinsame Absaugeinheit für alle Funktionswalzen, um den Materialüberschuss absaugen zu können (3.3.3.6 f) 3.2.2.4 Einstellbare maximale Spaltweite für Reinigung und Wartung 3.2.2.7 Erfassung und Regelung der Spaltgenauigkeit im Betrieb (Realspaltmessung) bei den übrigen Spalten (Zweiter Filmbildnerspalt und beide Nachfibrillierspal-te) mit einer Spaltgenauigkeit von ≤ ± 2 µm 3.3.2.1 Angebot eines Dosiersystems zur geregelten, horizontal gleichmäßigen Speisung der beiden Filmbildnerspalte über ein System mit gravimetrischer För-dereinheit, beidseitig vorzusehen. 3.3.2.2 Dosiersystem: Die Auflösung der gravimetrisch geregelten Fördereinheit soll auf 1 Gramm genau ausgelegt werden. 3.3.2.3 Dosiersystem: Geeignet für Schüttgüter (Pulver/Granulate) mit leicht adhäsiven/kohäsiven Eigenschaften und ein homogenes Austragen des Schüttgutes über Breite und in der Zeit in den Filmbildnerspalt ermöglicht 3.3.2.4 Dosiersystem: Die Austragsbreite (=Beschichtungsbreite) soll von 100 bis 400 mm (vgl. 3.2.1.4 und 3.2.1.5) in 5 cm Schritten einstellbar sein 3.3.2.5 Dosiersystem: Der Durchsatz kann frei wählbar eingestellt werden, oder mit der Geschwindigkeit der schneller drehenden Transferwalze syn-chronisiert werden 3.3.2.6 Dosiersystem: Integration eines Systems zur Füllstandsüberprüfung im Filmbildnerspalt. Gekoppelt mit Anlagensteuerung und Dosiersystem. 3.3.2.7 Dosiersystem: Ergänzung zu 3.3.2.6 mit einem Warnsignal sobald Füllstand überschritten wird, angezeigt im HMI und ausgelegt als akustischer Signalton. 3.3.2.8 Dosiersystem: Temperierung des Dosiersystems bis mind. 150°C oder der unter Punkt 3.2.1.14 gewählten Temperatur 3.3.2.9 Pulvervorratsbehälter: Anbieten eines Vorratsbehälters für das Dosiersystem (jeweils einer pro Dosiersystem und Seite) für mind. 20 L Material. 3.3.2.10 Dosiersystem und Pulvervorratsbehälter: Nachfüllen im Produktionsbetrieb möglich, ohne dabei die laufende Dosierung in den Filmbildnerspalt zu stören oder zum Stillstand des Dosiersystems zu führen. 3.3.3.3 Schneiden des Films: Zweite Schneidvorrichtung inklusive Absaugung (baugleich zu 3.3.3.1) bediseitig auf beiden Laminierwalzen. 3.3.3.7 Entfernen des Verschnitts (Ergänzung zu 3.3.3.6): Ergänzung der Abnahmevorrichtung (Rakel) durch eine Absaugvorrichtung, welche abgerakeltes Mate-rial entfernt 3.3.3.10 Entfernen des Verschnitts: Der gesammte Verschnitt (Randbeschnitt, etc.) wird direkt inline abgesaugt und in einem separaten, bei Anlage beigestelltem Gerät gesammelt 4.2.1 Handhabung der Wickelhülse inkl. Coil mit einem Innendurchmesser von 3'' muss gewährleistet sein bei einem Coildurchmesser von max. 500 mm und einer Wickelhülse mit einer Länge von mind. 600 mm. 4.3.9 2x Liniensensoren zur Bestimmung der Oberflächentopographie und Oberflächengeometrie im Randbereich der Beschichtung. 4.3.10 Anbieten des Sensors zur punktförmigen Schichtdickenbestimmung aus 4.3.8 mit einer Anordnung quer zur Bahnlaufrichtung, manuell verschiebbar (be-rührungslos, zwischen Laminieren und Aufwickeln) 4.3.12 System zur Flächengewichtsmessung der Trockenbeschichtung 4.3.14 Oberflächeninspektionssystem: Defekterkennung mittels Kamera o.ä., nach Laminieren, vor Aufwickeln - Minimale Auflösung pro Pixel (Länge x Breite) ≤ 50 x 50 µm 4.3.15 Anbieten des Sensors zur punktförmigen Schichtdickenbestimmung aus 4.3.8 mit einer Anordnung quer zur Bahnlaufrichtung, manuell verschiebbar 4.4.2 InkJet (Data Matrix Code) auf einem 20 mm unbeschichteten Ableiter der beschichteten Elektrodenbahn 4.4.3 Codeleseeinrichtung Inline: Einbau von Leseeinrichtung + Triggersensor zum Auslesen von Markierungen auf der Elektrodenoberfläche bei maximaler Bahngeschwindigkeit auf Ober- und Unterseite der Warenbahn. 4.4.4 Codeleseeinrichtung Eingangsmaterialien: Handscan …
Optionen
3.2.1.14 Option für eine Temperatur der Funktionswalzen bis zu 200 °C inkl. aller Anpassung der sonstigen Materialien 3.2.1.16 Funktionswalzen: Einseitige Temperierung 3.2.1.26 Abnahmerakel: Ergänzung von Punkt 3.2.1.25 um eine gemeinsame Absaugeinheit für alle Funktionswalzen, um den Materialübersc … ganz lesen3.2.1.14 Option für eine Temperatur der Funktionswalzen bis zu 200 °C inkl. aller Anpassung der sonstigen Materialien 3.2.1.16 Funktionswalzen: Einseitige Temperierung 3.2.1.26 Abnahmerakel: Ergänzung von Punkt 3.2.1.25 um eine gemeinsame Absaugeinheit für alle Funktionswalzen, um den Materialüberschuss absaugen zu können (3.3.3.6 f) 3.2.2.4 Einstellbare maximale Spaltweite für Reinigung und Wartung 3.2.2.7 Erfassung und Regelung der Spaltgenauigkeit im Betrieb (Realspaltmessung) bei den übrigen Spalten (Zweiter Filmbildnerspalt und beide Nachfibrillierspal-te) mit einer Spaltgenauigkeit von ≤ ± 2 µm 3.3.2.1 Angebot eines Dosiersystems zur geregelten, horizontal gleichmäßigen Speisung der beiden Filmbildnerspalte über ein System mit gravimetrischer För-dereinheit, beidseitig vorzusehen. 3.3.2.2 Dosiersystem: Die Auflösung der gravimetrisch geregelten Fördereinheit soll auf 1 Gramm genau ausgelegt werden. 3.3.2.3 Dosiersystem: Geeignet für Schüttgüter (Pulver/Granulate) mit leicht adhäsiven/kohäsiven Eigenschaften und ein homogenes Austragen des Schüttgutes über Breite und in der Zeit in den Filmbildnerspalt ermöglicht 3.3.2.4 Dosiersystem: Die Austragsbreite (=Beschichtungsbreite) soll von 100 bis 400 mm (vgl. 3.2.1.4 und 3.2.1.5) in 5 cm Schritten einstellbar sein 3.3.2.5 Dosiersystem: Der Durchsatz kann frei wählbar eingestellt werden, oder mit der Geschwindigkeit der schneller drehenden Transferwalze syn-chronisiert werden 3.3.2.6 Dosiersystem: Integration eines Systems zur Füllstandsüberprüfung im Filmbildnerspalt. Gekoppelt mit Anlagensteuerung und Dosiersystem. 3.3.2.7 Dosiersystem: Ergänzung zu 3.3.2.6 mit einem Warnsignal sobald Füllstand überschritten wird, angezeigt im HMI und ausgelegt als akustischer Signalton. 3.3.2.8 Dosiersystem: Temperierung des Dosiersystems bis mind. 150°C oder der unter Punkt 3.2.1.14 gewählten Temperatur 3.3.2.9 Pulvervorratsbehälter: Anbieten eines Vorratsbehälters für das Dosiersystem (jeweils einer pro Dosiersystem und Seite) für mind. 20 L Material. 3.3.2.10 Dosiersystem und Pulvervorratsbehälter: Nachfüllen im Produktionsbetrieb möglich, ohne dabei die laufende Dosierung in den Filmbildnerspalt zu stören oder zum Stillstand des Dosiersystems zu führen. 3.3.3.3 Schneiden des Films: Zweite Schneidvorrichtung inklusive Absaugung (baugleich zu 3.3.3.1) bediseitig auf beiden Laminierwalzen. 3.3.3.7 Entfernen des Verschnitts (Ergänzung zu 3.3.3.6): Ergänzung der Abnahmevorrichtung (Rakel) durch eine Absaugvorrichtung, welche abgerakeltes Mate-rial entfernt 3.3.3.10 Entfernen des Verschnitts: Der gesammte Verschnitt (Randbeschnitt, etc.) wird direkt inline abgesaugt und in einem separaten, bei Anlage beigestelltem Gerät gesammelt 4.2.1 Handhabung der Wickelhülse inkl. Coil mit einem Innendurchmesser von 3'' muss gewährleistet sein bei einem Coildurchmesser von max. 500 mm und einer Wickelhülse mit einer Länge von mind. 600 mm. 4.3.9 2x Liniensensoren zur Bestimmung der Oberflächentopographie und Oberflächengeometrie im Randbereich der Beschichtung. 4.3.10 Anbieten des Sensors zur punktförmigen Schichtdickenbestimmung aus 4.3.8 mit einer Anordnung quer zur Bahnlaufrichtung, manuell verschiebbar (be-rührungslos, zwischen Laminieren und Aufwickeln) 4.3.12 System zur Flächengewichtsmessung der Trockenbeschichtung 4.3.14 Oberflächeninspektionssystem: Defekterkennung mittels Kamera o.ä., nach Laminieren, vor Aufwickeln - Minimale Auflösung pro Pixel (Länge x Breite) ≤ 50 x 50 µm 4.3.15 Anbieten des Sensors zur punktförmigen Schichtdickenbestimmung aus 4.3.8 mit einer Anordnung quer zur Bahnlaufrichtung, manuell verschiebbar 4.4.2 InkJet (Data Matrix Code) auf einem 20 mm unbeschichteten Ableiter der beschichteten Elektrodenbahn 4.4.3 Codeleseeinrichtung Inline: Einbau von Leseeinrichtung + Triggersensor zum Auslesen von Markierungen auf der Elektrodenoberfläche bei maximaler Bahngeschwindigkeit auf Ober- und Unterseite der Warenbahn. 4.4.4 Codeleseeinrichtung Eingangsmaterialien: Handscan …
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.fraunhofer.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 429 (Maschinen für allgemeine und besondere Zwecke) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

175vergebene Aufträge
1,5Angebote je Los im Median (176 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 9 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.05.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b748d86f-61ef-4126-8ede-e12f8baac26a.