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vergebenEU-weitHochbauBauPlanungmögliche Doppelmeldung

Trier, StudiWood Sanierung inkl. Aufstockung, Teil-Generalunternehmer Gebäudehülle und Rohbau

Studierendenwerk Trier AöR · Trier, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2026_300_01veröffentlicht 16.02.2026BauleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 233 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 16.02.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
22 Monate
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Trier54296, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Studierendenwerk Trier AöR
    vor 8 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Projekt "StudiWood Trier" umfasst die serielle Sanierung, den Umbau, die Erweiterung und Aufstockung der bestehenden Studierendenwohnanlage Tarforst I-III aus den 1980er Jahren in unmittelbarer Nähe der Universität Trier. Die drei viergeschossigen Gebäude mit Flachdach und markantem S-förmigem Grundriss im Splitlevelsystem sind baulich und energetisch sanierungsbedürftig und entsprechen in ihrer heutigen Struktur und Ausstattung nicht mehr den Anforderungen an zeitgemäßes studentisches Wohnen. Ziel des Projektes ist die Schaffung von modernen, nachhaltigen und energieeffizienten Wohnplätzen für Studierende unter weitgehender Erhaltung der Bestandsstruktur. +++ Geplant ist die serielle Sanierung der Gebäudehülle durch den Einsatz vorgefertigter, großformatiger Holztafelelemente mit integrierten Fassaden und Fenstern. Ergänzend werden die Gebäude Haus 2 und Haus 3 in Holzbauweise erweitert. Um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, wird auf den Häusern 2 und 3 sowie dem Nordteil Haus 1 jeweils eine eingeschossige vollgeschossige Aufstockung in Holzbauweise realisiert. Die bestehenden Wohnformen werden zu zeitgemäßen Einzelapartments und Wohngemeinschaften umgebaut; die künftigen Wohnplätze werden entsprechend neu organisiert und erschlossen. Jede Wohneinheit erhält ein neues Bad, wo möglich als Fertignasszelle. Je Gebäudeabschnitt ist der Anbau eines Aufzugschachts in Massivholzbauweise vorgesehen. Die bestehende Energieversorgung wird vollständig erneuert; angestrebt wird der Energiestandard Effizienzhaus 55 für Bestand und Aufstockung. Nach Fertigstellung werden 194 moderne, überwiegend barrierefreie und komfortable Wohnplätze zur Verfügung stehen. +++ Seitens des Bauherrn wird großer Wert auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung gelegt. Dies zeigt sich insbesondere in der Verwendung nachwachsender und regionaler Baustoffe, u.a. der Verwendung von Kalamitätsholz (Schädlingsholz) aus heimischen Beständen sowie der Verwendung zertifizierter Hölzer mit Herkunftsnachweis über das System "Holz von Hier" oder gleichwertig. Für die Fassadenbekleidung kommt Kalamitätsholz in Eiche zur Ausführung. Durch diese Maßnahmen soll nicht nur der Energieverbrauch im Betrieb, sondern auch der ökologische Fußabdruck der Bauausführung erheblich reduziert werden. +++ Für das Projekt werden Fördermittel des Landes Rheinland-Pfalz aus dem Förderprogramm "Junges Wohnen" der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (Kredit 556, 557) in Anspruch genommen, sowie Fördermittel des Bundes aus dem Förderprogramm "Wohngebäude energieeffizient sanieren" der KfW für das Effizienzhaus 55 EE inkl. Tilgungszuschüssen für eine serielle Sanierung. Ein weiterer Förderbaustein subventioniert die Nutzung des Kalamitäts-Eichenholzes.

Beschreibung des Loses

Die Vergabe erfolgt in Form einer funktionalen Ausschreibung mit Teil-Generalunternehmerleistungen (Teil-GU). Ziel ist die Bündelung der Ausführungsgewerke in klar definierten Vergabepaketen, die eine wirtschaftliche, förderkonforme und koordinationssichere Umsetzung des Projekts ermöglichen. Dabei wird zwischen den beiden Hauptpaketen "Teil-GU Gebäudehülle und Rohbau" und "Teil-GU Innenausbau" unterschieden, ergänzt um ausgewählte Einzelvergaben (z. B. Rückbau, Schadstoffsanierung, Wärmeversorgung, Außenanlagen, Trafo). +++ Das Vorhaben wird im Rahmen der Wohnraumförderung des Landes Rheinland-Pfalz unterstützt. Die Fördermittel beziehen sich auf die Schaffung und Modernisierung von studentischem Wohnraum im Programm "Junges Wohnen" und setzen eine wirtschaftlich nachvollziehbare und transparente Vergabestruktur voraus. Des Weiteren ist die Inanspruchnahme von KfW-Darlehen mit Tilgungszuschüsse geplant, welche an besondere Beschaffenheiten des Bauwerks und der Bauweise geknüpft sind (Energiestandard, Serielle Sanierung). Weitere Zuschüsse, u.a. für hier beschriebene Bauausführungen, wurden in Aussicht gestellt. +++ Das hier ausgeschriebene Vergabepaket Teil-GU Gebäudehülle und Rohbau umfasst u. a. die projektweite Baustelleneinrichtung, Provisorien, Gerüstbau, Erdarbeiten im Sockelbereich, Sanierung und Ergänzung von Leitungen, Bauwerksabdichtung, Dämmarbeiten, Rohbauarbeiten einschließlich statischer Maßnahmen, Stahlbauarbeiten sowie den Holzbau als zentralen Hauptauftragsbestandteil. Hierzu gehören insbesondere die serielle Gebäudehülle aus vorgefertigten Holztafelelementen, die Holzbauleistungen für Fassade, Aufstockung, Erweiterung und Aufzugsschacht sowie sämtliche ergänzenden Komponenten. Ebenfalls enthalten sind die Dachabdichtung mit Begrünung, Metall- und Fensterbau, Fertignasszellen, Blitzschutz, die PV-Anlage sowie sämtliche Nachweise und Dokumentationen zur Funktionsfähigkeit der Gebäudehülle. Beim Teil-GU-Gebäudehülle und Rohbau beauftragt wird außerdem die Ausführungs-, Werk- und Montageplanung für die eigenen Bauleistungen. +++ Das Vergabepaket Teil-GU Innenausbau beinhaltet hingegen den vollständigen Ausbau ab Rohbau, einschließlich Trockenbau, Oberflächenarbeiten, Bodenbelägen, technischen Ausrüstungen (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro), Aufzugsanlage, Isolierung und Brandschutz, der festen Möblierung, Baureinigungen und der abschließenden Dokumentation. Beide Teil-GU-Leistungspakete sind funktionsorientiert beschrieben und enthalten die erforderlichen Schnittstellenabstimmungen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Angebotspreis100 %
Preis
AngebotspreisDer Angebotspreis ist alleiniges Zuschlagskriterium

Eignung9 von 9 angegeben

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Mindesteignung: Mittlerer Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für vglb. Leistungen (Bauleistungen): mind. 6,0 Mio. EUR netto.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mindesteignung: Mittlere jährliche Arbeitskräfte der letzten 24 Monate und aktuell für vglb. Leistungen: --- Planung: mind. 1 Architekt/Bauingenieur oder vgl. (gem. EU-Berufsanerkennungsrichtlinie) --- Ausführung: mind. 5 Personen im abgeschlossener Ausbildung im Holzbau (Geselle als Zimmermann, Schreiner, Tischler oder vglb.)
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Mindesteignung: Verfügbares Personal für den Einsatz als Projektleiter und Bauleiter beim vorliegenden Bauvorhaben: --- mind. 1 einschlägig qualifizierte Person für jede Funktion mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung in dieser Funktion (je 1 Projektleiter und Bauleiter oder in Personalunion) +++ [Proj … ganz lesenMindesteignung: Verfügbares Personal für den Einsatz als Projektleiter und Bauleiter beim vorliegenden Bauvorhaben: --- mind. 1 einschlägig qualifizierte Person für jede Funktion mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung in dieser Funktion (je 1 Projektleiter und Bauleiter oder in Personalunion) +++ [Projektleiter: Hauptansprechpartner für AG und GP in organisatorischen Fragen und bei regelmäßigen Abstimmungen] +++ [Bauleiter: Verantwortlich für Organisation, Überwachung und Steuerung des Bauprojekts]
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mindesteignung: mind. 1 Referenzprojekt für einen vergleichbaren GÜ-Auftrag (Generalübernehmer oder Totalübernehmer), Anforderung Vergleichbarkeit: --- Vorfertigung der Fassaden in Holz- oder Holzhybridbauweise; +++ folgende Mindestanforderungen müssen kumulativ vorliegen: --- Planungsleistungen mi … ganz lesenMindesteignung: mind. 1 Referenzprojekt für einen vergleichbaren GÜ-Auftrag (Generalübernehmer oder Totalübernehmer), Anforderung Vergleichbarkeit: --- Vorfertigung der Fassaden in Holz- oder Holzhybridbauweise; +++ folgende Mindestanforderungen müssen kumulativ vorliegen: --- Planungsleistungen mit mind. Fortführung der Planung auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) ohne differenzierte Ausführungsplanung UND Bauleistungen als GU, mind. 4 Gewerke inkl. Rohbau und Holzbau; --- Auftragssumme: min. 3 Mio. EUR netto; --- VOB-Abnahme nicht vor dem 01.01.2015, in wesentlichen Teilen fertiggestellt (zum Fristende für die Einreichung von Teilnahmeanträgen)
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mindesteignung: mind. 1 Referenzprojekt für Umbau/Sanierung +++ folgende Mindestanforderungen müssen kumulativ vorliegen: --- Bauleistungen (Rohbau oder Holzbau); --- Auftragssumme: min. 1 Mio. EUR netto; --- VOB-Abnahme nicht vor dem 01.01.2015, in wesentlichen Teilen fertiggestellt (zum Fristende für die Einreichung von Teilnahmeanträgen)
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Die oben benannte Höchstzahl von 10 Bewerbern, die für die zweite Phase eingeladen werden wurde ausschließlich aus technischen Gründen eingetragen. Zur tatsächlichen Festlegung der Höchstzahl ist allein der nachfolgend beschriebene Auswahlvorgang maßgeblich: +++ Gewertet werden bis zu 3 Referenzen f … ganz lesenDie oben benannte Höchstzahl von 10 Bewerbern, die für die zweite Phase eingeladen werden wurde ausschließlich aus technischen Gründen eingetragen. Zur tatsächlichen Festlegung der Höchstzahl ist allein der nachfolgend beschriebene Auswahlvorgang maßgeblich: +++ Gewertet werden bis zu 3 Referenzen für vergleichbare GÜ-Aufträge (gem. vorgenannten Anforderungen). Es ist beabsichtigt mindestens 5 Bewerber (sofern geeignet) zur Angebotsabgabe aufzufordern. +++ Maßgeblich für die Auswahl ist die Anzahl wertbarer Referenzen, die das Bewerberfeld in 3 Stufen gliedert: 1 Referenz / 2 Referenzen / 3 oder mehr Referenzen. --- Es werden alle Bewerber mit 3 oder mehr Referenzen ausgewählt, welche die Mindesteignung erfüllen. --- Falls dies weniger als 5 Bewerber sind, werden auch alle Bewerber mit 2 Referenzen ausgewählt. --- Falls das insgesamt weniger als 5 Bewerber sind, werden auch alle Bewerber mit Nachweis der Mindesteignung ausgewählt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 10 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
22 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Verfahrensunterlage "Teil- Generalunternehmervertrag Gebäudehülle und Rohbau".
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPDYD3YNUV# Die geforderten Nachweise und Erklärungen zu den Eignungskriterien sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sind als Eigenerklärungen in den beigefügten Formblättern "Teilnahmeantrag" sowie ggfs. den darin benannten weiteren Unterlagen zu leisten. +++ Zu de … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXPDYD3YNUV# Die geforderten Nachweise und Erklärungen zu den Eignungskriterien sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sind als Eigenerklärungen in den beigefügten Formblättern "Teilnahmeantrag" sowie ggfs. den darin benannten weiteren Unterlagen zu leisten. +++ Zu den Referenzen: --- Die zwei Referenznachweise für die Mindesteignung können auch durch das selbe Bauvorhaben belegt werden, sofern alle Anforderungen erfüllt sind. --- Nachweis der beschriebenen Anforderungen möglichst durch Angaben im Referenzformblatt, zusätzlich mind. 2 Projektfotos, Benennung des AG, (Angabe eines Ansprechpartners auf gesonderte Nachforderung). --- Falls Referenzen per Präqualifikationsnachweis oder in freier Form nachgewiesen werden ist unbedingt darauf zu achten, dass damit alle erforderlichen Angaben zweifelsfrei gemacht werden und alle Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen erfüllt sind, andernfalls können diese Referenzen nicht gewertet werden! +++ Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen anhand der beschriebenen Eignungskriterien werden anhand der Auswahlkriterien die besten Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Details und Erläuterungen zur Wertung siehe diese Bekanntmachung unter Abschnitt "Bedingungen". +++ Rückfragen zum Verfahren sind bis zehn Kalendertage vor dem Fristende über die Vergabeplattform einzureichen. Wichtig: die Beantwortung von ggf. eingegangenen Rückfragen erfolgt über die Nachrichtenfunktion und steht allen Benutzern, welche für dieses Verfahren registriert sind, zur Verfügung. +++ Die Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich elektronisch über den entsprechenden Workflow der Vergabeplattform - NICHT per Nachrichtenfunktion, E-Mail oder Fax!

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Universtitätsring 12a, 54296 Trier
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

5Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

392vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (227 Lose mit Angabe)
355.173 €Zuschlagswert im Median
139.938 € – 855.408 €mittlere Hälfte, 249 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Rheinland-Pfalz (17 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 19.03.2026 auf 24.03.2026 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 90ce1114-7831-48d6-a092-763390b874a2.