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vergebenEU-weitDienstleistungen

Trainingszentrum für eLb

Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Sozialleistungs- und Jobcenter, Kommunales Jobcenter · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen 50-821-26veröffentlicht 07.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 58 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Wiesbaden.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (154 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
15 Monate01.01.2027 – 31.03.2028, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wiesbaden65189, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Organisation und Durchführungsqualität12 %
  • Kooperation8 %
  • Marketing2 %
  • Inhalt und Methodik48 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über had.de
    vor 58 Tagen
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 58 Tagen
  4. Heute
  5. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 33 Tagen
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2028
    in 55 Tagen

Beschreibung

Beauftragung mit der Durchführung der Maßnahme "Trainingszentrum für erwerbsfähige Leistungsberechtigte" auf der Grundlage von § 16 Abs. 1 SGB II Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 SGB III Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III)

Beschreibung des Loses

Zielsetzung Das Förderangebot verfolgt das verbindliche Ziel, Menschen mit besonderen Unterstützungs-bedarfen systematisch, strukturiert und nachweisbar an die Anforderungen des Arbeitsmarktes heranzuführen. Dazu werden die individuellen Kompetenzen und beruflichen Perspektiven der Teilnehmenden erfasst und weiterentwickelt, während persönliche, soziale und strukturelle Barrieren gezielt reduziert werden. Zentrale Ziele sind die Aktivierung und berufliche Eingliederung der Teilnehmenden, die ge-zielte Überleitung in geeignete Anschlussmaßnahmen, insbesondere Qualifizierungen und Umschulungen, oder auch die Herstellung der Vermittelbarkeit. Diese umfasst sowohl die Stabilisierung der persönlichen Lebenssituation als auch den Aufbau grundlegender Schlüsselkompetenzen und einer eindeutigen beruflichen Orientierung. Die Zielsetzungen stellen sich im Detail wie folgt dar: 1. Feststellung individueller Ressourcen und Potenziale 2. Abbau multipler Integrationshemmnisse 3. Entwicklung beruflicher Perspektiven und Integrationsstrategien 4. Heranführung an den Arbeitsmarkt und Integration in Arbeit 5. Vorbereitung auf den nächsten Integrationsfortschritt wie z.B. anschließende Qualifizierung, Erlangen eines Berufsabschlusses Zur Zielerreichung stellt der Auftragnehmer Arbeitsfelder sowie praxisnahe Erprobungs- möglichkeiten in den Bereichen Verkauf, Hauswirtschaft, Lager, Logistik und Garten- und Landschaftsbau bereit - beispielsweise in eigenen Werkstätten, Übungsfirmen oder vergleichbaren betrieblichen Settings. Darüber hinaus ermöglicht der Auftragnehmer den Teilnehmenden externe Praktika bzw. betriebliche Erprobungen in Bereichen die er selbst nicht bereitstellen kann und unterstützt sie aktiv bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen. Zur Umsetzung der Ziele werden vom Auftraggeber ergänzend AQB‑Mittel des Landes Hessen beantragt, aus denen u.a. Workshops zu den Themen "Gesundheit", "Hilfsangebote zur Bewältigung von Abhängigkeiten" und "finanzielle Sicherheit/Stabilisierung" sowie die Abklärung der gesundheitlichen Belastbarkeit der Teilnehmenden finanziert werden. Diese Mittel ermöglichen die Durchführung unterstützender Angebote, die zur Stabilisierung der persönlichen Lebenssituation beitragen und damit die Grundlage für eine erfolgreiche berufliche Orientierung und Integration schaffen. Für die Durchführung und Finanzierung dieser Leistungen wird ein gesonderter Vertrag mit dem Auftragnehmer geschlossen. Zielgruppe Zur Zielgruppe gehören erwerbsfähige Leistungsberechtigte (eLb), die: •Anspruch auf Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch haben •dem Arbeitsmarkt mindestens 20 Std./Woche zur Verfügung stehen und •über eine ausreichende Leistungsfähigkeit für eine praktische Erprobung verfügen •mehrere Integrationshemmnisse aufweisen, die eine unmittelbare Vermittlung erschweren •eine intensive, strukturierte Unterstützung benötigen Charakteristische Merkmale dieser Zielgruppe sind häufig: •Qualifikatorische Hemmnisse: fehlende oder veraltete Berufsabschlüsse, geringe Grundbildung, geringe digitale Kompetenzen, sprachliche Defizite. •Motivationale Hemmnisse: geringe Arbeitsmotivation, fehlende Zielorientierung, mangelnde Selbstwirksamkeit. •Psychosoziale Hemmnisse: instabile Lebensverhältnisse, familiäre Belastungen, Schulden, fehlende Tagesstruktur. •Gesundheitliche Einschränkungen: körperliche oder psychische Belastungen, eingeschränkte Belastbarkeit. •Arbeitsmarktferne: längere Erwerbslosigkeit, geringe oder unterbrochene Erwerbsbiografie. Dauer des Förderangebotes/Option Die Beauftragung hat eine Laufzeit von 15 Monaten. Sie beginnt am 01.01.2027 und endet am 31.03.2028. Es bestehen zwei Optionen zur Vertragsverlängerung um jeweils weitere 15 Monate vom 01.04.2028 bis 30.06.2029 bzw. vom 01.07.2029 bis 30.09.2030. Im Rahmen der optionalen Vertragsverlängerungen erhält der Auftragnehmer im Zuge einer Inflationsanpassung eine ge-stiegene Aufwandspauschale von jeweils 2,5%. Die Entscheidung über die Ausübung des Gestaltungsrechtes der Vertragsverlängerungen (Option) wird von dem Auftraggeber getroffen. Für das Förderangebot sind keine urlaubsfreien Tage vorgesehen. Der Auftragnehmer bietet das Förderangebot durchgehend an. Anzahl der Teilnehmendenplätze Der Auftragnehmer stellt 100 Teilnehmendenplätze zur Verfügung. Diese sind während der gesamten Laufzeit des Förderangebotes vom Auftragnehmer vorzuhalten. Zeitlicher Umfang für die Teilnehmenden Das Förderangebot wird in Teilzeit an fünf Tagen pro Woche durchgeführt. Die Zuweisungszeit pro Woche beträgt mindestens 20 und maximal 30 Zeitstunden pro Teil-nehmenden. Die durchschnittliche Zuweisungszeit pro Woche beträgt 25 Zeitstunden. Davon entfallen wöchentlich durchschnittlich pro Teilnehmenden auf die Inhalte: •Coaching : 2 Zeitstunden •Arbeitspraxis : 17 Zeitstunden •Workshops finanziert aus SGB II: 3 Zeitstunden •Workshops finanziert aus AQB: 3 Zeitstunden Zuweisung und Zuweisungsdauer Es werden eLb zugewiesen, die die Anforderungen der Zielgruppe erfüllen. Voraussetzung ist eine arbeitsmarktliche Verfügbarkeit von mindestens 20 Wochenstunden sowie eine ausreichende Leistungsfähigkeit für praktische Erprobungsphasen. Die individuelle Zuweisungsdauer beträgt 6 Monate. Der Einstieg in das Förderangebot ist flexibel. Der Auftraggeber strebt die zeitnahe Nachbe-setzung freigewordener Teilnehmendenplätze bis zur maximalen Teilnehmendenzahl an. Ort Ort der Leistungserbringung ist das Stadtgebiet der Landeshauptstadt Wiesbaden. Der Standort muss über eine geeignete Infrastruktur verfügen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV) in angemessener Zeit gut erreichbar sein.

Finanzierungsrahmen des Gesamtauftrages: 5.299.301,88 €

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Organisation und Durchführungsqualität12 %
Kooperation8 %
Marketing2 %
Inhalt und Methodik48 %
Preis30 %
Qualität
Organisation und DurchführungsqualitätPunkte 3, 4 und 6 der Leistungsbeschreibung
Qualität
KooperationPunkt 8 der Leistungsbeschreibung
Qualität
MarketingPunkt 3 der Leistungsbeschreibung
Qualität
Inhalt und MethodikPunkt 5 der Leistungsbeschreibung
Preis
Die Bewertung der Angebotskonzepte nach Preis erfolgt auf Grundlage des in der Leistungsvereinbarung eingetragen Preises.

Eignung5 von 5 angegeben

Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Träger, die Maßnahmen im Auftrag des Kommunalen Jobcenters durchführen wollen, müssen durch eine fachkundige Stelle nach Maßgabe der §§ 176 ff. SGB III zugelassen sein. Voraussetzung für die Angebotsabgabe ist eine entsprechende Zertifizierung nach der Akkredi-tierungs- und Zulassungsverordnung Arb … ganz lesenTräger, die Maßnahmen im Auftrag des Kommunalen Jobcenters durchführen wollen, müssen durch eine fachkundige Stelle nach Maßgabe der §§ 176 ff. SGB III zugelassen sein. Voraussetzung für die Angebotsabgabe ist eine entsprechende Zertifizierung nach der Akkredi-tierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV). Inhalt der Verordnung ist die Festlegung der Voraussetzungen und des Verfahrens zur Akkredi-tierung von fachkundigen Stellen und zur Zulassung von Trägern und Maßnahmen der Arbeits-förderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch (SGB III).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestanforderung für den Bieter sind 3 Referenzen für vergleichbare Maßnahmen (Maßnahmen nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. mit § 45 Abs. 1 SGB III für arbeitsmarktintegrative Maßnahmen für erwerbsfähige Leistungsberechtigte im SGB II Bezug) im Umfang von mindes-tens 50 Teilnehmenden innerhalb der letzten drei Jahre.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen (Maßnahmen nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. mit § 45 Abs. 1 SGB III für arbeitsmarktintegrative Maßnahmen für erwerbsfähige Leistungsberechtigte im SGB II Bezug betrug durchschnittlich mindestens 500.000 € pro Jahr.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.03.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal: Im Rahmen der optionalen Vertragsverlängerungen erhält der Auftragnehmer im Zuge einer Inflationsanpassung eine ge-stiegene Aufwandspauschale von jeweils 2,5%.. Für die Vertragsverlängerung gelten die gleichen Rahmenbedingungen und sämtliche anderen vertraglichen Regelungen des ursprün … ganz lesenbis zu 2-mal: Im Rahmen der optionalen Vertragsverlängerungen erhält der Auftragnehmer im Zuge einer Inflationsanpassung eine ge-stiegene Aufwandspauschale von jeweils 2,5%.. Für die Vertragsverlängerung gelten die gleichen Rahmenbedingungen und sämtliche anderen vertraglichen Regelungen des ursprünglichen Förderangebotes. Die Entscheidung über die Ausübung des Gestaltungsrechtes der Vertragsverlängerungen (Option) wird von dem Auftraggeber getroffen und steht nur diesem zu.
Optionen
1. Option vom 01.04.2028 bis 30.06.2029, 2. Option vom 01.07.2029 bis 30.09.2030
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
10.09.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: s. Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Eine fehlende Kosten- und Leistungsdarstellung (Kalkulation) führt zwingend zum Ausschluss! Ein Angebotskonzept kann von der Vergabe ausgeschlossen werden, wenn nicht mindestens 29 Punkte von 70 Punkten erreicht werden.
Hinweis
Die Kommunikation ist ausschließlich über die Vergabeplattform (eHAD) zu führen, damit Sie stets direkt über mögliche Änderungen in den Vergabeunterlagen, bei Bieterfragen und Antworten informiert werden können. Die Angebotsunterlagen sind vollständig zurückzusenden. Inhaltliche Änderungen sind nich … ganz lesenDie Kommunikation ist ausschließlich über die Vergabeplattform (eHAD) zu führen, damit Sie stets direkt über mögliche Änderungen in den Vergabeunterlagen, bei Bieterfragen und Antworten informiert werden können. Die Angebotsunterlagen sind vollständig zurückzusenden. Inhaltliche Änderungen sind nicht zulässig. Grundlage des Angebots sind die Allgemeinen Bestimmungen der Landeshauptstadt Wiesbaden vom 09.01.2007 (ABL). Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Vertragsstrafe nach Hessisches Vergabe- und Tariftreuegesetz: Für jeden schuldhaften Verstoß gegen eine sich aus der Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt ergebenden Verpflichtung hat der Auftragnehmer eine Vertragsstrafe in Höhe von einem Prozent der Nettoauftragssumme zu zahlen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Sozialleistungs- und Jobcenter, Kommunales Jobcenter
Anschrift
Mainzer Straße 101, 65189 Wiesbaden
Kontakt
vergabe-kommav@wiesbaden.de

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 804 (Erwachsenenbildung und sonstiger Unterricht) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

235vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (310 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 0 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c40918f8-3ffc-4995-9b74-974c431150df.