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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Tragwerksplanung Parkhaus am Lodererplatz

Große Kreisstadt Erding · Erding, Bayern

Aktenzeichen TWPveröffentlicht 11.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 88 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
26 Monate02.11.2026 – 31.12.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Erding85435, Landkreis Erding, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (23 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Qualität65 %
  • Preis35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:30 Uhr
    vor 3 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 5 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Die Große Kreisstadt Erding beabsichtigt den Neubau eines Parkhauses, in dem auf dem Dach Gewerbeflächen und im EG zusätzliche Flächen eingelagert werden sollen. Der Standort an der Lebzelterstraße weist eine überbaute Fläche im Bereich von über 3.000m² auf 3 bis 5 Geschossen auf. Die Baufläche befindet sich nahe an der Sempt. Als Gewerbeflächen ist nach derzeitigem Stand evtl. ein Fitnessstudio oder ähnliches als Teil des obersten Geschosses vorgesehen. Die übrige Fläche auf gleicher Ebene soll als Sportfläche in der Ausführung eines Allwetterplatzes geplant werden. Es ist eine separate, barrierefreie Erschließung für die Gewerbeflächen und Sportflächen im obersten Geschoss vorzusehen. Im EG sind Flächen für zusätzliche Nutzungen vorgesehen, welche bislang nicht weiter definiert sind. Fahrradparken ist im Parkhaus nur in geringem Umfang nachzuweisen. Die Konstruktionsweise des Parkhauses steht noch nicht fest. Da das Parkhaus an ein zukünftiges Wohngebiet angrenzen wird, sind Schallschutzvorgaben für die Fassade zu beachten. Zudem ist eine Fassadenbegrünung, sowie ein Retentionsdach mit extensiver Begrünung erwünscht. Die Lage der Zufahrt zum Parkhaus steht fest, sie ergibt sich aus dem Bebauungsplanentwurf. Die Parkraumbewirtschaftung mit Schrankenanlgen und Parkleittechnik wird von Dritten geplant. Die naturschutzrechlichen Nachweise für Baumfällungen auf der Baufläche werden von Dritten im Vorfeld ausgearbeitet und eingeholt. Die Maßnahme wird voraussichtlich mit verschiedenen staatlichen Fördermitteln gefördert.

Beschreibung des Loses

Es sind die Leistungen der Tragwerksplanung gem. HOAI § 51, LPH 1-6 zu vergeben. Zudem sind Besondere Leistungen, insbesondere zum Brandwiderstand von Bauteilen zu vergeben. In der LPH 8 ist die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks zu leisten. Die Planung der Freimachung des Geländes, d.h. Abbruch von Bestandsgebäuden und befestigten Flächen ist nicht Teil des Auftrags.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 65Fachliches Angebot
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 35Höhe des Gesamthonorars einschl. Besonderer Leistungen

Eignung11 von 11 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 2.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 2.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicheru … ganz lesenEs ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 2.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 2.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. In der Bewerbung kann die geforderte Sicherheit auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss im Auftragsfall der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Bewerbergemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines Bewerbergemeinschafts-Partners mitversichert ist.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschl. Inhaber voll erfüllt bei drei Ingenieuren.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mittel des Umsatzes der in den Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025 erbrachten Leistungen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen (voll erfüllt bei mind. 350 TSD brutto).
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der verantwortliche Leistungserbringer der Dienstleistung muss über folgende Qualifikation verfügen: Natürliche Person, die am Tag der Bekanntmachung in die Liste der zu Erstellung des Standsicherheitsnachweises berechtigte Ingenieure gem. BayBO eingetragen sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Be … ganz lesenDer verantwortliche Leistungserbringer der Dienstleistung muss über folgende Qualifikation verfügen: Natürliche Person, die am Tag der Bekanntmachung in die Liste der zu Erstellung des Standsicherheitsnachweises berechtigte Ingenieure gem. BayBO eingetragen sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1. Vorzulegen sind Referenzen zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit gem. 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV entsprechend beigefügter Anlage "Matrix zur Wertung der Leistungsfähigkeitsnachweise".__ 2. Angaben sind bei allen Referenzprojekten erforderlich zu: Bezeichnung des Referenzprojekts, Auftraggeber … ganz lesen1. Vorzulegen sind Referenzen zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit gem. 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV entsprechend beigefügter Anlage "Matrix zur Wertung der Leistungsfähigkeitsnachweise".__ 2. Angaben sind bei allen Referenzprojekten erforderlich zu: Bezeichnung des Referenzprojekts, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer, namentlich vom Bauherrn beauftragter Auftragnehmer, Beauftragte und erbrachte Leistungen/ Angabe der erbrachten Leistungsphasen, Einsatz mit Umfang von Nachunternehmen oder freien Mitarbeitern, Benennung der Auftragnehmer für die Leistungen im Umfang des Auftrages dieser Veröffentlichung, die nicht vom Bewerber erbracht wurden, Baubeginn (Tag, Monat und Jahr) __3. Die Nichteinhaltung der geforderten Mindestanforderungen an die Referenzen führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Matrix zur technischen Leistungsfähigkeit, die in den Vergabeunterlagen enthalten ist. Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden. __4. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, entscheidet bei Punktgleichheit auf dem letzten Rang das Los (§ 51 VgV i.V. m. § 75 Abs. 6 VgV)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erfahrung in der Tragwerksplanung vergleichbarer Komplexität, Mindestanforderung: alle LPH 2-4 § 51 HOAI erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Neubau mit Baubeginn seit 01.01.2020, 1 Referenzprojekt, weitere Kriterien: -LPH 5 und 6 sowie ingenieurtechnische Kontrolle der Aus … ganz lesenErfahrung in der Tragwerksplanung vergleichbarer Komplexität, Mindestanforderung: alle LPH 2-4 § 51 HOAI erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Neubau mit Baubeginn seit 01.01.2020, 1 Referenzprojekt, weitere Kriterien: -LPH 5 und 6 sowie ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks erbracht und abgeschlossen, -Projekt mind. HZ III gem. HOAI § 52, - Projekt mit Fahrverkehr im Gebäude und Anforderungen zur Abdichtung gegen Tausalz, - KG 300 + 400 gem. DIN 276 mind. 2,0 Mio. brutto für den Neubau
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erfahrung in der Tragwerksplanung vergleichbarer Komplexität, Mindestanforderungen: alle LPH 2-4 § 51 HOAI erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Neubau mit Baubeginn seit 01.01.2020, 1 Referenzprojekt, weitere Kriterien: -LPH 5 und 6 sowie ingenieurtechnische Kontrolle der A … ganz lesenErfahrung in der Tragwerksplanung vergleichbarer Komplexität, Mindestanforderungen: alle LPH 2-4 § 51 HOAI erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Neubau mit Baubeginn seit 01.01.2020, 1 Referenzprojekt, weitere Kriterien: -LPH 5 und 6 sowie ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks erbracht und abgeschlossen, -Projekt mind. HZ III gem. HOAI § 52, -KG 300 + 400 gem. DIN 276 mind. 4,0 Mio. brutto für den Neubau, -Gebäude mit Tragwerk aus Fertigteilen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erfahrung in der Tragwerksplanung vergleichbarer Komplexität, Mindestanforderung: alle LPH 2-4 § 51 HOAI erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Neubau mit Baubeginn seit 01.01.2020, 1 Referenzprojekt, weitere Kriterien: -LPH 5 und 6 sowie ingenieurtechnische Kontrolle der Aus … ganz lesenErfahrung in der Tragwerksplanung vergleichbarer Komplexität, Mindestanforderung: alle LPH 2-4 § 51 HOAI erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Neubau mit Baubeginn seit 01.01.2020, 1 Referenzprojekt, weitere Kriterien: -LPH 5 und 6 sowie ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks erbracht und abgeschlossen, -Projekt mind. HZ III gem. HOAI § 52, -KG 300 + 400 gem. DIN 276 mind. 4,0 Mio. brutto für den Neubau, -mehrgeschossiges Gebäude, -Gebäude in Skelettbauweise
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.11.2026
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Option: Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Leistungsstufe 1: Das sind vorliegend die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftragg … ganz lesenOption: Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Leistungsstufe 1: Das sind vorliegend die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie erst bei Fortsetzung der Planung / Ausführung abruft und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. ___ Option: Der Auftraggeber behält sich vor, besondere Leistungen, die im Zuge der Projektbearbeitung nicht erforderlich werden, nicht zu beauftragen. ___ Option: Die endgültige Stellplatzanzahl ist im Bereich von ca. 300 - 500 Stellplätzen. Überprüfungsklausel: Bedarf im Zuge der Entwicklung des Gesamtquartiers.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber ni … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§160 Abs. 3 Nr. 1 GWB); 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3Nr. 2GWB); 3) Verstöße gegen Vergabe Vorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB); 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Nach Ablauf der Angebotsfrist sind Bieter bis zum Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist an ihr Angebot gebunden. Verzögert sich die Zuschlagserteilung wegen eines Nachprüfungsverfahrens, so sind die am Nachprüfungsverfahren beteiligten Bieter bis vier Wochen na … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# Nach Ablauf der Angebotsfrist sind Bieter bis zum Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist an ihr Angebot gebunden. Verzögert sich die Zuschlagserteilung wegen eines Nachprüfungsverfahrens, so sind die am Nachprüfungsverfahren beteiligten Bieter bis vier Wochen nach Rechtskraft des letztinstanzlichen Beschlusses an ihr Angebot gebunden. Beteiligte an einem Nachprüfungsverfahren, deren Angebot nicht für den Zuschlag in Betracht kommt, werden auf Wunsch aus der Bindefrist entlassen. Gleiches gilt für alle Bieter unter den Voraussetzungen der §§ 313 und 314 BGB.
Hinweis
Es werden folgende Angaben / Unterlagen gefordert: 1. Nachweise zu den geforderten Bildungs- und Berufsqualifikationen des für die Leistung Verantwortlichen.___ 2. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über wirtschaftliche und / oder rechtliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen § 36 Abs. 1 VgV.___ 3. … ganz lesenEs werden folgende Angaben / Unterlagen gefordert: 1. Nachweise zu den geforderten Bildungs- und Berufsqualifikationen des für die Leistung Verantwortlichen.___ 2. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über wirtschaftliche und / oder rechtliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen § 36 Abs. 1 VgV.___ 3. Erklärung (im Erklärungsvordruck) zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. 4. Der Bieter muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. Verpflichtungsgesetz abzugeben.___ 5. Erklärung (im Erklärungsvordruck) des Bewerbers/ Bieters über die Bildung von Bietergemeinschaften, soweit zutreffend. ___ 6. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist in der Phase 2 dieses Verfahrens abzugeben.___ 7. Erklärung (im Erklärungsvordruck) zur Eignungsleihe falls zutreffend: Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten Dritter in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Zudem muss der Beliehene die Angaben zu Ausschlusskriterien (§§ 123 und 124 GWB) machen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. Bei der Prüfung der Eignung des Bieters werden Leistungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. ___ 8. Bei juristischen Personen: Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 1 Jahr, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnerschaftsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG.___ 9. Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / der Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen.___ 10. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung ____++ Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mit Hilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Es werden nur die auf der Vergabeplattform eingegangenen Unterlagen berücksichtigt. Angebote müssen nicht handschriftlich signiert werden. Der Bieter informiert sich selbstständig über die Beschränkungen der Vergabeplattform (z. B. Beschränkungen zu Dateien). ___ ++ Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. ___ ++ Das Nachrichtenpostfach gehört zum Machtbereich des Bewerbers/Bieters. Hierüber können rechtserhebliche Erklärungen zugestellt werden. (Etwaige abweichende Mitteilungen /Informationen des Portalbetreibers sind unerheblich.)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Landshuter Str. 1, 85435 Erding
Kontakt
vergabestelle@erding.de

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 11477500-3813-4994-9ca0-62b4b5a1a372.