Tragwerksplanung für Neubau Feuerwehrgerätehaus Gemeinde Adelsdorf
Gemeinde Adelsdorf · Adelsdorf, Bayern
Aktenzeichen 2025.33.001/03veröffentlicht 27.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 135 Tsd. €
- Laufzeit
- 24 Monate
- bis zu 1 Verlängerung
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Planungsleistungen zur Überleitung des gemeindlichen Abwassers von der Kläranlage Künzing zum Pumpwerk "Röhr" der Stadtwerke VilshofenGemeinde Künzing · KünzingFrist 19.11.2026
- 62-2026-789-EF - Planungsleistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Paragraph 33 ff. i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021Stadt Regensburg · RegensburgFrist 04.12.2026
- TragwerksplanungStaatliches Bauamt Traunstein · TraunsteinFrist 08.12.2026
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH · MünchenFrist 04.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 135 Tsd. €
- Laufzeit
- 24 Monatebis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Adelsdorf91325, Landkreis Erlangen-Höchstadt, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 52 %, Leistung und Qualität 48 %.
- Qualitätskriterium48 %
- Preiskriterium52 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,7 Punkte |
| 25 % teurer | −10,4 Punkte |
| 50 % teurer | −17,3 Punkte |
| 100 % teurer | −26 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 5 Monaten
- Heute
Beschreibung
Tragwerksplanungsleistung für die Errichtung eines ein- bis zweigeschossigen, nicht unterkellerten Feuerwehrgerätehauses in Massivbauweise mit 9 Stellplätzen und 1 Waschhalle
Beschreibung des Loses
Die Gemeinde Adelsdorf (derzeit ca. 9.800 EW) plant auf der Grundlage eines Gemeinderatsbeschlusses aus dem Jahr 2022 den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in zentraler Lage, auf dem Flurstück 369 „Münchäcker“ für die freiwillige Feuerwehr Adelsdorf. Bauplanungsrechtlich liegt das Grundstück im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Adelsdorf X „Am Langgraben“. Bei der Umgebungsbebauung handelt es sich um ein Gewerbegebiet. Nach zahlreichen Untersuchungen des Bestandsgebäudes und dessen Umgriffs, wurde entschieden, nicht an dem aus dem Jahre 1976/77 stammenden Feuerwehrgerätehaus sowie dem Bestandsgrundstück festzuhalten. Das neu erworbene, ca. 10.686m² große Baugrundstück, wird derzeit landwirtschaftlich genutzt. Auf Basis, bereits durchgeführter orientierender Untersuchungen wurden erwartungsgemäß sandigschluffige, teils tonige und schwach kiesige Böden vorgefunden. Der Grundwasserstand wurde bei ca. 0,7 bis 0,8m unter Geländeoberfläche angetroffen. Schadstoffe konnten im Boden in geringen Mengen festgestellt werden. Bei allen Proben waren jedoch keine Auffälligkeiten in Form von Hilfswertüberschreitungen nachweisbar. Das aktuelle Gelände liegt ca. 1,00m – 1,50m unterhalb der geplanten fertigen Geländeoberkante. Die Gemeinde Adelsdorf beabsichtigt die Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses mit 9 Stellplätzen und 1 Waschhalle. Die Einhaltung des aktuellen GEG-Standards ist unter Verwendung ökologischer Bau- und Dämmstoffe angestrebt und in enger Koordination mit der TGA-Planung umzusetzen. Das Gerätehaus soll über einen Nahwärmeanschluss der Gemeindewerke Adelsdorf mit Wärme versorgt werden. Der Neubau ist unter anderem an den Vorgaben und Empfehlungen des aktuellen Feuerwehrbedarfsplanes (Stand: 2025-2030) sowie des daraus abgeleiteten Raumprogrammes auszulegen. Die erforderliche Mindestpersonalstärke (48 Fm) wird durch den aktuellen Personalbestand (94 Fm) deutlich übertroffen. Großer Wert wird auf eine einfach zu realisierende Erweiterbarkeit des Gebäudes gelegt. Der Boden des Baugrundstücks ist vorab aufzufüllen bzw. für die geplanten Gebäude und Freianlagen zu ertüchtigen. Es sind bei der anstehenden Planung vor allem folgende einschlägige Regelwerke zu beachten: - BauGB - BayBO - Normenreihe DIN 14092-1:2024-06 Feuerwehrhäuser - Teil 1: Planungsgrundlagen - Teil 3: Feuerwehrübungsturm - Teil 7: Werkstätten - DGUV - 205-008-2016 (aktuell in Überarbeitung) - DGUV - Vorschrift 49 Dem Bieter wird empfohlen, den Umgriff der Maßnahme vor Ort zu besichtigen. Weitere bereits erstellte Dokumente können nach vorheriger Rücksprache im Büro des techn. Bauamts der Gemeinde Adelsdorf eingesehen werden. Aufgrund urheber- und datenschutzrechtlicher Belange ist eine Veröffentlichung über die Vergabeplattform nicht möglich. Tragwerksplanungsleistungen für die Errichtung eines ein- bis zweigeschossigen, nicht unterkellerten Feuerwehrgerätehauses in Massivbauweise mit 9 Stellplätzen und 1 Waschhalle Gegenstand des Auftrages werden die Grundleistungen der Leistungsphasen (LPH) 1 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14.1 zur HOAI) sein
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 48Organisation, Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 52Preis
Eignung8 von 8 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Hohe von 3.000.000,- Euro sowie einer Deckungssumme von 3.000.000,- Euro für sonstige Schäden besteht oder wird bestehen. Die Deckungssumme muss jährlich mindestens zweifach zur Verfügung stehen. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Die durchschnittliche jährliche Anzahl der Mitarbeiter des Unternehmens mit Ausbildung als Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master oder vergleichbarer Berufsausbildung, jeweils Ausbildungsrichtung Ingenieurwesen oder vergleichbar in den letzten drei Jahren.
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz des Unternehmens, bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen über früher ausgeführte Planungsaufträge über die Tragwerksplanung im Rahmen eines Neubaus, jeweils bezogen auf die letzten fünf Jahre, jeweils untergliedert nach a) Name des Auftraggebers und ggf. Ansprechpartner, b) Erbringungszeitraum, c) Art der Maßnahme, d) Leistungserbringer, e … ganz lesenkürzer
Referenzen über früher ausgeführte Planungsaufträge über die Tragwerksplanung im Rahmen eines Neubaus, jeweils bezogen auf die letzten fünf Jahre, jeweils untergliedert nach a) Name des Auftraggebers und ggf. Ansprechpartner, b) Erbringungszeitraum, c) Art der Maßnahme, d) Leistungserbringer, e) Geschossanzahl, f) Gesamtkosten für die Baukonstruktion (Kostengruppe 300 nach DIN 276), g) erbrachte Leistungsphasen gem. HOAI, h) Förderung der angegebenen Maßnahme, i) Art des Auftraggebers j) Nutzungsart und k) Honorarzone gem. HOAI. Die Mindestreferenz ist erbracht, wenn die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind; andernfalls erfolgt der Ausschluss. Hierfür muss sie a) den Namen des Auftraggebers und ggf. Ansprechpartner benennen, b) einen Erbringungszeitraum innerhalb der letzten fünf Jahre aufweisen, c) die Art der Maßnahme des referenzierten Projekts benennen, d) den/die Leistungserbringer benennen, e) die Geschossanzahl des Projekts benennen, f) die Gesamtkosten für die Baukonstruktion (Kostengruppe 300 nach DIN 276) benennen, g) die erbrachten Leistungsphasen gem. HOAI benennen, h) angeben, ob eine Förderung in Anspruch genommen wurde, i) die Art des Auftraggebers benennen j) die Nutzungsart angeben und k) die Honorarzone gem. HOAI (oder vergleichbar) angeben. Die Mindestreferenz wird – soweit kein Ausschluss erfolgt – hinsichtlich der ihr zuerkannten Bedeutung für die zu vergebenden Leistungen gewichtet und mit einem Punktesystem bewertet. Die Mindestreferenz wird – soweit kein Ausschluss erfolgt – hinsichtlich der ihr zuerkannten Bedeutung für die zu vergebenden Leistungen gewichtet und mit einem Punktesystem bewertet.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Weiteren Referenzen über früher ausgeführte Planungsaufträge über die Tragwerksplanung im Rahmen eines Neubaus, jeweils bezogen auf die letzten fünf Jahre, jeweils untergliedert nach a) Name des Auftraggebers und ggf. Ansprechpartner, b) Erbringungszeitraum, c) Art der Maßnahme, d) Leistungserbringe … ganz lesenkürzer
Weiteren Referenzen über früher ausgeführte Planungsaufträge über die Tragwerksplanung im Rahmen eines Neubaus, jeweils bezogen auf die letzten fünf Jahre, jeweils untergliedert nach a) Name des Auftraggebers und ggf. Ansprechpartner, b) Erbringungszeitraum, c) Art der Maßnahme, d) Leistungserbringer, e) Geschossanzahl, f) Gesamtkosten für die Baukonstruktion (Kostengruppe 300 nach DIN 276), g) erbrachte Leistungsphasen gem. HOAI, h) Förderung der angegebenen Maßnahme, i) Art des Auftraggebers j) Nutzungsart und k) Honorarzone gem. HOAI. Die weiteren Referenzen sind erbracht, wenn die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind; andernfalls erfolgt die Nichtwertung der Referenz. Hierfür müssen sie a) den Namen des Auftraggebers und ggf. Ansprechpartner benennen, b) einen Erbringungszeitraum innerhalb der letzten fünf Jahre aufweisen, c) die Art der Maßnahme des referenzierten Projekts benennen, d) den/die Leistungserbringer benennen, e) die Geschossanzahl des Projekts benennen, f) die Gesamtkosten für die Baukonstruktion (Kostengruppe 300 nach DIN 276) benennen, g) die erbrachten Leistungsphasen gem. HOAI benennen, h) angeben, ob eine Förderung in Anspruch genommen wurde, i) die Art des Auftraggebers benennen j) die Nutzungsart angeben und k) die Honorarzone gem. HOAI (oder vergleichbar) angeben. Die weiteren Referenzen werden – soweit kein Ausschluss erfolgt – hinsichtlich der ihnen zuerkannten Bedeutung für die zu vergebenden Leistungen gewichtet und mit einem Punktesystem bewertet.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Verlängerung bei zeitlichen Verzögerungen. Stufenweise Beauftragung.
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rathausplatz 1, 91325 Adelsdorf
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- vergabe@
adelsdorf.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbHFrist 04.12.2026
- Objektplanung Ingenieurbauwerk und Fachplanung TragwerksplanungLandeshauptstadt München, BaureferatFrist 08.12.2026
- Leistungen der Brandschutzplanung nach Ziffer 1.4. des Heftes Nr. 17 der AHO-Fachkommission "Brandschutz"Stadt Bad WörishofenFrist 19.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 81d7c747-2207-45e2-aa9d-232af291ae9d.