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vergebennationalPlanung

Trägerbefragung zur Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung 2025 (BAV 2025)

Bundesministerium für Arbeit und Soziales · Bonn

Aktenzeichen Zb-ZVS-04812-1/87veröffentlicht 01.09.2025

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
de-comp-wo-callCode der Quelle, national
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bonn
Einreichung
keine Angabe
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 215 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Mit dem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu vergebenden Forschungsvorhaben sollen empirische Daten zur Verbreitung und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in ihren verschiedenen Durchführungswegen erhoben werden. Das Forschungsprojekt soll im Januar 2026 beginnen und bis Ende Oktober 2026 abgeschlossen sein. Die Erhebung soll im Frühjahr 2026 erfolgen und Angaben aus den Jahren 2024 und 2025 jeweils im Dezember erfassen. Grundlage ist eine Befragung der Versorgungsträger der betrieblichen Altersversorgung der folgenden Durchführungswege: Pensionskassen, Pensionsfonds, Zusatzversorgungsträger im öffentlichen Dienst, Anbieter von Direktversicherungen. Im Rahmen des Forschungsvorhabens sind das Befragungs- und Erhebungskonzept für die Trägerbefragung auf Grundlage der früher bereits durchgeführten Trägerbefragungen (zuletzt 2023, veröffentlicht im BMAS Forschungsbericht 651) zu erstellen. Auf dieser Grundlage wird eine schriftliche Trägerbefragung (inkl. CAWI-Option) durchgeführt. Eine hohe Teilnahmequote der befragten Trägereinrichtungen ist sicherzustellen. Für die beiden Durchführungswege Direktzusagen und Unterstützungskassen ist keine Befragung vorgesehen. Stattdessen sollen zentrale Daten auf Basis der Statistiken des Pensions-Sicherungs-Vereins auf Gegenseitigkeit (PSVaG) ermittelt werden. Es soll ein Konzept zur Datenprüfung und Datenaufbereitung entwickelt werden. Im Rahmen der Datenprüfung sollen fehlende oder inkonsistente Angaben durch Rückfragen oder Nacherhebungen oder durch Hinzuziehen anderer Datenquellen korrigiert oder ergänzt werden. Doppelerfassungen aufgrund von Mehrfachanwartschaften sollen soweit möglich herausgerechnet werden. Da es sich um eine Fortschreibung bestehender Zeitreihen handelt, ist insbesondere zu gewährleisten, dass die Ergebnisse in der zeitlichen Entwicklung plausibel sind. Für die nicht an der Befragung teilnehmenden Träger ist eine Hochrechnung der Erhebungsergebnisse auf die Gesamtheit der Träger der betrieblichen Altersversorgung auch anhand weiterer Datenquellen durchzuführen. Erhebung und Auswertung sind nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft und nach den anerkannten fachlichen Regeln sowie unter Beachtung von Nachhaltigkeitsaspekten und datenschutzrechtlicher Vorgaben durchzuführen. Im Ergebnis sind insbesondere die Anzahl und der Anteil der Beschäftigten mit mindestens einer aktiven Anwartschaft auf eine betriebliche Altersversorgung zu ermitteln und Informationen über die Höhe der entrichteten Beiträge zu gewinnen. Außerdem ist aufzubereiten, wie sich die betriebliche Altersversorgung seit in Kraft treten des Altersvermögensgesetzes entwickelt hat und in welchem Umfang eine steuerliche Förderung in Anspruch genommen worden ist. Es sind zwei wissenschaftliche Berichte zu erstellen (Endbericht, Methodenbericht), wobei sich Gliederung und Umfang grundsätzlich an den Berichten zur BAV 2021 (vgl. BMAS Forschungsbericht 618 und 618/M) orientieren sollen. Der Endbericht soll die wesentlichen Ergebnisse der Erhebung differenziert nach Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung und anderen relevanten Merkmalen darstellen und die Entwicklungen über die Zeit zusammenfassen. Der Methodenbericht soll eine genaue Beschreibung der methodischen Vorgehensweise bei der Auswahl der Befragungsteilnehmer, bei der Befragung und bei der Erstellung der Hochrechnung liefern. Zusätzlich sind die empirischen Tabellen in einem Tabellenband zu übermitteln, der für eine Veröffentlichung als Open-Data-Format geeignet ist. Wir bitten um Beachtung der anhängenden Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Mantle Germany GmbH–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung aeb7b37c-19f8-4e7f-855b-053180221d49.