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Frist abgelaufennationalBauPlanung

Totholzeinbau in Buhnenfelder bei Trebur

Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Oberrhein · Mannheim

Aktenzeichen wawiA-26-4veröffentlicht 07.09.2026BauleistungenÖffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 32 Tagen abgelaufen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
26.10.2026 – …
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Mannheim
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren für Bauleistungen: Der Gesamtwert liegt in der Regel unter dem EU-Schwellenwert von 5.404.000 € netto. Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 32 Tagen
  3. Vertragsbeginn
    vor 12 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Im Rahmen der Maßnahme werden in zwei Buhnenfeldern Totholzstrukturen eingebracht. Dabei handelt es sich um 3 Bäume und um fünf Totholzkisten. Die Bäume sind zunächst vom Wasser aus zu entnehmen und über den Wasserweg zur Rampe Kornsand zu transportieren. Die Totholzkisten werden aus bereits zugeschnittenen Baumstämmen mit einer Länge von etwa 2,5 m und einem Stammdurchmesser von 15 cm bis 30 cm hergestellt. Die Kisten werden mit Reisig oder kleinen Zweigen in loser Packung befüllt. Für die Befestigung der Raubäume/Totholzkisten ist eine Beschwerung mit Ballastelementen vorgesehen. Diese sind gegossene Betonkörper aus Beton C25/30, XC0, die durch den AN zu liefern sind. Die Raubäume und Totholzkisten werden mit hochfesten Ketten bzw. Edelstahl Gewindestangen an den Ballastelementen befestigt. Die Raubäume/Totholzkisten werden dann gemeinsam mit den Ballastelementen von einem Schiff aus an den ihnen zugedachten Positionen versenkt. Durch die Ballastelemente wird erzielt, dass die Raubäume/Totholzkisten lagestabil und auftriebsicher sind. Basierend auf Erfahrungen aus den Niederlanden werden die Ketten so befestigt, dass sich die Raubäume möglichst wenig bewegen können, um ein Einschneiden der Ketten in den Stamm über die Zeit zu minimieren. Der Einbau unter Wasser ist von Tauchern zu begleiten. Die Taucher prüfen vor dem Einbau die Sohle des Einbaubereichs auf Kampfmittel, helfen dann die Einbauten lagestabil einzubringen und dokumentieren den Einbau durch Bild und Videoaufnahmen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ef50f639-fcb6-49ea-90d2-0f8f90db21d2.