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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBauPlanung

Totelunternehmer - Generalinstandsetzung und Neubau Gymnasium Kreuzgasse

Stadt Köln, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2023-0308-260-31veröffentlicht 21.12.2023BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1013 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
63 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 156 Tage (53 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (95 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 33 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Projekt umfasst den Rückbau der Trakte D und E mit dem an gleicher Stelle verorteten Neubaus von Trakt H (6-fach Sporthalle) und Trakt I (Unterrichtsräume / Naturwissenschaften), sowie die Generalinstandsetzung der Trakte A und B. Dabei sind dive

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieser Ausschreibung der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln ist die vollständige Planung sowie die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung der Schulgebäude des Gymnasiums Kreuzgasse an der Vogelsanger Straße 1 Köln. Durch einen Totalunternehmer sind auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung folgende wesentlichen Baumaßnahmen zu planen und zu realisieren:

Rückbau des Bestandstraktes D (3-fach Turnhalle mit Umkleide- und sonstigen Nebenräumen)

Rückbau des Bestandstraktes Trakt E (Naturwissenschaftliche Räume, Fachklassen, SEK II-Räume)

Neubau des Traktes H (6-fach Sporthalle mit Umkleide- und sonstigen Nebenräumen)

Neubau des Traktes I (Unterrichtsräume in Clusterform, Naturwissenschaftliche Räume, Mensa, Kantine, Bücherei et cetera)

Generalinstandsetzung des denkmalgeschützten Bestands-Traktes A (Klassenräume, Kunsträume)

Generalinstandsetzung des denkmalgeschützten Bestands-Traktes B (Verwaltungsräume, Aula et cetera)

Außenanlagen (insbesondere Schulhof)

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung, die mit dem Teilnahmeantragsvordruck abgegeben wird, über: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung … ganz lesenEigenerklärung, die mit dem Teilnahmeantragsvordruck abgegeben wird, über: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz (4) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung (5) keine Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren gesetzlich geregelten Verfahrens, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt (6) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation (7) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor
Kriterium
A) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2020, 2021, 2022), soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten … ganz lesenA) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2020, 2021, 2022), soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Es ist neben der Angabe des Gesamtumsatzes auch die Umsatzangabe aus Planungsleistungen und Bauleistungen aufzuführen. Zu A): Mindestsumme Gesamtumsatz 75 Millionen € netto pro Jahr. Der jährliche Mindestumsatz kann bei einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern gemeinsam erbracht werden. B) Eigenerklärung über das Bestehen oder alternativ den Abschluss einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung. Zu B): Deckungssumme für Personenschäden mindestens 5 Millionen Euro für Vermögens- und Sachschäden von je mindestens 1 Millionen Euro jährlich zweifach maximiert im Auftragsfall. Fortsetzung aus "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (BT-747/BT-750)" a) Für den vorgesehenen Fachplaner für das Leistungsbild Objektplanung ist mindestens eine Referenz für ein Schulgebäude (Neubau) nachzuweisen, das mehr als 5.000 m² Bruttogeschoßfläche a (DIN 277) hat und mindestens in den Leistungsphasen 3 bis 5 HOAI bearbeitet wurde. (Anlage 1 - Referenzblatt 4) b) Für den vorgesehenen Fachplaner für das Leistungsbild Objektplanung ist mindestens eine Referenz für die Generalsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes nachzuweisen, das mehr als 3.000 m² Bruttogeschoßfläche a (DIN 277) hat und mindestens in den Leistungsphasen 2 bis 5 HOAI und in der LeistungsphaseP 8 als denkmalpflegerische Begleitung bearbeitet wurde. (Anlage 1 - Referenzblatt 5) c)Für den vorgesehenen Fachplaner für das Leistungsbild Tragwerksplanung ist mindestens eine Referenz für ein Neubau (Gebäue) nachzuweisen, das mehr als 3.000 m² Bruttogeschoßfläche a (DIN 277) hat und mindestens in den Leistungsphasen 3 bis 5 HOAI bearbeitet wurde. (Anlage 1 - Referenzblatt 6) d)Für den vorgesehenen Fachplaner für das Leistungsbild Tragwerksplanung ist mindestens eine Referenz für eine Generalsanierung im Bestand nachzuweisen, das mehr als 3.000 m² Bruttogeschoßfläche a (DIN 277) hat und mindestens in den Leistungsphasen 3 bis 5 HOAI bearbeitet wurde. (Anlage 1 - Referenzblatt 7) e)Für den vorgesehenen Fachplaner für das Leistungsbild Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (HLSK und GA/MSR) ist mindestens eine Referenz für eine Bildungseinrichtung oder ein vergleichbares Gebäude nachzuweisen, das mehr als 5.000 m² Bruttogeschoßfläche a (DIN 277) hat und mindestens in den Leistungsphasen 3 bis 5 HOAI bearbeitet wurde. (Anlage 1 - Referenzblatt 8) f) Für den vorgesehenen Fachplaner für das Leistungsbild Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4 bis 6 (Elektro) ist mindestens eine Referenz für eine Bildungs/Kultureinrichtung oder ein vergleichbares Gebäude nachzuweisen, das mehr als 5.000 m² Bruttogeschoßfläche a (DIN 277) hat und mindestens in den Leistungsphasen 3 bis 5 HOAI bearbeitet wurde. (Anlage 1 - Referenzblatt 9) i. Hinweis: Wenn der Bewerber für alle Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung nur einen Fachplaner vorsieht, kann anstatt der beiden Referenzen k) und l) auch nur eine Referenz mit den genannten Anforderungen vorgelegt werden, wenn diese alle Anlagengruppen beinhaltet. g) Für den vorgesehenen Fachplaner für das Leistungsbild Technische Ausrüstung Fachraumplanung Schulen ist mindestens eine Referenz für eine Schule mit naturwissenschatlichen Räumen nachzuweisen, die mindestens in den Leistungsphasen 3 bis 5 HOAI bearbeitet wurde. (Anlage 1 - Referenzblatt 10) h) Für den vorgesehenen Fachplaner für das Leistungsbild Freianlagen ist mindestens eine Referenz von Freianlagen für Bildungs-/Kultureinrichtungen oder vergleichbare Gebäude oder Parkanlagen mit Sport beziehungsweise Spielplatzflächen mit mehr als 1.000 m² Grundstückfläche nachzuweisen, welche mindestens in den Leistungsphasen 3 bis 5 HOAI bearbeitet wurde. (Anlage …
Kriterium
A) Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2020, 2021, 2022) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. Bietergemeinschaften werden dabei als Ganzes betrachtet. Zu A) Mindestanzahl jahresdurchschnittlich beschäft … ganz lesenA) Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2020, 2021, 2022) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. Bietergemeinschaften werden dabei als Ganzes betrachtet. Zu A) Mindestanzahl jahresdurchschnittlich beschäftigte Arbeitskräfte: 50 Mindestanzahl gesondert ausgewiesenes technisches Leitungspersonal: 20 B) Es sind Referenzen (Ref.) für den Bewerber beziehungsweise Totalunternehmer (TU) sowie für die für die Fachplanungen vorgesehenen Nachunternehmer des Bewerbers beziehungsweise TU einzureichen. I. Für den Bewerber und Totalunternehmer ist mindestens eine Referenz einzureichen (Anlage 1 - Referenzblatt 1) 1. Für den Bewerber sind die nachfolgenden Anforderungen a) und e) in der Referenz nachzuweisen: a) Das Referenzprojekt muss im Zeitraum vom 01.01.2012 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist Teilnahmeantrag fertig gestellt und abgenommen (baurechtliche Abnahme) worden sein. b) Im Referenzprojekt muss es sich mindestens um den Neubau einer Bildungseinrichtung handeln (Hochschule, Schule et cetera). c) Der Bewerber oder ein ARGE-Partner war im Referenzprojekt Total- oder Generalunternehmer für das Projekt. "Generalunternehmer" bedeutet, dass der Referenzinhaber mindestens alle wesentlichen Leistungen der Kostengruppen (KGR) 300 und 400 nach DIN 276 ausgeführt hat; "Totalunternehmer" bedeutet, dass der Referenzinhaber außerdem mindestens alle wesentlichen Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen (LP) 4, 5 und 8 HOAI ausgeführt hat. c) Baukosten (KGR 200-600) mindestens 25.000.000 EURO brutto. d) BGF a mindestens 10.000 m² e) Das Referenzprojekt muss in der Genehmigungs- und Ausführungsplanung (Leistungsphase 4 und 5 HOAI) mindestens in den Leistungsbildern a. Objektplanung gemäß § 34 HOAI b. Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI c. Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI sowie in der d. Bauleitung und Bauausführung durch den Bewerber beziehungsweise Totalunternehmer bearbeitet worden sein. II. Für den Bewerber und Totalunternehmer ist mindestens eine Referenz einzureichen (Anlage 1 - Referenzblatt 2) 1. Für den Bewerber sind die nachfolgenden Anforderungen a) und e) in der Referenz nachzuweisen: a) Das Referenzprojekt muss im Zeitraum vom 01.01.2012 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist Teilnahmeantrag fertig gestellt und abgenommen (baurechtliche Abnahme) worden sein. b) Im Referenzprojekt muss es sich mindestens um die Generalsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes handeln. c) Der Bewerber oder ein ARGE-Partner war im Referenzprojekt Total- oder Generalunternehmer für das Projekt. "Generalunternehmer" bedeutet, dass der Referenzinhaber mindestens alle wesentlichen Leistungen der KGR 300 und 400 nach DIN 276 ausgeführt hat; "Totalunternehmer" bedeutet, dass der Referenzinhaber außerdem mindestens alle wesentlichen Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 4, 5 und 8 HOAI ausgeführt hat. d) Bruttogeschoßfläche a mindestens 3.000 m² e) Das Referenzprojekt muss in der Genehmigungs- und Ausführungsplanung (Leistungsphasen 4, 5 und 8 HOAI) mindestens in den Leistungsbildern a. Objektplanung gemäß § 34 HOAI b. Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI c. Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI sowie in der d. Bauleitung und Bauausführung durch den Bewerber beziehungsweise Totalunternehmer bearbeitet worden sein. III. Für den Bewerber und Totalunternehmer ist mindestens eine Referenz einzureichen (Anlage 1 - Referenzblatt 3) 1. Für den Bewerber sind die nachfolgenden Anforderungen a) und d) in der Referenz nachzuweisen: a) Das Referenzprojekt muss im Zeitraum vom 01.01.2012 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist Teilnahmeantrag fertig gestellt und abgenommen (baurechtliche Abnahme) worden sein. b) Im Referenzprojekt muss es sich mindestens um den Neubau einer Sporthalle handeln. c) Der Bewerber oder ein ARGE-Partner war im Referenzprojekt Total- oder Generalunternehmer für das Projekt. "Generalunternehmer" bedeutet, dass der Ref.inh …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
63 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
Stadt Köln, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zimmer 10.A21. Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein, d.h. die Öffnung ist nicht öffentlich.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterien. Sämtliche Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen . Der Teilnahmeantrag ist zwingend auf den von der Verg … ganz lesenRechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterien. Sämtliche Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen . Der Teilnahmeantrag ist zwingend auf den von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formualren auszufüllen. Jeder nicht bezuschlagte Bieter, der ein fristgerechtes und wertbares, entsprechend den Vorgaben der Vergabestelle erstelltes Finales Angebot eingereicht hat, erhält für seine Aufwendungen im Ausschreibungsverfahren eine Entschädigungssumme in Höhe von pauschal 100.000 Euro einschließlich Umsatzsteuer. Weitere Ansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund, sind ausgeschlossen. Den Unterlagen liegt informationshalber eine Eigenerklärung (Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022) bei. Die Stadt Köln weist darauf hin, dass sie den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung auffordern wird, diese Eigenerklärung abzugeben. Die Auswahlkriterien kommen erst zur Anwendung, wenn mehr als 4 Bewerber die Anforderungen der Eignungskriterien und Mindeststandards erfüllen. In diesem Fall wird die Rangfolge der Bewerber mittels der nachfolgend beschriebenen Auswahlkriterien festgelegt. Die 4 Bewerber mit der jeweils höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für die Auswahlkriterien sind drei realisierte Referenzobjekte des Bewerbers beziehungsweise der Bietergemeinschaft als Totalunternehmer einzureichen. Das Referenzobjekt, welches für die Erfüllung des Eignungskriteriums eingereicht wird, kann für die Auswahlkriterien ebenfalls eingereicht werden, solange die dazugehörigen weiteren Anforderungen durch die Referenz (Ref.) erfüllt werden. Folgende Kriterien sind für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern ausschlaggebend. Es werden ausschließlich Referenz des Bewerbers beziehungsweise Totalunternehmers und der Fachplaner für selbst erbrachte Leistungen gewertet: Für die schlüsselfertige Planung und Ausführung einer Bildungseinrichtung (Punkt I) werden maximal 3 Referenzen gewertet. Wenn der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreicht, werden jeweils die 3 bestbewerteten Referenz gewertet. Die Baukosten (I. 2.) sowie die Anforderungen aus I.3. und I.4. beziehen sich auf die 3 Referenzen für die schlüsselfertige Planung und Ausführung einer Bildungseinrichtung. Für die Generalsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes werden maximal drei Ref. gewertet (Punkt II). Wenn der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreicht, werden jeweils die 3 bestbewerteten Referenzen gewertet. Für den Neubau einer Sporthalle werden maximal drei Referenzen gewertet (Punkt III). Wenn der Bewerber mehr als 3 Ref. einreicht, werden jeweils die 3 bestbewerteten Referenzen gewertet. Alle Referenzen. müssen im Zeitraum vom 01.01.2012 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist Teilnahmeantrag fertig gestellt und abgenommen (baurechtliche Abnahme) worden sein. I.Schlüsselfertige Planung und Ausführung einer Bildungseinrichtung als Total/Generalunternehmer mit Leistungen mindestens analog den Leistungsbildern -Objektplanung gemäß § 34 HOAI -Tragwerksplanung (§ 51 HOAI) -Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI 1.Vergleichbarkeit der Referenz: Bildungseinrichtung (zum Beispiel Universität, Fachhochschule) 7 Punkte oder Schule (zum Beispiel Grundschule, Förderschule, Berufskolleg, Realschule et cetera 15 Punkte oder Gymnasium oder Gesamtschule (Schule mit Sek I und II) 20 Punkte 2. Baukosten Baukosten 0 bis 10 Millionen € brutto (KGR 200-600) 0 Punkte oder Baukosten 10 bis 20 Millionen € brutto (KGR 200-600) 3 Punkte oder Baukosten 20 bis 30 Millionen € brutto (KGR 200-600) 7 Punkte oder Baukosten über 30 Millionen € brutto (KGR 200-600) 10 Punkte 3. Übermittelte Referenz beinhaltet eine Mensa / Kantine 5 Punkte 4.Übermittelte Referenz beinhaltet Cluster 10 Punkte Es werden nur Referenz mit Planungsanteilen ab inklusive Leistungsphase 4 analog HOAI gewertet. II.Planung und Ausführ …
Hinweis
Hinweis zu Ausschlussgründen: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Stadthaus Deutz - Westgebäude, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln
Kontakt
submissionsdienst-vergabe@stadt-koeln.de

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5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5a766d54-b24f-4ede-95d9-6d24ad4187d6.