Totalunternehmerleistungen - Neubau Rechenzentrum
Staatliches Bauamt Augsburg · Augsburg, Bayern
Aktenzeichen 23E0422veröffentlicht 17.01.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 1.314 Tage
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Augsburg.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 1.314 Tage
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- Vertraulichkeitserklärung verlangtja
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 87 Tage (43 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 34 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhrvor 33 Monaten
- Heute
Beschreibung
Totalunternehmerleistung - vollständige Planung sowie betriebsbereite und schlüssel-/ bezugsfertige Errichtung eines nach DIN EN 50600 zertifizierten Rechenzentrums für die Universität Augsburg, inklusive Verwaltungs- und Bürotrakt.
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung9 von 9 angegeben
- Kriterium
Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Bietergemeinschaften wird der addierte Umsatz (netto) der einzelnen Unternehmen der Bietergemeinschaft der Wertung unterzogen. Folgendes Kriterium wird mit 3 Pu … ganz lesenkürzer
Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Bietergemeinschaften wird der addierte Umsatz (netto) der einzelnen Unternehmen der Bietergemeinschaft der Wertung unterzogen. Folgendes Kriterium wird mit 3 Punkten bewertet: Mindestens 105 Mio.€ (netto) Folgendes Kriterium wird mit 2 Punkten bewertet: Mindestens 70 Mio.€ (netto) Folgendes Kriterium wird mit 1 Punkt bewertet: Mindestens 35 Mio.€ (netto) Folgendes Kriterium wird mit 0 Punkten bewertet: unter 35 Mio.€ (netto) Im Kriterium durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz beträgt die maximal zu erreichende Punktzahl 3 Punkte. Diese wird mit der Wichtung des Kriteriums verrechnet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=252784 Die maximal zu erreichende Punktzahl aller Eignungskriterien beträgt 500 Punkte. Hierbei ist eine Mindestpunktzahl von 250 Punkten erforderlich, um in die nächste Stufe aufzurücken. Erfüllen mehr als 5 Bewerber die Mindestpunktzahl von 250 Punkten, so fällt die Auswahl auf die fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl. Unter Bewerbern mit der gleichen Punktzahl wird die Entscheidung durch indirektes notarielles Los getroffen.- Kriterium
Der Bewerber muss insgesamt drei (3) geeignete Referenzen aus den letzten zehn (10) Jahren angeben. Das Referenzprojekt ist allerdings nur dann geeignet, wenn mit ihm nicht vor dem 01.01.2014 begonnen worden ist (Beginn Lph2) und das jeweilige Referenzprojekt spätestens zum Ablauf der Teilnahmefrist … ganz lesenkürzer
Der Bewerber muss insgesamt drei (3) geeignete Referenzen aus den letzten zehn (10) Jahren angeben. Das Referenzprojekt ist allerdings nur dann geeignet, wenn mit ihm nicht vor dem 01.01.2014 begonnen worden ist (Beginn Lph2) und das jeweilige Referenzprojekt spätestens zum Ablauf der Teilnahmefrist in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren abgeschlossen worden ist (Abgeschlossene Lph8). Die Referenzen sind zu nummerieren. Die ersten drei (3) Referenzen werden gewertet und alle weiteren bleiben unberücksichtigt. Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 3 Punkten bewertet: - Projekt mit Verfügbarkeitsklasse 3 oder höher nach DIN EN 50600: Ja - Projekt mit Serverraumfläche / Fläche White in m²): Mind. 500m² - Totalunternehmerleistung inkl. Planungsleistung ab LPH3: Ja Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 2 Punkten bewertet: - Projekt mit Zertifizierung nach DIN EN 50600: Ja - Anrechenbare Kosten Gesamt KG 300 + KG 400 (in € netto): Mind. 35 Mio. € - Anteil KG 400 an der Summe der Kosten KG 300 + KG 400: Mind. 60% Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 1 Punkt bewertet: - Projekt mit Funktionaler Leistungsbeschreibung: Ja - Projektabwicklung im öffentlichen Vertragswesen: Ja - NUF 1-6: Mind. 3.000m² Im Referenzprojekt 1 beträgt die maximal zu erreichende Punktzahl 18 Punkte. Diese wird mit der Wichtung des Kriteriums verrechnet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=252784 Die maximal zu erreichende Punktzahl aller Eignungskriterien beträgt 500 Punkte. Hierbei ist eine Mindestpunktzahl von 250 Punkten erforderlich, um in die nächste Stufe aufzurücken. Erfüllen mehr als 5 Bewerber die Mindestpunktzahl von 250 Punkten, so fällt die Auswahl auf die fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl. Unter Bewerbern mit der gleichen Punktzahl wird die Entscheidung durch indirektes notarielles Los getroffen.- Kriterium
Der Bewerber muss insgesamt drei (3) geeignete Referenzen aus den letzten zehn (10) Jahren angeben. Das Referenzprojekt ist allerdings nur dann geeignet, wenn mit ihm nicht vor dem 01.01.2014 begonnen worden ist (Beginn Lph2) und das jeweilige Referenzprojekt spätestens zum Ablauf der Teilnahmefrist … ganz lesenkürzer
Der Bewerber muss insgesamt drei (3) geeignete Referenzen aus den letzten zehn (10) Jahren angeben. Das Referenzprojekt ist allerdings nur dann geeignet, wenn mit ihm nicht vor dem 01.01.2014 begonnen worden ist (Beginn Lph2) und das jeweilige Referenzprojekt spätestens zum Ablauf der Teilnahmefrist in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren abgeschlossen worden ist (Abgeschlossene Lph8). Die Referenzen sind zu nummerieren. Die ersten drei (3) Referenzen werden gewertet und alle weiteren bleiben unberücksichtigt. Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 3 Punkten bewertet: - Projekt mit Verfügbarkeitsklasse 3 oder höher nach DIN EN 50600: Ja - Projekt mit Serverraumfläche / Fläche White in m²): Mind. 500m² - Totalunternehmerleistung inkl. Planungsleistung ab LPH3: Ja Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 2 Punkten bewertet: - Projekt mit Zertifizierung nach DIN EN 50600: Ja - Anrechenbare Kosten Gesamt KG 300 + KG 400 (in € netto): Mind. 35 Mio. € - Anteil KG 400 an der Summe der Kosten KG 300 + KG 400: Mind. 60% Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 1 Punkt bewertet: - Projekt mit Funktionaler Leistungsbeschreibung: Ja - Projektabwicklung im öffentlichen Vertragswesen: Ja - NUF 1-6: Mind. 3.000m² Im Referenzprojekt 2 beträgt die maximal zu erreichende Punktzahl 18 Punkte. Diese wird mit der Wichtung des Kriteriums verrechnet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=252784 Die maximal zu erreichende Punktzahl aller Eignungskriterien beträgt 500 Punkte. Hierbei ist eine Mindestpunktzahl von 250 Punkten erforderlich, um in die nächste Stufe aufzurücken. Erfüllen mehr als 5 Bewerber die Mindestpunktzahl von 250 Punkten, so fällt die Auswahl auf die fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl. Unter Bewerbern mit der gleichen Punktzahl wird die Entscheidung durch indirektes notarielles Los getroffen.- Kriterium
Der Bewerber muss insgesamt drei (3) geeignete Referenzen aus den letzten zehn (10) Jahren angeben. Das Referenzprojekt ist allerdings nur dann geeignet, wenn mit ihm nicht vor dem 01.01.2024 begonnen worden ist (Beginn Lph2) und das jeweilige Referenzprojekt spätestens zum Ablauf der Teilnahmefrist … ganz lesenkürzer
Der Bewerber muss insgesamt drei (3) geeignete Referenzen aus den letzten zehn (10) Jahren angeben. Das Referenzprojekt ist allerdings nur dann geeignet, wenn mit ihm nicht vor dem 01.01.2024 begonnen worden ist (Beginn Lph2) und das jeweilige Referenzprojekt spätestens zum Ablauf der Teilnahmefrist in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren abgeschlossen worden ist (Abgeschlossene Lph8). Die Referenzen sind zu nummerieren. Die ersten drei (3) Referenzen werden gewertet und alle weiteren bleiben unberücksichtigt. Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 3 Punkten bewertet: - Projekt mit Verfügbarkeitsklasse 3 oder höher nach DIN EN 50600: Ja - Projekt mit Serverraumfläche / Fläche White in m²): Mind. 500m² - Totalunternehmerleistung inkl. Planungsleistung ab LPH3: Ja Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 2 Punkten bewertet: - Projekt mit Zertifizierung nach DIN EN 50600: Ja - Anrechenbare Kosten Gesamt KG 300 + KG 400 (in € netto): Mind. 35 Mio. € - Anteil KG 400 an der Summe der Kosten KG 300 + KG 400: Mind. 60% Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 1 Punkt bewertet: - Projekt mit Funktionaler Leistungsbeschreibung: Ja - Projektabwicklung im öffentlichen Vertragswesen: Ja - NUF 1-6: Mind. 3.000m² Im Referenzprojekt 3 beträgt die maximal zu erreichende Punktzahl 18 Punkte. Diese wird mit der Wichtung des Kriteriums verrechnet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=252784 Die maximal zu erreichende Punktzahl aller Eignungskriterien beträgt 500 Punkte. Hierbei ist eine Mindestpunktzahl von 250 Punkten erforderlich, um in die nächste Stufe aufzurücken. Erfüllen mehr als 5 Bewerber die Mindestpunktzahl von 250 Punkten, so fällt die Auswahl auf die fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl. Unter Bewerbern mit der gleichen Punktzahl wird die Entscheidung durch indirektes notarielles Los getroffen.- Kriterium
Mitarbeiter als durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Bietergemeinschaften werden die addierten Mitarbeiterzahlen der einzelnen Bieter der Wertung unterzogen. Folgendes Kriterium wird mit 3 Punkten bewertet: Minde … ganz lesenkürzer
Mitarbeiter als durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Bietergemeinschaften werden die addierten Mitarbeiterzahlen der einzelnen Bieter der Wertung unterzogen. Folgendes Kriterium wird mit 3 Punkten bewertet: Mindestens 400 Mitarbeiter Folgendes Kriterium wird mit 2 Punkten bewertet: Mindestens 300 Mitarbeiter Folgendes Kriterium wird mit 1 Punkt bewertet: Mindestens 200 Mitarbeiter Folgendes Kriterium wird mit 0 Punkten bewertet: unter 200 Mitarbeiter Mitarbeiter Im Kriterium Angabe zu Technischen Fachkräften beträgt die maximal zu erreichende Punktzahl 3 Punkte. Diese wird mit der Wichtung des Kriteriums verrechnet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=252784 Die maximal zu erreichende Punktzahl aller Eignungskriterien beträgt 500 Punkte. Hierbei ist eine Mindestpunktzahl von 250 Punkten erforderlich, um in die nächste Stufe aufzurücken. Erfüllen mehr als 5 Bewerber die Mindestpunktzahl von 250 Punkten, so fällt die Auswahl auf die fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl. Unter Bewerbern mit der gleichen Punktzahl wird die Entscheidung durch indirektes notarielles Los getroffen.- Kriterium
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Vorausse … ganz lesenkürzer
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es ist ein Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung zu erbringen: Die Deckungssumme für Personenschäden muss mindestens 3.000.000€ und die Deckungssumme für sonstige Schäden mindestens 5.000.000 € betragen. Bei diesem Eignungskriterium sind die entsprechenden Nachweise zu erbringen. Eine Punktvergabe sowie eine Wichtung erfolgt hier nicht. Ein Fehlen der Nachweise führt zum Ausschluss des Bewerbers. Sollte kein Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung erbracht werden, muss das Unternehmern erklären, im Auftragsfall eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=252784- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 1.314 Tage
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 256 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
verlangt: Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B) Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Sicherheitsleistung für … ganz lesenkürzer
verlangt: Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B) Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Sicherheitsleistung für Mängelansprüche Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 2 Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern - Regierung von Oberbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Abl … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bed … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Holbeinstraße 10, 86150 Augsburg
- Website
- stbaa.bayern.de
- Kontakt
- vergabe@
stbaa.bayern.de - Auskünfte
- Vergabestelle - Staatliches Bauamt Augsburgvergabe@
stbaa.bayern.de
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Bayern (85 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- STRABAG AG37 Zuschläge
- Schüttler Gerüstbau GmbH36 Zuschläge
- Mickan General-Bau-Gesellschaft Amberg mbH & Co. KG21 Zuschläge
- Pfeiffer Baugesellschaft mbH20 Zuschläge
- Söll Gerüstbau GmbH18 Zuschläge
- Richard Schulz Tiefbau GmbH & Co. KG17 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 10ce0200-6dca-413c-b8e4-1aa89355a22d.