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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBauPlanung

Totalunternehmerleistungen - Neubau Rechenzentrum

Staatliches Bauamt Augsburg · Augsburg, Bayern

Aktenzeichen 23E0422veröffentlicht 17.01.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 991 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Augsburg.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Bayern (85 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1.314 Tage
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Augsburg86150, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 87 Tage (43 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 33 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Totalunternehmerleistung - vollständige Planung sowie betriebsbereite und schlüssel-/ bezugsfertige Errichtung eines nach DIN EN 50600 zertifizierten Rechenzentrums für die Universität Augsburg, inklusive Verwaltungs- und Bürotrakt.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Bietergemeinschaften wird der addierte Umsatz (netto) der einzelnen Unternehmen der Bietergemeinschaft der Wertung unterzogen. Folgendes Kriterium wird mit 3 Pu … ganz lesenDurchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Bietergemeinschaften wird der addierte Umsatz (netto) der einzelnen Unternehmen der Bietergemeinschaft der Wertung unterzogen. Folgendes Kriterium wird mit 3 Punkten bewertet: Mindestens 105 Mio.€ (netto) Folgendes Kriterium wird mit 2 Punkten bewertet: Mindestens 70 Mio.€ (netto) Folgendes Kriterium wird mit 1 Punkt bewertet: Mindestens 35 Mio.€ (netto) Folgendes Kriterium wird mit 0 Punkten bewertet: unter 35 Mio.€ (netto) Im Kriterium durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz beträgt die maximal zu erreichende Punktzahl 3 Punkte. Diese wird mit der Wichtung des Kriteriums verrechnet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=252784 Die maximal zu erreichende Punktzahl aller Eignungskriterien beträgt 500 Punkte. Hierbei ist eine Mindestpunktzahl von 250 Punkten erforderlich, um in die nächste Stufe aufzurücken. Erfüllen mehr als 5 Bewerber die Mindestpunktzahl von 250 Punkten, so fällt die Auswahl auf die fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl. Unter Bewerbern mit der gleichen Punktzahl wird die Entscheidung durch indirektes notarielles Los getroffen.
Kriterium
Der Bewerber muss insgesamt drei (3) geeignete Referenzen aus den letzten zehn (10) Jahren angeben. Das Referenzprojekt ist allerdings nur dann geeignet, wenn mit ihm nicht vor dem 01.01.2014 begonnen worden ist (Beginn Lph2) und das jeweilige Referenzprojekt spätestens zum Ablauf der Teilnahmefrist … ganz lesenDer Bewerber muss insgesamt drei (3) geeignete Referenzen aus den letzten zehn (10) Jahren angeben. Das Referenzprojekt ist allerdings nur dann geeignet, wenn mit ihm nicht vor dem 01.01.2014 begonnen worden ist (Beginn Lph2) und das jeweilige Referenzprojekt spätestens zum Ablauf der Teilnahmefrist in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren abgeschlossen worden ist (Abgeschlossene Lph8). Die Referenzen sind zu nummerieren. Die ersten drei (3) Referenzen werden gewertet und alle weiteren bleiben unberücksichtigt. Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 3 Punkten bewertet: - Projekt mit Verfügbarkeitsklasse 3 oder höher nach DIN EN 50600: Ja - Projekt mit Serverraumfläche / Fläche White in m²): Mind. 500m² - Totalunternehmerleistung inkl. Planungsleistung ab LPH3: Ja Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 2 Punkten bewertet: - Projekt mit Zertifizierung nach DIN EN 50600: Ja - Anrechenbare Kosten Gesamt KG 300 + KG 400 (in € netto): Mind. 35 Mio. € - Anteil KG 400 an der Summe der Kosten KG 300 + KG 400: Mind. 60% Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 1 Punkt bewertet: - Projekt mit Funktionaler Leistungsbeschreibung: Ja - Projektabwicklung im öffentlichen Vertragswesen: Ja - NUF 1-6: Mind. 3.000m² Im Referenzprojekt 1 beträgt die maximal zu erreichende Punktzahl 18 Punkte. Diese wird mit der Wichtung des Kriteriums verrechnet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=252784 Die maximal zu erreichende Punktzahl aller Eignungskriterien beträgt 500 Punkte. Hierbei ist eine Mindestpunktzahl von 250 Punkten erforderlich, um in die nächste Stufe aufzurücken. Erfüllen mehr als 5 Bewerber die Mindestpunktzahl von 250 Punkten, so fällt die Auswahl auf die fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl. Unter Bewerbern mit der gleichen Punktzahl wird die Entscheidung durch indirektes notarielles Los getroffen.
Kriterium
Der Bewerber muss insgesamt drei (3) geeignete Referenzen aus den letzten zehn (10) Jahren angeben. Das Referenzprojekt ist allerdings nur dann geeignet, wenn mit ihm nicht vor dem 01.01.2014 begonnen worden ist (Beginn Lph2) und das jeweilige Referenzprojekt spätestens zum Ablauf der Teilnahmefrist … ganz lesenDer Bewerber muss insgesamt drei (3) geeignete Referenzen aus den letzten zehn (10) Jahren angeben. Das Referenzprojekt ist allerdings nur dann geeignet, wenn mit ihm nicht vor dem 01.01.2014 begonnen worden ist (Beginn Lph2) und das jeweilige Referenzprojekt spätestens zum Ablauf der Teilnahmefrist in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren abgeschlossen worden ist (Abgeschlossene Lph8). Die Referenzen sind zu nummerieren. Die ersten drei (3) Referenzen werden gewertet und alle weiteren bleiben unberücksichtigt. Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 3 Punkten bewertet: - Projekt mit Verfügbarkeitsklasse 3 oder höher nach DIN EN 50600: Ja - Projekt mit Serverraumfläche / Fläche White in m²): Mind. 500m² - Totalunternehmerleistung inkl. Planungsleistung ab LPH3: Ja Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 2 Punkten bewertet: - Projekt mit Zertifizierung nach DIN EN 50600: Ja - Anrechenbare Kosten Gesamt KG 300 + KG 400 (in € netto): Mind. 35 Mio. € - Anteil KG 400 an der Summe der Kosten KG 300 + KG 400: Mind. 60% Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 1 Punkt bewertet: - Projekt mit Funktionaler Leistungsbeschreibung: Ja - Projektabwicklung im öffentlichen Vertragswesen: Ja - NUF 1-6: Mind. 3.000m² Im Referenzprojekt 2 beträgt die maximal zu erreichende Punktzahl 18 Punkte. Diese wird mit der Wichtung des Kriteriums verrechnet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=252784 Die maximal zu erreichende Punktzahl aller Eignungskriterien beträgt 500 Punkte. Hierbei ist eine Mindestpunktzahl von 250 Punkten erforderlich, um in die nächste Stufe aufzurücken. Erfüllen mehr als 5 Bewerber die Mindestpunktzahl von 250 Punkten, so fällt die Auswahl auf die fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl. Unter Bewerbern mit der gleichen Punktzahl wird die Entscheidung durch indirektes notarielles Los getroffen.
Kriterium
Der Bewerber muss insgesamt drei (3) geeignete Referenzen aus den letzten zehn (10) Jahren angeben. Das Referenzprojekt ist allerdings nur dann geeignet, wenn mit ihm nicht vor dem 01.01.2024 begonnen worden ist (Beginn Lph2) und das jeweilige Referenzprojekt spätestens zum Ablauf der Teilnahmefrist … ganz lesenDer Bewerber muss insgesamt drei (3) geeignete Referenzen aus den letzten zehn (10) Jahren angeben. Das Referenzprojekt ist allerdings nur dann geeignet, wenn mit ihm nicht vor dem 01.01.2024 begonnen worden ist (Beginn Lph2) und das jeweilige Referenzprojekt spätestens zum Ablauf der Teilnahmefrist in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren abgeschlossen worden ist (Abgeschlossene Lph8). Die Referenzen sind zu nummerieren. Die ersten drei (3) Referenzen werden gewertet und alle weiteren bleiben unberücksichtigt. Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 3 Punkten bewertet: - Projekt mit Verfügbarkeitsklasse 3 oder höher nach DIN EN 50600: Ja - Projekt mit Serverraumfläche / Fläche White in m²): Mind. 500m² - Totalunternehmerleistung inkl. Planungsleistung ab LPH3: Ja Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 2 Punkten bewertet: - Projekt mit Zertifizierung nach DIN EN 50600: Ja - Anrechenbare Kosten Gesamt KG 300 + KG 400 (in € netto): Mind. 35 Mio. € - Anteil KG 400 an der Summe der Kosten KG 300 + KG 400: Mind. 60% Folgende Kriterien werden mit JEWEILS 1 Punkt bewertet: - Projekt mit Funktionaler Leistungsbeschreibung: Ja - Projektabwicklung im öffentlichen Vertragswesen: Ja - NUF 1-6: Mind. 3.000m² Im Referenzprojekt 3 beträgt die maximal zu erreichende Punktzahl 18 Punkte. Diese wird mit der Wichtung des Kriteriums verrechnet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=252784 Die maximal zu erreichende Punktzahl aller Eignungskriterien beträgt 500 Punkte. Hierbei ist eine Mindestpunktzahl von 250 Punkten erforderlich, um in die nächste Stufe aufzurücken. Erfüllen mehr als 5 Bewerber die Mindestpunktzahl von 250 Punkten, so fällt die Auswahl auf die fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl. Unter Bewerbern mit der gleichen Punktzahl wird die Entscheidung durch indirektes notarielles Los getroffen.
Kriterium
Mitarbeiter als durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Bietergemeinschaften werden die addierten Mitarbeiterzahlen der einzelnen Bieter der Wertung unterzogen. Folgendes Kriterium wird mit 3 Punkten bewertet: Minde … ganz lesenMitarbeiter als durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Bietergemeinschaften werden die addierten Mitarbeiterzahlen der einzelnen Bieter der Wertung unterzogen. Folgendes Kriterium wird mit 3 Punkten bewertet: Mindestens 400 Mitarbeiter Folgendes Kriterium wird mit 2 Punkten bewertet: Mindestens 300 Mitarbeiter Folgendes Kriterium wird mit 1 Punkt bewertet: Mindestens 200 Mitarbeiter Folgendes Kriterium wird mit 0 Punkten bewertet: unter 200 Mitarbeiter Mitarbeiter Im Kriterium Angabe zu Technischen Fachkräften beträgt die maximal zu erreichende Punktzahl 3 Punkte. Diese wird mit der Wichtung des Kriteriums verrechnet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=252784 Die maximal zu erreichende Punktzahl aller Eignungskriterien beträgt 500 Punkte. Hierbei ist eine Mindestpunktzahl von 250 Punkten erforderlich, um in die nächste Stufe aufzurücken. Erfüllen mehr als 5 Bewerber die Mindestpunktzahl von 250 Punkten, so fällt die Auswahl auf die fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl. Unter Bewerbern mit der gleichen Punktzahl wird die Entscheidung durch indirektes notarielles Los getroffen.
Kriterium
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Vorausse … ganz lesenPräqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es ist ein Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung zu erbringen: Die Deckungssumme für Personenschäden muss mindestens 3.000.000€ und die Deckungssumme für sonstige Schäden mindestens 5.000.000 € betragen. Bei diesem Eignungskriterium sind die entsprechenden Nachweise zu erbringen. Eine Punktvergabe sowie eine Wichtung erfolgt hier nicht. Ein Fehlen der Nachweise führt zum Ausschluss des Bewerbers. Sollte kein Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung erbracht werden, muss das Unternehmern erklären, im Auftragsfall eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=252784
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
1.314 Tage
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
256 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B) Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Sicherheitsleistung für … ganz lesenverlangt: Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B) Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Sicherheitsleistung für Mängelansprüche Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 2 Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern - Regierung von Oberbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Abl … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bed … ganz lesenDer Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Holbeinstraße 10, 86150 Augsburg
Kontakt
vergabe@stbaa.bayern.de
Auskünfte
Vergabestelle - Staatliches Bauamt Augsburgvergabe@stbaa.bayern.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

4.451vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.679 Lose mit Angabe)
319.162 €Zuschlagswert im Median
124.291 € – 974.316 €mittlere Hälfte, 2.489 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 10ce0200-6dca-413c-b8e4-1aa89355a22d.