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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBauPlanung1 Berichtigung

Totalunternehmerleistungen für Planung und Neubau der Dieter-Forte-Gesamtschule in Düsseldorf

Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen IPM_DFG_TUveröffentlicht 23.09.2025erstmals 23.09.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 372 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Düsseldorf.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40589, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 181 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualität50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 14 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH
    vor 12 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Der zu vergebende Auftrag beinhaltet Planungs- und Bauleistungen als Totalunternehmer zur schlüsselfertigen Errichtung des Neubaus der Dieter-Forte-Gesamtschule (DFG) inklusive Sporthalle.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber beabsichtigt, Totalunternehmerleistungen für den Neubau der Dieter-Forte-Gesamtschule (DFG), einschließlich Rückbauarbeiten der Bestandsgebäude zu vergeben. Die DFG wird derzeit mit über 1.300 Schülerinnen und Schülern in den Bauteilen A (Unterricht, Verwaltung, Aula) und B (Sportbereich, Mensa, Schwimmbad) betrieben. Der bauliche Zustand beider Gebäudeteile ist stark sanierungsbedürftig und entspricht nicht mehr den heutigen funktionalen, pädagogischen und energetischen Anforderungen. Aufgrund seiner Abmessungen ist der bestehende Gebäudekomplex für die Abbildung des umzusetzenden Raumprogramms derzeit nicht geeignet. Ziel ist der stufenweise Rückbau und Neubau der zwei Gebäudeteile der DFG in zwei Bauabschnitten unter Ausschluss von Interimslösungen. Der Neubau umfasst allgemeine Unterrichts-, Fach- und Verwaltungsräume, eine Mensa mit Küche, Aula/Forum, Ganztagsräume, Aufenthaltsflächen sowie die schulischen Sportflächen. Weitere Einzelheiten sind dem über die in Ziffer 5.1.11 abrufbaren Informationsmemorandum zu entnehmen. Der Auftraggeber zeichnet sich durch kurze Entscheidungswege und schnelle Reaktionszeiten aus. Bieterfragen werden zügig beantwortet. Der Auftraggeber bündelt die Nutzeranforderungen und ist für den Auftragnehmer der alleinige Ansprechpartner. Auch während der Bauphase setzt der Auftraggeber auf offene Kommunikation, schnelle Rückmeldungen und kurze Entscheidungswege im Interesse einer zielgerichteten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität50 %
Preis50 %
Qualität
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens müssen die Bieter eine Studienentwicklung erarbeiten, die der Auftraggeber qualitativ bewerten wird. Diese soll über eine bloße Ideenskizze hinausgehen und bereits konkrete Planungsansätze entwickeln und weiterführen, sodass eine nachvollziehbare Grundlage für weitere Planung geschaffen wird. Der Auftraggeber wird die Qualität der Studienentwicklung bewerten. Maßgeblich ist hierbei insbesondere, inwieweit die vorgeschlagenen Lösungen sowohl den funktionalen und wirtschaftlichen Anforderungen des Projekts entsprechen als auch städtebaulich und gestalterisch überzeugen. Der Auftraggeber wird die Studienentwicklung voraussichtlich anhand folgender qualitativer Unterkriterien bewerten: Städtebau und architektonische Gestaltung, Funktionalität, Nachhaltigkeit, Baustoffe, Konstruktionen und technische Anlagen, Bauablauf und Terminsicherheit. Vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Preis
Vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften jedes Mitglied). Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen. a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften jedes Mitglied). Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen. a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass: - keine Ausschlussgründe im Sinne des §§ 6e EU VOB/A vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne von § 6f EU VOB/A durchgeführt worden sind; - der Bewerber in das einschlägige Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Betriebshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat sowie seinen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen ist. b) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen das Kartellrecht vorliegt und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden. c) Eigenerklärung Russland-Sanktionen (nach Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833 /2014 in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 25 der Verordnung (EU) 2025/395 des Rates vom 24. Februar 2025 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage der Ukraine destabilisieren
Anteil der Unterauftragsvergabe
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften mindestens ein Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, in der der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt, ob und welche Leistungsbereiche er/sie im Auftragsfall voraussichtlich mithilfe von Nachunternehmern erbringen wird. Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen.
Spezifischer Jahresumsatz
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften mindestens ein Mitglied) eine Eigenerklärung über die Umsätze mit Leistungen vorlegen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind (schlüsselfertige Errichtung von Bildungsgebäuden einschließlich aller Objektpl … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften mindestens ein Mitglied) eine Eigenerklärung über die Umsätze mit Leistungen vorlegen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind (schlüsselfertige Errichtung von Bildungsgebäuden einschließlich aller Objektplanungs-, Innenarchitektur- und Fachplanungsleistungen) in Mio. EUR netto in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020 bis 2024). Daraus muss sich ergeben, dass der Bewerber in den letzten drei abgeschlossenen Jahren durch Baumaßnahmen mit vergleichbaren Planungs-, Koordinierungs- und Bauleistungen einen Umsatz von mindestens brutto 30 Mio. EUR pro Jahr erzielt hat.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften mindestens ein Mitglied): Formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben: Bestätigung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mill … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften mindestens ein Mitglied): Formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben: Bestätigung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Millionen EUR pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, alternativ eine Bau-Kombi-Versicherung abzuschließen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber Referenzen über ausgeführte Projekte einreichen, bei denen der Bewerber als direkter Vertragspartner des Auftraggebers - ggf. gemeinsam mit weiteren Unternehmen in einer Arbeitsgemeinschaft - tätig war, insbesondere mit Angaben 1. zum Auftraggeber (mit An … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber Referenzen über ausgeführte Projekte einreichen, bei denen der Bewerber als direkter Vertragspartner des Auftraggebers - ggf. gemeinsam mit weiteren Unternehmen in einer Arbeitsgemeinschaft - tätig war, insbesondere mit Angaben 1. zum Auftraggeber (mit Ansprechpartner), 2. zu den Leistungszeiträumen, 3. zur Art des Bauwerks (Nutzungsart), 4. zu den konkret vom Bewerber erbrachten Leistungen, 5. zur Größe des Bauwerks (BGF), 6. zum Auftragswert (für Planungs- und Bauleistungen KG 300 + KG 400, für GU-, GÜ-, TU-, TÜ-, ÖPP-Projekte KG 200-700 in Euro brutto), 7. zu den nachfolgend dargestellten Referenzanforderungen und Besonderheiten. Daraus muss sich ergeben, dass der Bewerber folgende Anforderungen (ohne Besonderheiten im Projekt) erfüllt: a) Referenzen GU-, GÜ-, TU-, TÜ-, ÖPP-Projekte: Es ist mindestens eine vergleichbare Unternehmensreferenz für GU-, GÜ-, TU-, TÜ-, ÖPP-Projekte einzureichen, die folgende Anforderungen erfüllt: - Gesamtkoordination mindestens der Leistungen Planung und Schlüsselfertigbau (GU-, GÜ-, TU-, TÜ-, ÖPP-Projekte); - Hochbauprojekt Neubau (Schulen / Hochschulen oder vergleichbare Nutzung mit einer BGF von mehr als 6.000 qm); - Projektvolumen (KG 200-700 nach DIN 276): min. 15 Mio. EUR brutto; - Zeitraum der Leistungserbringung: letzten fünf Jahre gerechnet vom Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung. Besonderheiten im Projekt: - Zertifizierung (DGNB, BNB oder vergleichbar); - Übernahme des BIM-Managements, der BIM-Gesamtkoordination oder der BIM-Fachkoordination in den LPH 2-5 HOAI; - Sporthallen; - Naturwissenschaftliche Schul- oder Hochschulräume; - Mensen / Kantinen mit Küche in Schul- und/oder Hochschulgebäuden. b) Referenzen Objektplanung - Gebäude: Es ist mindestens eine vergleichbare Unternehmensreferenz einzureichen, die folgende Anforderungen erfüllt: - Hochbauprojekt Neubau (Schulen / Hochschulen oder vergleichbare Nutzung mit einer BGF von mehr als 6.000 qm) - Bauwerkskosten (KG 300 - 400 nach DIN 276) min. 10 Mio. EUR brutto; - Leistungserbringung mindestens der LPH 2-5 nach HOAI; - Zeitraum der Leistungserbringung bis mind. LPH 4 nach HOAI: letzten fünf Jahre gerechnet vom Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung. Besonderheiten im Projekt: - Zertifizierung (DGNB, BNB oder vergleichbar); - Übernahme des BIM-Managements, der BIM-Gesamtkoordination oder der BIM-Fachkoordination in den LPH 2-5 HOAI; - Sporthallen; - Naturwissenschaftliche Schul- oder Hochschulräume; - Mensen / Kantinen mit Küche in Schul- und/oder Hochschulgebäuden. c) Referenzen Fachplanung Technische Anlagen: Es ist mindestens eine vergleichbare Unternehmensreferenz einzureichen, die folgende Anforderungen erfüllt: - Hochbauprojekt Neubau (Schulen / Hochschulen oder vergleichbare Nutzung mit einer BGF von mehr als 6.000 qm); - mindestens jeweils 2 Anlagengruppen für mechanische und elektrotechnische Gewerke (die Anzahl der Anlagengruppen kann über mehrere Referenzen nachgewiesen werden); - Bauwerkskosten (KG 300 - 400 nach DIN 276) min. 10 Mio. EUR brutto; - Leistungserbringung mindestens der LPH 2-5 nach HOAI; - Zeitraum der Leistungserbringung bis mind. LPH 4 nach HOAI: letzten fünf Jahre gerechnet vom Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung. Besonderheiten im Projekt: - Zertifizierung (DGNB, BNB oder vergleichbar); - Übernahme des BIM-Managements, der BIM-Gesamtkoordination oder der BIM-Fachkoordination in den LPH 2-5 HOAI; - Sporthallen; - Naturwissenschaftliche Schul- oder Hochschulräume; - Mensen / Kantinen mit Küche in Schul- und/oder Hochschulgebäuden. d) Referenzen Bauleistungen: Es ist mindestens eine vergleichbare Unternehmensreferenz einzureichen, die folgende Anforderungen erfüllt: - Hochbauprojekt Neubau (Schlüsselfertige Schulen / Hochschulen oder vergleichbare Nutzung mit einer BGF von mehr als 6.000 qm); - Auftragsvolumen (KG 300-400 nach DIN 276) von min. 10 Mio. EUR brutto als GU, GÜ, TU, TÜ, ÖPP-Partner oder …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: Beginn und Ende des Auftrags hängen vom Zeitpunkt der Beauftragung und dem tatsächlichen Bauverlauf sowie dem Umfang der zu beauftragenden Betriebsleistungen ab. Derzeit ist eine Beauftragung im 1. Quartal 2027 geplant.
Optionen
Es sind auch Wartungs- und Betriebsleistungen anzubieten. Der Auftraggeber darf die Wartungs- und Betriebsleistungen bis zur Abnahme der Leistungen beauftragen. Art und Umfang der Beauftragung sind Gegenstand der Verhandlungen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Wartungs- und Betriebsleistungen nicht oder lediglich teilweise zu beauftragen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen zur Ausführung des Auftrags ergeben sich aus der Bekanntmachung sowie aus den Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Sat … ganz lesenDas Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind darüber hinaus gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer 5.1.12 bei dem Auftraggeber zu rügen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11. genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nich … ganz lesen1. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11. genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Fragen können bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden. 2. Ausreichend ist die Abgabe des Teilnahmeantrages in Textform (§ 126b BGB) über das in Ziffer 5.1.11 genannte Vergabeportal. Nähere Informationen stehen auf der Startseite des in Ziffer 5.1.11 genannten Vergabeportals zur Verfügung. Zur Formwahrung muss die Teilnahmeerklärung die Firma des Bewerbers/ des bevollmächtigten Bewerbergemeinschaftsmitglieds ausweisen. Eine Unterschrift oder Signatur ist nicht erforderlich. Bewerber werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen. Die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern findet ausschließlich über das in Ziffer 5.1.11 genannte Vergabeportal statt. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dem in Ziffer 5.1.11 genannten Vergabeportal anonymisiert zur Verfügung stellen. Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen. 3. Mehrfachbewerbungen als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften (BG) sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen iRd Vergabe miteinander kooperieren (z. B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer BG), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z. B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben. 4. Die Bildung von BG ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der BG namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die BG als Ganzes beurteilt. 5. Der Auftraggeber wird die von dem Bewerber übermittelten Informationen vertraulich behandeln und die anwendbaren Vorschriften zum Datenschutzrecht beachten. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Informationen, die im Zusammenhang mit der Angabe von Referenzen an den Auftraggeber weitergegeben werden. 6. Verfahrensablauf: Anhand der im Teilnahmewettbewerb eingereichten Unterlagen und den dort festgelegten Auswahlkriterien wählt der Auftraggeber die aus seiner Sicht geeigneten Bewerber aus und fordert diese zur Abgabe eines indikativen Angebotes auf. Gegenstand der Angebotsaufforderung ist neben der technischen Leistungsbeschreibung ein erster ausformulierter Entwurf des mit dem obsiegenden Bieter zu schließenden Totalun …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YVC5VVM#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 27.10.2025 auf 31.10.2025 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 27.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 63be09e2-0586-44f9-bd41-8fd017c504ab.