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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBauPlanung

Totalunternehmerleistungen für den Neubau eines Feuerwehrhauses in Dormagen

Stadt Dormagen, vertreten durch den Eigenbetrieb Dormagen · Dormagen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0001 E13533537veröffentlicht 21.12.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 281 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
… – 27.04.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 0 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  3. Heute
  4. Vertragsende
    in 18 Monaten

Beschreibung

Die Stadt Dormagen hat den Neubau eines Feuerwehrhauses auf dem ca. 2.200 qm großen Grundstück in der Von-Stauffenberg-Straße (Gemarkung Straberg, Flur 5 Flurstück 183) im Ortsteil Delhoven beschlossen. Mit der vorliegenden Ausschreibung wird ein Totalunternehmer gesucht, der auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung sowie des vorhandenen Raumprogramms die notwendigen Planungs- und Bauleistungen übernimmt. Der Löschzug Delhoven soll perspektivisch aus 45 aktiven Mitgliedern (hiervon 10 weiblich), 10 Mitgliedern der Ehrenabteilung und 20 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr (hiervon 10 weiblich) bestehen. Zusätzlich soll die stadtweit organisierte Kinderfeuerwehr mit rund 40 Kindern und 5 Betreuenden den Neubau mit nutzen.

Das bedarfsorientierte Raumprogramm wurde auf Basis der DIN 14092 „Planungsgrundlagen für Feuerwehrgerätehäuser“ sowie der DGUV-I 205-008 „Sicherheit im Feuerwehrhaus“ erarbeitet. Das Gebäude soll für Einsatz- und Lagesituationen sowie für Schulungs- und Verwaltungsaufgaben genutzt werden. Zusätzlich ist eine Fahrzeughalle mit vier Einstellplätzen zu planen und zu errichten.

Die Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung10 von 10 angegeben

Supply-Chain-Management
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt 4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder Eignungsleihe ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern, bzw. zusätzlich zum Bewerber selbst auch vom eignungsleihenden Unternehmen, abzugeben.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zum Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in den Bereichen Planung sowie Hochbau, Formblatt 7. Mindestens erforderlich ist ein Umsatz mit Planungsleistungen in Höhe von 500.000 Euro netto sowie ein Umsatz von 5.000.000 Euro netto mit Bauleist … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung zum Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in den Bereichen Planung sowie Hochbau, Formblatt 7. Mindestens erforderlich ist ein Umsatz mit Planungsleistungen in Höhe von 500.000 Euro netto sowie ein Umsatz von 5.000.000 Euro netto mit Bauleistungen im Hochbau, jeweils im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die geforderten Erklärungen und Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit müssen im Fall einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens, muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. in Form einer Verpflichtungserklärung gemäß Formblatt 6) beifügen. In diesem Fall verlangt die Auftraggeberin eine gemeinsame Haftung des Bewerbers sowie des Drittunternehmens für die Auftragsausführung (vgl. § 6d Abs. 2 VOB/A-EU). Der Bewerber und das seine Eignung leihende Unternehmen haften in diesem Fall als Gesamtschuldner im Sinne von §§ 421 ff. BGB.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt 8. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Betri … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt 8. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Betriebshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Die geforderten Erklärungen und Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit müssen im Fall einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens, muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. in Form einer Verpflichtungserklärung gemäß Formblatt xx) beifügen. In diesem Fall verlangt die Auftraggeberin eine gemeinsame Haftung des Bewerbers sowie des Drittunternehmens für die Auftragsausführung (vgl. § 6d Abs. 2 VOB/A-EU). Der Bewerber und das seine Eignung leihende Unternehmen haften in diesem Fall als Gesamtschuldner im Sinne von §§ 421 ff. BGB.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Sofern der Einsatz von Nachunternehmern vorgesehen ist, ist das ausgefüllte Formblatt 5 mit Angabe der entsprechenden Leistungsbereiche einzureichen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erforderlich ist eine Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren, Formblatt 9. Mindestens erforderlich sind 13 Beschäftigte (Fulltime equivalent - FTE) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre insgesamt, davon mindestens 3 Beschäftigte mit einem Studienabschlus … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren, Formblatt 9. Mindestens erforderlich sind 13 Beschäftigte (Fulltime equivalent - FTE) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre insgesamt, davon mindestens 3 Beschäftigte mit einem Studienabschluss im Bereich Architektur oder Bauingenieurwesen (oder einem vergleichbaren Abschluss) im Bereich Objektplanung und mindestens 10 Beschäftigte mit einem Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH o.ä.), Master, Bachelor Bauingenieurwesen, Techniker, Meister oder vergleichbar im Bereich Hochbau. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 11) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Objektplanungsleistungen bei Neubauten oder Erweiterungsbauten (keine reine Sanierung), Formblatt 10 Mindestanforderung: Mindestens erforderlich sind zwei Referenzprojekte, im Rahmen derer der Bewerber Objektplanungsleistungen für … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Objektplanungsleistungen bei Neubauten oder Erweiterungsbauten (keine reine Sanierung), Formblatt 10 Mindestanforderung: Mindestens erforderlich sind zwei Referenzprojekte, im Rahmen derer der Bewerber Objektplanungsleistungen für einen Neubau oder Erweiterungsbau (keine reine Sanierung) mit einem Bauvolumen (KG 200-600 netto) von mindestens 4 Mio. Euro netto erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen mindestens der Honorarzone III nach Anlage 10.2 HOAI zuzuordnen sein. Die Leistungen des Bewerbers müssen mindestens die Leistungsphasen 2-5 nach § 34 HOAI umfasst haben und aus den letzten fünf Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) stammen, d.h. in diesem Zeitraum muss die Leistungsphase 5 abgeschlossen worden sein. Die geforderten Erklärungen und Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit müssen im Fall einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. eine Verpflichtungserklärung nach Formblatt 6) beifügen. In diesem Fall ist es erforderlich, dass das/die Drittunternehmen die Leistung erbringen, für die ihre Kapazitäten benötigt werden (vgl. § 6d Abs. 1 Satz 3 VOB/ A-EU).
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Hochbauleistungen als GU, GÜ oder TU, Formblatt 11. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich sind zwei Referenzprojekte, im Rahmen derer der Bewerber als GU, GÜ oder TU einen Hochbau (Neubau oder Erweiterung, keine reine Sanier … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Hochbauleistungen als GU, GÜ oder TU, Formblatt 11. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich sind zwei Referenzprojekte, im Rahmen derer der Bewerber als GU, GÜ oder TU einen Hochbau (Neubau oder Erweiterung, keine reine Sanierung) mit einem Bauvolumen (KG 200-600 netto) von mindestens 4 Mio. Euro netto gebaut hat. Die Referenzen müssen mindestens der Honorarzone III nach der HOAI zuzuordnen sein und aus den letzten fünf Jahren stammen, d.h. in diesem Zeitraum abgeschlossen und abgenommen worden sein. Die geforderten Erklärungen und Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit müssen im Fall einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. eine Verpflichtungserklärung nach Formblatt 6) beifügen. In diesem Fall ist es erforderlich, dass das/die Drittunternehmen die Leistung erbringen, für die ihre Kapazitäten benötigt werden (vgl. § 6d Abs. 1 Satz 3 VOB/ A-EU).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
27.04.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter/Bieter mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter/Bieter bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Der unter Ziffer 5.1.3 angegebene Termin bezieht sich auf den geschätzten Zeitpunkt für die Fertigstellung (ohne DGNB-Zertifizierung). Der Auftraggeber geht dabei von einer Projektlaufzeit von ca. 19 Monaten ab Zuschlagserteilung aus. Einzelheiten zu den Terminen können den Vergabeunterlagen entn … ganz lesen1. Der unter Ziffer 5.1.3 angegebene Termin bezieht sich auf den geschätzten Zeitpunkt für die Fertigstellung (ohne DGNB-Zertifizierung). Der Auftraggeber geht dabei von einer Projektlaufzeit von ca. 19 Monaten ab Zuschlagserteilung aus. Einzelheiten zu den Terminen können den Vergabeunterlagen entnommen werden. Der verbindliche Fertigstellungstermin wird im Rahmen des Verhandlungsverfahrens unter Berücksichtigung der Dauer des Vergabeverfahrens festgelegt. 2. Es werden mindestens ein Bewerber und maximal 5 Bewerber zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Im Fall des Eingangs von mehr als fünf Teilnahmeanträgen, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind, erfolgt die Auswahl nach den folgenden Kriterien: Für die Referenzprojekte, die die Mindestanforderungen gemäß Abschnitt 5.1.9 erfüllen und darüber hinaus weitere Merkmale erfüllen, werden wie folgt Punkte vergeben: 1. Referenzprojekte zu Planungsleistungen • Die Referenz hatte ein Feuerwehrhaus zum Gegenstand – 4 Punkte • Die Planungsleistungen wurden im Rahmen eines TU-Modells erbracht – 2 Punkte. • Das Projekt wurde so geplant, dass es die Anforderungen einer DGNB-Zertifizierung erfüllt – 2 Punkte Die mit einem Projekt erreichten Punkte werden addiert, pro Referenz sind maximal 8 Punkte erreichbar. Bei Vorlage mehrerer Referenzen werden die im Hinblick auf die beschriebenen Kriterien besten zwei Referenzen bewertet. Insgesamt sind damit bei diesem Kriterium maximal 16 Punkte erreichbar. 2. Referenzprojekte zu Bauleistungen • Die Referenz hatte ein Feuerwehrhaus zum Gegenstand – 4 Punkte • Die Bauleistungen wurden im Rahmen eines TU-Vertrags erbracht – 2 Punkte. • Das Projekt weist ein Bauvolumen (KG 200-600 netto) von mindestens 5 Mio. € auf - 2 Punkte • Das Objekt wurde so errichtet, dass es die Anforderungen einer DGNB-Zertifizierung erfüllt – 2 Punkte Die mit einem Projekt erreichten Punkte werden addiert, pro Referenz sind maximal 10 Punkte erreichbar. Bei Vorlage mehrerer Referenzen werden die im Hinblick auf die beschriebenen Kriterien besten zwei Referenzen bewertet. Insgesamt sind damit bei diesem Kriterium maximal 20 Punkte erreichbar. In der Summe aller Referenzen sind insgesamt maximal 36 Punkte erreichbar. Bei mehreren Bewerbern mit gleicher Punktzahl auf dem fünften Platz entscheidet das Los.
Hinweis
1. Das Verfahren wird zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Von allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen, werden die besten 5 zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Bei mehreren Bewerbern auf dem 5. Platz entschei … ganz lesen1. Das Verfahren wird zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Von allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen, werden die besten 5 zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Bei mehreren Bewerbern auf dem 5. Platz entscheidet das Los. Im Verhandlungsverfahren sind zunächst indikative Erstangebote einzureichen; ein Zuschlag wird in dieser ersten Runde nicht erteilt. Nach Ablauf der Angebotsfrist lädt die Auftraggeberin alle Bieter, die form- und fristgerecht ein indikatives Erstangebot eingereicht haben, zu einem Verhandlungsgespräch ein. Im Anschluss an die Gespräche erhalten die Bieter Gelegenheit zur Abgabe eines verbindlichen Folgeangebotes. Gegebenenfalls werden hierfür fortgeschriebene Vergabeunterlagen von Seiten des Auftraggebers zur Verfügung gestellt. Weitere Verhandlungsrunden sind nicht vorgesehen, bleiben für den Bedarfsfall aber vorbehalten. 2. Im Fall einer Bewerbergemeinschaftserklärung ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung einzureichen, Formblatt 1. 3. Jeder Bieter, der die Angebotsphase erreicht und ein erstes indikatives frist- und formgemäßes Angebot abgibt, welches die geforderten Unterlagen enthält, erhält einmalig eine Entschädigung in Hohe von 30.000 € brutto. Für die Erstellung eines frist- und formgemäßen, vollständigen und wertungsfähigen letztverbindlichen Angebotes erhält jeder Bieter einmalig eine Entschädigung in Hohe von weiteren 15.000 € brutto. Weitergehende Anspruche im Zusammenhang mit der Erstellung der Angebote sind ausgeschlossen. Insgesamt können die Bieter damit maximal 45.000 € brutto an Entschädigung unter den genannten Voraussetzungen geltend machen. Der Anspruch eines Bieters auf Entschädigung entfällt, wenn er den Zuschlag erhält. Der Anspruch auf Entschädigung für die unterlegenen Bieter wird erst fällig, wenn der Zuschlag in dem Verhandlungsverfahren rechtswirksam erteilt wurde oder das Verfahren aus Gründen aufgehoben wurde, die aus der Sphäre des Auftraggebers stammen. Der Bieter hat seinen Anspruch gegenüber dem Auftraggeber schriftlich innerhalb eines Jahres ab Zuschlagserteilung geltend zu machen. Etwaige den Bietern darüberhinausgehend entstehenden Kosten für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren – z.B. für die Teilnahme an Verhandlungsgesprächen − werden nicht erstattet. 4. Die Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb werden den Bewerbern auf der eVergabe-Plattform www.subreport-elvis.de barrierefrei zur Verfügung gestellt. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt 6 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Den Verfügbarkeitsnachweis kann der Bewerber auch auf andere Art und Weise erbringen. 5. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich. 6. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Tage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden, nicht zu beantworten. 7. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c19bf83c-f87a-4ac7-a1d2-34a9e39d548d.