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vergebenEU-weitBau

Totalunternehmerleistungen (Bau- und Planungsleistungen) für das Neubauprojekt RIZ in Bayreuth

Stadt Bayreuth Hochbauamt · Bayreuth, Bayern

Aktenzeichen 2025-1veröffentlicht 09.05.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 509 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bayreuth.

Alle Ausschreibungen: Bau in Bayern (725 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
26 Monate27.02.2026 – 28.04.2028
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bayreuth95444, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 99 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (31 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.04.2028
    vor 8 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer die Planung in Anlehnung an die HOAI ab LPH 2, den schlüsselfertigen, funktionsbereiten und zur Aufnahme des Betriebs durch den AG geeigneten Bau eines neuen Regionalen Gründer- und Innovationszentrums (RIZ) auf dem vorliegenden Grundstück. Der derzeit vorhandene Parkplatz ist durch den AN abzubrechen und das Baugebiet für den Neubau entsprechend vorzubereiten. Das RIZ ist mit bis zu vier Stockwerken ohne Untergeschoss mit flexibler Raumteilung und dem Haupteingang in Richtung des „Platz E&I/RIZ“ durch den AN zu planen und zu errichten. Der Geländeverlauf bedingt, dass das unterste Geschoss zweiseitig ins Gelände eingebaut wird. Die technische Erschließung erfolgt von der Universitätsstraße im Süden.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Bayreuth plant den Neubau eines Regionalen Gründer- und Innovationszentrums auf dem Campus der Universität Bayreuth. Das Baugebiet befindet sich im nordöstlichen Bereich des Universitätsgeländes mit ca. 4.000 m². Das Baufenster hat eine Größe von ca. 1.300 m². Auf dem südwestlich angrenzenden Grundstück mit ca. 4.000 m² wird voraussichtlich zeitlich überschneidend das Entwicklungszentrum E&I errichtet. (Dieses Nebengebäude (E&I) soll in die Planung und den Bauablauf einbezogen werden, um damit mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einsteuern zu können.) Die Koordination ist durch den AN vollständig und eigenverantwortlich zu übernehmen. Die städtebauliche Erschließung erfolgt über die Universitätsstraße. Das Grundstück ist zu Fuß, per Individualverkehr und durch den ÖPNV zu erreichen. Insbesondere sollen ca. 2.300 m² NUF Seminar- und Besprechungsräume, CoWorking-Areas und verschiedene Bürotypen für insgesamt 130 Arbeitsplätze sowie ein größerer Nass- und Duschbereich geplant werden. Mit den Ruhezonen und Teeküchen, sowie der Café Lounge werden zwischen den in Cluster eingeteilten Bürobereichen Synergien als Aufenthalts- und Gemeinschaftsflächen geschaffen. Das Raumprogramm liegt im Entwurf vor. Die Bauweise wird offen ausgeschrieben. Wünschenswert ist eine nachhaltige Bauweise mit rezyklierten Baustoffen oder eine Hybridbauweise; Modul-/Systembauweisen sind ebenfalls zulässig. Das Gebäude ist gemäß aktuell gültigem gesetzlichen Energiestandard gemäß GEG zu planen und zu errichten. Die Außenanlage ist ebenfalls durch den AN zu planen und zu errichten. Es ist die maximale Fläche für PKW- und Fahrradstellplätze zu planen und herzustellen so-wie ein Grünbereich gemäß beigefügtem Lageplan und baurechtlichen Vorschriften herzustellen. Der Neubau steht zeitlich gesehen im Kontext mit einer gesamthaften städtebaulichen Entwicklung der Universität im Bereich Bayreuth Süd zwischen den Stadtteilen Birken und Oberkonnersreuth. Angrenzend und auf demselben Grundstück wird durch das Staatliche Bauamt Bayreuth parallel der Neubau des Entwicklungszentrums E&I mit 4 Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss (UG bis 3. OG sowie Staffelgeschoss) errichtet. Ebenfalls parallel findet die Ausführung der Erschließungstrasse für das nördliche Universitätsgelände statt. Aus diesem Grund müssen die Belange des Grundstücks hinsichtlich z.B. der Baustelleneinrichtung und Schnittstellen in der Erschließung genauestens abgestimmt werden. Diese zeitlichen und räumlichen Abhängigkeiten prägen das vorliegende Projekt RIZ im Hinblick auf den Bauzeitenterminplan und dem eng getakteten Fertigstellungstermin entsprechend. Der Auftragnehmer wird verpflichtet, sämtliche Leistungen und Lieferungen, die die mangelfreie, schlüsselfertige Herstellung des Werkes erfordert, zu erbringen. Planungsleistungen beinhalten insbesondere alle notwendigen Grund- und Besonderen Leistungen aller Leistungsbilder und -phasen ab der Leistungsphase 2 in Anlehnung an die Anlagen zur HOAI, in der jeweils gültigen Fassung sowie Gutach-ter und sonstige Ingenieurleistungen. Das Werk muss die vereinbarten Qualitäten aufweisen, deren Anforderungen sich aus der vertraglich zu vereinbarenden funktionalen Leistungsbeschreibung ergeben, den allgemein anerkannten Regeln der Technik und sämtlicher geltender technischer Standards, insbesondere EN und DIN-Normen, VDE-, VDI-, VDS- und TÜV-Vorschriften, Herstellerrichtlinien – jeweils zum Zeitpunkt der Abnahme – entsprechen, und genehmigungsfähig, vollständig fertig sowie funktions- und betriebsbereit sein. Es muss sich uneingeschränkt für die vertraglich vorgesehenen Nutzungen und für den vertraglichen sowie bestimmungsgemäßen Betrieb eignen. Damit sind die Lieferung und Leistung, inklusive aller Vor-, Neben- und Nacharbeiten für die vollständige Erbringung der Bauleistungen gemeint. Dies gilt insbesondere einschließlich Baustelleneinrichtung, Bemusterung, in Abstimmung mit der Stadt Bayreuth, SiGeKo und Herstellung der Freianlagen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Stadt Bayreuth beabsichtigt, für die zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen für das Regionale Gründer- und Innovationszentrum sowie der Außenanlagen, ein Budget von 17,60 Mio. € brutto (KG 200 bis 700) vorzusehen. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten (siehe zu den weiteren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen das Informationsmemorandum und Ziff. 2.1.4 dieser Bekanntmachung).

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung9 von 9 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bewerbers aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto). Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegeben Bewerbungsbogens und die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziff. 2.1.4 verwiesen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mindestens 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mindestens 5,0 Mio. Euro für sonstige Schäden, jeweils j … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mindestens 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mindestens 5,0 Mio. Euro für sonstige Schäden, jeweils je Schadensfall. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben und zusätzlich zu erklären, dass im Auftragsfall die schriftliche Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beigefügt wird, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer ARGE, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt. Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegeben Bewerbungsbogens und die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziff. 2.1.4 verwiesen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Vorlage jeweils einer Referenz, bezogen auf den Leistungsbereich Schlüsselfertigbau Gebäude (Referenzkategorie 1, Referenzen R.1/ R.2). MINDESTVORGABEN je Referenz: Die Referenz ist nachzuweisen anhand eines Referenzobjekts, das alle folgenden Kriterien erfüllen muss: 1. Neubau Schlüsselfertigbau ei … ganz lesenVorlage jeweils einer Referenz, bezogen auf den Leistungsbereich Schlüsselfertigbau Gebäude (Referenzkategorie 1, Referenzen R.1/ R.2). MINDESTVORGABEN je Referenz: Die Referenz ist nachzuweisen anhand eines Referenzobjekts, das alle folgenden Kriterien erfüllen muss: 1. Neubau Schlüsselfertigbau eines Büro- / Verwaltungsgebäudes im Bereich Hochbau mit Projektvolumen (KG 200-700, ohne KG 600 nach DIN 276 in aktueller Fassung) von ≥ 11 Mio. EUR netto. 2. Abnahme ab dem 01.01.2020 Folgende Leistungen wurden für das genannte Referenzobjekt im Referenzzeitraum (2020 bis Ende Bewerbungsfrist) erbracht und abgeschlossen: 1. Realisierung des vorgenannten Referenzobjekts Nachfolgende Kriterien werden anhand des genannten Referenzobjekts bewertet (AUSWAHLKRITERIEN für eine ggf. erforderliche Bewertung der Teilnahmeanträge und Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabeaufgefordert werden, siehe auch Ziff. 5.1.9 und Ziff. 2.1.4): - Inbetriebnahme-Datum (ab dem 1.1.2020/ 1.1.2023) - Bauvolumen (ab 11 bis < 14 Mio. EUR netto/ von 14 bis < 17 Mio. EUR/ ab ≥ 17 Mio. EUR, jeweils netto, KG 200-700, ohne KG 600 nach DIN 276) - Massivbauweise mit rezyklierten Baustoffen/ Hybridbauweise - Verwaltungsgebäude der öffentlichen Hand --- Für jede Referenz werden in der "Kurzbeschreibung Objekt" der jew. Formblätter des Bewerbungsbogens (FBl. 4) Angaben erwartet zu Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts mit Angaben der Netto-Baukosten, Beschreibung der Art und des Umfangs der erbrachten Leistungen für das Referenzobjekt und Zeitraum der Leistungserbringung. Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegeben Bewerbungsbogens und die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziff. 2.1.4 verwiesen. Es muss bezogen auf den jew. genannten Leistungsbereich/Referenzkategorie, jew. mindestens eine Referenz vorliegen, welche alle Mindestvorgaben – hinsichtlich Referenzobjekt und Leistungserbringung – erfüllt. Die Leistungen bzw. LPHen, die eingebracht werden, müssen im Referenzzeitraum - 1.1.2020 bis Ende der Bewerbungsfrist - erbracht und abgeschlossen worden sein. Alle Mindestvorgaben ergeben sich aus der Matrix Auswahlkriterien. Der jeweilige Referenznehmer muss die Leistungen im Referenzprojekt, mit denen die Mindestvorgaben an die Referenz erfüllt werden, selbst ausgeführt haben. Nicht erforderlich ist, dass die Leistung ausschließlich durch den Referenznehmer ausgeführt wurde, vielmehr reicht es aus, wenn dieser diese Leistung zusammen mit anderen Unternehmen, insbes. anderen ARGE-Mitgliedern bzw. INGE-Mitgliedern und/oder Nachunternehmern ausgeführt hat; die bloße Mitgliedschaft in einer ARGE bzw. INGE, die die betreffenden Leistungen im Referenzprojekt ausgeführt hat, genügt als solche nicht, selbst wenn der Referenznehmer leitende Funktionen in der ARGE bzw. INGE innehatte (z.B. Projektleitung, Bauoberleitung, technische oder kaufmännische Federführung, o.ä.). Nicht ausreichend sind auch bloße Unterstützungsleistungen oder Zurverfügungstellung von Knowhow, Beratern o.ä. Hierzu sind die vom Referenznehmer selbst ausgeführten Leistungen und insbesondere sein Eigenleistungsanteil anzugeben. Erfüllt der Bewerber diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im Falle einer Eignungsleihe muss der Referenznehmer die Leistungen des Leistungsbereichs, für den die Referenz vorgelegt wird, selbst ausführen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage jeweils einer Referenz, bezogen auf den Leistungsbereich Objektplanung Gebäude (Referenzkategorie 2, Referenzen R.3/R.4): MINDESTVORGABEN je Referenz in Referenzkategorie 2: Die Referenz ist nachzuweisen anhand eines Referenzobjekts, das alle folgenden Kriterien erfüllen muss: 1. Planungsgeg … ganz lesenVorlage jeweils einer Referenz, bezogen auf den Leistungsbereich Objektplanung Gebäude (Referenzkategorie 2, Referenzen R.3/R.4): MINDESTVORGABEN je Referenz in Referenzkategorie 2: Die Referenz ist nachzuweisen anhand eines Referenzobjekts, das alle folgenden Kriterien erfüllen muss: 1. Planungsgegenstand ist der Neubau eines Verwaltungs-/ Bürogebäudes im Bereich Hochbau mit Komplexität mindestens der Honorarzone III sowie Leistungsphasen 3 und 5 in Anlehnung an die HOAI; 2. Herstellkosten des Gebäudes (KG 200-500 nach DIN 276 in aktueller Fassung) mind. 4 Mio. EUR netto; 3. Die Leistung wurde vollständig erbracht (gemeint bis einschließlich LPH 8) ab dem 1.1.2020. Alle folgenden Grundleistungen im Sinne der Anlage 10 zu § 34 Abs. 4 HOAI (LPH 3 und 5) wurden für das genannte Referenzobjekt im Referenzzeitraum erbracht und abgeschlossen: LPH 3: - Erarbeiten der Entwurfsplanung, unter weiterer Berücksichtigung der wesentlichen Zusammenhänge, Vorgaben und Bedingungen auf der Grundlage der Vorplanung und als Grundlage für die weiteren Leistungsphasen und die erforderlichen öff.-rechtl. Genehmigungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter. Zeichnungen nach Art und Größe des Objekts im erforderlichen Umfang und Detaillierungsgrad unter Berücksichtigung aller fachspezifischen Anforderungen, zum Beispiel bei Gebäuden im Maßstab 1:100, zum Beispiel bei Innenräumen im Maßstab 1:50 bis 1:20 LPH 5: - Erarbeiten der Ausführungsplanung mit allen für die Ausführung notwendigen Einzelangaben (zeichnerisch und textlich) auf der Grundlage der Entwurfs- und Genehmigungsplanung bis zur ausführungsreifen Lösung, als Grundlage für die weiteren Leistungsphasen - Ausführungs-, Detail- und Konstruktionszeichnungen nach Art und Größe des Objekts im erforderlichen Umfang und Detaillierungsgrad unter Berücksichtigung aller fachspezifischen Anforderungen, zum Beispiel bei Gebäuden im Maßstab 1:50 bis 1:1, zum Beispiel bei Innenräumen im Maßstab 1:20 bis 1:1 Nachfolgende Kriterien werden anhand des genannten Referenzobjekts bewertet (AUSWAHLKRITERIEN für eine ggf. erforderliche Bewertung der Teilnahmeanträge und Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabeaufgefordert werden, siehe dazu Ziff. 5.1.9 und Ziff. 2.1.4): - anrechenbare Herstellkosten (in Höhe von 4 bis < 5 Mio. EUR/ 5 bis <6 Mio. EUR/ ≥ 6 Mio. EUR, jeweils netto, KG 200 bis 500, ohne KG 400 nach DIN 276). - offene Gebäudestrukturen zur Förderung der Kommunikation, der Kommunikation der Nutzer oder für Veranstaltungen - Planung des genannten Referenzprojekts für einen Öffentlichen Auftraggeber oder Sektorenauftraggeber - Alle folgenden Grundleistungen im Sinne der Anlage 10 zu § 34 Abs. 4 HOAI (LPH 2) wurden für das vorgenannte Referenzobjekt vom Referenznehmer im Referenzzeitraum erbracht und abgeschlossen: o Analysieren der Grundlagen, Abstimmen der Leistungen mit den fachlich an der Planung Beteiligten o Erarbeiten der Vorplanung, Untersuchen, Darstellen und Bewerten von Varianten nach gleichen Anforderungen, Zeichnungen im Maßstab nach Art und Größe des Objekts. - Alle folgenden Grundleistungen iSd Anlage 10 zu § 34 Abs. 4 HOAI (LPH 4) wurden für das vorgenannte Referenzobjekt vom Referenznehmer im Referenzzeitraum erbracht und abgeschlossen: o Erarbeiten und Zusammenstellen der Vorlagen und Nachweise für öffentlich-rechtliche Genehmigungen oder Zustimmungen, einschließlich der Anträge auf Ausnahmen und Befreiungen, sowie notwendiger Verhandlungen mit Behörden unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter. - Für jede Referenz werden in der "Kurzbeschreibung Objekt" der jew. Formblätter des Bewerbungsbogens (FBl. 4) Angaben erwartet zu Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts mit Angaben der Netto-Baukosten, Beschreibung der Art und des Umfangs der erbrachten Leistungen für das Referenzobjekt und Zeitraum der Leistungserbringung. Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegeben Bewerbungsbogens und die Prüfung der Teilnah …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage jew. einer Referenz, bezogen auf den Leistungsbereich Fachplanung Technische Ausrüstung Gebäude (Referenzkategorie 3, Referenzen R.5/R.6). MINDESTVORGABEN je Referenz in Referenzkategorie 3: Die Referenz ist nachzuweisen anhand eines Referenzobjekts, das alle folgenden Kriterien erfüllen mus … ganz lesenVorlage jew. einer Referenz, bezogen auf den Leistungsbereich Fachplanung Technische Ausrüstung Gebäude (Referenzkategorie 3, Referenzen R.5/R.6). MINDESTVORGABEN je Referenz in Referenzkategorie 3: Die Referenz ist nachzuweisen anhand eines Referenzobjekts, das alle folgenden Kriterien erfüllen muss: 1. Planungsgegenstand ist der Neubau eines Verwaltungs-/ Bürogebäudes im Bereich Hochbau mit Komplexität mind. Honorarzone III sowie LPH 3 und 5 in Anlehnung an HOAI; 2. Herstellkosten Gebäude (KG 400 nach DIN 276 in aktueller Fassung) mind. 3 Mio. EUR netto; 3. Die Leistung wurde vollständig erbracht (gemeint bis einschließlich LPH 8) ab dem 1.1.2020. Alle folgenden Grundleistungen iSd Anlage 15 zu § 55 Abs. 3 HOAI (LPH 3 und 5) wurden für das genannte Referenzobjekt im Referenzzeitraum erbracht und abgeschlossen: LPH 3: - Durcharbeiten des Planungskonzepts (stufenweise Erarbeitung einer Lösung) unter Berücksichtigung aller fachspezifischen Anforderungen sowie unter Beachtung der durch die Objektplanung integrierten Fachplanungen, bis zum vollständigen Entwurf - Festlegen aller Systeme und Anlagenteile - Berechnen und Bemessen der technischen Anlagen und Anlagenteile, Abschätzen von jährlichen Bedarfswerten (zB Nutz-, End- u. Primärenergiebedarf) u. Betriebskosten; Abstimmen des Platzbedarfs für technische Anlagen und Anlagenteile; Zeichnerische Darstellung des Entwurfs in einem mit dem Objektplaner abgestimmten Ausgabemaßstab mit Angabe maßbestimmender Dimensionen; Fortschreiben und Detaillieren der Funktions- und Strangschemata der Anlagen; Auflisten aller Anlagen mit techn. Daten und Angaben zB für Energiebilanzierungen; Anlagenbeschreibungen mit Angabe der Nutzungsbedingungen LPH 5: - Erarbeiten der Ausführungsplanung auf Grundlage der Ergebnisse der LPH 3 und 4 (stufenweise Erarbeitung und Darstellung der Lösung) unter Beachtung der durch die Objektplanung integrierten Fachplanungen bis zur ausführungsreifen Lösung -Fortschreiben der Berechnungen und Bemessungen zur Auslegung der technischen Anlagen und Anlagenteile; Zeichnerische Darstellung der Anlagen in einem mit dem Objektplaner abgestimmten Ausgabemaßstab und Detaillierungsgrad einschließl. Dimensionen (keine Montage- oder Werkstattpläne); Anpassen und Detaillieren der Funktions- und Strangschemata der Anlagen bzw. der GA-Funktionslisten Abstimmen der Ausführungszeichnungen mit dem Objektplaner und den übrigen Fachplanern. Nachfolgende Kriterien werden anhand des genannten Referenzobjekts bewertet (AUSWAHLKRITERIEN für eine ggf. erforderliche Bewertung der Teilnahmeanträge und Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabeaufgefordert werden, siehe dazu Ziff. 5.1.9 und Ziff. 2.1.4): - anrechenbare Herstellkosten (iHv 3 bis < 4 Mio. EUR/ 4 bis < 5 Mio. EUR/ ≥ 5 Mio. EUR, jew. netto, KG 400 nach DIN 276) - Planung des genannten Referenzprojekts für einen Öff. Auftraggeber oder Sektorenauftraggeber - Alle folgenden Grundleistungen iSd Anlage 15 zu § 55 Abs. 3 HOAI (LPH 2) wurden für das vorgenannte Referenzobjekt vom Referenznehmer im Referenzzeitraum erbracht und abgeschlossen: o Erarbeiten Planungskonzept, dazu gehören zB: Vordimensionieren der Systeme und maßbestimmenden Anlagenteile, Untersuchen von alternativen Lösungsmöglichkeiten bei gleichen Nutzungsanforderungen einschließlich Wirtschaftlichkeitsvorbetrachtung, zeichnerische Darstellung zur Integration in Objektplanung unter Berücksichtigung exemplarischer Details, Angaben zum Raumbedarf - Alle folgenden Grundleistungen iSd Anlage 15 zu § 55 Abs. 3 HOAI (LPH 4) wurden für das genannte Referenzobjekt vom Referenznehmer im Referenzzeitraum erbracht und abgeschlossen: o Erarbeiten und Zusammenstellen der Vorlagen und Nachweise für öff.-rechtl. Genehmigungen oder Zustimmungen, einschließlich der Anträge auf Ausnahmen oder Befreiungen u. Mitwirken bei Verhandlungen mit Behörden. - Für jede Referenz werden in der "Kurzbeschreibung Objekt" der jew. Formblätter des Bewerbungsbogens (FBl. 4) Angaben erwartet zu Bezeichnung …
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
a) Eigenerklärung, dass der Bewerber in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AentG, § 21 MiLoG, § 98c AufenthG, Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften, §§ 22, 24 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz), die zu einer Eintragung im … ganz lesena) Eigenerklärung, dass der Bewerber in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AentG, § 21 MiLoG, § 98c AufenthG, Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften, §§ 22, 24 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister bzw. Wettbewerbsregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben der Bewerber zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach § 126 GWB berücksichtigen. b) Der Bewerber hat - soweit aus Platzgründen möglich im Bewerbungsbogen an der dafür vorgesehenen Stelle, andernfalls auf einer Anlage zum Bewerbungsbogen - seine Gesellschafts- und Konzernstruktur mindestens insoweit offenzulegen und hieraus nachzuweisen, dass er von keiner gesellschafts-/ konzernrechtlichen oder personellen Verflechtungen mit anderen Architektur-/ Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder zukünftigen Interessenkonflikts i. S. v. § 6 EU Abs. 3 Nr. 4 VOB/A auszulösen. c) Eigenerklärung zur beruflichen Qualifikation aa) Soweit Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft/anderes Unternehmen der Eignungsleihe Bauleistungen erbringt darüber, - dass der Bewerber Mitglied in der Berufsgenossenschaft bzw. Mitglied beim zuständigen Versicherungsträger ist; - dass der Bewerber in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer unseres Sitzes oder Wohnsitzes eingetragen ist. bb) Soweit Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft/anderes Unternehmen der Eignungsleihe Planungsleistungen erbringt darüber, - dass das Unternehmen/Büro i.S. natürlicher oder juristischer Person eine Qualifikation als Architekt und/oder (Diplom-) Ingenieur (FH/Univ.) der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder gleichwertige Hochschulabschlüsse oder Qualifikationen (z.B. staatlich geprüfter Techniker) nachweisen kann. Die Nachweise müssen dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen (analog § 75 (3) VgV). Ist der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft, ist der Nachweis der entsprechenden beruflichen Qualifikation von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Im Fall der Eignungsleihe muss jedes Unternehmen, auf dessen Ressourcen sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung beruft, eine entsprechende berufliche Qualifikation nachweisen. Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegeben Bewerbungsbogens und die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziff. 2.1.4 verwiesen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terr … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
27.02.2026
Vertragsende
28.04.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerbungsbogen und weiteren gegebenenfalls vorzulegenden Nachweisen; die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.deutsche-evergabe.de) eingestellt. Die Anträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.deutsc … ganz lesen1. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerbungsbogen und weiteren gegebenenfalls vorzulegenden Nachweisen; die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.deutsche-evergabe.de) eingestellt. Die Anträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.deutsche-evergabe.de) in Textform eingereicht werden. Zur Einreichung des Teilnahmeantrags ist die (natürliche) Person, die die Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt, mit Vor- und Nachname zu benennen. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. Für Weiteres wird auf das Informationsmemorandum verwiesen. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 2. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefristfrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. Die Bieter sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf genannten Vergabeplattform zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. 3. Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist zu verwenden. 4. Die in der Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen oder drei wertungsfähigen Angeboten das Vergabeverfahren einzustellen. 5. Der öffentliche Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Vorbehalten ist auch die Abwicklung des Verfahrens in aufeinanderfolgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote. 6. Weitere Angaben zu Inhalt und Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind dem Informationsmemorandum zu entnehmen. 7. a) Bewerbergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen. b) Bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft sind die unter 5.1.9 der Bekanntmachung genannten Unterlagen (mit Ausnahme der Referenzen) für jedes Mitglied vorzulegen. c) Beabsichtigt ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Nachunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer 5.1.9 benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten n …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.06.2025

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