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Tool zur Überwachung von SAP-Berechtigungen

NBank · Hannover, Niedersachsen

Aktenzeichen RE 2025.22veröffentlicht 03.12.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 386 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Niedersachsen (16 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 35 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
47 Monate01.11.2025 – 30.09.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hannover30177, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (23 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (38 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Gesamtpreis30 %
  • Funktionsumfang35 %
  • Qualifikation und Erfahrung des einzusetzenden Personals35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2029
    vor 12 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

2. Zu erbringende Leistungen Die NBank möchte ein Tool zur Überwachung von SAP-Berechtigungen einführen und ein SAP-Berechtigungs-Redesign-Projekt mit Hilfe des Tools und des Herstellers des Tools, konzeptionieren und durchführen. Die Beschaffung des Tools soll über einen Auftragnehmer aus Deutschland (Legal Entity) erfolgen. Der Auftragnehmer soll verantwortlich die projektierte Implementierung der Software durchführen und nach der Betriebsübernahme durch die NBank Maintenance-Leistungen bei Updates und "Problems" erbringen. Die folgende Leistungsbeschreibung umfasst die Anforderungen an die Software, die Implementierung der Software und die Maintenance-Leistungen. Ziel dieses Projekts ist die grundlegende Überarbeitung des SAP-Berechtigungskonzepts der NBank, um die Einhaltung der regulatorischen Anforderungen gemäß MaRisk und den Vorgaben der BaFin sicherzustellen. Durch das Redesign soll ein zukunftsfähiges SAP-Berechtigungskonzept entstehen, das revisionssicher ist und den Prinzipien der Aufsichtsbehörden entspricht. Insbesondere soll das neue SAP-Berechtigungskonzept modulübergreifend (alle SAP-Module umfassend) umgesetzt werden. Ziel ist die Implementierung eines ganzheitlichen und revisionssicheren SAP-Berechtigungssystems. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Konzeption und Durchführung eines SAP-Berechtigungs-Redesign-Projekts, einschließlich der Bereitstellung eines geeigneten Tools und der dazugehörigen Dienstleistungen. Das Projekt wird als Full-Service-Leistung vergeben, bei der alle Phasen von der Analyse bis zur produktiven Umsetzung durch den Auftragnehmer abgedeckt werden. Der Betrieb der Software erfolgt durch die NBank. Die Nutzung der Software inkl. Maintenance (Wartung und Support) ist für einen Zeitraum von 4 Jahren vorgesehen. Bei der Implementierung (Projektphase) wird Unterstützung durch den Dienstleister benötigt. Die Projektphase zur Einführung der Software beginnt am 01.11.2025 und muss spätestens bis zum 30.09.2026 mit der Betriebsübergabe an den Auftragnehmer abgeschlossen sein. 2.1. Leistungszeit / Liefertermin Die Nutzung der Software ist für einen Zeitraum von 4 Jahren vorgesehen, beginnend mit der Projektphase. Die Vertragslaufzeit beginnt am 01.11.2025 und endet am 31.10.2029. Die Projektphase zur Implementierung der Software beginnt ebenfalls am 01.11.2025. Die Umsetzung muss schnellstmöglich erfolgen und spätestens am 30.09.2026 abgeschlossen sein. Die NBank geht von ca. 100 Personentagen für die Implementierung, Wartung und Support aus. Die Leistung soll in der NBank zu den üblichen Geschäftszeiten erfolgen (montags bis donnerstags von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr sowie freitags von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr).

Beschreibung des Loses

2.4. Anforderungen an die Software Die Software muss folgende Anforderungen erfüllen und dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Für das SAP Berechtigungs-Redesign ist der Einsatz eines leistungsfähigen Software-Werkzeugs im SAP Standard vorgesehen. Dieses Tool muss umfassende Funktionen in den Bereichen Analyse, Simulation, Dokumentation und Produktivsetzung bieten, um das Projekt effizient und risikominimiert durchzuführen. Folgende Mindestanforderungen muss die Software erfüllen: (nähere Beschreibung siehe Vergabeunterlagen Anlage 01 - Leistungsbeschreibung) 2.5. Implementierungsleistungen Folgende zur Implementierung der Software benötigten Konzeptions- und Installationsleistungen sind zu erbringen. 2.5.1. Übergeordnete Anforderungen Die folgenden Regelungen bestimmen die grundsätzlichen Anforderungen an das Projekt und beziehen sich auf alle Teilleistungen. Der Auftraggeber strebt ein methodisches, aber auch pragmatisches und ergebnis-orientiertes Vorgehen an. Der Auftragnehmer verwendet als Projektsprache Deutsch. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Ergebnisse aller Termine und Abstimmungen schriftlich (E-Mail, Dokumente, Präsentationen) zu dokumentieren und dem Auftraggeber diese innerhalb von 2 Werktagen bereitzustellen. Der Auftragnehmer verfügt über eine nachgewiesene Expertise in der Konzeption und Implementierung von SAP-Berechtigungen. Der Auftragnehmer besitzt den SAP-Gold-Partner-Status. Der beauftragte Dienstleister (Auftragnehmer) muss neben dem Tool selbst auch die notwendige fachliche und technische Expertise bereitstellen, um das Projekt erfolgreich umzusetzen. Alle einzusetzenden Mitarbeiter müssen mindestens drei Jahre Berufserfahrung und ein abgeschlossenes Studium oder vergleichbare Ausbildung erbringen. Folgende Anforderungen werden an den Dienstleister gestellt: - Umfangreiche Erfahrung im SAP-Berechtigungsmanagement: Der Dienstleister soll nachweislich Erfahrung mit SAP-Berechtigungsprojekten - idealerweise Rollen-Redesigns in Banken oder vergleichbar regulierten Unternehmen - besitzen. - Qualifizierte Berater und Projektleiter: Es muss mindestens ein hochqualifizierter SAP-Security-Experte im Projektteam vorhanden sein, der sowohl technisch (SAP-Basis, Berechtigungskonzepte, ABAP falls nötig) als auch fachlich (Bankprozesse, Audit-Anforderungen) versiert ist. Eine SAP-Zertifizierung wie die C_SEC_2405 oder ähnliche ist nachzuweisen. Der Dienstleister muss ein Team mit klar definierten Rollen (Projektleitung, SAP-Berater (SAP-Berechtigungsspezialist) und SAP-Entwickler/Cutomizer) zur Verfügung stellen. Kontinuität im Projektteam ist sicherzustellen. - Fachbereichs- und kundenorientiertes Vorgehen: Der Dienstleister hat Workshops und Interviews mit den Fachabteilungen der Bank durchzuführen und deren Input ins Berechtigungskonzept einzuarbeiten. Dabei ist ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit und Verständlichkeit erforderlich, um auch Nicht-IT-Experten (Fachbereiche, Revision) die Änderungen und Konzepte plausibel zu machen. Die Berater müssen kundenorientiert agieren und den Auftraggeber aktiv in die Projektumsetzung einbeziehen. - Projektmanagement und Verlässlichkeit: Dazu zählen eine realistische Projektplanung, regelmäßige Berichterstattung, Eskalationsmanagement und das Einhalten zugesagter Meilensteine und Leistungsversprechen. Der Dienstleister muss flexibel auf Änderungen reagieren und gleichzeitig die Projektziele stringent verfolgen. - Qualitätssicherung und Dokumentation: Der Dienstleister trägt die Verantwortung für die Qualität der Arbeitsergebnisse. Der Dienstleister hat alle Projektschritte ausreichend zu dokumentieren (Projektprotokolle, Entscheidungsvorlagen, Testnachweise etc.), sodass eine lückenlose Nachvollziehbarkeit gegeben ist. - Datenschutz und Vertraulichkeit: Angesichts der Sensibilität von Kunden-daten in einer NBank ist vom Dienstleister ein Höchstmaß an Vertraulichkeit zu gewährleisten. Es sind geeignete Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten, um Datenlecks zu verhindern. Vertrauliche Informationen sind zu schützen und nur zweckgebunden zu verwenden; entsprechende Vereinbarungen (Geheimhaltung/NDA) werden vorausgesetzt. (nähere Beschreibung siehe Vergabeunterlagen Anlage 01 - Leistungsbeschreibung) 2.6. Maintenance-Leistungen Die Betriebsverantwortung für die Software liegt beim Auftraggeber. Der Auftragnehmer wird den Auftraggeber beim Betrieb der Software mit folgenden Leistungen unterstützen. 2.6.1. Aktualisierung der Software Der Auftragnehmer wird bei Bereitstellung von neuen Patches und Updates durch den Hersteller der Software diese sofort dem Auftraggeber zur Verfügung stellen und den Auftraggeber am nächsten Arbeitstag über die neuen Patches und Updates in Textform informieren. Folgende Informationen müssen vorliegen: - Bezeichnung des Patches bzw. Updates - Umfang der Änderungen - Priorität des Patches bzw. Updates: kritisch, notwendig, optional - Empfehlungen zum Test und zur Installation des Patches bzw. Updates Der Auftragnehmer wird auf Anforderung des Auftraggebers fachkundiges Personal zur Unterstützung beim Test und der Installation des Patches bzw. Updates bereit-stellen. Die Bereitstellung erfolgt spätestens am 2. Arbeitstag nach Freigabe durch den Auftraggeber. Die Vergütung erfolgt auf Zeit und Material auf Basis des Preisblatts. (nähere Beschreibung siehe Vergabeunterlagen Anlage 01 - Leistungsbeschreibung)

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Gesamtpreis30 %
Funktionsumfang35 %
Qualifikation und Erfahrung des einzusetzenden Personals35 %
Preis
Gesamtpreis1. Für den Preis können folgende Punkte erreicht werden: Für die Wertung maßgeblich ist der Wertungspreis, der sich aus dem Preisblatt ergibt. Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erreicht 3 Leistungspunkte. Die Punktzahl der Angebote mit einem höheren Preis errechnet sich nachfolgendem Rechenweg: Preis des niedrigsten Angebots dividiert durch den Preis des zu bewertenden Angebots multipliziert mit den max. erreichbaren Leistungspunkten. Beispiel: Angebotspreis Bieter 1 = 100 Euro (niedrigster Preis aller Bieter), Angebotspreis Bieter 2 = 120 Euro. Bieter 1 erhält 3 Punkte. Bieter 2 erhält 2,5 Punkte (100:120*3).
Qualität
Funktionsumfang3.2 Funktionsumfang Mit dem Angebot hat der Bieter das Tool zu benennen, welches dieser zur Erfüllung der Leistung einzusetzen gedenkt. Darüber hinaus ist darzustellen, welche der gennannten Funktionen das Tool erfüllt und abdeckt. Hierzu ist mit dem Angebot die Anlage 02b - Angebotsdatei (Tabelle 1 und 2 - Deckblatt und Funktionsumfang) vollständig ausgefüllt einzureichen. Der ermittelte Wert des Funktionsumfangs des einzusetzenden Tools fließt zu 35 % in die Bewertung des Angebots ein (Zuschlagskriterien Ziffer 3.3). Zu beachten ist, dass alle Funktionen, die als "A"-Kriterien klassifiziert werden, vom Bieter zumindest teilweise erbracht werden müssen. Soweit die Leistung "nicht möglich" ist, stellt dieses einen direkten Ausschlussgrund dar. Die Datei hat folgenden Aufbau: Tabelle1 - Deckblatt: Bitte geben Sie hier den Namen des Anbieters und des Ansprechpartners sowie den Namen der einzusetzenden Software an - Tabelle2 - Funktionsumfang: Aufbau der Tabelle: - Lfd. Nr.: Nummerierung der Anforderungen - Art des Kriteriums: A-Kriterium (muss zumindest teilweise erbracht werden können) und B-Kriterium (sollte zumindest teilweise erbracht werden können) - Funktion der Software - Verweis auf Leistungsbeschreibung: Verweis auf die Anlage 01 und Anlage 01a der Vergabeunterlagen - Erfüllung der Funktionsanforderungen der Software: Auswahlfeld (muss durch den Anbieter pro Zeile aus-gewählt werden) 3-vollständig erfüllt: Funktion wird vollständig von dem Tool umfasst 2-teilweise erfüllt: die geforderte Funktion wird nur teilweise von dem Tool umfasst 1-noch nicht erfüllt: Möglichkeit besteht, das Tool dahingehend zu entwickeln 0-nicht möglich (Ausschlusskriterium soweit es sich um ein "A" Kriterium handelt): die geforderte Funktion kann nicht von dem Tool erbracht werden - Erfahrungen: Auswahlfeld (muss durch den Anbieter pro Zeile ausgewählt werden) 2-Banken/Förderbank/Bafin reguliertes Unternehmen: das geforderte Tool wurde bereits bei einer Förderbank eingesetzt 1-Erfahrungen (nicht Finanzsektor): die geforderte Leistung wurde bereits einmal erbracht 0-keine Erfahrung - Erläuterung: Referenz Nr. oder Freitext (muss durch den Anbieter pro Zeile ausgefüllt werden) Verweis auf die Referenz aus dem Angebot die sich auf die ausgewählte Erfahrung bezieht und falls sinnvoll kann die Erläuterung um einen Freitext ergänzt werden. Im Zweifelsfalle steht es dem Auftraggeber frei ob Informationen zu den Erläuterungen nachgefordert werden oder die einzelnen Erläuterungen in Ermangelung eines geeigneten Nachweises in der Bepunktung abgelehnt werden. - Tabelle 3- Bewertung: - Für den Funktionsumfang werden maximal 2 Punkte vergeben. - Für die Erfahrung werden maximal 2 Punkte vergeben. - Der Kompetenzwert ergibt sich aus dem Produkt von Erfüllung des Funktionsumfangs und der Erfahrung - (max. 52 x max. 52 = max. 2704) entspricht max.10 Punkte.
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des einzusetzenden Personals3. Qualifikation und Erfahrung des einzusetzenden Personals 3a. Projektleiter (15 %) 3b. Team SAP-Berater (10 %) 3c. SAP-Entwickler (10 %) 3a. Qualifikation und Erfahrung (Projektleiter): Für die Wertung maßgeblich ist die Erfüllung der jeweils angeforderten Nachweise - 1 Punkt für min. 8 Jahre Erfahrung als Projektleiter (nachzuweisen durch Referenzen) - 1 Punkt für 2 abgeschlossene Projekte ((nachzuweisen durch Referenzen)) als Projektleiter im Bereich SAP-Berechtigungsmanagement - 1 Punkt für nachgewiesenen Projektmanagement-Zertifizierung IPMA Level C (nachzuweisen durch IPMA-Zertifikat oder vergleichbare Zertifizierung) 3b. Qualifikation und Erfahrung (SAP-Berater): Für die Wertung maßgeblich ist die Erfüllung der jeweils angeforderten Nachweise - 1 Punkt, für 2 abgeschlossene Projekte als SAP-Berater (nachzuweisen durch Referenzen) - 1 Punkt für mindestens 3 Jahre Erfahrung im SAP-Berechtigungsumfeld, bzw. 2 Punkte für mehr als 6 Jahre Erfahrung im SAP-Berechtigungsmanagement (nachzuweisen durch Referenzen) Für die Erfahrung im SAP-Berechtigungsumfeld können somit maximal 2 Punkte erreicht werden. 3c. Qualifikation und Erfahrung (SAP-Entwickler/Customizer ): Für die Wertung maßgeblich ist die Erfüllung der jeweils angeforderten Nachweise - 1 Punkt, für 2 abgeschlossene Projekte als SAP -Entwickler (nachzuweisen durch Referenzen) - 1 Punkt für mindestens 3 Jahre Erfahrung im SAP-Berechtigungsumfeld bzw. 2 Punkte für mehr als 6 Jahre Erfahrung im SAP-Berechtigungsmanagement (nachzuweisen durch Referenzen) Für die Erfahrung im SAP-Berechtigungsumfeld können somit maximal 2 Punkte erreicht werden.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2025
Vertragsende
30.09.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nachprüfungsstelle Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Fax: 04131/15-2943 E-mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß g … ganz lesenNachprüfungsstelle Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Fax: 04131/15-2943 E-mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. (§160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y64M6CS# 1.5 Vergabe in Losen / Nebenangebote Die Leistung kann nicht in Losen vergeben werden, da die Leistung unter den Gesichtspunkten Komplexität der Integration, Kontinuität und Konsistenz, Risikominimierung, Verantwortlichkeit sowie Effizienz nur als Ganzes erbracht … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y64M6CS# 1.5 Vergabe in Losen / Nebenangebote Die Leistung kann nicht in Losen vergeben werden, da die Leistung unter den Gesichtspunkten Komplexität der Integration, Kontinuität und Konsistenz, Risikominimierung, Verantwortlichkeit sowie Effizienz nur als Ganzes erbracht werden. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 1.6 Verfahren Die den Bietern im Verlaufe des Verfahrens erteilten weiteren Informationen (Antworten der NBank auf Fragen der Bieter, schriftliche Hinweise etc.) sind ebenso wie die Vergabeunterlagen bei der Erstellung eines Angebots zugrunde zu legen. Antwortschreiben und schriftliche Hinweise der NBank, welche die Vergabeunterlagen im weiteren Verlauf des Verfahrens ergänzen, präzisieren oder abändern, gehen diesen Vergabeunterlagen vor. Bei den personenbezogenen Bezeichnungen in diesen Vergabeunterlagen gilt die gewählte Form für jegliche Art von natürlichen und juristischen Personen. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit "Bieter" sowohl natürliche Personen, einzelne Unternehmen als auch Bietergemeinschaften gemeint. Mit "Auftragnehmer" ist der Bieter oder die Bietergemeinschaft gemeint, der/die den Zuschlag erhalten hat. 1.8 Bieterfragen Enthalten die Auftragsbekanntmachung oder die Vergabeunterlagen der NBank nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bieter den Auftraggeber hierauf unverzüglich in Textform hinzuweisen. Derartige Hinweise/Fragen sind über das DTVP zu stellen. Bitte verwenden Sie hierfür das beigefügte Formular (Anlage 02c der Vergabeunterlagen) Soweit Fragen alle Bieter betreffen können, werden diese allen Bietern zeitgleich über das DTVP anonymisiert zusammen mit den Antworten zur Verfügung gestellt. Die NBank bittet darum, die Bieterfragen so zu formulieren, dass sie keine Rückschlüsse auf die Identität des fragestellenden Bieters zulassen. Die Fragen und Antworten werden zum Bestandteil der Vergabeunterlagen und sind daher von allen Bietern bei der Erstellung des Angebotes zur berücksichtigen. 1.9 Angebotsform Das Angebot ist in Textform nach § 126b BGB über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de) einzureichen. Das Angebot ist in übersichtlicher, lesbarer und nachvollziehbarer Form in deutscher Sprache zu erstellen. Es muss den Anforderungen des Vergaberechts uneingeschränkt entsprechen. Entspricht ein Angebot diesen Anforderungen nicht, so wird es vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Vergabestelle verweist hier ausdrücklich auf die Ausschlussgründe des § 57 VgV. Angebote dürfen daher weder die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters enthalten noch auf diese verweisen. Soweit Angebote dennoch Allgemeine Geschäftsbedingungen im Sinne von § 305 BGB enthalten oder auf diese verweisen und Regelungen im Vertragswerk der Auftraggeberin widersprechen, werden diese kein Vertragsbestandteil. Soweit Angebote dennoch Allgemeine Geschäftsbedingungen im Sinne von § 305 BGB enthalten oder auf diese verweisen und Regelungen im Vertragswerk der Auftraggeberin widersprechen, werden diese kein Vertragsbestandteil. 1.13 Änderungsvorbehalt Die NBank behält sich vor, den oben dargestellten zeitlichen Verfahrensablauf im Rahmen des gesetzlich zulässigen Rahmens zu ändern. Änderungen werden allen Bietern über das Deutsche Vergabeportal mitgeteilt. 4 Wahrung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen Auf Grundlage des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) können Verfahrensbeteiligte die Akten bei der Vergabekammer einsehen (§ 165 Abs. 1 GWB). Die Vergabekammer hat die Einsicht in die Unterlagen zu versagen, soweit dies aus wichtigen Gründen, insbesondere des Geheimschutzes oder zur Wahrung von Be-triebs- oder Geschäftsgeheimnissen geboten ist (§ 165 Abs. 2 GWB). Der Auftraggeber empfiehlt Bietern daher bereits bei der Abgabe und Einreichung ihrer Angebote diejenigen Teile zu kennzeichnen, die dem Geheimschutz, insbe-sondere etwaigen Betriebs- oder Geschäft …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Xiting GmbH, Schluchsee1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Name
NBank
Anschrift
Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
Kontakt
ausschreibungen@nbank.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

179vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (113 Lose mit Angabe)
362.246 €Zuschlagswert im Median
270.000 € – 829.806 €mittlere Hälfte, 45 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Niedersachsen (16 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 17.10.2025
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 17.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 23757e79-b175-4811-890f-8cbfa27eddac.