TNW_TWP_Bamberg Service_Tiefensammler Bamberg
Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle im Auftrag von Bamberg Service - ein Eigenbetrieb der Stadt Bamberg · Bamberg, Bayern
Aktenzeichen 6A-BS-010/2025veröffentlicht 29.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Planungsleistungen zur Überleitung des gemeindlichen Abwassers von der Kläranlage Künzing zum Pumpwerk "Röhr" der Stadtwerke VilshofenGemeinde Künzing · KünzingFrist 19.11.2026
- 62-2026-789-EF - Planungsleistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Paragraph 33 ff. i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021Stadt Regensburg · RegensburgFrist 04.12.2026
- TragwerksplanungStaatliches Bauamt Traunstein · TraunsteinFrist 08.12.2026
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH · MünchenFrist 04.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Bamberg Service - Eigenbetrieb der Stadt Bamberg - beabsichtigt Leistungen für das Projekt "Tiefensammler Bamberg" zu vergeben. Es werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 4 bis 6 folgender Leistungsbilder vergeben: - Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 Abs. Abs. 1 HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 1 - Zudem werden noch Besondere Leistungen vergeben.
Beschreibung des Loses
Der Bamberg Service - Eigenbetrieb der Stadt Bamberg - beabsichtigt Leistungen für das Projekt "Tiefensammler Bamberg" zu vergeben. Im Einzugsgebiet Bamberg Ost entspricht die Regenwasserklärung nicht den Anforderungen des Gewässerschutzes. Aufgrund des fehlenden Regenbeckenvolumens wird zu viel Schmutzfracht in den Main-Donau-Kanal eingeleitet. Durch den Bau des Tiefensammlers wird sichergestellt, dass die aus Bamberg Ost in den Main-Donau-Kanal eingeleitete Schmutzfracht den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Weitere Ziele sind, neben der Schmutzfracht die Zahl der Einleitstellen zu reduzieren und die hydraulische Leistungsfähigkeit des Kanalsystems zu erhöhen. Darüber hinaus dient das Bauwerk dem Hochwasserschutz, denn das geplante Doppelpumpwerk schafft die Möglichkeit, Mischwasser sowohl aus Bamberg Ost als auch von der Insel über den Hochwasserspiegel in den Main-Donau-Kanal zu pumpen. Der Tiefensammler soll das an den fünf bestehenden und geplanten Entlastungsanlagen überlaufende Mischwasser auffangen und zum Pumpwerk Margaretendamm leiten. Erst wenn 4500 m³ eingestaut sind, erfolgt eine Entlastung in den MD-Kanal per Pumpen, bei späterer Vollfüllung im freien Gefalle. Die Entwurfslösung sieht einen 3,2 km langen Tiefensammler mit 2,40 m Innendurchmesser vor. Die geplante Trasse verläuft vom EBB - Parkplatz am Margaretendamm bis zum Kunigundendämm parallel zum MD-Kanal, biegt dort in den Bleichanger ab und geht bis in die Geisfelder Straße. Die Fortsetzung bis in die Moosstraße, die sogenannte Spange G - H, verläuft durch die Robert- Bosch-Straße und Zum Eichelberg. Sowohl der Tiefensammler als auch die Spange G - H sollen in 8 bis 20 m Tiefe im unterirdischen Rohrvortrieb hergestellt werden. Bei diesem Bauverfahren wird der Kanal in mehreren Abschnitten jeweils von einer Startgrube zu einer Zielgrube gesteuert vorgetrieben. Zwischen den beiden Baugruben gibt es keine Baustellen. Dadurch vermeidet man lange Linienbaustellen. Allerdings haben die Vortriebsbaustellen einen Flächenbedarf von 2500 bis 4000 m², der im schmalen Uferbereich eine erhebliche Längenentwicklung bedingt. Um den Umfang der Bauarbeiten auf dem Adenauerufer zu reduzieren, ist ein weiterer Rohrvortrieb im Kunigundendamm vorgesehen, der die bestehende Entlastungsanlage BAS, Marienbrücke, an die zu erneuernde Entlastungsanlage BA4, Luitpoldbrücke, anbindet. Dafür entfallen im Uferbereich das Absturzbauwerk und das Betriebsgebäude sowie die temporären Eingriffe für die Baustelleneinrichtung und die Baustraße vom BA4, Luitpoldbrücke. Die Entwurfslösung sieht einen vollautomatischen Betrieb vor, d. h., Befüllung, Entleerung und Spülung laufen automatisch ab. Der Tiefensammler ist in seinem unterirdischen Teil kein Arbeitsplatz. Deshalb gibt es auch keine Vorgaben für den Abstand der Ein- und Ausstiege. Etwa jährlich stattfindende Kontrollgänge müssen durch organisatorische Maßnahmen, vorgeschriebene Ausrüstung und ausreichende Bewetterung sorgfältig vorbereitet werden. Dazu bedarf es einer intensiven Einweisung und Schulung des Personals. Der Auftraggeber geht derzeit von einem Kostenansatz i. H. v. 47,4 Mio. EUR netto aus. Fördermittel sind nicht vorgesehen. Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung fortgeführt werden. Der Beginn der Bauphase ist im 3. Quartal 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung soll bis Ende des Jahres 2030 erfolgen. Es ist zu beachten, dass der Tiefensammler gemäß vorliegendem Entwurf nicht abschnittsweise in Betrieb genommen werden kann, sondern erst nach der insgesamten Fertigstellung Es werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 4 bis 6 folgender Leistungsbilder vergeben: - Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 Abs. Abs. 1 HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 1 - Zudem werden noch Besondere Leistungen vergeben. Hinweis: Die Kostenberechnung wird derzeit im Rahmen der Wiederholungsleistung überarbeitet. Zur Vergleichbarkeit der Honorarangebot werden die anrechenbaren Kosten auf Basis der Kostenberechnung von 2023 vorgegeben. Eine Honorarermittlung erfolgt sodann auf Basis der überarbeiteten Kostenberechnung.
Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: Tiefensammler Bamberg Ost, der, in der Moosstraße beginnend, durch die Straßen Zum Eichelberg, Robert-Bosch- Straße, Geisfelder Straße, Kapellen-Straße, Wunderberg und Bleichanger an den Main-Donau-Kanal (MD-Kanal) führt und von da entlang des MD-Kanals bis zum Parkplatz der Bamberg Service am Margaretendamm Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Rangfolge 1
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit: . 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; . 2. Verstöße g … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit: . 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; . 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; . 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; . 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Dipl.Ing. Gajowski GmbH, Baunatal | 2 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle im Auftrag von Bamberg Service - ein Eigenbetrieb der Stadt Bamberg
- Anschrift
- Untere Sandstraße 34, 96049 Bamberg
- Website
- stadt.bamberg.de
- Kontakt
- vergabestelle@
stadt.bamberg.de - Auskünfte
- Rechtsanwälte Prof.Dr. Rauch und Partner mbHvergabe@
prof-rauch-baurecht.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Objektplanung Ingenieurbauwerk und Fachplanung TragwerksplanungLandeshauptstadt München, BaureferatFrist 08.12.2026
- Leistungen der Brandschutzplanung nach Ziffer 1.4. des Heftes Nr. 17 der AHO-Fachkommission "Brandschutz"Stadt Bad WörishofenFrist 19.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d3ee1494-0325-41c6-b650-70377fdeaf40.