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TNW: Investorenwettbewerb Umgestaltung Schillerplatzareal Iserlohn

Stadt Iserlohn - Ressort Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz · Iserlohn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 179/2016veröffentlicht 27.09.2026erstmals 26.08.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 23 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 15.10.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
51 Monate01.01.2028 – 31.03.2032
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Entwurf (Städtebau, Funktionalität, Nutzungsmix, Nachhaltigkeit und Konzept)45 %
  • Preis35 %
  • Betriebskonzept10 %
  • Umsetzungskonzept10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 41 Tagen
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Iserlohn - Ressort Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz
    vor 31 Tagen
  4. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 24 Tagen
  5. Heute
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2032
    in 14 Monaten

Beschreibung

Das Schillerplatzareal in Iserlohn befindet sich im Zentrum der Stadt und stellt eine der wichtigsten Entwicklungsflächen im Rahmen der städtischen Erneuerungsstrategie dar. Ziel ist es, die städtebauliche Qualität und die Nutzungsvielfalt im Innenstadtbereich nachhaltig zu verbessern und die Funktion des Schillerplatzes als urbanes Zentrum zu stärken. Das Areal umfasst rd. 12.000 m² und liegt in direkter Nachbarschaft zu Rathaus, Stadt-Sparkasse, Stadthotel und Fußgängerzone, welche zugleich die südliche Grenze des Areals bildet. Dadurch ist eine direkte Anbindung an die wichtigsten innerstädtischen Verkehrs- und Aufenthaltsbereiche gewährleistet. Im Vorfeld der geplanten Entwicklung wurden bereits wesentliche vorbereitende Maßnahmen auf der Projektfläche durchgeführt, darunter der Abriss der ehemaligen Karstadt-Immobilie und der zugehörigen Tiefgarage sowie die Erkundung und Sicherung unterirdischer Hohlräume (Verkarstung und Erz-Bergbau). Unmittelbar an das Projektareal angrenzend (nördliche Seite des Theodor-Heuss-Rings) befindet sich derzeit das Rathaus I. Mit dem Abbruch des Rathaus I. wird voraussichtlich noch in 2026 begonnen. Zielvorgaben, Umfang und terminliche Umsetzung für einen möglichen Neubau an diesem Ort sind noch nicht bekannt. Das Schillerplatzareal und sein Umfeld bieten somit die Voraussetzungen für eine umfassende städtebauliche Entwicklung und das Projektareal stellt einen zentralen Baustein für die zukünftige Gestaltung und Nutzung der Iserlohner Innenstadt dar.

Beschreibung des Loses

Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines multifunktionalen, zukunftsfähigen Stadtquartiers, das eine Mischung aus privaten und öffentlichen Nutzungen bietet. Im Zentrum des Nutzungskonzeptes stehen öffentliche Einrichtungen sowie private und gewerbliche Nutzungen. Die öffentlichen Einrichtungen/Nutzungen sind eine moderne Stadtmediathek als "Dritter Ort", ein Bürgerbüro, ein Bürgersaal und flexibel nutzbare Veranstaltungsräume. Die Stadtmediathek soll weit über die klassische Funktion einer Bibliothek hinausgehen und als multifunktionaler Treffpunkt für Bildung, Kultur und soziale Interaktion dienen. Das Bürgerbüro bündelt zentrale Verwaltungsleistungen und ermöglicht einen barrierefreien Zugang zu städtischen Dienstleistungen. Bürgersaal und Veranstaltungsräume sind für kulturelle, gesellschaftliche und bildungsbezogene Veranstaltungen konzipiert und sollen unterschiedlichste Formate wie z.B. Konzerte, Theateraufführungen, Ausstellungen, Workshops und Konferenzen ermöglichen. Das Wohnangebot richtet sich gezielt an verschiedene Zielgruppen: kompakte Wohnungen für junge Berufstätige, großzügige Familienwohnungen und Senioren gerechte, barrierefreie Wohnungen mit serviceorientierten Angeboten. Ziel ist es, eine hohe Attraktivität des Standortes zu schaffen und den Chancen sowie Anforderungen einer modernen Innenstadtentwicklung gerecht zu werden. Für Gewerbe, Handel und Gastronomie sind vielfältige Flächen vorgesehen, die einen starken lokalen Bezug aufweisen und auch kleinere Fachgeschäfte sowie den lokalen Handel fördern. Gastronomieflächen sollen den öffentlichen Raum beleben und Treffpunkte schaffen, während Büro- und Dienstleistungsflächen Unternehmen und Dienstleistern eine attraktive zentrale Lage bieten. Damit Synergien zwischen Tourismus, geschäftlichen Angeboten, Einzelhandel und Gastronomie optimal genutzt werden können, ist die Erweiterung des benachbarten Stadthotels durch einen Investor angedacht. Der interessierte Hotelier ist offen für eine Zusammenarbeit. So ließe sich sowohl der touristische als auch der geschäftliche Wert der Innenstadt langfristig steigern. Die verkehrliche Infrastruktur wird durch den Bau einer neuen und attraktiven öffentliche Parkgarage mit etwa 200 bis 240 Stellplätzen und einem Fahrradparkhaus gestärkt, um einer zuverlässigen Erreichbarkeit und einer nachhaltigen Mobilitätsplanung zu entsprechen und ein attraktives Angebot zu bieten. Der Schillerplatz selbst wird als großzügiger öffentlicher Raum mit rund 5.000 Quadratmetern Fläche als "urbanes Wohnzimmer" konzipiert, das Begegnungen, Aufenthalt und vielfältige städtische Aktivitäten ermöglicht. Die Entwicklung des Areals muss die zeitgemäßen Anforderungen an Klimaresilienz und Nachhaltigkeit berücksichtigen. Dazu zählen insbesondere wirksame Begrünungsund Entsiegelungsmaßnahmen, ein schlüssiges Regenwassermanagement nach dem Schwammstadtprinzip, energieeffiziente und treibhausgasarme Gebäudekonzepte sowie die Integration umweltfreundlicher Mobilitätsangebote. Das Vergabeverfahren ist als mehrstufiges Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb konzipiert. In der ersten Stufe wird die grundsätzliche Eignung der Bieter überprüft. Mit der zweiten Stufe des Investorenwettbewerbs (Angebots- und Verhandlungsphase) können bis zu drei Bieter am Verfahren teilnehmen. Das europaweite Verfahren erstreckt sich von der Bekanntmachung über etwa 17 Monate bis zum Zuschlag. Für die Teilnahme in der Angebots-/Verhandlungsphase und die Erarbeitung prüfbarer Angebote sind gestaffelte Bieterentschädigungen vorgesehen, die sich auf die Stufe 2 des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase), beziehen. Im Teilnahmewettbewerb werden die Bieter anhand ihrer wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit sowie ihrer Expertise und Referenzen in der Entwicklung innerstädtischer Bauprojekte ausgewählt. Im Rahmen der 2. Stufe des Investorenwettbewerbes wird von den Bewerbern erwartet, dass sie ein eigenes überzeugendes städtebauliches und architektonisches Konzept sowie eine detaillierte Planung der künftigen Nutzungen sowie ein belastbares und nachvollziehbares Angebot für die Realisierung und den Betrieb des Projekts vorlegen. Dieses Angebot muss auf einer fundierten Planung anhand einer konzeptionellen Darstellung mit mindestens Stegreifqualität bzw. bis maximal vergleichbar der LP 2 basieren. Die geforderten Nutzungsinhalte und -qualitäten für Objekt und Freiraum müssen klar erkennbar sein. Zudem ist ein Grobterminplan vorzulegen, der auch die Fristen/Termine für mögliche Fördermittel berücksichtigt. Ziel ist es, einen frühestmöglichen Betriebsbeginn der öffentlichen Nutzungen (Hochbau und Freianlagen) zu ermöglichen, gegebenenfalls unter Berücksichtigung von Bauabschnitten.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Entwurf (Städtebau, Funktionalität, Nutzungsmix, Nachhaltigkeit und Konzept)45 %
Preis35 %
Betriebskonzept10 %
Umsetzungskonzept10 %
Qualität
Entwurf (Städtebau, Funktionalität, Nutzungsmix, Nachhaltigkeit und Konzept)Planungs- und Entwurfsqualität: Nutzungskonzept, städtebauchliche Qualität (Einbindung des Entwurfes, Einhaltung Rahmenbedingungen, etc.), Funktionalität (Grundrissanordnung, Fassade, Raumanforderungen, etc.), Nachhaltugkeit (energetische Standards, Materialitäten, etc.)
Preis
Gesamtinvestitionskosten, Betriebskosten, Erbbauzins/Veräußerungserlöß
Qualität
BetriebskonzeptNutzungskonzept, Betrieb und Organisation, Betriebsführung, Nachhaltigkeit im Betrieb
Qualität
UmsetzungskonzeptZeitplan, Logistikkonzept, Kapazitäten, DGNB, Steuerungsmöglichkeiten für den Auftraggeber

Eignung7 von 7 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Mindestanforderungen: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Gesamtumsatz im Mittel von 2017 bis 2025 Bewertungskriterien (bewertet wird der durchschnittliche Jahresumsatz über den Zeitraum 2017 bis 2025) < 20 Mio. EUR ab 20 Mio. EUR Anzahl Referenzobjekte (Referenzen 1-3) - Angaben … ganz lesenMindestanforderungen: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Gesamtumsatz im Mittel von 2017 bis 2025 Bewertungskriterien (bewertet wird der durchschnittliche Jahresumsatz über den Zeitraum 2017 bis 2025) < 20 Mio. EUR ab 20 Mio. EUR Anzahl Referenzobjekte (Referenzen 1-3) - Angaben Bewerber - Benennung der Planungspartner für das Projekt "Schillerplatz-Areal" - Umsatz netto - Bonitätsnachweis - Insolvenzverfahren - Unternehmensprofil/ Tätigkeitsbereiche - Mitarbeiter - Planungs-/ Managementmethoden - Unternehmensnachweise - Allgemeine Erfahrung mit Förderprojekten, Erbpachtprojekten/-finanzierungen, Kauf der baulichen Einheiten zur öffentlichen Nutzung und Plätzen oder (Verkehrs-) Flächen durch AG - Motivation zum eigenen Investinteresse und Anregungen zu den bestehenden Ausschreibungsinhalten/-bedingungen Details s. Unterlagen Teilnahmewettbewerb
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
2 Referenzen Erfüllungsgrad 2.1 Investitionen (netto) 2.2 Schlüsselfertige Planung und Errichtung 2.3 Fertigstellung 2.4 Entwicklung in komplexer Innenstadtlage 2.5 Integration unterschiedlicher Nutzungen 2.6 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Zertifizierungen 2.7 Barrierefreiheit 2.8 Begrünungskonzepte / Klimaresilienz 2.9 Fördermittel Details s. Unterlagen Teilnahmewettbewerb
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
3 Referenzen Erfüllungsgrad Objektplanung 3.1 Investition (brutto) 3.2 Schlüsselfertige Planung und Errichtung 3.3 Entwicklung in komplexer Innenstadtlage 3.4 Integration unterschiedlicher Nutzungen 3.5 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Zertifizierungen 3.6 Barrierefreiheit 3.7 Begrünungskonzepte / Klimaresilienz 3.8 Fördermittel Details s. Unterlagen Teilnahmewettbewerb
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
4 Referenzen Erfüllungsgrad Freianlagenplanung 4.1 Investition (brutto) 4.2 Entwicklung in komplexer Innenstadtlage 4.3 Integration unterschiedlicher Nutzungen 4.4 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Zertifizierungen 4.5 Barrierefreiheit 4.6 Begrünungskonzepte / Klimaresilienz 4.7 Fördermittel Details s. Unterlagen Teilnahmewettbewerb
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
5 Referenzen Erfüllungsgrad TGA-Planung 5.1 Investition (brutto) 5.2 Schlüsselfertige Planung und Errichtung 5.3 Entwicklung in komplexer Innenstadtlage 5.4 Integration unterschiedlicher Nutzungen 5.5 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Zertifizierungen 5.6 Barrierefreiheit 5.7 Begrünungskonzepte / Klimaresilienz Details s. Unterlagen Teilnahmewettbewerb
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2028
Vertragsende
31.03.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt … ganz lesenDer Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unbe-rührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVM7WR#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Stadt Iserlohn - Ressort Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz
Anschrift
Stadthaus Bömberg, Bömbergring 37, 58636 Iserlohn
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 14.10.2026 auf 06.11.2026 verschoben
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 30.09.2026 auf 14.10.2026 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 30.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 06bf7267-c27e-4a45-b86b-738dc0b8a4a6.