TNW_ING_Landkreis Donau-Ries_DON 39 Höhenfreimachung Bahnübergang Staudheim - Neubau Straßenüberführung
Landkreis Donau-Ries · Donauwörth, Bayern
Aktenzeichen 131/26veröffentlicht 06.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Donauwörth86609, Landkreis Donau-Ries, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 33 Tagen
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 3 Tagen
- Heute
Beschreibung
Der Landkreis Donau-Ries beabsichtigt die Höhenfreimachung des Bahnübergangs westlich Staudheim in Form einer Straßenüberführung der Kreisstraße DON39 bei Bahn-km 37+918 der Bahnstrecke 5381 Ingolstadt - NeuOffingen. Es werden folgende Planungsleistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 Abs. 1 S. 2 HOAI, Teil 3, Abschnitt 3: Leistungsphase 3-9 - Grundleistungen Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 Abs. 1 S. 2 HOAI, Teil 3, Abschnitt 4: Leistungsphase 3-9 - Grundleistungen Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 Abs. 1 HOAI, Teil 4, Abschnitt 1: Leistungsphase 3-6 - Besondere Leistungen, u. a. Betriebliche Bauüberwachung Bahn durch BÜB TB 4.2 und TB 4.3
Beschreibung des Loses
Der Landkreis Donau-Ries beabsichtigt die Höhenfreimachung des Bahnübergangs westlich Staudheim durch den Neubau eines Kreuzungsbauwerks an der Kreuzung der Bahnlinie 5381 Ingolstadt-NeuOffingen mit der Kreisstraße DON 39. Die Maßnahme ist aufgrund der veralteten und erneuerungspflichtigen Bahnübergangssicherung sowie der erhöhten Unfallgefahr an der höhengleichen Kreuzung erforderlich Lage und Bestand Die eingleisige, elektrifizierte Bahnlinie 5381 kreuzt die Kreisstraße DON 39 bei Bahn-km 37+916,45 höhengleich, bei einer zulässigen Geschwindigkeit von 120 km/h auf der Schiene sowie einer stufenweise reduzierten Geschwindigkeit auf der Straße von 70 km/h mit anschließender Reduzierung auf 50 km/h im Kreuzungsbereich. Nach der Querung erfolgt die Aufhebung der Geschwindigkeitsbeschränkung. Die Kreisstraße DON 39 weist im Bereich des Bahnübergangs eine Fahrbahnbreite von lediglich 6,40m auf und ist damit für die aktuelle Verkehrsmenge von 3.035 Kfz/Tag (Zählung 2021) unterdimensioniert. Zudem ist die Kreisstraße ausgewiesene Umleitungsstrecke der parallel verlaufenden Bundesstraße B16. Bei Verfügbarkeitseinschränkungen auf der B16 werden täglich bis zu 7.800 Kfz sowie 2.000 LKW über die DON 39 und damit über den Bahnübergang umgeleitet. Variantenuntersuchung und Vorzugslösung Im Rahmen der Vorplanung wurden drei Varianten zur Höhenfreimachung untersucht: - V07 - Neubau Straßenüberführung: Anhebung der Kreisstraße auf einem bis zu 7 m hohen Straßendamm über die Bahnlinie - V08 - Neubau Eisenbahnüberführung als Spannbeton-Deckbrücke: Absenkung der Kreisstraße um ca. 9,00 m unter die Bahnlinie - V09 - Neubau Eisenbahnüberführung als stählerne Trogbrücke: Absenkung der Kreisstraße um ca. 6,05 m unter die Bahnlinie Nach Abwägung aller Belange hat sich der Auftraggeber für Variante V07 - Neubau Straßenüberführung als Vorzugslösung entschieden. Die Anhebung der Kreisstraße auf einem Straßendamm über die Bahnlinie stellt die wirtschaftlichste Lösung dar und löst keine Eingriffe in den Grundwasserkörper aus Beschreibung der Vorzugsvariante Die Straßenüberführung ist bei Bahn-km 37+985 als einfeldrige Stahlbeton-Rahmendecke mit einer lichten Weite von 7,70 m und einer lichten Höhe von mindestens 5,70 m über dem Gleis geplant. Die Kreisstraße DON 39 soll auf einer Länge von ca. 770 m neu trassiert und über die Bahnlinie angehoben werden. Das Brückenbauwerk soll ohne wesentliche Eingriffe in den laufenden Bahnbetrieb errichtet werden. Der bestehende Bahnübergang in Bahn-km 37+916,45 einschließlich der veralteten Sicherungstechnik und des Betonschalthauses ist vollständig zurückzubauen. Umwelt und Schallschutz Das Vorhaben unterliegt gemäß UVPG einer Umweltverträglichkeitsuntersuchung. Es sind bei der Vorzugsvariante keine erheblich nachteiligen Umweltwirkungen zu erwarten. Kosten und Finanzierung Die Gesamtkosten der Vorzugsvariante V07 betragen voraussichtlich 6,4 Mio. EUR brutto. Die Kosten werden in voller Höhe kreuzungsbedingt und werden von der DB InfraGO AG dem Freistaat Bayern sowie dem Bund getragen. Termine Mit den Planungen soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden. Die Zulassung des Bahnübergangs läuft gemäß interner Weisung der DB InfraGO spätestens im Dezember 2031 aus. Alle Fü-60-Anlagen sind bis zu diesem Zeitpunkt zu beseitigen oder zu erneuern. Der Baubeginn vor Ort ist spätestens 2030 vorgesehen. Die Straßenbauarbeiten sowie die landschaftspflegerischen Ausgleichsmaßnahmen sind im Jahr 2031 vorgesehen, sodass die Gesamtmaßnahme innerhalb der gesetzten Frist abgeschlossen werden kann. Leistungsumfang Es werden folgende Planungsleistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 Abs. 1 S. 2 HOAI, Teil 3, Abschnitt 3: Leistungsphase 3-9 - Grundleistungen Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 Abs. 1 S. 2 HOAI, Teil 3, Abschnitt 4: Leistungsphase 3-9 - Grundleistungen Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 Abs. 1 HOAI, Teil 4, Abschnitt 1: Leistungsphase 3-6 - Besondere Leistungen, u. a. Betriebliche Bauüberwachung Bahn durch BÜB TB 4.2 und TB 4.3
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung11 von 11 angegeben
- Anteil der Unterauftragsvergabe
Beabsichtigt der Bewerber Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmer) oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit … ganz lesenkürzer
Beabsichtigt der Bewerber Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmer) oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so müssen im Bewerberbogen entsprechende Angaben eingetragen werden. Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich damit zugleich im Hinblick auf seine wirtschaftliche und finanzielle und/oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit (gemäß den §§ 45 und 46 VgV) auf die Kapazitäten dieses Dritten (= Eignungsleihe) beruft, sind die entsprechenden Anteile im Teilnahmeantrag darzustellen. Im Falle einer Eignungsleihe muss mit dem Teilnahmeantrag nachgewiesen werden, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten tatsächlich zur Verfügung steht. Dies erfolgt durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten. Zudem sind in diesem Fall auch für den Dritten alle erforderlichen Erklärungen und Nachweise mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, die ansonsten für den Bewerber gelten. Für den Fall der Eignungsleihe in wirtschaftlicher und finanzieller Hinsicht ist eine Erklärung zur gemeinsamen Haftung für die Auftragsausführung notwendig. Eine Eignungsleihe in Bezug auf die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung ist nur zulässig, wenn das eignungsleihende Unternehmen auch die Leistungen erbringt, für die diese Kapazitäten benötigt werden, § 47 Abs. 1 S. 2 VgV. Referenzen von Dritten müssen in der Excel-Übersicht zu Referenzen klar als Referenz des Dritten erkennbar sein, als Auftragnehmer der Referenz ist das dritte Unternehmen anzugeben. Jeder zur Eignung herangezogene Unterauftragnehmer muss das Formular "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" ausfüllen und unterschreiben (in gescannter Form ausreichend) und ggf. notwendige Nachweise mit dem Teilnahmeantrag erbringen. Möchte ein Bewerber - auch als Mitglied einer ARGE - die Leistungsfähigkeit eines Dritten (Eignungsleihe) in Anspruch nehmen, muss er nachweisen, dass ihm diese tatsächlich zur Verfügung steht. Dies erfolgt durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten. In diesem Fall sind zudem für den Dritten alle Erklärungen und Nachweise vorzulegen, die auch für den Bewerber erforderlich sind. Die entsprechenden Erklärungen sind vom Unterauftragnehmer zu unterschreiben; eine gescannte Unterschrift ist ausreichend.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Nachweis Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Mast … ganz lesenkürzer
- Nachweis Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) mit dem Teilnahmeantrag zu führen. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Mindestkriterium: - 1 Mitarbeiter/-in mit der Berechtigung zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises gem. Art. 62a BayBO, Nachweis gem. Art. 62 Abs. 3 BayBO ist dem Teilnahmeantrag beizufügen - 1 Mitarbeiter/-in mit gültigem Befähigungsausweis als zertifizierter Bauüberwacher Bahn für den Fachbereich Oberbau / Konstruktiver Ingenieurbau gemäß den Anforderungen der DB InfraGO AG; Befähigungsausweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufs- und / oder Betriebshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. … ganz lesenkürzer
Berufs- und / oder Betriebshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eignungskriterium: Eigenerklärung über den Umsatz: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben. Nachweis auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle dur … ganz lesenkürzer
Eignungskriterium: Eigenerklärung über den Umsatz: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben. Nachweis auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen. Auswahlkriterium: Gesamtumsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 50 Punkte: ab 400.000 EUR Umsatz / Jahr 40 Punkte: ab 350.000 EUR Umsatz / Jahr 30 Punkte: ab 300.000 EUR Umsatz / Jahr 20 Punkte: ab 250.000 EUR Umsatz / Jahr 10 Punkte: ab 200.000 EUR Umsatz / Jahr- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eignungskriterium: Eigenerklärungen über das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten mit vergleichbaren Berufszulassungen. Nachweis der Personalstärke auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle. Nachweis Mindestkriterium mit dem Teilnahmeantrag Mindest … ganz lesenkürzer
Eignungskriterium: Eigenerklärungen über das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten mit vergleichbaren Berufszulassungen. Nachweis der Personalstärke auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle. Nachweis Mindestkriterium mit dem Teilnahmeantrag Mindestkriterium: - 1 Mitarbeiter/-in mit der Berechtigung zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises gem. Art. 62a BayBO, Nachweis gem. Art. 62 Abs. 3 BayBO ist dem Teilanhemantrag beizufügen - 1 Mitarbeiter/-in mit gültigem Befähigungsausweis als zertifizierter Bauüberwacher Bahn für den Fachbereich Oberbau / Konstruktiver Ingenieurbau gemäß den Anforderungen der DB InfraGO AG; Befähigungsausweis ist ist dem Teilnahmeantrag beizufügen Auswahlkriterium: Bürokapazität / Personalstärke, im Mittel der letzten 3 Jahre 30 Punkte: ab 4 Ingenieur/-innen 20 Punkte: ab 3 Ingenieur/-innen 10 Punkte: ab 2 Ingenieur/-innen- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eignungskriterium: Eigenerklärungen über Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen): Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, al … ganz lesenkürzer
Eignungskriterium: Eigenerklärungen über Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen): Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2011 und dem Ablauf der unter 5.1.12 genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) Es werden vergleichbare Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV verlangt. Es werden nur die geforderten Angaben berücksichtigt: 2.2.1) Referenzportfolio - Brückenbau - Auftraggeber - Art der Aufgabenstellung - Art der Durchführung - Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung ebenfalls erbracht - Leistungsumfang: erbrachte Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke erbracht (Angabe in Prozentpunkten) - Leistungsumfang: erbrachte Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung erbracht (Angabe in Prozentpunkten) - Größenordnung des Projekts: Gesamtprojektkosten 2.2.1) Referenzportfolio - Brückenbau Die zwei besten Referenzen werden gewertet. Die Referenzen werden jeweils anhand nachstehender Kriterien bewertet. Je Kriterium werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Pro Referenz können somit maximal 110 Punkte erreicht werden. (Entscheidend ist jeweils die höchste erreichbare Punktzahl je Kriterium.) Kriterium 1: Art der Aufgabenstellung: - 20 Punkte: Stahlbetonbrücken für den Straßenverkehr Kriterium 2: Art der Durchführung: - 20 Punkte: Neubau Kriterium 3: Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung ebenfalls erbracht - 10 Punkte: Leistungen erbracht - 0 Punkte: Leistungen nicht erbracht Kriterium 4: Leistungsumfang - Objektplanung Ingenieurbauwerke - 20 Punkte: mind. 90 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke erbracht - 15 Punkte: mind. 75 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke erbracht - 10 Punkte: mind. 60 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke erbracht - 5 Punkte: mind. 45 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke erbracht Kriterium 5: Leistungsumfang - Fachplanung Tragwerksplanung - 20 Punkte: mind. 90 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-6 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung erbracht - 15 Punkte: mind. 75 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-6 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung erbracht - 10 Punkte: mind. 60 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-6 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung erbracht - 5 Punkte: mind. 45 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-6 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung erbracht Kriterium 6: Größenordnung: Gesamtprojektkosten - 20 Punkte: Gesamtprojektkosten ab 3,0 Mio. EUR netto - 10 Punkte: Gesamtprojektkosten ab 2,0 Mio. EUR netto - 5 Punkte: Gesamtprojektkosten ab 1,0 Mio. EUR netto- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eignungskriterium: Eigenerklärungen über Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen): Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, al … ganz lesenkürzer
Eignungskriterium: Eigenerklärungen über Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen): Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2011 und dem Ablauf der unter 5.1.12 genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) Es werden vergleichbare Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV verlangt. Es werden nur die geforderten Angaben berücksichtigt: Referenzportfolio - Verkehrsanlagen: - Auftraggeber - Art der Aufgabenstellung - Art der Durchführung - Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung ebenfalls erbracht - Leistungsumfang: erbrachte Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen erbracht (Angabe in Prozentpunkten) - Größenordnung des Projekts: anrechenbare Kosten Verkehrsanlagen Auswahlkriterium: 2.2.2) Referenzportfolio - Verkehrsanlagen Die zwei besten Referenzen werden gewertet. Die Referenzen werden jeweils anhand nachstehender Kriterien bewertet. Je Kriterium werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Pro Referenz können somit maximal 70 Punkte erreicht werden. (Entscheidend ist jeweils die höchste erreichbare Punktzahl je Kriterium.) Kriterium 1: Art der Aufgabenstellung: - 20 Punkte: Straßenverkehrsanlage für den überörtlichen Kraftfahrzeugverkehr Kriterium 2: Art der Durchführung: - 20 Punkte: Neutrassierung Kriterium 3: Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung ebenfalls erbracht - 10 Punkte: Leistungen erbracht - 0 Punkte: Leistungen nicht erbracht Kriterium 4: Leistungsumfang - Objektplanung Verkehrsanlagen - 20 Punkte: mind. 90 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen erbracht - 15 Punkte: mind. 75 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen erbracht - 10 Punkte: mind. 60 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen erbracht - 5 Punkte: mind. 45 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen erbracht Hinweis: Bei Leistungen, die nicht nach der HOAI erbracht wurden (bei Leistungen außerhalb Deutschlands oder durch Büros außerhalb Deutschlands), ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HOAI vergleichbar waren. Kriterium 5: Größenordnung - anrechenbare Kosten Verkehrsanlagen - 20 Punkte: anrechenbare Kosten ab 1,5 Mio. EUR netto - 10 Punkte: anrechenbare Kosten ab 1,0 Mio. EUR netto - 5 Punkte: anrechenbare Kosten ab 500.000 EUR netto- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eignungskriterium / Mindestkriterium: Eigenerklärungen über Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen): Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Referenzprojekte finden nur insoweit B … ganz lesenkürzer
Eignungskriterium / Mindestkriterium: Eigenerklärungen über Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen): Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2011 und dem Ablauf der unter 5.1.12 genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) Es werden vergleichbare Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV verlangt. Es werden nur die geforderten Angaben berücksichtigt: Höhenfreies Kreuzungsbauwerk mit der DB: - Auftraggeber - Art des Bauwerks - Abstimmung mit der Deutschen Bahn - Leistungsumfang Objektplanung Ingenieurbauwerke (IBW) - Leistungsumfang Fachplanung Tragwerksplanung (TWP) Mindestkriterium: Höhenfreies Kreuzungsbauwerk mit der DB Als Mindestkriterium ist zwingend mindestens ein Referenzprojekt nachzuweisen, das sämtliche der nachfolgenden Anforderungen kumulativ erfüllt. 1. Art des Bauwerks: Das Referenzprojekt umfasst die Planung und Ausführung eines höhenfreien Kreuzungsbauwerks an einer Kreuzung von Straße und Eisenbahn. 2. Abstimmung mit der Deutschen Bahn: Die Planung und Ausführung erfolgte in Abstimmung mit der Deutschen Bahn (DB InfraGO AG, DB Netz AG oder einer Rechtsvorgängerin) im Rahmen eines Kreuzungsverfahrens nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz (EKrG). 3. Leistungsumfang Objektplanung Ingenieurbauwerke (IBW): Die Grundleistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 Abs. 1 S. 2 HOAI, Leistungsphasen 3-8, wurden im Rahmen des Referenzprojekts erbracht. 4. Leistungsumfang Fachplanung Tragwerksplanung (TWP): Die Grundleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 Abs. 1 HOAI, Leistungsphasen 3-6, wurden im Rahmen des Referenzprojekts erbracht. Hinweise: - Alle vorgenannten Anforderungen (Ziff. 1-4) müssen durch ein und dasselbe Referenzprojekt nachgewiesen werden. Eine Kombination mehrerer Referenzprojekte zur Erfüllung des Mindestkriteriums ist nicht zulässig. - Referenzzeitraum: Die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) des Referenzprojekts muss im Zeitraum vom 01.01.2011 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt sein. - Die Referenzprojekte aus Ziffer 2.2.1.) und 2.2.2.) können zum Nachweis des Mindestkriteriums ebenfalls herangezogen werden. Werden diese Mindestanforderungen in keiner Referenz kumulativ erfüllt, wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 4 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Die Leistungsstufen gliedern sich wie folgt: - Stufe 1: Lph. 3-4 - Stufe 2: Lph. 5-7 bzw. TWP bis Lph. 6 - Stufe 3: Lph. 8-9 Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass d … ganz lesenkürzer
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Die Leistungsstufen gliedern sich wie folgt: - Stufe 1: Lph. 3-4 - Stufe 2: Lph. 5-7 bzw. TWP bis Lph. 6 - Stufe 3: Lph. 8-9 Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen / Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Das Honorar ist für alle Stufen anzubieten, auch bezüglich der Wertung der Zuschlagskriterien werden alle Stufen berücksichtigt- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren -gem. § 21 Abs … ganz lesenkürzer
Leistung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren -gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder -gem. § 98c Aufenthaltsgesetz oder -gem. § 19 Mindestlohngesetz oder -gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die "Eigenerklaerung-Russland" auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Die Zuschlagskriterien werden ausschließlich in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Vertragslaufzeit - Planung: unmittelbar nach Beauftragung - Planungszeitraum: 6 Monate - Planfeststellungsverfahren: ca. 6 Monate - Bauausführung: spät. 2030 - Fertigstellun … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance# Die Zuschlagskriterien werden ausschließlich in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Vertragslaufzeit - Planung: unmittelbar nach Beauftragung - Planungszeitraum: 6 Monate - Planfeststellungsverfahren: ca. 6 Monate - Bauausführung: spät. 2030 - Fertigstellung: 2031 Mit den Vergabeunterlagen werden im TNW der Erläuterungsbericht und die Kostenschätzung der Vorzugsvariante zur Verfügung gestellt. In der Angebotsphase werden dem Bieterpool noch weitere Planungsunterlagen zur Verfügung gestellt.- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYMPNY# Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Einzelbewerber/-bieter oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen/-angebote einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig u … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYMPNY# Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Einzelbewerber/-bieter oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen/-angebote einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerber-/Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren. Die entsprechenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bewerbungen / Angebote sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungs- / Angebotsunterlagen zulässig. Anfragen, Nachfragen etc. sind AUSSCHLIESSLICH nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal (DTVP), um sicherzustellen, dass Bewerber/Bieter und Vergabestelle über empfangene Nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten. Das Formular "Teilnahmeantrag_Bewerbungsbogen" ist zwingend einzureichen. Die Bewerbung selbst sowie das Angebot muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool oder die webbasierte Anwendung unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" bzw. "Angebote" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Vergabeunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber/Bieter eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber/Bieter selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt. Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung). Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit und wenn es dem Auftraggeber objektiv nachvollziehbar nicht möglich ist, den Bewerberkreis anhand der festgelegten Kriterien auf das vorgesehene Maß zu begrenzen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid gem. § 75 Abs. 6 VgV getroffen. Die Auswahl der Bewerber zwischen der Mindest- und Höchstzahl erfolgt anhand der erreichten Punktzahlen im Rahmen der Auswertung. Sofern hier ein Punktabstand erreicht wird, behält sich der Auftraggeber vor, eine geringere Anzahl als die angegebene Höchstzahl zur Angebotsabgabe aufzufordern.
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Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
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- Pflegestraße 2, 86609 Donauwörth
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- Mahl-Gebhard-Konzepte7 Zuschläge
- Steinbacher-Consult7 Zuschläge
- BBI Ingenieure GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 18056709-9ed4-4083-8e32-f50803a90295.