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TGZBDC_06_Labor - Fachplanungsleistungen Laborplanung

TGZ Halle Technologie- und Gründerzentrum Halle GmbH · 06120 Halle (Saale), Sachsen-Anhalt

veröffentlicht 28.03.2023Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
06120 Halle (Saale)Sachsen-Anhalt
Einreichung
evergabe.deArt der Einreichung nicht angegeben
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 62 Tage (36 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (38 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 43 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen Offizielle Bezeichnung: TGZ Halle Technologie- und Gründerzentrum Halle GmbH Postanschrift: Heinrich-Damerow-Straße 3 Postleitzahl / Ort: 06120 Halle (Saale) Land: Deutschland NUTS-Code: DEE02 E-Mail: schindler@weinberg-campus.de Internet-Adresse(n) Hauptadresse: (URL) http://www.technologiepark-weinberg-campus.de I.2) Gemeinsame Beschaffung I.3) Kommunikation Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: (URL) https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-18713355c09-7e9943db62bfcb15 Weitere Auskünfte erteilt/erteilen folgende Kontaktstelle: Offizielle Bezeichnung: PROJECTUM Steuerungsgesellschaft mbH Postanschrift: Rudolf-Breitscheid-Straße 10 Postleitzahl / Ort: 06110 Halle (Saale) Land: Deutschland NUTS-Code: DEE02 Telefon: +049 34520933260 Fax: +049 34520933280 E-Mail: kontakt@projectum-steuerungsgesellschaft.de Hauptadresse: (URL) www.projectum-steuerungsgesellschaft.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: (URL) www.evergabe.de I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers Andere: kommunale Gesellschaft I.5) Haupttätigkeit(en) Andere Tätigkeit: Technologie- und Gründerzentrum Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: TGZBDC_06_Labor Referenznummer der Bekanntmachung: TGZBDC_06_Labor II.1.2) CPV-Code Hauptteil 71300000-1 II.1.3) Art des Auftrags Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Fachplanungsleistungen Laborplanung II.1.5) Geschätzter Gesamtwert II.1.6) Angaben zu den Losen Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein II.2) Beschreibung II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) CPV-Code Hauptteil: 71300000-1 II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code: DEE DEE02 Hauptort der Ausführung: TGZ Halle Technologie- und Gründerzentrum Halle GmbH Heinrich-Damerow-Straße 3 06120 Halle (Saale) II.2.4) Beschreibung der Beschaffung Aktuell wird davon ausgegangen, dass 2 voneinander unabhängige Gebäude entstehen. Die beiden Gebäude BDC und CSME stehen aber in unmittelbarem räumlichem Zusammenhang und sind bautechnisch, von der Technischen Gebäudeausstattung und den Ver- und Entsorgungssystemen her getrennt zu konzipieren. Der derzeitige Arbeitsstand geht von 5 Vollgeschossen mit max. 5 m Geschosshöhe, darauf einem zurückspringenden Staffelgeschoss und einem Gebäudehochpunkt als Akzent aus. Daraus ergibt sich eine Gebäudehöhe von max. 30,0 m bis Oberkante Attika und max. 37,0 m für den Gebäudehochpunkt. Für die Bereitstellung von Stellplätzen ist der Bau eines Tiefgeschosses vorgesehen. Der Bereich des BDC wird ca. 15.000 m2 Bruttogeschossfläche und davon 10.000 m2 Nutzungsfläche umfassen. Der Bereich des CSME ist für 10.000 m2 Bruttogeschossfläche und davon 6.000 m2 Nutzungsfläche dimensioniert. Das für den Bau vorgesehene Grundstück hat eine Fläche von ca. 16.000 m2 und grenzt an öffentlichen Verkehrsraum an. Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrages sind die Fachplanungsleistungen Laborplanung der Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 55 i.V.m. Anlage 15 HOAI 2021. Die weitere Planung haustechnischer Gewerke wird gesondert ausgeschrieben und ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Die Leistungsphasen werden stufenweise/optional beauftragt. In der ersten Leistungsstufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Die zweite Leistungsstufe umfasst die Leistungsphase 4, die dritte Leistungsstufe die Leistungsphasen 5 und 6, die vierte Leistungsstufe die Leistungsphase 7, die fünfte Leistungsstufe die Leistungsphase 8 und die sechste Leistungsstufe umfasst die Leistungsphase 9. Ein unbedingter Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Stufen auch zusammen zu beauftragen. II.2.5) Zuschlagskriterien Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt II.2.6) Geschätzter Wert II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems Beginn: 26.06.2023 Ende: 30.06.2028 Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl: 3 Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bewertung erfolgt anhand nachfolgender Bewertungsmatrix: 1. 2 Laborplanungsreferenzen für einen Neubau aus den Bereichen Labor- und Institutsbau mit Laboren mind. S2-Standard aus den letzten 5 Jahren mit einer Baukostensumme der Anlagengruppe (ALG) 7 von mindestens 2 Mio. € netto und mit einem Mindestleistungsumfang LP 1-3 und 5-8 nach § 55 HOAI 2021 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschrift oder vergleichbarer Leistungsumfänge bei Büro im Ausland), max. 20 Punkte 2. 1 Laborplanungsreferenzen für einen Neubau mit Einbindung von Fördermitteln von 1Mio. € aus den letzten 5 Jahren mit einem Mindestleistungsumfang LP 1-3 und 5-8 nach § 55 HOAI 2021 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschrift oder vergleichbarer Leistungsumfänge bei Büro im Ausland), max. 20 Punkte 3. 2 Laborplanungsreferenzen für einen Neubau aus den Bereichen Labor- und Institutsbau mit Laboren mind. S2 Standard des Projektleiters aus den letzten 5 Jahren mit einer Baukostensumme der Anlagengruppe 7 für Laborausstattung von mindestens 1 Mio. € netto mit einem Mindestleistungsumfang für die Leistungsphasen 1-3 und 5-8, max. 20 Punkte 4. 1 Laborplanungsreferenz für den Neubau eines mehrgeschossigen Labor- und Institutsbau mit Laboren mind. S2 Standard des stellvertretenden Projektleiters aus den letzten 5 Jahren mit einer Baukostensumme der Anlagengruppe 7 für Laborausstattung von mindestens 1 Mio. € netto mit einem Mindestleistungsumfang für die Leistungsphasen 1-3 und 5-8, max. 10 Punkte 5. 1 Laborbaureferenz des Bauüberwachers für einen Neubau aus den Bereichen Labor- und Institutsbau mit Laboren mind. S2 Standard aus den letzten 5 Jahren mit einer Baukostensumme der Anlagengruppe 7 von mindestens 1 Mio. € mit einer Begleitung des Objektes bis zur Baufertigstellung, d.h. die Leistungsphase 8 wurde vollständig erbracht, max. 10 Punkte 6. 1 Referenz für "Mitwirkung bei der Planung und Überwachung eines Integrierten Inbetriebnahme- und Betriebsmanagements (IBM) für die Anlagengruppe 7 nach VDI Richtlinie 6039 in den vergangenen 5 Jahren", max. 10 Punkte Die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein, die Übergabe des Objektes (LPH 8) an den Bauherren darf max. 5 Jahre zurückliegen (d. h. im Zeitraum 2018-2022). Die vorgenannten Bedingungen hinsichtlich der Referenzen können jeweils durch eine oder unterschiedliche Referenzen nachgewiesen werden. Die genaue Bewertung und deren Abstufung ist der Bewertungsmatrix zu entnehmen. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen mit der gleichen Punktzahl und ist die Bewerberzahl nach der oben beschriebenen Auswahl und den dort zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, so wird die Vergabestelle die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los treffen, vgl. § 75 Abs. 6 VgV. Mindestbedingung 1 Referenz für den Neubau eines mehrgeschossigen Gebäudes mit Laboren mit einer BGF-Fläche von mindestens 500 m² aus den letzten 5 Jahren, mit einem Mindestleistungsumfang Anlagegruppe 7 in den LP 1-3 und 5-8 nach § 55 HOAI 2021 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschrift oder vergleichbarer Leistungsumfänge bei Büro im Ausland) II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Es erfolgt eine stufenweise/optionale Beauftragung. Erste Stufe: Leistungsphasen 1- 3 zweite Stufe: Leistungsphase 4 (soweit für die Anlagegruppe zutreffend) dritte Stufe: Leistungsphasen 5-6 vierte Stufe: Leitungsphase 7 fünfte Stufe: Leitungsphase 8 sechste Stufe: Leistungsphase 9 Mit diesem Zuschlag wird zunächst nur die Leistungen Fachplanungsleistungen Laborplanung der Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Ein unbedingter Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphase besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Stufen auch zusammen zu beauftragen. II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: Nein II.2.14) Zusätzliche Angaben: Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: • Jeder Bewerber darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn Sie wirtschaftlich unabhängig sind. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bewerbergemeinschaften müssen sämtliche geforderte Nachweise für alle Mitglieder vorlegen. (Das Formular der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) muss nicht verwendet werden, da alle erforderlichen Angaben im Bewerbungsbogen abgefragt werden.) 1. Benennung der projektverantwortlichen Person (Fachprojektleiter) für Leistungen nach § 55 HOAI (ALG 7), mit Nachweisen zur Erfüllung folgender Mindestqualifikationsanforderungen für die benannte Person: berufliche Mindestqualifikation: abgeschlossenes Studium, welches zur Bearbeitung der 7 befähigt, Nachweis durch Studienabschlussurkunde, mind. 5 Jahre Berufserfahrung in der Bearbeitung Technischer Anlagen der ALG 7 bei Hochbauvorhaben, Nachweis durch personenbezogene Referenzliste aus der die Bearbeitung Technischer Anlagen der ALG 7 bei Hochbauvorhaben hervorgeht mind. der letzten 5 Jahre. 2. Benennung der stellv. projektverantwortlichen Person (stellv. Fachprojektleiter) für Leistungen nach § 55 HOAI (ALG 7), mit Nachweisen zur Erfüllung folgender Mindestqualifikationsanforderungen für die benannte Person: berufliche Mindestqualifikation: Studium/ Fachschule/ Meister/ Techniker im Bereich Technische Ausrüstung Gebäudetechnik/ Versorgungstechnik (Abschlussurkunde ist einzureichen), welche zur Bearbeitung der ALG 7 befähigt, mind. 3 Jahre Berufserfahrung in der Bearbeitung Technischer Anlagen der ALG 7 bei Hochbauvorhaben, Nachweis durch personenbezogene Referenzliste aus der die Bearbeitung Technischer Anlagen der ALG 7 bei Hochbauvorhaben hervorgeht mind. der letzten 3 Jahre. 3. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft Ausschlussgründe im Sinne von §123 und 124 GWB (Eigenerklärung) vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben. (siehe Formblatt F) 4. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, ob der Einsatz von qualifizierten Nachunternehmern, die einen Leistungsbestandteil verantworten und auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit stützt, vorgesehen ist. Ist dies der Fall, kann vom Auftraggeber die Vorlage einer Verpflichtungserklärung verlangt werden. 5. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass sie sich am Vergabeverfahren ausschließlich als Mitglied dieser beteiligt und in keiner anderen Weise als Bewerber an dem Vergabeverfahren beteiligt ist. Er muss weiter erklären, dass er im Falle der Beauftragung, gemeinsam mit allen weiteren Mitgliedern gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerbergemeinschaft benannt werden, der berechtigt ist, im Namen der Mitglieder mit Wirkung für und gegen diese rechtsverbindliche Erklärungen im Vergabeverfahren abzugeben und entgegenzunehmen. 6. Angabe des Bewerbers zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen. Sollten keine Verknüpfungen bestehen, ist eine Negativerklärung abzugeben. 7. Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister, nicht älter als 3 Monate. 8. Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes, die nicht älter als 6 Monate ist. Die Frist wird ab dem Tag des Ablaufs der in der Vergabebekanntmachung genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zurückberechnet; dies gilt auch für den Fall einer nachträglichen Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge. Diese Unbedenklichkeitserklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. 9. Einreichung eines vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogens für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft 10. Eigenerklärung Sanktionspaket EU (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Gemäß Vordruck 523 EU, diese ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mit der Bewerbung folgende Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen: 1. Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV (siehe Formblatt C) 2. Angabe der Anzahl der insgesamt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Geschäftsjahren (siehe Formblatt C) 3. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung, mit Nennung der Deckungssumme gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV mit einer mind. Deckungssumme von 3.000.000 Euro für Personenschäden und 1.500.000 Euro für Sachschäden. Falls derzeit keine Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe der geforderten Deckungssumme besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach dieser bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o. g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen. Die Versicherung muss mind. für die Dauer der Ausführungszeit (siehe Ziffer II.2.7) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein oder in Aussicht gestellt sein. 4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Die Formblätter sind für die Strukturierung der Teilnahmeanträge zwingender Bestandteil. Möglicherweise geforderte Mindeststandards:1 Referenz für den Neubau eines mehrgeschossigen Gebäudes mit Laboren mit einer BGF-Fläche von mindestens 500 m² aus den letzten 5 Jahren, mit einem Mindestleistungsumfang Anlagegruppe 7 in den LP 1-3 und 5-8 nach § 55 HOAI 2021 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschrift oder vergleichbarer Leistungsumfänge bei Büro im Ausland) III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Bewertung erfolgt anhand nachfolgender Bewertungsmatrix: 1. 2 Laborplanungsreferenzen für einen Neubau aus den Bereichen Labor- und Institutsbau mit Laboren mind. S2-Standard aus den letzten 5 Jahren mit einer Baukostensumme der Anlagengruppe (ALG) 7 von mindestens 2 Mio. € netto und mit einem Mindestleistungsumfang LP 1-3 und 5-8 nach § 55 HOAI 2021 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschrift oder vergleichbarer Leistungsumfänge bei Büro im Ausland), max. 20 Punkte 2. 1 Laborplanungsreferenzen für einen Neubau mit Einbindung von Fördermitteln von 1Mio. € aus den letzten 5 Jahren mit einem Mindestleistungsumfang LP 1-3 und 5-8 nach § 55 HOAI 2021 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschrift oder vergleichbarer Leistungsumfänge bei Büro im Ausland), max. 20 Punkte 3. 2 Laborplanungsreferenzen für einen Neubau aus den Bereichen Labor- und Institutsbau mit Laboren mind. S2 Standard des Projektleiters aus den letzten 5 Jahren mit einer Baukostensumme der Anlagengruppe 7 für Laborausstattung von mindestens 1 Mio. € netto mit einem Mindestleistungsumfang für die Leistungsphasen 1-3 und 5-8, max. 20 Punkte 4. 1 Laborplanungsreferenz für den Neubau eines mehrgeschossigen Labor- und Institutsbau mit Laboren mind. S2 Standard des stellvertretenden Projektleiters aus den letzten 5 Jahren mit einer Baukostensumme der Anlagengruppe 7 für Laborausstattung von mindestens 1 Mio. € netto mit einem Mindestleistungsumfang für die Leistungsphasen 1-3 und 5-8, max. 10 Punkte 5. 1 Laborbaureferenz des Bauüberwachers für einen Neubau aus den Bereichen Labor- und Institutsbau mit Laboren mind. S2 Standard aus den letzten 5 Jahren mit einer Baukostensumme der Anlagengruppe 7 von mindestens 1 Mio. € netto mit einem Mindestleistungsumfang Anlagegruppe 7 mit einer Begleitung des Objektes bis zur Baufertigstellung, d.h. die Leistungsphase 8 wurde vollständig erbracht, max. 10 Punkte 6. 1 Referenz für "Mitwirkung bei der Planung und Überwachung eines Integrierten Inbetriebnahme- und Betriebsmanagements (IBM) für die Anlagengruppe 7 nach VDI Richtlinie 6039 in den vergangenen 5 Jahren", max. 10 Punkte Die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein, die Übergabe des Objektes (LPH 8) an den Bauherren darf max. 5 Jahre zurückliegen (d. h. im Zeitraum 2018-2022). Die vorgenannten Bedingungen hinsichtlich der Referenzen können jeweils durch eine oder unterschiedliche Referenzen nachgewiesen werden. Die genaue Bewertung und deren Abstufung ist der Bewertungsmatrix zu entnehmen. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen mit der gleichen Punktzahl und ist die Bewerberzahl nach der oben beschriebenen Auswahl und den dort zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, so wird die Vergabestelle die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los treffen, vgl. § 75 Abs. 6 VgV. Bei Arbeits-/Planungsgemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbung bis Bewerbungsstichtag vorzulegen. Für Nachunternehmer ist die Leistungsfähigkeit geeignet nachzuweisen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards:1 Referenz für den Neubau eines mehrgeschossigen Gebäudes mit Laboren mit einer BGF Fläche von mindestens 500 m² aus den letzten 5 Jahren, mit einem Mindestleistungsumfang Anlagegruppen 7 in den LP 1-3 und 5-8 nach § 55 HOAI 2021 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschrift oder vergleichbarer Leistungsumfänge bei Büro im Ausland) III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 44 VgV, § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Betriebshaftpflichtversicherung mit einer mind. Deckungssumme von 3.000.000 Euro für Personenschaden und 1.500.000 Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Bestätigung des Versicherers erfüllt werden, mit welcher dieser eine Aufstockung im Auftragsfall bestätigt. Bei Arbeits-/Bewerbergemeinschaften ist die Deckungssumme von allen Mitgliedern (ggf. Objektkonkret) vorzuweisen, siehe auch III.1.2. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: HOAI in der geltenden Fassung (bei Büro im Inland) Rechtsform der Bietergemeinschaft an die der Auftrag vergeben wird: Arbeits-/Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Es ist ein verantwortlicher Ansprechpartner für jede Leistungsphase (Planung, Bau) zu benennen. Arbeits-/Bewerbergemeinschaften müssen sämtliche geforderte Nachweise für alle Mitglieder der Arbeits-/Bewerbergemeinschaften vorlegen. Projektgesellschaften sind ebenfalls zulässig. Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Alle Eigenerklärungen sind jedoch nur im Original gültig. Das ausgefüllte Formblatt "Antrag auf Teilnahme" (Formblatt A) ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Dies ist -wie die nachstehend weiter benannten Formblätter- abzufordern unter der in Pkt. I.3. benannten Adresse. Bei Arbeits-/Planungsgemeinschaft ist die Erklärung (Formblatt F) von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt. Der Bewerber bzw. die Arbeits-/Planungsgemeinschaften muss erklären, ob der Einsatz von qualifizierten Nachunternehmern, die einen Leistungsbestandteil verantworten und auf die sich der Bewerber bzw. die Arbeits-/Planungsgemeinschaften hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit stützt, vorgesehen ist. Ist dies der Fall, kann vom Auftraggeber die Vorlage einer Verpflichtungserklärung verlangt werden. (Formblatt E) Der Bewerber bzw. die Arbeits-/Planungsgemeinschaften muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Arbeits-/Planungsgemeinschaften Ausschlussgründe wegen im Sinne nach § 123 Abs. 1 GWB vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben. Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen. Sollten keine Verknüpfungen bestehen, ist eine Negativerklärung abzugeben. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur durch wenigstens einen Büroinhaber oder Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Arbeits-/Planungsgemeinschaften. §46 Abs. 3 Nr. 6 VgV Eigenerklärung Sanktionspaket EU (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Gemäß Vordruck 523 EU III.2.3) Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind Abschnitt IV: Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs IV.1.5) Angaben zur Verhandlung Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA) Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: Ja IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge Tag und Ortszeit: 24.04.2023 13:00 Uhr IV.2.3) Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber Tag: 08.05.2023 IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können DE IV.2.6) Bindefrist des Angebots Das Angebot muss gültig bleiben bis: 21.07.2023 Abschnitt VI: Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: Nein VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert VI.3) Zusätzliche Angaben: VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Postanschrift: Ernst-Kamieth-Staße 2 Postleitzahl / Ort: 06112 Halle (Saale) Land: Deutschland VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Postanschrift: Postleitzahl / Ort: VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Erkannte Vergabeverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 III Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Abgabe des Angebots bei der unter Punkt I.1) benannten Stelle zu rügen. Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (bei Ablehnung einer Rüge): spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mittelung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen. VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Offizielle Bezeichnung: Postanschrift: Postleitzahl / Ort: VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 24.03.2023

Ausführungsplanung (Hochbau),Ausführungsplanung (Tiefbau/ Straßenbau),Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung),Bauleitung/ Bauaufsicht,Tragwerksplanung,Beratung/ Gutachten/ Studie (Bau),Beratung/ Gutachten/ Studie (Technik),Beratung/ Gutachten/ Studie (Verkehr),Projektmanagement/ Kostenkontrolle (Bauwesen)

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313vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (251 Lose mit Angabe)
180.882 €Zuschlagswert im Median
59.569 € – 348.694 €mittlere Hälfte, 172 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 19731704.