TGZ_IH_BMA
TGZ Halle Technologie- und Gründerzentrum Halle GmbH · Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
Aktenzeichen TGZIH_Los 456veröffentlicht 13.01.2026Bauleistungen · Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 172 Tage
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Halle (Saale)06120, Sachsen-Anhalt
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 60 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5,5 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 03.11.2026
- Veröffentlichungvor 10 Monaten
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 9 Monatenüber evergabe.de
- Bindefrist endetvor 7 Monaten2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Brandmeldezentrale
Gegenstand nach CPV
- 45312100Installation von BrandmeldeanlagenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung8 von 8 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind zur Bestätigung der Eigenerklärung auf gesondertes Verlangen, folgende Nachweise vorzulegen: Drei Referenznachweise mit den nachfolgenden Angaben: a) Projektbezeichnung b) Sitz des Auftraggebers mit Kontakt eines projektkundigen Ansprechpartners (Telefon, … ganz lesenkürzer
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind zur Bestätigung der Eigenerklärung auf gesondertes Verlangen, folgende Nachweise vorzulegen: Drei Referenznachweise mit den nachfolgenden Angaben: a) Projektbezeichnung b) Sitz des Auftraggebers mit Kontakt eines projektkundigen Ansprechpartners (Telefon, E-Mail) c) Bauzeit (Monat und Jahr des Beginns/ Ende) d) Auftragssumme (brutto) e) Kurzbeschreibung der baulichen Anlage (Hauptmaße, Ausführungszeitraum) f) stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung).- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Gelangt das Angebot in die engere Wahl: nicht älter als 12 Monate bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitu. Im Falle der Teilnahme einer Bietergemeinschaft hat lediglich ein Mitglied der Bietergemeinschaft den Nachweis ausreichender Deckungssummen zu erbringen.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung zur Umsetzung der Sanktions-VO, Bewerbererklaerung_gem_RdErl_MW_21.11.2008_41-3257-03 (dies gilt auch für NU)
- Finanzkennzahlen
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) mit dem Angebot. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlang … ganz lesenkürzer
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) mit dem Angebot. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass als Nachweis der Eignung der Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis (PQ) nicht immer ausreichend ist. Es ist vom Bieter zu prüfen, ob die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind bzw. ob der Nachweis aktuell hinterlegt ist. Nicht Präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Nachweise und Bescheinigungen müssen in deutscher Sprache abgefasst sein. Das Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei und enthält folgende Erklärungen: 1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. 2.Erklärung, dass -ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, - ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und dieser auf Verlangen vorgelegt wird - falls zutreffend. 3. Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurden. 4. Erklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Folgende Unterlagen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb der vorgegebenen Frist vorzulegen: zu 3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt sowie Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG. zu 4. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft oder des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bei der Industrie- und Handelskammer. Bei Bietergemeinschaft von jedem Mitglied einzeln zu erbringen.
- Eintragung in das Handelsregister
- Beschreibung: Auszug nicht älter als 12 Monate. Bei Bietergemeinschaft von jedem Mitglied einzeln zu erbringen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 172 Tage
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften , die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zu Angebotsabgabe, Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die TGZ Halle Technologie- und Gründerzentrum Halle GmbH errichtet ein Bürogebäude mit Werkstatt und Fertigungslaboren. Die ausgeschriebene Leistung beinhaltet: -Neubau bestehend aus 5 Etagen (UG, EG, 1. OG, 2. OG und DG) mit einer Bruttogrundfläche von 4800 m² -Brandmeldeanlage nach DIN 14675 in Ve … ganz lesenkürzer
Die TGZ Halle Technologie- und Gründerzentrum Halle GmbH errichtet ein Bürogebäude mit Werkstatt und Fertigungslaboren. Die ausgeschriebene Leistung beinhaltet: -Neubau bestehend aus 5 Etagen (UG, EG, 1. OG, 2. OG und DG) mit einer Bruttogrundfläche von 4800 m² -Brandmeldeanlage nach DIN 14675 in Verbindung mit den Normenreihen DIN VDE 0833 und DIN EN 54 -Brandmeldeanlage mit Alarmierungseinrichtungen (Alarmierung im gesamten Gebäude) -Kategorie 3 "Schutz der Flucht- und Rettungswege" (zzgl. einzelner weiterer Räume) -Brandmelderzentrale: 1 Stk. -Inkl. LWL/Kupfer-Schnittstellenmodul -Ringleitungen: min. 4 Stk. (Zentrale modular erweiterbar) -Autom. Melder (Kenngröße: Rauch): 10 Stk. -Autom. Melder inkl. Sirene: 39 Stk. -Handfeuermelder: 12 Stk. -Loopsirenen (adressierbar): 89 Stk. -Eingabe- / Ausgabekoppler: 5 Stk. -dynamische Brandfallsteuerung der Aufzugsanlage -Feuerwehr-Peripherie: FIZ (1 Stk.), FBF (1 Stk.), FAT (1 Stk.), FLK (min. 50 Stk.), Blitzleuchte (1 Stk.) und FSD Typ 3 (1 Stk.) -Brandmeldekabel (J-Y(St)Y 2x2x0,8): min. 3,5 km -Inkl. Verlegesysteme (Bügelschellen, Sammelhalter, Kabelklammern/-bügel, Elektroinstallationsrohr, ...) -Inkl. Dienstleistungen (Auflegen, Messen, Beschriften, mitwirken bei SV-Abnahme [Wirk-Prinzip-Prüfung], Erforderlichkeitsmessung Objektfunkanlage, ...) -Inbetriebnahme der gesamten Anlage
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- TGZ Halle Technologie- und Gründerzentrum Halle GmbH
- Art
- Öffentliches Unternehmen, Bildung
- Anschrift
- Heinrich-Damerow-Straße 3, 06120 Halle (Saale)
- Kontakt
- kontakt@
projectum-halle.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Häufige Zuschlagsempfänger
- Siemens AG4 Zuschläge
- City Schutz GmbH3 Zuschläge
- LWK Leipziger Lüftungs- und Klimaanlagenbau GmbH3 Zuschläge
- EN.Plus GmbH2 Zuschläge
- LKO ELECTRO GmbH2 Zuschläge
- Otis GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.02.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 46a4b39b-4794-4557-803a-1a67a4a47b73.