TGA-Planungsleistungen für den Neubau der Sportschule des Nationalen Hockey-Trainingszentrums
EWMG - Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach mbH · Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen '-veröffentlicht 22.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
- CPV 71321000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mönchengladbach.
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- Gesamtschule Volksgarten, Volksgartenstr. 71-75, 41065 Mönchengladbach - TGA Planer, FachraumplanerStadt Mönchengladbach · MönchengladbachFrist 07.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mönchengladbach41061, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 2 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die EWMG - Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach mbH ("EWMG") ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Mönchengladbach. Ihr Auftrag ist es, ungenutzte Flächen zu revitalisieren, neue Wohn- und Gewerbeprojekte zur städtebaulichen Entwicklung der Stadt Mönchengladbach zu entwickeln und sonstige Immobilienaufgaben für die Stadt Mönchengladbach wahrzunehmen. Als Erweiterung des bestehenden Hockeyparks, Europas größtem Stadion für Feldhockey, beabsichtigt die EWMG im Auftrag der Stadt Mönchengladbach die Errichtung eines hochmodernen Leistungszentrums für Feldhockey. Ziel ist es, ein neues Zuhause für den Hockey-Leistungssport mit optimalen Trainingsbedingungen schaffen. Hier kann ganzjährig trainiert und unter internationalen Wettkampfbedingungen gespielt werden. Entstehen soll ein professionelles Umfeld für Nationalmannschaften, den Hockeynachwuchs sowie Vereins- und Gastteams. Bestandteil der Erweiterung des Leistungszentrums sollen zum einen der Neubau einer innovativen Sportschule mit 48 Zimmern sowie entsprechenden Funktionsräumen (u.a. Seminarräume, Küche, Speiseraum, Büroräume, Fitness- und Physiotherapieräume) und zum anderen der Neubau einer zusätzlichen Platzanlage mit Überdachung in Form einer Kaltlufthalle sein. Zur Finanzierung des Vorhabens nimmt die EWMG von dem Land Nordrhein-Westfalen Zuwendungen nach der Rahmenrichtlinie zur Umsetzung des Investitionsgesetztes Kohleregionen (InvKG) in Anspruch. Die zur Errichtung der Sportschule notwendigen Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 53 Abs. 2, § 55 Abs. 3 i.V.m. Anlage 15.1 HOAI ("TGA-Planungsleistungen") wurden bislang von einem Planungsunternehmen erbracht. Der Ingenieurvertrag mit diesem Unternehmen wurde nicht fortgeführt. Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe eines Vertrages über TGA-Planungsleistungen für den Neubau der Sportschule des Nationalen Hockey-Trainingszentrums. Die vorhandenen TGA-Planungsleistungen befinden sich in einem fortgeschrittenen Stand der Leistungsphase 5 nach § 53 Abs. 2, § 55 Abs. 3 i.V.m. Anlage 15.1 HOAI. Der Auftrag umfasst daher sowohl die Übernahme der vorhandenen Planungsleistungen, deren Fortschreibung sowie ggf. Korrektur als auch die Fortführung der TGA-Planungsleistungen in den Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 53 Abs. 2, § 55 Abs. 3 i.V.m. Anlage 15.1 HOAI und dabei die Grundleistungen und die Besonderen Leistungen. Sofern weitere oder andere Planungsleistungen der Leistungsphase 3 erforderlich sein sollten, sind diese ebenfalls von dem Auftrag umfasst. Einzelheiten ergeben sich aus der Aufgaben- und Projektbeschreibung (Nr. 6 der Vergabeunterlagen). Mit dem Vergabeverfahren soll ein fachkundiger und leistungsfähiger (geeigneter) Auftragnehmer ausgewählt werden, der die verfahrensgegenständlichen TGA-Planungsleistungen wirtschaftlich, ordnungsgemäß und termingerecht erbringt. Dem Auftraggeber kommt es dabei besonders darauf an, dass sich der Auftragnehmer schnell in den vorhandenen Planungsstand einarbeitet, Verbesserungspotenziale identifiziert, die Planung dementsprechend fortschreibt, die nachfolgenden Leistungsphasen ordnungsgemäß erbringt und weitere Verzögerungen in dem Projekt vermeidet sowie bereits eingetretene Verzögerungen reduziert.
Gegenstand nach CPV
- 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische GebäudeanlagenHauptgegenstand
- 71321200Heizungsplanung
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung10 von 10 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Der Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 44 Abs. 1 VgV einen aktuellen Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister vorzulegen. Der Auszug ist aktuell, wenn er nicht älter ist als sechs Monate, gerechnet ab dem Ende der Frist zur Einreichung von Teilnahmeanträgen.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die folgenden Erklärungen und Nachweise sind von jedem Bewerber und jeder Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Falle einer Eignungsleihe sind die geforderten Erklärungen und Nachweise vom Eignungsgeber gesondert vorzulegen: Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 45 Abs. 1 S … ganz lesenkürzer
Die folgenden Erklärungen und Nachweise sind von jedem Bewerber und jeder Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Falle einer Eignungsleihe sind die geforderten Erklärungen und Nachweise vom Eignungsgeber gesondert vorzulegen: Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 VgV den Abschluss einer Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Im Fall der Bewerbergemeinschaft muss mindestens ein Mitglied über die Betriebshaftpflichtversicherung mit den nachfolgen-den Mindestanforderungen verfügen. Es ist die Versicherungsbestätigung eines Versicherungsgebers oder Versicherungsmaklers in Kopie vorzulegen. Die Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung muss eine Deckungssumme von mindestens EUR 2.000.000,00 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden aufweisen und entweder jährlich zweifach zur Verfügung stehen oder eine Jahreshöchstleistung von EUR 4.000.000,00 aufweisen (Mindestanforderung). Der Nachweis darf nicht älter sein als sechs Monate, gerechnet ab dem Ende der Frist zur Einreichung von Teilnahmeanträgen (Mindestanforderung). Alternativ kann eine verbindliche Verpflichtungserklärung eingereicht werden, mit der sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber im Fall der Zuschlagserteilung einer Berufshaftpflichtversicherung in dem vorgenannten Umfang verpflichtet (Mindestanforderung).- Allgemeiner Jahresumsatz
Die folgenden Erklärungen und Nachweise sind von jedem Bewerber und jeder Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Falle einer Eignungsleihe sind die geforderten Erklärungen und Nachweise vom Eignungsgeber gesondert vorzulegen: Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 45 Abs. 1 S … ganz lesenkürzer
Die folgenden Erklärungen und Nachweise sind von jedem Bewerber und jeder Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Falle einer Eignungsleihe sind die geforderten Erklärungen und Nachweise vom Eignungsgeber gesondert vorzulegen: Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 VgV ihren Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachzuweisen. Der Gesamtumsatz muss mindestens EUR 1.000.000,00 pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung). Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV zwei Referenzen anzugeben (Mindestanforderung). Die Referenzen müssen hinsichtlich Art, Umfang sowie Komplexität des Vorhabens vergleichbar sein. Eine Vergleichbarkeit der Referenzen ist gegeben, wenn folgenden Min … ganz lesenkürzer
Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV zwei Referenzen anzugeben (Mindestanforderung). Die Referenzen müssen hinsichtlich Art, Umfang sowie Komplexität des Vorhabens vergleichbar sein. Eine Vergleichbarkeit der Referenzen ist gegeben, wenn folgenden Mindestanforderungen (1-3) je Referenz erfüllt sind: (1) TGA-Planungsleistungen in den Leistungsphasen 3 ff. nach § 53 Abs. 2, § 55 Abs. 3 i.V.m. Anlage 15.1 HOAI für ein Wohn-, Beherbergungs-, Büro- oder Schulgebäude, (2) Anrechenbare Kosten in den Kostengruppen 410-460 von mindestens EUR 1.500.000,00 (netto) und (3) Nicht älter als sechs Jahre, d.h. die Leistungen müssen im Zeitraum der letzten sechs Jahren, gerechnet ab dem Ende der Frist zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, erbracht worden sein.- Techniker oder technische Stellen für die Qualitätskontrolle
Die folgenden Erklärungen und Nachweise sind von jedem Bewerber und jeder Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Falle einer Eignungsleihe sind die geforderten Erklärungen und Nachweise vom Eignungsgeber gesondert vorzulegen: Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 N … ganz lesenkürzer
Die folgenden Erklärungen und Nachweise sind von jedem Bewerber und jeder Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Falle einer Eignungsleihe sind die geforderten Erklärungen und Nachweise vom Eignungsgeber gesondert vorzulegen: Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV für die Bereiche Elektrotechnik sowie Heizung, Lüftung und Sanitär jeweils einen Projektleiter zu benennen, die für die gesamte Laufzeit des Vertrages zur Verfügung stehen (Mindestanforderung). Der Projektleiter für den Bereich Elektrotechnik muss folgende Mindestanforderungen (1-3) an die Qualifikation erfüllen: (1) Abschluss eines Hochschul- oder Fachhochschulstudiums im Bereich Bauingenieurwesen, Elektro-, Versorgungs- oder Gebäudetechnik oder vergleichbar, (2) vier persönliche Referenzen über TGA-Planungsleistungen im Bereich der Elektrotechnik und (3) einschlägige Berufserfahrung von mindestens acht Jahren. Der Projektleiter für den Bereich Heizung, Lüftung und Sanitär muss folgende Mindestanforderungen (1-3) an die Qualifikation erfüllen: (1) Abschluss eines Hochschul- oder Fachhochschulstudiums im Bereich Bauingenieurwesen, Versorgungs- oder Gebäudetechnik oder vergleichbar, (2) vier persönliche Referenzen über TGA-Planungsleistungen im Bereich Heizung, Lüftung und Sanitär und (3) einschlägige Berufserfahrung von mindestens acht Jahren.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Die folgenden Erklärungen und Nachweise sind von jedem Bewerber und jeder Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Falle einer Eignungsleihe sind die geforderten Erklärungen und Nachweise vom Eignungsgeber gesondert vorzulegen: Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 N … ganz lesenkürzer
Die folgenden Erklärungen und Nachweise sind von jedem Bewerber und jeder Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Falle einer Eignungsleihe sind die geforderten Erklärungen und Nachweise vom Eignungsgeber gesondert vorzulegen: Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV die durchschnittliche Anzahl der jährlichen Beschäftigten an-zugeben. Dabei muss der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft durchschnittlich über mindestens 12 Mitarbeiter (Vollzeitkräfte) pro Jahr verfügen (Mindestanforderung).- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Die folgenden Erklärungen und Nachweise sind von jedem Bewerber und jeder Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Falle einer Eignungsleihe sind die geforderten Erklärungen und Nachweise vom Eignungsgeber gesondert vorzulegen: Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV anzugeben, welche Teile des Auftrags an (eignungsleihende) Unterauftragnehmer vergeben werden sollen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Es gelten die Bedingungen des ausgeschriebenen Planungsvertrages.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. In diesem Zusammenhang wird auf die §§ 160 Abs. 3 GWB, … ganz lesenkürzer
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. In diesem Zusammenhang wird auf die §§ 160 Abs. 3 GWB, 134 hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt sind: § 160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 134 Abs. 1, Abs. 2 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Fragen von Bewerbern/Bietern sind über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform oder per E-Mail an die Kontaktstelle des Auftraggebers zu richten. Die Kommunikation per Telefon oder Telefax ist grundsätzlich ausgeschlossen. Einzelheiten zu den zu vergebe … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance# Fragen von Bewerbern/Bietern sind über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform oder per E-Mail an die Kontaktstelle des Auftraggebers zu richten. Die Kommunikation per Telefon oder Telefax ist grundsätzlich ausgeschlossen. Einzelheiten zu den zu vergebenden Leistungen ergeben sich aus der Aufgaben- und Projektbeschreibung (Nr. 6 der Vergabeunterlagen). Weitere Angaben zu dem Vergabeverfahren enthält der Verfahrensbrief (Nr. 1 der Vergabeunterlagen).- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YP3M7GC#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Regentenstraße 21, 41061 Mönchengladbach
- Website
- ewmg.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure13 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH12 Zuschläge
- Hatting & Kuhlmann TGA GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Bockermann Fritze IngenieurConsult GmbH9 Zuschläge
- Fuhrmann + Keuthen Beratende Ingenieure PartG mbB9 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dea1cd6a-dfdd-4a21-940c-3491dbe30f2f.