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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Teilsanierung und Umbau Botschaftskanzlei Quito (ECU)

Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement · Dresden, Sachsen

Aktenzeichen 26D607001veröffentlicht 27.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 39 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
65 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Dresden01129, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Nicht zulässigsachsen-vergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (584 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (739 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 39 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Generalplanung (insbesondere Objektplanung - Gebäude/ Innenräume), Fachplanung (Technische Ausrüstung) und weitere Fachplanungs- und Beratungsleistungen (Tragwerksplanung, Brandschutz, Wärmeschutz, Bau- und Raumakustik)

Beschreibung des Loses

Die bundeseigene Kanzlei der Deutschen Botschaft in Quito (Ecuador) befindet sich im Gebäudekomplex "Conjunto Citiplaza" (bestehend aus drei Gebäuden: Citibank, Sheraton Hotel und Büroturm) im zentralen Stadtteil und Geschäftsviertel La Carolina (Edificio Citiplaza, Av. Nacio-nes Unidas E10-44 y República El Salvador). Der Bezug des Citiplaza-Gebäudes, welches zwischen 1996 und 1998 errichtet wurde, erfolgte 1998. Hier nutzte die Bundesrepublik Deutschland bis 2016 gemeinsam mit Großbritannien dieselbe RK-/Visastelle in der 12. Etage. Später kaufte Deutschland diesen Bereich und nutzte diesen exklusiv für die RK-/Visastelle der Deutschen Botschaft.

Quito, die Hauptstadt von Ecuador, liegt 20 Kilometer südlich des Äquators in einem 2850 m hohen Becken der Anden und ist die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Sie ist mit rund 2,7 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes. Außerdem ist sie Hauptstadt des gleichnamigen Kantons sowie der Provinz Pichincha. Die Altstadt von Quito gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Die geplanten Umbau- und Sanierungsmaßnahmen der Deutschen Botschaftskanzlei in Quito beziehen sich ausschließlich auf die bundeseigene Liegenschaft im 12. und 13. Obergeschoss des Gebäudes "Citiplaza".

Gegenstand sind Leistungen der Generalplanung [insbesondere Objektplanung (Gebäude/Innenräume), Fachplanung (Technische Ausrüstung) und weitere Fachplanungs- und Beratungsleistungen (Tragwerksplanung, Brandschutz, Wärmeschutz, Bau- und Raumakustik) für die Teilsanierungs- und Umbaumaßnahmen der deutschen Botschaftskanzlei in Quito (Ecuador). Sie umfassen die baulichen und technischen Anlagen im 12. und 13. Obergeschoss des 14-geschossigen Gebäudes "Edificio Citiplaza". Die beiden Etagen der Deutschen Botschaftskanzlei sind vom 14. OG, in welchem sich die Britische Botschaft befindet, räumlich zu trennen. Es sind die Grundlagen des ecuadorianischen Horizontaleigentumsgesetzes zu berücksichtigen, welches das Konzept des Gemeinschaftseigentums regelt. Dies betrifft sowohl bauliche als auch technische Anlagen. Teile der Bauaufgabe sind in sicherheitstechnisch sensiblen Bereichen zu realisieren.

Die Kernpunkte der geplanten Baumaßnahme umfassen: • Ertüchtigung der materiellen Sicherheit - Erneuerung des Eingangsbereichs mit Schleuse und der RK-/Visastelle • Sanierung technischer Anlagen (Lüftung- und Klimasystem, Sanitärinstallationen, Elektro) • Ertüchtigung des Brandschutzes • Umsetzung der Nutzeranforderungen zur Barrierefreiheit innerhalb der Botschaftskanzlei.

Weitere Teilleistungen sind: - Teile der Tragwerksplanung - Bau- und Raumakustik - Brandschutz sowie - Wärmeschutz- und Energiebilanzierung

Die Sanierungs- und Umbaumaßnahme soll ohne Zwischenunterbringung im laufenden Betrieb der Botschaftskanzlei durchgeführt werden. Damit einher gehen Beeinträchtigungen des Betriebes und eine erhöhte Belastung für das Personal. Um diese Belastung zu reduzieren, müssen Lösungsmodelle für die Bauphase in enger Abstimmung mit Bundesbau Sachsen (BBSN), Auslandsvertretung (AV) und BfAA entwickelt werden. Die Festlegung der Bauabschnitte einschließlich der temporären Belegungsplanung, Schließzeiten etc. erfolgt ebenfalls im Einvernehmen mit der AV. Insbesondere für das Zeitfenster des Umbaus ist die Termintreue der Auftragnehmer zwingend sicherzustellen.

Für die Bauausführung ist ein Baustellensicherheitskonzept durch den regionalen Sicherheitsbeauftragten des Bauherrn unter Beteiligung des Generalplaners zu entwickeln.

TEILE DER BAUMAßNAHME SIND ALS "VERSCHLUSSSACHE - NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NFD)" EINGESTUFT. WEITERE UNTERLAGEN WIE PROJEKTBESCHREIBUNG UND VERTRAG INKL. ANLAGEN SOWIE WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN ÜBER DIE BAUMAßNAHME WERDEN DEN BIETERN DAHER ERST IM RAHMEN DER AUFFORDERUNG ZUR ANGEBOTSABGABE ZUR VERFÜGUNG GESTELLT.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung12 von 12 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Teilnahmeantrag: Erklärung zu geeigneten Referenzen über vom Bewerber ausgeführte wesentliche Dienstleistungen. Es sind geeignete Referenzen über vom Beweber in den letzten 3 Jahren im eigenen Unternehmer erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Hierzu ist der den Ausschreibungsunterlagen be … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag: Erklärung zu geeigneten Referenzen über vom Bewerber ausgeführte wesentliche Dienstleistungen. Es sind geeignete Referenzen über vom Beweber in den letzten 3 Jahren im eigenen Unternehmer erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Hierzu ist der den Ausschreibungsunterlagen beigefügte Referenzbogen (Formblatt 901R-AI EU VS) zu nutzen. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Hierzu ist der den Ausschreibungsunterlagen beigefügte Referenzbogen (Formblatt 901R-AI EU VS Referenzbogen) zu nutzen. Geforderte Angaben zu den Referenzen siehe Formblatt 901R-AI EU VS zzgl. aussagekräftiger Projektdarstellung je Referenz. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs werden auch Referenzen berücksichtigt, die mehr als 3 Jahre zurückliegen, sofern dies im Folgenden so bestimmt. >>MINDESTANFORDERUNGEN: Zum Nachweis der Erfahrung bei vergleichbaren Planungsleistungen werden vom Bewerber Referenzen gefordert, welche folgende Mindestanforderungen erfüllen müssen: 1. Referenzen GEBÄUDEPLANUNG - es sind mind. 2 eigenständig realisierte Referenzen , mit folgenden Mindestbedingungen einzureichen (gem. Matrix-Bewerberauswahl): a) mindestens Eingruppierung entsprechend Honorarzone III; b) erbrachte Leistungsphasen 2 bis 8 (Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Leistungen für die Vergabe und Objektüberwachung); c) Inbetriebnahme der Referenz nach dem 01.01.2021; d) Baukosten Kostengruppen 300 + 400 mind. 2.500.000 Euro brutto. e) mindestens 1 Referenz außerhalb des EU-Binnenmarktes >Weitere Unterkriterien sind in der Wertungsmatrix aufgeführt.< 2. Referenzen TECHNISCHE AUSRÜSTUNG - AG 1-3, gem. § 53 Abs. 2 HOAI - es sind mind. 2 eigenständig realisierte Referenzen, mit folgenden Mindestbedingungen einzureichen (gem. Matrix-Bewerberauswahl): a) erbrachte Leistungsphase 2 bis 3 und 5 bis 8 (Vorplanung, Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Leistungen für die Vergabe und Objektüberwachung); b) Inbetriebnahme der Referenz nach dem 01.01.2021; c) Baukosten Kostengruppen 410 (Anlagengruppe 1.1.1) und Kostengruppe 430 (Anlagengruppe 1.1.3) in Addition mind. 350.000 € brutto. d) mindestens 1 Referenz außerhalb des EU-Binnenmarktes >Weitere Unterkriterien sind in der Wertungsmatrix aufgeführt.< 3. Referenzen TECHNISCHE AUSRÜSTUNG - AG 4,5 gem. § 53 Abs. 2 HOAI - es sind mind. 2 eigenständig realisierte Referenzen, mit folgenden Mindestbedingungen einzureichen (gem. Matrix-Bewerberauswahl): a) erbrachte Leistungsphase 2 bis 3 und 5 bis 8 (Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Leistungen für die Vergabe und Objektüberwachung) b) Inbetriebnahme der Referenz nach dem 01.01.2021 c) Baukosten Kostengruppen 440 (Anlagengruppe 1.1.4) und Kostengruppe 450 (Anlagengruppe 1.1.5) in Addition mind. 450.000 Euro brutto. d) mindestens 1 Referenz außerhalb des EU-Binnenmarktes >Weitere Unterkriterien sind in der Wertungsmatrix aufgeführt.< 4. Referenzen MATERIELLE SICHERHEIT (Planung und Koordinierung von sicherheitstechnischen Bauteilen und Einrichtungen, z.B. Schleuse, Wachgebäude, RK-/ VISA-Stelle) - es ist mind. 1 eigenständig realisierte Referenz, mit folgenden Mindestbedingungen einzureichen (gem. Matrix-Bewerberauswahl): a) Baumaßnahme mit hohen Aforderungen an Materielle Sicherheit b) Inbetriebnahme der Referenz nach dem 01.01.2021 >Weitere Unterkriterien sind in der Wertungsmatrix aufgeführt.<
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Mit dem Teilnahmeantrag: Nachweis der beruflichen Befähigung durch Vorlage der Studien- und Ausbildungsnachweise / Bescheinigung über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den Inhaber / Inhaberin oder die Führungskräfte des Unternehmens. Führungskräfte sind dabei verantwortliche Personen die im Auft … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag: Nachweis der beruflichen Befähigung durch Vorlage der Studien- und Ausbildungsnachweise / Bescheinigung über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den Inhaber / Inhaberin oder die Führungskräfte des Unternehmens. Führungskräfte sind dabei verantwortliche Personen die im Auftragsfall die Leistungserbringung leiten und steuern. Zulassung, wer berechtigt ist, durch Nachweis, in folgenden benannten beruflichen Befähigungen (1+2+3) für: 1.) Führung der Berufsbezeichnung Architekt und bei einer Architektenkammer eingetragen ist, oder wer berechtigt ist, den akademischen Grad Diplom-Ingenieur Architektur zu führen. 2.) Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur, Abschluss als Master, Dipl.-Ing. in der Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung (Heizung/Lüftung/ Sanitär) oder in einem vergleichbaren Studiengang berechtigt ist und/ oder bei einer Ingenieurkammer eingetragen ist 3.) die einen Studienabschluss in der Fachrichtung Elektrotechnik oder Informationtechnik und entsprechende Berechtigung zum Tragen der Berufsbezeichnung "Ingenieur" in einer der o.g. Studienrichtung oder Eintrag bei einer Ingenieurkammer nachweisen können. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch den Bewerber nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mit dem Teilnahmeantrag: Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, aufgegliedert in Berufsgruppen (z.B. Architekten, Ingenieure, Techniker, Technische Zeichner, u.ä.), und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren
Anteil der Unterauftragsvergabe
1.) Erklärung zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen mit Bezeichnung der zu vergebenden Teilleistungen bzw. der in Anspruch genommenen Kapazität und Angabe des Namens des Unterauftragnehmers bzw. des anderen Unternehmens (Formblatt ). Nur in Fällen von Eignungsleihe ist mit dem Teilnahm … ganz lesen1.) Erklärung zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen mit Bezeichnung der zu vergebenden Teilleistungen bzw. der in Anspruch genommenen Kapazität und Angabe des Namens des Unterauftragnehmers bzw. des anderen Unternehmens (Formblatt ). Nur in Fällen von Eignungsleihe ist mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich vom anderen Unternehmen ein separater Bewerberbogen mit den verlangten Informationen und Unterlagen vorzulegen. In allen anderen Fällen fordert der Auftraggeber erforderliche Erklärungen und Nachweise zur Eignung der Dritten ggf. von den Bewerbern/Bietern, die in die engere Wahl kommen gesondert ab und behält sich vor, die Eignung der Dritten für die von ihnen zu erbringenden Leistungen zu prüfen. 2.) Sofern sich Kapazitäten anderer Unternehmen bedient wird (Unteraufträge/Eignungsleihe) ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Unternehmen die den Vergabeunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung (Formblatt ) unter Beschreibung der (Teil)Leistungen und der Verpflichtung der Bereitstellung der Kapazitäten im Auftragsfall abzugeben. Der Auftraggeber verlangt eine gemeinsame Haftung des Bewerbers/Bieters, sofern die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe. 3.) Sofern sich Kapazitäten anderer Unternehmen bedient wird (Unteraufträge/Eignungsleihe) ist mit dem Teilnahmeantrag von jedem dieser Unternehmen die den Vergabeunterlagen beigefügte Erklärung zur "Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung Nachunternehmer/ Unterauftragnehmer" (Formblatt 126-AI EU) abzugeben.
Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
1.) Erklärung zur Einreichung von Führungszeugnissen für Projektleiter und Objektüberwacher mit dem Angebot (nicht älter als 12 Monate) sowie für alle weiteren an der Auftragsausführung beteiligten Personen im Auftragsfall (nicht älter als 12 Monate). 2.) Erklärung "Sicherheitsauskunft und Verpflic … ganz lesen1.) Erklärung zur Einreichung von Führungszeugnissen für Projektleiter und Objektüberwacher mit dem Angebot (nicht älter als 12 Monate) sowie für alle weiteren an der Auftragsausführung beteiligten Personen im Auftragsfall (nicht älter als 12 Monate). 2.) Erklärung "Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung Teilnehmer" (Formblatt 125-AI EU) und ggf. für vorgesehene Unterauftragnehmer (Formblatt 126-AI EU) gem. § 7 Abs. 2 Nr. 2 und 3 VSVgV. 3.) Zur Ausführung der Leistungen sind die Anforderungen des Gesetzes über die Vorraussetzungen und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes und den Schutz von Verschlusssachen (Sicherheitsüberprüfungsgesetz - SÜG) zu erfüllen. >>ERLÄUTERUNGEN: Teile der Baumaßnahme sind als "Verschlusssache - Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)" eingestuft. Während der gesamten Vertragsdauer sowie nach Kündigung, Auflösung oder Ablauf des Vertrags sind die einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften, insbesondere die Verwaltungsvorschrift der Sächsischen Staatsregierung über die Behandlung von Verschlusssachen (Verschlusssachenanweisung - VSA) in der jeweils gültigen Fassung sowie das Merkblatt zur Behandlung von Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD-Merkblatt) zu beachten und vollumfänglich einzuhalten. Eine Nichtbeachtung kann die Auflösung des Vertrages beziehungsweise von Teilen des Vertrages zur Folge haben. Mit dem Teilnahmeantrag ist für den Bewerber die Verpflichtungserklärungen gem. § 7 Abs. 2 Nr. 2 und 3 VSVgV abzugeben. Hierzu ist für den Bewerber das Formblatt 125-AI EU einzureichen. Die vorstehend genannten Vorschriften wirken sich im Rahmen der Planung und Bauausführung insbesondere auf die Kommunikation, die Speicherung von Daten und die Verwahrung /Archivierung von Unterlagen aus. Die Arbeitsplätze und -mittel der Mitarbeiter am Projekt sind so vorzuhalten, dass die VS-NfD-Anforderungen erfüllt werden. Zur Kommunikation zwischen allen Beteiligten am Projekt ist die Software GnuPG VS-Desktop der Firma g10 code GmbH zu verwenden. Diese Software ist vom Bieter selbst zu erwerben (Vollversion ca. 275 Euro). Von den im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes ausgewählten Bietern sind mit dem Angebot die Führungszeugnisse für den vorgesehenen Projektleiter und den vorgesehenen Objektüberwacher einzureichen. Das Ausstellungsdatum der Führungszeugnisse darf zum Zeitpunkt der Abgabefrist des Angebotes nicht länger als 12 Monate zurückliegen. Die vorzulegenden Führungszeugnisse dürfen keine Eintragungen enthalten. Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung abzugeben, dass die Führungszeugnisse für den vorgesehenen Projektleiter und den vorgesehenen Objektüberwacher mit dem Angebot eingereicht werden. Dafür ist der Bewerberbogen (Formblatt 901-AI EU VS, Abschn. B, Ziff. 15) zu verwenden. Im Auftragsfall nach Abschluss des Vergabeverfahrens sind die Führungszeugnisse für alle weiteren an der Planung und Ausführung des Auftrages beteiligten Personen einzureichen. Das Ausstellungsdatum darf zum Zeitpunkt der Abgabefrist (nach Abschluss des Vergabeverfahrens) nicht länger als 12 Monate zurückliegen. Die vorzulegenden Führungszeugnisse dürfen keine Eintragungen enthalten. Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung abzugeben, dass die Führungszeugnisse aller weiteren an der Planung und Ausführung des Auftrages beteiligten Personen im Auftragsfall nach Abschluss des Vergabeverfahrens eingereicht werden. Dafür ist der Bewerberbogen (Formblatt 901-AI EU VS, Abschn. B, Ziff. 16) zu verwenden. 4.) HINWEIS: Mögliches Durchlaufen einer Sicherheitsüberprüfung nach Sicherheitsüberprüfungsgesetz des Bundes, bei Beauftragung.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung über das Vorliegen bzw. den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung im Umfang des vertraglich geforderten Versicherungsschutzes im Auftragsfall. >>MINDESTANFORDERUNG: 2.000.000,00 € für Personenschäden und 1.500.000,00 € für sonstige Schäden. Der Auftragnehmer hat - wahlweise- eine d … ganz lesenErklärung über das Vorliegen bzw. den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung im Umfang des vertraglich geforderten Versicherungsschutzes im Auftragsfall. >>MINDESTANFORDERUNG: 2.000.000,00 € für Personenschäden und 1.500.000,00 € für sonstige Schäden. Der Auftragnehmer hat - wahlweise- eine durchlaufende oder eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen, welche auch die Haftungsrisiken als Generalplaner für den Vertragsgegenstand gem. Vertrag sowie eine 10-jährige Nachhaftung umfassen muss. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, ggf. erforderliche Haftpflicht- oder sonstige Versicherungen, welche sich aus den Bestimmungen des Staates der Baustelle für die Ausübung der vertragl. vereinbarten Generalplanerleistung ergeben, selbständig abzuschließen. Die Kosten hierfür trägt der Auftragnehmer. Mit Vertragsschluss ist zur Abdeckung aller Schadens- und/oder Regressansprüche wegen Personen- und sonstigen Schäden eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen abzuschließen und nachzuweisen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung Personenschäden und sonstige Schäden) ist zusätzlich eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Sofern eine Arbeitsgemeinschaft Auftragnehmer wird, ist der Nachweis von jedem Mitglied der Gemeinschaft einzeln im vertraglichen Umfang zu erbringen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mit dem Teilnahmeantrag: 1) Angaben zur Identität Rechtsform des Unternehmens (Name, Anschrift, Kontaktdaten wie Tel.Nr., Fax Nr., Email, usw.) 2) Erklärung zur Eintragung in ein Berufs-/Handels-/Partnerschaftsregister. Bei Eintragungspflicht Angabe von Register, Zeitpunkt der Eintragung, Nummer. … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag: 1) Angaben zur Identität Rechtsform des Unternehmens (Name, Anschrift, Kontaktdaten wie Tel.Nr., Fax Nr., Email, usw.) 2) Erklärung zur Eintragung in ein Berufs-/Handels-/Partnerschaftsregister. Bei Eintragungspflicht Angabe von Register, Zeitpunkt der Eintragung, Nummer. 3) Erklärung, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gemäß § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gemäß § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Ggf. Angaben zur Selbstreinigung nach § 125 GWB. 4) Erklärung, über das Bestehen von rechtlich und wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen mit Angabe, ob wirtschaftliche Verknüpfungen vorliegen, unter Benennung der Unternehmen und Beschreibung zur Art und Weise der Verknüpfung. Erklärung, dass der Auftrag unabhängig von anderen Ausführungs- und Lieferinteressen ausgeführt wird. 5) Erklärung gem. Art.5k VO (EU) Nr. 833/2014 (RUS-Sanktionen).
Allgemeiner Jahresumsatz
Mit dem Teilnahmeantrag: Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre (jahresweise).
Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatz (netto) im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Generalplanung) der letzten 3 Geschäftsjahre (jahresweise).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
65 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Erbringung der beauftragten Leistungen mit Vertragsschluss und der Option der stufenweisen Beauftragung weiterer Leistungen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungensphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Nicht zulässig
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: gem. Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1.Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16,, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1) Rückfragen an die Vergabestelle ausschließlich über das Bietercockpit (www.sachsen-vergabe.de). 2.)Hinweis zum Vertrag: Mit Angebotsabgabe erklärt der Bieter seine Zustimmung zum Vertrag und dessen Anlagen. Mit Auftragserteilung gilt der Vertrag als geschlossen. Der Vertrag muss nicht unterschrie … ganz lesen1) Rückfragen an die Vergabestelle ausschließlich über das Bietercockpit (www.sachsen-vergabe.de). 2.)Hinweis zum Vertrag: Mit Angebotsabgabe erklärt der Bieter seine Zustimmung zum Vertrag und dessen Anlagen. Mit Auftragserteilung gilt der Vertrag als geschlossen. Der Vertrag muss nicht unterschrieben und nicht mit dem Angebot eingereicht werden, vgl. §126 (3) BGB. 3.) Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote erfolgt schriftlich in Papierform; bitte beachten Sie die Hinweise zur Einreichung mit Kennzettel im Formblatt A00_Info Teilnahmewettbewerb. 4.) Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung, als Bedingung für die Einreichung eines Angebotes, werden den Bewerbern, welche in der 2. Stufe zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden zur Verfügung gestellt.
Hinweis
1.) Sämtlichen Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform http://www.sachsen-vergabe.de zum Download bereitgestellt. 2.) BITTE BERÜCKSICHTIGEN SIE DIE INFORMATIONEN IM FORMBLATT- DATEI "A00_INFO TEILNAHMEWETTBEWERB" DER VERGABEUNTERLAGEN. Weitere Unterlagen wie … ganz lesen1.) Sämtlichen Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform http://www.sachsen-vergabe.de zum Download bereitgestellt. 2.) BITTE BERÜCKSICHTIGEN SIE DIE INFORMATIONEN IM FORMBLATT- DATEI "A00_INFO TEILNAHMEWETTBEWERB" DER VERGABEUNTERLAGEN. Weitere Unterlagen wie bspw. Vertrag inkl. Anlagen oder die Projektbeschreibung werden erst im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 des Vergabeverfahrens) zur Verfügung gestellt. 3.) Es sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Vergabeunterlagen zu verwenden. Die einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind vollständig auszufüllen und ausgedruckt als Teil des Teilnahmeantrages einzureichen. Teilnahmeanträge können ausschließlich SCHRIFTLICH (in Papierform) an die als Beschaffer benannte Kontaktstelle eingereicht werden. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag abzugeben. Es ist der vom Auftraggeber erstellte KENNZETTEL zu benutzen. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. elektronische Teilnahmeanträge oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 4.) Geforderte Nachweise sind grundsätzlich als Kopie zugelassen, sofern nicht ausdrücklich anders verlangt. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung); 5.) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Teilnahmeanträge / Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern können das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie aller Bieter mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge haben; 6.) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/ Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt; 7.) Enthalten die Bekanntmachung od. die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers/Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber/Bieter den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber/Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert. 8.) Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen, Nachweisen und ggf. weiteren Unterlagen. 9.) Neben Einzelunternehmen sind auch Bewerbergemeinschaften (BG) zugelassen. Rechtsform von BG: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Mit dem Teilnahmeantrag Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Hierzu liegt das Formblatt "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" den Ausschreibungsunterlagen bei. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat. 10.) Bei Bewerbergemeinschaft (BG) ist von jedem Mitglied der Gemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag jeweils ein separater Bewerberbogen (901-AI EU VS) ausgefüllt und unterschrieben, sowie um die geforderten Nachweise ergänzt, den Unterlagen beizufügen. Das vertretungsberechtigte Mitglied der BG reicht seinen Bewerberbogen mit den geforderten Unterlagen als Teilnahmeantrag ein und legt die Bewerberbögen u. ggf. weitere Unterlagen der übrigen Mitglieder der BG (als Eigenerklärungen) als Anlage bei. Die gestellten Anforderungen an die Fachkunde und Leistungsfähigkeit ge …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Alle 57 offenen Ausschreibungen von Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

93vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (108 Lose mit Angabe)
250.289 €Zuschlagswert im Median
144.430 € – 477.437 €mittlere Hälfte, 37 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1966881c-c262-4be5-aef4-0484fb5a1d75.