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Teilerneuerung und Serviceverlängerung der bestehenden Firewall-Infrastruktur KRH

Klinikum Region Hannover GmbH · Hannover, Niedersachsen

Aktenzeichen 2026000092veröffentlicht 12.05.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
1.000 €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hannover30459, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

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Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 87 Tage (50 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (91 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Teilerneuerung und Serviceverlängerung der bestehenden Firewall-Infrastruktur Klinikum Region Hannover GmbH

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Teilerneuerung der Firewall-Infrastruktur einschließlich Serviceverlängerung und Managementleistungen Begründung der Wahl des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 4 Nr. 2 Buchst. b VgV 1. Ausgangslage Das KRH betreibt eine sicherheitskritische, redundante Firewall-Infrast … ganz lesenTeilerneuerung der Firewall-Infrastruktur einschließlich Serviceverlängerung und Managementleistungen Begründung der Wahl des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 4 Nr. 2 Buchst. b VgV 1. Ausgangslage Das KRH betreibt eine sicherheitskritische, redundante Firewall-Infrastruktur in einer zweistufigen Architektur mit externer und interner Firewall verschiedener Hersteller. Zum Gesamtsystem gehören Firewall-Komponenten der Stufe 1 und 2, Firewall-Switche, Managementsysteme sowie zentrale Logging- und Fernzugriffskomponenten. Der laufende Betrieb und das Management dieses Gesamtsystems erfolgen derzeit durch die Telekom. Gegenstand der beabsichtigten Beschaffung ist nicht die Einführung einer neuen Standard-Firewall-Lösung, sondern die Teilerneuerung und Fortführung der bestehenden Infrastruktur einschließlich der notwendigen Service-, Support- und Managementleistungen. 2. Vergaberechtlicher Rahmen Öffentliche Aufträge sind nach § 97 Abs. 1 GWB grundsätzlich im Wettbewerb und im Wege transparenter Verfahren zu vergeben. Ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb ist daher nur ausnahmsweise zulässig. Vorliegend kommt allein § 14 Abs. 4 Nr. 2 Buchst. b VgV in Betracht. Danach ist dieses Verfahren nur zulässig, wenn der Auftrag aus technischen Gründen nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht werden kann. Nach § 14 Abs. 6 VgV gilt dies nur, wenn keine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung besteht und der fehlende Wettbewerb nicht künstlich herbeigeführt wurde. 3. Technische Systembindung sowie zusätzliche Betriebs-, Sicherheits- und KRITIS-Risiken Die bestehende Firewall-Umgebung ist integraler Bestandteil der Sicherheitsarchitektur des Krankenhauses mit enger Verzahnung zwischen Internet-Perimeter, DMZ, VPN, Fernwartung, internen Zonen, Hochverfügbarkeit, Monitoring und Logging. Die Beschaffung betrifft daher nicht nur den Austausch einzelner Komponenten, sondern die Fortführung einer konsistent betriebenen Management-, Logging- und Betriebsarchitektur. Die Einbindung eines weiteren Dienstleisters wäre nach technischer Bewertung nicht durch eine bloße organisatorische Aufgabentrennung möglich. Vielmehr müssten zusätzliche Consolen- und Syslog-Server beschafft und eingerichtet sowie die bestehenden Management-, Logging- und Fernzugriffsstrukturen einschließlich des Rollen- und Rechtemodells so angepasst werden, dass eine revisionssichere Trennung von Zugriffsrechten, Administrationspfaden und Protokollierungswegen gewährleistet ist. Dies würde zu einer teilweisen oder vollständigen Verdoppelung der erforderlichen Komponenten, zu zusätzlicher technischer Komplexität sowie zu weiteren technischen, organisatorischen und vertraglichen Schnittstellen führen. Hieraus ergäben sich erhöhte Risiken bei Konfigurationsänderungen, Incident-Bearbeitung, Störungsbeseitigung, Berechtigungsverwaltung, Monitoring, Angriffserkennung und Audit-Nachweisen. Für eine KRITIS-Einrichtung ist eine durchgängige, belastbare und möglichst schnittstellenarme Sicherheitsarchitektur von besonderer Bedeutung. Die Aufteilung auf mehrere Dienstleister würde daher nicht nur zusätzliche Investitions- und Betriebskosten verursachen, sondern auch den Umsetzungs-, Migrations- und Abstimmungsaufwand erheblich erhöhen sowie das Risiko von Blindstellen, Zuständigkeitslücken und Verzögerungen bei Sicherheitsvorfällen steigern. 4. Bedeutung von End of Life und Serviceverlängerung Der Austausch von End-of-Life-/End-of-Support-Komponenten sowie die Verlängerung bestehender Serviceleistungen rechtfertigen für sich genommen kein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb. Diese Umstände verstärken hier jedoch zusammen mit der bestehenden technischen Systembindung, dem zusätzlichen Infrastrukturbedarf und den KRITIS-bezogenen Sicherheitsanforderungen die Notwendigkeit einer nahtlosen Fortführung innerhalb der bestehenden Betriebsarchitektur. 5. Keine künstliche Einschränkung des Wettbewerbs Der Auftraggeber stützt die Verfahrens …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Telekom Security GmbH, Bonn1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Stadionbrücke 6, 30459 Hannover
Website
krh.de
Kontakt
vergabe@gdekk.de
Auskünfte
EKK plus GmbHvergabe@gdekk.de

Bei uns erfasst

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36vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (17 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 9 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 15ef433b-9df3-40d3-9022-4ae516bea58a.