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vergebenEU-weitPlanung

Technisches Monitoring und Inbetriebnahmemanagement

Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn · Heilbronn, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 26-40143veröffentlicht 30.04.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 160 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Planung in Baden-Württemberg (259 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
120 Tsd. €
Laufzeit
59 Monate01.08.2026 – 30.06.2031
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Heilbronn74072, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.landbw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (74 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (83 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    über vergabe.landbw.de
    vor 5 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 5 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2031
    vor 3 Monaten
  5. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 2 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

74740 Adelsheim, Dr. Traugott-Bender-Str. 2, Justizvollzugsanstalt Adelsheim, Neubau Unterkunftsgebäude 1, Technisches Monitoring und Inbetriebnahmemanagement

Ausgeschrieben wird das Inbetriebnahme-Management und das Technische Monitoring für den Neubau des Unterkunftsgebäudes Hafthaus Ost (Bauabschnitt 1) der JVA Adelsheim. BA 2+3 (Hafthaus-Mitte und Hafthaus-West) werden erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben.

Die Wärmeversorgung erfolgt über Wärmepumpen (Gesamtleistung ca. 390kW) und Booster-Wärmepumpen für die Warmwasserbereitung mit ca. 215kW. Zusätzlich ist eine bivalente Wärmepumpe zur Abwärmenutzung mit ca. 40kW geplant. Es sind für das Gebäude zwei Lüftungsanlagen mit insgesamt ca. 16.500m³/h vorgesehen und eine Kälteerzeugung mit ca. 40kW. Sämtliche Geräte und Anlagen werden von einem Gebäudeautomationssystem überwacht. Es sollen Zähler für die Verbrauchserfassung von Strom, Trinkwasser, Wärme und Kälte installiert und an die Automationsstation angebunden werden.

Die anrechenbaren Kosten der KG 400 betragen ca. 44.000.000 € brutto. Die Bauausführung ist vom 30.10.2027 - 30.06.2031 geplant

Alle am Planungsprozess beteiligten Personen müssen sich einer Fremdpersonenüberprüfung unterziehen. Die Maßnahme wird als Verschlusssache - Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) behandelt.

Beschreibung des Loses

Das Angebot hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Angebotsschreiben zu erfolgen. Das Angebotsschreiben ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse.

Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter ' https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/ ', abzugeben.

Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 26-40143 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
---

Eignung5 von 5 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Zum Nachweis der Eignung ist mit dem Angebot das ausgefüllte Muster M124 (Eigenerklärung zur Eignung) vorzulegen. Hierin hat der Bieter die folgenden Angaben zu machen: Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjah … ganz lesenZum Nachweis der Eignung ist mit dem Angebot das ausgefüllte Muster M124 (Eigenerklärung zur Eignung) vorzulegen. Hierin hat der Bieter die folgenden Angaben zu machen: Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren. Mindestanforderung: 3 Beschäftigte, davon 2 Ingenieure Nachweis einer mind. dreijährigen Geschäftstätigkeit anhand von drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Mindestanforderung: Für jedes dieser drei abgeschlossenen Geschäftsjahre ist ein Mindestumsatz von 55.000 € netto nachzuweisen. Vorlage der Präsentation von zwei Referenzobjekten mit erfolgreicher Inbetriebnahme bei, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind. Die Präsentation der Referenzobjekte sowie der 2 Anlagen für Inbetriebnahmemanagement und Technisches Monitoring erfolgt jeweils auf max. 5 Seiten, Format max. A3 und enthält die folgenden Angaben: Auftraggeber, Angabe Bauwerkskosten sowie anteilige Kosten der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 7 und 8, Fertigstellungszeitpunkt, bearbeitete Leistungsphasen, Fotos, Planauszüge und genaue Beschreibung. Hinweis: Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden. Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten. Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen. Für die notwendigen Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Muster zu verwenden.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Zum Nachweis der Eignung ist mit dem Angebot das ausgefüllte Muster M124 (Eigenerklärung zur Eigung) vorzulegen. Hierin hat der Bieter die folgenden Angaben zu machen: Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehe … ganz lesenZum Nachweis der Eignung ist mit dem Angebot das ausgefüllte Muster M124 (Eigenerklärung zur Eigung) vorzulegen. Hierin hat der Bieter die folgenden Angaben zu machen: Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Zum Nachweis der Eignung ist mit dem Angebot das ausgefüllte Muster M124 (Eigenerklärung zur Eignung) vorzulegen. Hierin hat der Bieter die folgenden Angaben zu machen: Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen. Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit dem Ange … ganz lesenErklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen. Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit dem Angebot einzureichen. Zum Nachweis der Eignung ist mit dem Angebot das ausgefüllte Muster B_M124 (Eigenerklärung zur Eignung) vorzulegen. Hierin hat der Bieter die folgenden Angaben zu machen: Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs. Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den im Muster B_M124 geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2026
Vertragsende
30.06.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.landbw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
31.05.2026, 23:59 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn … ganz lesenEin Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Grundleistungen der Leistungsstufen 1, 2, 4 und 5 sowie besondere Leistungen der Leistungsstufen 1, 2, 4 und 5. Die Angebote sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Angebotsschreiben (abrufbar unter der oben genannten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend inne … ganz lesenGrundleistungen der Leistungsstufen 1, 2, 4 und 5 sowie besondere Leistungen der Leistungsstufen 1, 2, 4 und 5. Die Angebote sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Angebotsschreiben (abrufbar unter der oben genannten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Angebotsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Angebote in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen. Fehlende Unterlagen werden nachgefordert.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 717 (Kontroll- und Überwachungsleistungen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

10vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 9 Losen angegeben
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 31.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c54e508e-db67-4775-bd30-2450c55d64b4.