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Technische Universität Dresden - Europaweite Vergabe von Generalplanungsleistungen für Sanierung und Neubau von Beherbergungsstätten auf der Schlossinsel Grillenburg

Technische Universität Dresden · Dresden, Sachsen

Aktenzeichen 2024/3005veröffentlicht 06.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 648 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 31 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
49 Monate02.05.2025 – 31.05.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Dresden01069, Sachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 140 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorar40 %
  • Optimierungsansätze zur Funktionalität von Tagung und Beherbergung10 %
  • Konzeptionelle Ideen für nachhaltige Lösungen (insbesondere Energie- und Wärmeversorgung sowie innovative Lösungen in Holzbauweise)10 %
  • Konzept zur Herangehensweise (insbesondere zur denkmalgerechten Sanierung und zur Einhaltung der Kostenobergrenze)20 %
  • Personalkonzept20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2029
    vor 18 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Generalplanungsleistungen für Sanierung und Neubau von Beherbergungsstätten auf der Schlossinsel Grillenburg in folgenden Leistungsbildern: - Objektplanung Gebäude, - Tragwerksplanung, - TGA-Planung Anlagengruppen 1-9, - Bauphysik, - Brandschutz.

Beschreibung des Loses

Die Technische Universität Dresden (nachfolgend auch "TU Dresden") möchte auf der Schlossinsel Grillenburg ein modernes Wissenschafts- und Tagungszentrum mit Beherbergung, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen (Projekt "Wissenschafts- und Tagungszentrum Schlossinsel Grillenburg") realisieren. Dazu soll ein nachhaltiges und zukunftsweisendes Konzept in einem naturnahen Arbeits- und Lebensraum umgesetzt werden. Die Schlossinsel wird dabei autofrei bleiben. Die Schlossinsel ist als Sachgesamtheit in der Kulturdenkmalliste des Freistaates Sachsen als denkmalpflegerisches und archäologisch wertvolles Areal aufgeführt (gesamt ca. 70.500 m²). Zum Areal gehören das Jagdschloss, das Neue Jägerhaus, weitere kleinere Gebäude, eine Steinbogenbrücke ("Pöppelmannbrücke"), das umgebende Gartendenkmal sowie die Teichanlagen mit ihrer Nutzung als Bade-, Gondel- und Fischzuchtteich. Inklusive der Teichanlagen umfasst das Projektareal ca. 135.000 m². In die Errichtung des Wissenschafts- und Tagungszentrums sind die Gebäude Jagdschloss (BGF = 945 m²), Gärtnerhaus (BGF ca. 441 m²) und Neues Jägerhaus mit Kegelbahn (BGF ca. 2.022 m², ohne Bunker) einzubeziehen. Die Flächenkennziffern be-stimmen den Ist-Zustand. Die Remise des Jagdschlosses und der sogenannte Hundezwinger sind zu Gunsten von An- und Neubauten abzubrechen. Die Kernzone der Freianlagen zwischen Jagdschloss und Neuem Jägerhaus sind nach einer denkmalpflegerischen Rahmenzielstellung wiederherzustellen. Alle sonstigen Freianlagen sollen als pflegeextensive Räume naturnah gestaltet werden und flexible Nutzungsmöglichkeiten zu-lassen. Die künftige Bebaubarkeit und Nutzung sind über dem im Sommer 2024 rechtskräftig gewordenen Bebauungsplan "Schlossinsel Grillenburg" gesichert. Zur Untersuchung der Realisierbarkeit des Vorhabens "Wissenschafts- und Tagungszentrum Schlossinsel Grillenburg" wurde eine Machbarkeitsstudie "Jagdschloss Grillenburg im Tharandter Wald" mit den Schwerpunkten Architektur, Freianlagen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erstellt. Auf Grundlage der Machbarkeitsstudie möchte die TU Dresden die geplanten Beherbergungsstätten als "Gebäude-Ensemble" in der Art eines "Dorf-Charakters" realisieren. Zur Beherbergungs- und Tagungsstätte sollen das zu sanierende und zu erweiternde Jagdschloss, das zu sanierende oder wiederherzustellende Gärtnerhaus und vier Neu-bauten in Holzbauweise gehören. Die Möglichkeit der Realisierung eines zusätzlichen 5. Neubaus ist auftraggeberseitig noch in der Abstimmung. Das vorgesehene Hotel-Ensemble soll im Falle der Realisierung von fünf Neubauten, ei Mit Blick auf die enge Verzahnung der zu erbringenden Leistungen sowie die Komplexität der Aufgabe werden in diesem Vergabeverfahren die Leistungen als Generalplanungsleistungen mit folgenden Planungsdisziplinen ausgeschrieben: - Grundleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.1, LPH 1 bis 8; - Grundleistungen Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1 in der Anlagengruppe 1-9 LPH 1 bis 8; - Grundleistungen Fachplanung Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1; LPH 1 bis 6; - Grundleistungen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik) nach § 3 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 1, Ziffer 1.2.2, LPH 1 bis 8. - Leistungen zum Brandschutz - Weitere besondere Leistungen Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die TU Dresden geht nach derzeitiger Planung von vorläufigen anrechenbaren Herstellkosten - betreffend Sanierung und Errichtung der Beherbergungsstätte (Annahme: 4 Neubauten) - von insgesamt netto ca. 17 Mio. EUR (KG 300-400 nach DIN 276-1:2018-12, Stand: 27.11.2024) aus. Davon entfallen netto ca. 6,5 Mio. EUR auf die Bestandsgebäude und netto ca. 10,5 Mio. EUR auf die Neubauten. Für die Maßnahme stehen der TU Dresden Fördergelder zur Verfügung. Die Leistungserbringung soll schnellstmöglich, voraussichtlich im Mai 2025 beginnen. Der Baubeginn ist noch in 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung soll bis 2028 erfolgen. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis
HonorarGewichtung (Punkte, genau) 40Siehe Vergabeunterlagen in 2. Verfahrensstufe.
Qualität
Optimierungsansätze zur Funktionalität von Tagung und BeherbergungGewichtung (Punkte, genau) 10Siehe Vergabeunterlagen in 2. Verfahrensstufe.
Qualität
Konzeptionelle Ideen für nachhaltige Lösungen (insbesondere Energie- und Wärmeversorgung sowie innovative Lösungen in Holzbauweise)Gewichtung (Punkte, genau) 10Siehe Vergabeunterlagen in 2. Verfahrensstufe.
Qualität
Konzept zur Herangehensweise (insbesondere zur denkmalgerechten Sanierung und zur Einhaltung der Kostenobergrenze)Gewichtung (Punkte, genau) 20Siehe Vergabeunterlagen in 2. Verfahrensstufe.
Qualität
PersonalkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 20Siehe Vergabeunterlagen in 2. Verfahrensstufe.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.05.2025
Vertragsende
31.05.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZ5N81 Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgab … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YMZ5N81 Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
BBF Baubüro Freiberg GmbH, Freiberg; Baubüro Ingenieurgemeinschaft, Bozen; BERGUNDTAL GMBH GZFB, Bruneck3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

93vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (108 Lose mit Angabe)
250.289 €Zuschlagswert im Median
144.430 € – 477.437 €mittlere Hälfte, 37 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 24.01.2025
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 24.01.2025 auf 28.01.2025 verschoben
  4. BekanntmachungFrist 24.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 30f75b34-a2c3-4fc5-b007-d65b9cbf536f.