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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Technische Projektsteuerung (TPS) / Inbetriebnahmemanagement (IBM) Anlagengruppen AWG, WVA, LTA, ELT, FMT, FÖD, NSA, GA Begleitung der HOAI Leistungsphasen 3-8 und TMon für das 1. Betriebsjahr

Staatliches Bauamt München 2 · München, Bayern

Aktenzeichen 25-090254veröffentlicht 27.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 345 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
125 Monate09.03.2026 – 14.08.2036
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (188 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestelle
    vor 12 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 11 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 14.08.2036
    vor 8 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

LMU-Klinikum, München, Konzentrierung der am Standort Innenstadt verbleibenden klinischen Nutzungen im Flächenbestand des Ziemssenareals Im Zuge einer allgemeinen Neuordnung der Kliniknutzungen in Großhadern und der Innenstadt soll eine moderne, effiziente und wirtschaftliche Klinikstruktur geschaffen werden.Der Ziemssenbau ergänzende medizinische Nutzungen und allgemeine Einrichtungen der Patientenversorgung und der Verwaltung. Das Raumprogramm für den Ziemssenbau umfasst 10.645 m² NUF 1-7.Geplant ist, in zwei Bauabschnitten zu sanieren.Die im Zuge der Generalsanierung Ziemssenbau geforderten Leistungen wird eine technische Projektsteuerung (TPS) benötigt. In der technischen Projektsteuerung ist das technische Monitoring (TMon) (Energiemonitoring, Einregulierungsmonitoring, Gebäude- & Behaglichkeitsmonitoring, Langzeitmonitoring) sowie das Inbetriebnahme Management (IBM) enthalten für die Leistungsphasen 3 – 8. Im Folgenden wird ein kurzer Überblick über die technische Gebäudeausrüstung des Bauvorhabens und deren Besonderheiten gegeben, weitere Informationen können den beiliegenden Planungsunterlagen und Erläuterungsberichten entnommen werden. Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Siehe Aufgabebeschreibung Wärmeversorungsanlagen - Siehe Aufgabebeschreibung Lufttechnische Anlagen - Ausschließlich innenliegende Räume und U/B-Räume werden mechanisch belüftet - Grundsätzlich wird nur der hygienische Mindestluftwechsel abgedeckt - Das Großraumlabor, das Casino sowie die Küche erhalten jeweils eine eigene RLT-Anlage - Für das UG ist eine Entrauchungsanlage mit einem 10-fachen Luftwechsel und Ventilatoren je Brandabschnitt vorgesehen - Zur Kälteerzeugung werden zwei Kältemaschinen eingeplant - Wärmeabfuhr aus den Räumen kann nicht über die RLT-Anlagen erfolgen, daher sind heiz-Kühldecken notwendig - Räume mit hohen inneren Lasten erhalten Umluftkühlgeräte - Kühlzelle für die Speisenversorgung sowie das Labor Nutzungsspezifische Anlagen - Das Gebäude wird über den Sauerstofftank des Klinikum Innenstadt und ein Gasflaschenlager versorgt. - Die benötigte Druckluftanlage wird im Dachspitz des Ziemssenbaus installiert. - Treppenhäusern mit nassen Steigleitungen mit Wandhydranten Typ F sowie zusätzlich Oberflurhydranten in den Außenanlagen. - Das Löschwasser wird durch einen Löschwassertank mit 200 m³ bereitgestellt. - Die Druckerhöhungsanlage wird im Technikbauwerk verortet. - Die geplante Küche wird als Regenerierküche betrieben, - Die medizin-/labor- und küchentechnische Anlagen sind bei der Inbetriebnahme zu berücksichtigen Gebäudeautomation - Siehe Aufgabebeschreibung Elektrische Anlagen - Der Ziemssenbau erhält keine eigene Trafostation für einen Transformator, - dachintegrierte und farblich angepasst PV-Anlage. - USV-Anlage ist für: aktive Komponenten des Datennetzes, Steuerteil der Informationsschwerpunkte der MSR-Technik, offen gehaltene Rauchschutztüren - Laborgeräte Zentrallabor - Für Räume der Gruppe 2 wird eine ZSV-Versorgung vorgesehen - Die Sicherheitsstromversorgung des Ziemssenbaus erfolgt aus dem Klinikum Innenstadt heraus - Sicherheitsbeleuchtung ist für alle Flure und Treppenräume notwendig. - Die horizontale Erschließung der sieben Steigschächte erfolgt über den Doppelboden im Untergeschoss. Die Steigschächte liegen in den Geschossen EG bis 3. OG mit wenigen Ausnahmen übereinander. - Für die Verlegung von Leitungen mit Funktionserhalt sind an der Rohdecke Trassenwege vorgesehen. - Bei geringer Anhäufung von Leitungen sind LF-Kanäle in Aufputzmontage zur Leitungsführung vorgesehen. - eine Erdungsanlage mit Hauptverteilschiene ist vorgesehen. - Es müssen teilweise bestehende Flure mit Kabeln gequert werden. Die Trassen in den notwendigen Fluren müssen entsprechend brandschutztechnisch geschottet werden. - 10 Stellplätze werden mit Ladestruktur und integriertem Energiemanagement ausgestattet. Die restlichen Stellplätze werden mit Leerrohren vorgerüstet. - ausschließlich Leuchten in LED-Technologie mit der Lichtfarbe 4000 K - In Nutzungseinheiten ohne nennenswerten Tageslichtanteil wird als Kompensationsmaßnahme eine tageslichtabhängige Farblichtsteuerung vorgesehen. Kommunikations-, Sicherheits- und Informationstechnische Anlagen - Die gesamte Telefonie wird vor Beginn der Maßnahme auf IP-Telefonie umgestellt. Dies gilt ebenfalls für das Patientenentertainment. - Die Personenrufanlage arbeitet gebäudeübergreifend für das gesamte Areal. - An ausgewählten Außen- und Innentüren werden IP-fähige Türsprechstellen mit Videofunktion vorgesehen. - Für Teilbereiche wird eine IP-basierte Lichtrufanlage über ein separates Datennetz vorgesehen. - Die Brandmeldezentrale ist in der Pforte des Ziemssenbaus im 2. Bauabschnitt untergebracht und arbeitet als Unterzentrale in einem Netzwerkverbund mit sämtlichen Brandmeldezentralen des Klinikum Innenstadt. - Der Ziemssenbau erhält eine BOS-Funkanlage (Digitaltechnik), die im Gebäudeverbund mit dem Klinikum Innenstadt zusammengefasst wird. Förderanlagen - Siehe Aufgabebeschreibung Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_25-090254_Aufgabenbeschreibung.Es werden Leistungen des Leistungsbildes Technische Projektsteuerung (TPS) / Inbetriebnahmemanagement (IBM) für die Leistungsstufen 1B-4, d.h., Begleitung der HOAI Leistungsphasen 3, 5, 6, 8 und TMon für das 1. Betriebsjahr abgefragt.Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen; zum jetzigen Zeitpunkt: LST 1B und 2.1.Siehe hierzu alle Informationen in 25-090254_VII-02-H_TPS Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/288134
Preis
siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/288134

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Die Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien sowie die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-090254_Bewertungsmatrix_Eignung. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberecht … ganz lesenDie Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Die Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien sowie die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-090254_Bewertungsmatrix_Eignung. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Nachweis des Eintrags des Unternehmens in ein einschlägiges Berufs- oder Handelsregister seines Niederlassungsmitgliedstaates; Angaben Berufs- oder Handelsregister mit Eintragungsort und -nummer. Es handelt sich hierbei um ein Mindestkriterium (siehe Bewerberbogen III.6 / B_Bewertungsmatrix_Eignung unter 4.1.1). Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Die Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien sowie die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-090254_Bewertungsmatrix_Eignung. Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines … ganz lesenDie Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Die Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien sowie die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-090254_Bewertungsmatrix_Eignung. Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben. Ergänzend zu 4.2.1 des Bewerberbogens - "allgemeiner" Jahresumsatz-: -es sind keine Nachweise einzureichen- Ergänzend zu 4.2.2 des Bewerberbogens: Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-090254_Bewertungsmatrix_Eignung. Ergänzend zu 4.2.4 des Bewerberbogens: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 5.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Es handelt sich hierbei um ein Mindestkriterium (siehe Bewerberbogen III.6 / B_Bewertungsmatrix_Eignung unter 4.2.4). Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise bzw. geforderte Deckungssumme nicht vor, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen III.6 aufgelistet. Die Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien sowie die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-090254_Bewertungsmatrix_Eignung. Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens: Mindestforderungen gemäß § 46 VgV: - Es sind 2 Ref … ganz lesenDie Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen III.6 aufgelistet. Die Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien sowie die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-090254_Bewertungsmatrix_Eignung. Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens: Mindestforderungen gemäß § 46 VgV: - Es sind 2 Referenzen einzureichen und für die Bewertung eindeutig zu benennen („Referenz 1 bzw. 2“). Da die eingereichten Referenzen unterschiedlich gewichtet werden, sind diese vom Bewerber eindeutig zuzuordnen; andernfalls werden die Referenzprojekte mit „0 Punkten“ bewertet, da der Auftraggeber nicht darüber entscheiden darf, welche Referenzen an welcher Stelle gewertet werden sollen. Werden mehr als 2 Referenzen eingereicht, werden nur die ersten 2 und eindeutig benannten Referenzen berücksichtigt. Es handelt sich hierbei um ein Mindestkriterium (siehe Bewerberbogen III.6 / B_Bewertungsmatrix_Eignung unter 4.3.1). Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, d.h. wird keine oder nur 1 Referenz eingereicht, kann entsprechend nachgefordert werden. Wird der Nachforderung nicht entsprochen, werden fehlende Referenzen mit „0 Punkten“ bewertet. Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 5 Jahren (2020, 2021, 2022, 2023 und 2024) erbrachten, abgeschlossenen Dienstleistungen aufzulisten. Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen der Bewerber die Leistungsstufe 3 ab 01.01.2020 abgeschlossen hat. Abgeschlossen bedeutet, dass die Begleitung der LPH 8 HOAI bis zum Ende der Abnahme erfolgt ist. Wird das Datum nicht eingehalten, wird die Referenz mit 0 Punkten bewertet. - Sofern nicht mindestens 60 % der möglichen maximal 500 Punkte gemäß B_Bewertungsmatrix_Eignung erreichet werden, dies sind 300 Punkte, ist die Eignung nicht nachgewiesen und es erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrags. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: • Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis) • Beträge (Wert der erbrachten Leistung) • Daten (Erbringungszeitraum) • Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners). Die detaillierten Anforderungen an die Eignungskriterien sind der Anlage B_Bewertungsmatrix_Eignung zu entnehmen. Die dort definierten Kriterien (insb. bzgl. der Referenzen) stehen gem. § 75 Abs. 4 VgV mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung und zu diesem in einem angemessenen Verhältnis. Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein Punktesystem anwenden. Die Summe der erreichten Punkte ergibt die Gesamtbewertung. Es sind max. 500 Punkte erreichbar. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-090254_Bewertungsmatrix_Eignung. Für den Nachweis der Referenzen ist die Anlage C_25-090254_Referenzen in erforderlicher Anzahl zu verwenden und zu nummerieren. Die Eintragung ist mittels Einfügen von Textfeldern möglich. Über die Angaben im Bewerberbogen und die dazu seitens des AG geforderten Erklärungen (C_25-090254_Referenzen) hinaus (Nr. 4.3.1.1 – 4.3.1.2) sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese in der Wertung unberücksichtigt. Ergänzend zu 4.3.2 des Bewerberbogens -Technische Fachkräfte oder technische Stellen-: -es sind keine Nachweise einzureichen- Ergänzend zu 4.3.3 des Bewerberbogens -Maßnahmen zur Qualitätssicherung: -es sind keine Nachweise einzureichen- Ergänzend zu 4.3.4 des Bewerberbogens - Studien- und Ausbildungsnachweise: Nachweis der Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (Ingenieur) durch den Nachweis ei …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
09.03.2026
Vertragsende
14.08.2036
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufen 1B (Begleitung HOAI L … ganz lesenStufenweise Beauftragung Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufen 1B (Begleitung HOAI LPH 3) und 2, Titel 2.1 (Begleitung HOAI LPH 5) beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen/Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der für die nachfolgenden Dienstleistungen in Aussicht genommene Gesamtauftragswert wird vom öffentlichen Auftraggeber bei der Berechnung des Auftragswerts berücksichtigt. Das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb darf nur innerhalb von drei Jahren nach Abschluss (= Zuschlagserteilung) des ersten Auftrags angewandt werden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leist … ganz lesenverlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante, auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. d … ganz lesenDer Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6)und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden und zur Zuordnung die Vergabenummer: 25-090254 anzugeben. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 60 Tage

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Ludwigstraße 18, 80539 München
Kontakt
vergabestelle@stbam2.bayern.de
Auskünfte
Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestellevergabestelle@stbam2.bayern.de

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 716 (Technische Tests, Analysen und Beratung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

57vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (144 Lose mit Angabe)
233.820 €Zuschlagswert im Median
161.383 € – 465.994 €mittlere Hälfte, 16 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 893f4f07-626a-459a-83d2-60354c83c3ad.