Technische Ausrüstung gem. Paragraph 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 4 und 5, Leistungsphasen 1 - 3, 5 - 8 und 9
Münchner Wohnen GmbH · München, Bayern
Aktenzeichen 0601-172-2025 VgV ELT prvveröffentlicht 03.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 69 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 69 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (147 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 7,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Qualitätskriterium30 %
- Qualitätskriterium30 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 18 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Münchner Wohnen GmbH plant den Neubau eines Wohngebäudes mit sozialer Gemeinbedarfseinrichtung und einer Tiefgarage auf dem Baufeld MU 1(7) (FlSt. 223/47) in München, Stadtbezirk 12 – Schwabing-Freimann. Das Bauvorhaben liegt innerhalb des Bebauungsplans mit Grünordnung Nr. 1989 der Landeshauptstadt München. Auf dem Wettbewerbsgrundstück sollen auf ca. 32.300 qm Geschossfläche, ca. 295 Wohneinheiten, sowie fünf soziale Einrichtungen (Alten- und Servicezentrum, Nachbarschaftstreff, Bildungslokal, Stadtteilzentrum der Münchner Volkshochschule, Stadtteilbibliothek der Münchner Stadtbibliothek) entstehen. Die Planung und Umsetzung erfolgt in herkömmlicher Bauweise im Energiestandard EH 40. Der Anschluss an das Fernwärmenetz ist gegeben. Neben Dachgärten ist die Planung einer PV-Anlage auf den Dächern über 25 m vorzusehen (Mieterstrommodell). Neben den Dachflächen ist auch die Grüne Gasse im Osten zur Hälfte zu beplanen. Die Umsetzung eines Mobilitätskonzeptes ist gefordert und erfolgt entwurfsabhängig im UG und / oder EG. Die Brandschutzanforderungen sind in Kombination mit den Anforderungen aus dem Gestaltungsleitfaden zu beachten. Der Wohnblock beinhaltet zwei Hochhäuser mit ca. 12 und 20 Geschossen.
Beschreibung des Loses
Neubau eines Wohngebäudes mit integrierter Gemeinbedarfseinrichtung und Tiefgarage in München Neufreimann MU 1_7
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- QualitätskriteriumAnalyse der Aufgabenstellung, Methodik und Projektbearbeitung:
- Qualität
- QualitätskriteriumProjektorganisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals:
Eignung7 von 7 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Forderung gemäß Bewerberbogen (BwB) 4.1 und Anlagen: A) Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister (wenn nach den Rechtsvorschriften des Herkunftsstaates eintragungspflichtig)
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Forderung gemäß Bewerberbogen (BwB) 4.2 und Anlagen und: A) Eigenerklärung zu den Umsätzen mit vergleichbaren Leistungen (Technische Ausrüstung gemäß § 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 4 und 5, Lph. 1 - 3, 5 - 8 und 9, ELT) der letzten drei Geschäftsjahre in EUR netto; durchschnittlicher Umsatz vergleich … ganz lesenkürzer
Forderung gemäß Bewerberbogen (BwB) 4.2 und Anlagen und: A) Eigenerklärung zu den Umsätzen mit vergleichbaren Leistungen (Technische Ausrüstung gemäß § 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 4 und 5, Lph. 1 - 3, 5 - 8 und 9, ELT) der letzten drei Geschäftsjahre in EUR netto; durchschnittlicher Umsatz vergleichbarer Leistungen der letzten drei Jahre B) Berufshaftpflichtversicherung: Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Bewerber verpflichtet sich, im Auftragsfall eine Berufshaftpflicht mit folgenden Konditionen abzuschließen und dem Auftraggeber nachzuweisen: Mindestsumme von 3,0 Mio. € für Personenschäden und 5,0 Mio. € für sonstige Schäden, die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Dreifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Bewerber beschäftigt zum Bewerbungszeitpunkt mindestens 2 qualifizierte Mitarbeiter: (Als qualifiziert gelten Mitarbeiter mit folgender Ausbildung im Bereich ELT: Dipl. Ing./M.Eng./B.Eng. Energie + Gebäudetechnik, jeweils Fachrichtung Versorgungstechnik Meister/Techniker Fachrichtung Versorgungstechnik)- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Forderung gemäß Bewerberbogen (BwB) 4.3 und Anlagen und: A) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Referenzen Gewichtung 3 x 25% 1. Liste mit max. drei geeigneten Referenzen aus den letzten sieben Jahren. Geeignet sind Referenzen über die Technische Ausrüstung gemäß § 53 ff. HOAI, Anlagengru … ganz lesenkürzer
Forderung gemäß Bewerberbogen (BwB) 4.3 und Anlagen und: A) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Referenzen Gewichtung 3 x 25% 1. Liste mit max. drei geeigneten Referenzen aus den letzten sieben Jahren. Geeignet sind Referenzen über die Technische Ausrüstung gemäß § 53 ff. HOAI, Anlagengruppe 4 und 5, Lph. 1 - 3, 5 - 8 und 9 ELT mit vergleichbaren Planungsanforderungen (mindestens Honorarzone II), die innerhalb der letzten 7 Jahre fertiggestellt wurden und einen Neubau zum Gegenstand hatten. Zu den Referenzen ist jeweils folgendes anzugeben (siehe Formblatt Referenzen): a) Projektbezeichnung b) Ort des Referenzprojektes c) Art und Nutzung des Gebäudes mit kurzer Projektbeschreibung d) Art der Maßnahme (Neubau/Umbau/Sanierung) e) Referenzkomplexität f) Umfang der beauftragten Leistungen g) Honorarzone h) Geschossfläche GF i) Angaben zum Erbringungszeitpunkt (Leistungszeitraum) j) Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer sowie Angabe des Vertragsverhältnisses B) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Büro/Personal 1. Erklärung, aus der die durchschnittlich jährlichen Beschäftigten in den letzten 3 Jahren für die Leistung gemäß §§ 53 ff. HOAI Anlagengruppe 4 und 5 ersichtlich ist (Als qualifiziert gelten Mitarbeiter mit folgender Ausbildung im Bereich ELT: Dipl. Ing./M.Eng./B.Eng. Energie + Gebäudetechnik, jeweils Fachrichtung Versorgungstechnik Meister/Techniker Fachrichtung Versorgungstechnik) 2. Bescheinigungen und Nachweise über Maßnahmen zur Qualitätssicherung C) Angabe, welche Teile des Auftrages das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Bewertung der Kriterien zur Bewerberauswahl erfolgt unter Berücksichtigung nachfolgender Gewichtung der Kriterien und Punktewertung für die Einzelkriterien. Die Wertung schließt mit der Bildung einer Rangfolge ab. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zum Verhandlungsverfahren eingelade … ganz lesenkürzer
Die Bewertung der Kriterien zur Bewerberauswahl erfolgt unter Berücksichtigung nachfolgender Gewichtung der Kriterien und Punktewertung für die Einzelkriterien. Die Wertung schließt mit der Bildung einer Rangfolge ab. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Bei ausreichend eingegangenen und qualifizierten Bewerbungen werden mindestens 3 höchstens 5 Bewerber eingeladen, die die höchste Punktzahl erreicht haben. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden. I. durchschnittlicher Umsatz vergleichbarer Leistungen der letzten drei Jahre - Gewichtung 8 % kleiner 100.000 Euro: 1 Punkt größer 100.000 - 200.000 Euro: 2 Punkte größer 200.000 - 300.000 Euro: 3 Punkte größer 300.000 Euro: 4 Punkte II. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Referenzen - Gewichtung 3 x 25% Referenz 1 - 1. Aufgabenstellung: Honorarzone II und höher: 2 Punkte integrierte Tiefgarage: 1 Punkt öffentlich gefördert nach KfW, FKG oder vergleichbar: 1 Punkt 2. Leistungsphasen: Lph. 1: 0,25 Punkte Lph. 2: 0,5 Punkte Lph. 3: 0,75 Punkte Lph. 5: 0,75 Punkte Lph. 6: 0,25 Punkte Lph. 7: 0,25 Punkte Lph. 8: 1 Punkt Lph. 9: 0,25 Punkte 3. Die Vergleichbarkeit der Gebäudekenndaten - Geschossfläche:: weniger als 6.666 m²: 1 Punkt größer 6.666 m² - 13.333 m²: 2 Punkte größer 13.333 m² - 20.000 m²: 3 Punkte mehr als 20.000 m²: 4 Punkte Referenz 2: siehe Referenz 1 jedoch 1. Aufgabenstellung: Honorarzone II und höher: 2 Punkte • Planung im Sonderbau nach Art. 2 (4) BayBO oder vergleichbar Nr. 1 HochhäGebäude mit einer Höhe von mehr als 22 m) oder Nr. 2 bauliche Anlage mit einer Höhe von mehr als 30 m: 1 Punkt Muster-Hochhaus-Richtlinie (MHHR) und deren Anforderungen: 1Punkt Referenz 3: siehe Referenz 1 jedoch 1. Aufgabenstellung: Honorarzone II und höher: 2 Punkte Planung gemäß Effizienzhaus 40 : 2 Punkte 3. Die Vergleichbarkeit der Gebäudekenndaten - Geschossfläche:: weniger als 3.333 m²: 1 Punkt größer 3.333 m² - 6.666 m²: 2 Punkte größer 6.666 m² - 10.000 m²: 3 Punkte mehr als 10.000 m²: 4 Punkte III. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Büro/Personal - Gewichtung 17 % III.1. Durchschnittlich jährliche Beschäftigte in den letzten 3 Jahren für die Leistung gemäß § 53 ff. HOAI Anlagengruppe 4 und 5 (Als qualifiziert gelten Mitarbeiter mit folgender Ausbildung im Bereich ELT: Dipl. Ing./M.Eng./B.Eng. Energie + Gebäudetechnik, jeweils Fachrichtung Versorgungstechnik Meister/Techniker Fachrichtung Versorgungstechnik) weniger als 2 Mitarbeiter: Ausschluss mehr als 2 Mitarbeiter: 2 Punkte 3 - 4 Mitarbeiter: 3 Punkte mehr als 4 Mitarbeiter: 4 Punkte III.2 Maßnahmen zur Qualitätssicherung (Nachweis von Schulungen im Bereich ELT) mehr als 3 Schulungen: 4 Punkte 1 bis 3 Schulungen:: 2 Punkte keine Schulungen nachgewiesen: 0 Punkte- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrecht … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 69 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Grundleistungen ab Stufe I (Lph 1, 2 und 3); mit Vertragsschluss wird die Stufe I mit den Leistungsphasen 1, 2 und 3 beauftragt; es wird die Option vereinbart, weitere Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen (Stufe II und III). Besondere Leistungen nach Bedarf.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammerden Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertrage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:startup# Bietergemeinschaften sind zulässig. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben in den Bewerbungen die Mitglieder zu benennen und eines ihrer Mitglieder als uneingeschränkt bevollmäc … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:startup# Bietergemeinschaften sind zulässig. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben in den Bewerbungen die Mitglieder zu benennen und eines ihrer Mitglieder als uneingeschränkt bevollmächtigten Vertreter zu bezeichnen. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt. Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (vergabe.bayern.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Zur Einreichung des Teilnahmeantrags muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Teilnahmeantragsabgabe erklärt, angegeben werden. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/teilnahmewettbewerbe_tender.html Im Rahmen des finalen Angebotes ist der unterzeichnete Vertrag von Seiten des Bieters abzugeben. Bieterfragen sollen möglichst 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform gestellt werden. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben. Bei Bedarf ist ein Verhandlungsgepräch vorgesehen. Sollten die Bieter im Anschluss des Präsentationsgespräches zur Abgabe finaler Angebote aufgefordert werden, behält sich der Auftraggeber vor, das finale Angebot ausschließlich auf den Preis zu beschränken. In die finale Bewertung würden dann die bereits in der Erstangebotsphase abgeschlossene Bewertung der Leistungskonzepte und die finale Preisbewertung einfließen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Gustav-Heinemann- Ring 111, 81739 München
- Website
- muenchner-wohnen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 06.05.2025
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 778d9139-7403-4a76-bc0e-e2aff8499dbd.