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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Technische Ausrüstung Elektrotechnik

Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern

Aktenzeichen BauR H-40335-2024veröffentlicht 06.09.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 759 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
46 Monate01.11.2024 – 01.09.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81671, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (446 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.175 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.125 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    an Landeshauptstadt München, Baureferat
    vor 25 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 25 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.09.2028
    vor 24 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 23 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Technische Ausrüstung Elektrotechnik, LPH 2, 3, 5, 6, 8, 9, für die Generalinstandsetzung Haus für Kinder Am Klostergarten 15 Das Haus für Kinder besteht aus einem Haupt- mit Nebengebäude, die über einen erdgeschossigen Eingang miteinander verbunden sind. Das Hauptgebäude ist als Einzeldenkmal in die Denkmalliste eingetragen, das Nebengebäude steht unter Ensembleschutz. -Das Objekt am Klostergarten 15 (Hauptgebäude) wurde um 1859 von den Klöstern im damaligen Pasing erbaut und als Schule genutzt. -Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Objekt wieder aufgebaut, in der Baugenehmigung aus 1959 ist der Anbau und einige Nutzungsänderungen im 2. OG ersichtlich. Im Rahmen der Sanierung werden folgende Punkte überprüft: - Barrierefreie Erschließung, ggf. Verlegung des Hauptzuganges - Unterbringung der Küche und Lagerräume im Objekt. - Umstellung auf Fernwärme - Erneuern des Wärmeverteilnetztes - Überprüfen der derzeitigen Zugangssituation/Anlieferung, welche Derzeit durch ein gemeinsam genutztes Tor zum Klostergarten 13 stattfindet - GGF. Aufstocken des Nebengebäudes, um eine ordentliche Nutzung zu gewährleisten. - Ertüchtigung des Brandschutzes und Fluchtwege - Ertüchtigung, ggf. Trockenlegung des Kellergeschoßes - Energetische Optimierung aller Bauteile - Statische Überprüfung aller Bauteile und entsprechende Ertüchtigung - Akustische Optimierung aller Räume - Erneuern des Elektroverteilnetzes Die Außenanlagen sind Bestand und werden gepflegt, hier soll nur der Gebäudeumgriff nach der Sanierung wiederhergestellt werden mit Prüfung der Regenwassersituation und der Erneuerung der Teerfläche im westlichen Grundstücksbereich. Teilweise Erneuern der Zaunanlagen BGF: ca.1.000m² BRI: ca. 3.500m³ Geschosse: Hauptgebäude KG, EG, 1. OG, DG, Nebengebäude KG, EG, DG

Beschreibung des Loses

Technische Ausrüstung Elektrotechnik, LPH 2, 3, 5, 6, 8, 9, für die Generalinstandsetzung Haus für Kinder Am Klostergarten 15 Das Haus für Kinder besteht aus einem Haupt- mit Nebengebäude, die über einen erdgeschossigen Eingang miteinander verbunden sind. Das Hauptgebäude ist als Einzeldenkmal in die Denkmalliste eingetragen, das Nebengebäude steht unter Ensembleschutz. -Das Objekt am Klostergarten 15 (Hauptgebäude) wurde um 1859 von den Klöstern im damaligen Pasing erbaut und als Schule genutzt. -Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Objekt wieder aufgebaut, in der Baugenehmigung aus 1959 ist der Anbau und einige Nutzungsänderungen im 2. OG ersichtlich. Im Rahmen der Sanierung werden folgende Punkte überprüft: - Barrierefreie Erschließung, ggf. Verlegung des Hauptzuganges - Unterbringung der Küche und Lagerräume im Objekt. - Umstellung auf Fernwärme - Erneuern des Wärmeverteilnetztes - Überprüfen der derzeitigen Zugangssituation/Anlieferung, welche Derzeit durch ein gemeinsam genutztes Tor zum Klostergarten 13 stattfindet - GGF. Aufstocken des Nebengebäudes, um eine ordentliche Nutzung zu gewährleisten. - Ertüchtigung des Brandschutzes und Fluchtwege - Ertüchtigung, ggf. Trockenlegung des Kellergeschoßes - Energetische Optimierung aller Bauteile - Statische Überprüfung aller Bauteile und entsprechende Ertüchtigung - Akustische Optimierung aller Räume - Erneuern des Elektroverteilnetzes Die Außenanlagen sind Bestand und werden gepflegt, hier soll nur der Gebäudeumgriff nach der Sanierung wiederhergestellt werden mit Prüfung der Regenwassersituation und der Erneuerung der Teerfläche im westlichen Grundstücksbereich Teilweise Erneuern der Zaunanlagen BGF: ca.1.000m² BRI: ca. 3.500m³ Geschosse: Hauptgebäude KG, EG, 1. OG, DG, Nebengebäude KG, EG, DG

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.175 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.125 %
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Elektrotechnik oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahme … ganz lesenDer Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Elektrotechnik oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige, die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Kriterium
1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto): Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 70 T Euro/Jahr gefordert. 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im … ganz lesen1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto): Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 70 T Euro/Jahr gefordert. 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Kriterium
Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2014 - Ende der Angebotsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden. Die Referenz muß folgende Mindestkriterien erfüllen: 1.) Leistungsphasen 2, 3, 5, 6 und 8 gem. §§ 53 ff. HOAI selbststä … ganz lesenVorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2014 - Ende der Angebotsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden. Die Referenz muß folgende Mindestkriterien erfüllen: 1.) Leistungsphasen 2, 3, 5, 6 und 8 gem. §§ 53 ff. HOAI selbstständig im Referenzzeitraum erbracht 2.) Leistungserbringung für die Anlagengruppen 4 und 5 3.) Anrechenbare Kosten (Netto) für die Anlagengruppe 4 mindestens 200 T Euro 4.) Anrechenbare Kosten (Netto) für die Anlagengruppe 5 mindestens 70 T Euro 5.) Planung und Objektüberwachung einer BMA und/oder einer Sicherheitsbeleuchtung 6.) Planung von EDV-Konzepten (WAN/LAN/WLAN) Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen –- Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Name des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. Mindeststbedingung: Vorlage von mindestens einer Referenz, die alle oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss. Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 70 T Euro/Jahr gefordert. Erfüllt ein Bieter diese Mindeststandards nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2024
Vertragsende
01.09.2028
Verlängerung
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3 Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 5 Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 6 Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 8 Sechste Stufe: Beauftragung der Lph. 9 Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
10.10.2024, 11:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedin … ganz lesen1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. -- Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. -- Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html -- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. --- 4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.1 bis III.1.3 benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5b42883d-64b0-4666-9b7c-777ecc5003dd.