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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Technische Ausrüstung des Nutzers TBZ

Landesbaudirektion Bayern · Ebern, Bayern

Aktenzeichen 26-011057veröffentlicht 19.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 110 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
87 Monate01.10.2026 – 31.12.2033
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Ebern96106, Landkreis Haßberge, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 105 Tage (16 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.170 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.130 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2033
    vor 37 Tagen
  5. Heute

Beschreibung

Der Freistaat Bayern ist gesetzlich dazu verpflichtet, die Überwachung von Tunneln ab einer Länge von 400m in einer ständig besetzten Stelle zu überwachen. Derzeit übernimmt diese Leistung die Autobahn GmbH des Bundes für den Freistaat Bayern gemäß RE ING Teil 3, für die Tunnel an Bundes und Staatsstraßen sowie weitere telematische Anlagen, bis die eigene Betriebsfähigkeit hergestellt wurde. Vor diesem Hintergrund soll eine neu zu errichtende Tunnelbetriebszentrale (TBZ) in Bayern diese Aufgaben zukünftig übernehmen. Der hier zu erbringende Leistungsumfang erstreckt sich in der ersten Phase auf die Grundlagenermittlung und die Vorplanung für die Technische Ausrüstung des Nutzers, die für die Überwachung der Tunnel notwendig ist. Je nach Baufortschritt werden stufenweise die weiteren Leistungsphasen, von der Entwurfsplanung bis hin zur späteren Bauüberwachung nach §53 ff. HOAI, beauftragt. Es ist im gesamten Projektverlauf eine enge Abstimmung mit dem Staatlichen Hochbau Bayern, der parallel die Planung und den Bau des Gebäudes und der Anlagengruppen 1 bis 4 nach §53 HOAI durchführt, erforderlich. Kosten und Terminplanung sind stets aufeinander abzustimmen. Zunächst ist eine umfassende Bestandserfassung der in die TBZ zu migrierenden Anlagen durchzuführen. Zusammen mit der Bedarfsplanung des Nutzers und den Anforderungen für eine Verfügbarkeitsklasse 3 gemäß DIN EN 50600, bilden diese Grundlagen das Fundament für die zu erbringenden Leistungen. Ausgestattet mit sechs Arbeitsplätzen und zwei Multifunktionswänden bildet der Operatorenraum das Kernstück des Gebäudes und somit der Tunnelüberwachung. Es ist mit dem AG das Tunnelüberwachungskonzept zu verfeinern, inklusive bestimmen und dimensionieren der einzusetzenden Leitstellen Technik. Für die Tunnelüberwachung muss eine übergeordnete Leittechnik (SCADA) zur Steuerung der Tunnel und Videosysteme, angelehnt an ein bestehendes Referenzprojekt, ausgearbeitet werden. Für die Notfallabwicklung von Ereignissen im Tunnel und für die Abwicklung der Störungsbeseitigung mit dem zuständigen Fachpersonal sowohl in der Tunnelzentrale als auch in den Tunnelanlagen selbst, sind ein Einsatzleitsystem und ein Ticketsystem vorzusehen Ebenso ist ein Tunnelsimulator mit Ereignissimulation zu integrieren. Weiterhin sind die für den Betrieb der TBZ benötigten Hard und Softwarekomponenten u.a. für die Administratorenarbeitsplätze, die Büroräume und die technischen Werkstätten zu ermitteln. Die Kommunikationsinfrastruktur ist in LAN und WAN Konzepten zur Anbindung der Tunnel und zum Betrieb der TBZ zu planen. Hierfür sind zwei Varianten auszuarbeiten. Auf Basis dieser Gegebenheiten sind die Medienanschlüsse wie Strom, Signaltechnik, Kühlung und Lüftung für die technische Ausrüstung zu dimensionieren und dem Staatlichen Hochbau für die Planungen ihrer Anlagengruppen zu übergeben.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.170 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.130 %
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/294699
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/294699
Beschreibung
Die Gewichtungen der Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1 aufgelistet.

Eignung7 von 7 angegeben

Spezifischer Jahresumsatz
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben. Bewertu … ganz lesenDie Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben. Bewertung: 1 - 5 Punkte (P) ≥ 330.000 Euro netto = 5P < 330.000 Euro bis > 132.000 Euro netto = 3P ≤ 132.000 Euro netto = 1P
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzie … ganz lesenDie Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben. Ergänzend zu 4.2.4 des Bewerberbogens: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens: Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 10 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten. Die Aufli … ganz lesenDie Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens: Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 10 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:• Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis) • Beträge (Wert der erbrachten Leistung)• Daten (Erbringungszeitraum) • Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners). Die Auflistung ist auf max. 3 Projekte zu beschränken. Werden mehr als 3 Projekte eingereicht, werden nur die ersten 3 berücksichtigt. Öffentlicher Bauherr (eine der drei Referenzen mit öffentlichem Bauherrn) Bewertung: 0 oder 5 Punkte (P), Wertung nur ein Mal ja = 5P nein = 0P 1. Vertragsverhältnis Bewertung: 0 - 5 Punkte (P) Hauptauftragnehmer / bevollmächtigter ARGE Partner = 5P ARGE-Partner nicht bevollmächtigt = 3P Unterauftragnehmer = 1P keine Angaben = 0P 2. Ausgeführte Leistungsphasen Bewertung: max. 5 Punkte (P) möglich durch Addition Leistungsphase 2 - 4 = 1P Leistungsphase 5 - 7 =2P Leistungsphase 8 = 2P 3. Planung und Austattung der Technischen Ausrüstung des Nutzers für eine Überwachungszentrale. Bewertung: 0 - 5 Punkte (P) Tunnelüberwachungs- oder Verkehrszentrale = 5P Einsatzleitzentrale oder Intergrierte Leitstelle = 3P Sonstige Überwachungszentrale = 1P keine Angaben = 0P Bauzeit mit Baubeginn und -fertigstellung der vom Bewerber erbrachten Leistungen vom 01.01.2015 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Teilnahmeanträge Bewertung: 0 oder 5 Punkte ja = 5P nein = 0P
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Durchschnittliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren bezogen auf die zu vergebene Leistung (Mittelwert der Festangestellten in 2023, 2024, 2025) Bewertung: 1 - 5 Punkte (P) ≥ 6 Beschäftigte = 5P 2 bis 5 Beschäftigte 3P 1 Beschäftigte = 1P
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2026
Vertragsende
31.12.2033
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
"Stufenweise Beauftragung" Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. … ganz lesen"Stufenweise Beauftragung" Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken."
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern - Regierung von Mittelfranken, Promenade 27 (Schloss), 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:startup#
Hinweis
Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. d … ganz lesenDer Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/teilnahmewettbewerbe_tender.html

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2d3465af-331a-4ce1-a83f-abf577a74dbb.