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Frist abgelaufenEU-weitMöbelPlanungRahmenvereinbarung

TeamCafes

AOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen · Hannover, Niedersachsen

Aktenzeichen 2024-031-FRveröffentlicht 24.07.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 804 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.

Alle Ausschreibungen: Möbel in Niedersachsen (3 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Hannover30519, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 99 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (74 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an AOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen
    vor 27 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Rahmenvertrag über die Planung, den Kauf und die Lieferung von TeamCafes.

Beschreibung des Loses

Der Leistungsumfang bezieht sich auf die Lieferung und Montage einzelner Einrichtungsele-mente bis hin zur ganzheitlichen Einrichtung von TeamCafés an Standorten der AOKN sowie Planungs- und Beratungsleistungen und Aufmaß vor Ort. Die Abstimmungen zu den laufenden Projekten sowie einzelnen Bedarfsanfragen der AOKN Standorte erfolgen im wöchentlichen Jour fixe mit dem UB Immobilienmanagement.

Die in dieser Leistungsbeschreibung und in den Preisblättern beschriebenen Produktanforde-rungen und Ausführungsvarianten gelten als Mindestanforderungen und müssen erfüllt wer-den. Unterschreitungen führen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
- Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung
Kriterium
- Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate)
Kriterium
- Eigenerklärung zur Eignung (Anlage T06) - Eigenerklärung RUS Sanktion (Anlage T06a) - Kriterien des Eignungskataloges (Anlage T03a) "Nachweis über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. Der Mindestumsatz muss > 5.000.000 Euro netto je Geschäftsjahr betragen." … ganz lesen- Eigenerklärung zur Eignung (Anlage T06) - Eigenerklärung RUS Sanktion (Anlage T06a) - Kriterien des Eignungskataloges (Anlage T03a) "Nachweis über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. Der Mindestumsatz muss > 5.000.000 Euro netto je Geschäftsjahr betragen." Jährliches Mittel Arbeitnehmer "Nachweis zur durchschnittlichen personellen Ausstattung in den letzten 3 Jahren. Es wird eine Mindestanzahl von 20 eigenen Mitarbeitern/-innen gefordert." Liefer- und Betreuungsgebiet Es wird ein Liefer- und Betreuungsgebiet in Niedersachsen gemäß Standortliste gefordert. Eigen- und Fremdpersonal Es wird der Einsatz von eigenen Monteuren bzw. festen Subunternehmern für Niedersachsen gefordert. "Es wird der Einsatz von eigenen Planungsbüros mit Innenarchitekten oder geprüften Büroeinrichtern (Quality Office Consultant) gefordert. Es ist ein entsprechender Qualifikationsnachweis beizufügen." Fachpersonal "Es wird eine Key-Account Betreuung inkl. Vertretung gefordert. Geprüfter Arbeitsplatzexperte oder Quality Office Berater:in (oder vergleichbar). Es ist ein entsprechender Qualifikationsnachweis beizufügen." Zertifizierung Hersteller Nachweis, dass die Herstellerunternehmen über eine Zertifizierung nach DIN ISO 9001f. , 14001f. , Quality Office sowie EcoVadis verfügen oder gleichwertig. Bei Der Einreichung gleichwertiger Zertifizierungen ist unaufgefordert ein Nachweis der Gleichwertigkeit beizubringen. Unternehmensbezogene Referenzen "Es sind 3 Referenzprojekte zu benennen, die in Art und Umfang mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Projekte mit aktuell laufenden Rahmenverträgen können ebenfalls eingereicht werden. Projekte oder Rahmenverträge mit der AOKN oder anderen AOK's werden ebenfalls gewertet. Erwartet werden Projekterfahrungen - mit öffentlichen Auftraggebern - bei Verwaltungsbetrieben, insbesondere im Krankenkassen- und Versicherungsbereich - mit erbrachten Planungsleistungen"
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Rahmenvertrag verlängert sich jeweils um weitere 12 Monate, wenn er nicht durch die Auftraggeberin mit einer Frist von sechs Monaten zum jeweiligen Vertragsende gekündigt wird. Er endet jedoch spätestens nach Ablauf von 48 Monaten, ohne dass es einer vorherigen Kündigung bedarf.
Optionen
Mit der einseitigen Option zur Verlängerung der Laufzeit durch die Auftraggeberin um 2 x 1 Jahr.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
52 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es wird der Einsatz von eigenen Monteuren bzw. festen Subunternehmern für Niedersachsen gefordert. Es wird der Einsatz von eigenen Planungsbüros mit Innenarchitekten oder geprüften Büroeinrichtern (Quality Office Consultant) gefordert.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Villemomblerstraße 76, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht. "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frü … ganz lesen§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht. "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. (3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist..." § 135 GWB Unwirksamkeit. "(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber: 1. gegen § 134 verstoßen hat..." § 160 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt." § 168 GWB Entscheidung der Vergabekammer. "(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken. (2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden...".
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YHGY17BS0KTP

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Peiner Str. 8, 30519 Hannover
Kontakt
vms-vergabe@nds.aok.de
Auskünfte
AOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsenvms-vergabe@nds.aok.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 391 (Möbel) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

212vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (122 Lose mit Angabe)
188.646 €Zuschlagswert im Median
63.506 € – 291.026 €mittlere Hälfte, 47 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 425c439c-77ac-4d14-b9fa-020ba1937df4.