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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanungRahmenvereinbarungmögliche Doppelmeldung

TA Pool 3.0 Rahmenvereinbarung zur Ausführung von Ingenieurleistungen für Schul- bzw. Bildungsstandorte und kommunale Immobilien in 7 Losen - §§ 53 HOAI (TA) und §§ 41 HOAI (Ingenieurbauwerke)

SBH Schulbau Hamburg & GMH Gebäudemanagement Hamburg GmbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen SBH VgV VV 072-25 AOveröffentlicht 13.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 509 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 13.05.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
89,9 Mio. €
Laufzeit
24 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
7Angebot auf bis zu 7, Zuschlag höchstens 7 je Bieter
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 20 Unternehmen
Ort der Leistung
Hamburg20355, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis / Honorar30 %
  • Qualitätskriterium70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an SBH | Schulbau Hamburg
    vor 17 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Auftraggeber, der Landesbetrieb SBH I Schulbau Hamburg (SBH) sowie GMH I Gebäudemanagement Hamburg GmbH (GMH) – ein öffentliches Unternehmen der FHH - sind zuständig für den Bildungsbau und betreuen etwa die Hälfte der öffentlichen Gebäude des Bundeslandes Hamburg.

SBH hat die Aufgabe, die Schulen und schulnahe Immobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Auf Grundlage des Schulentwicklungsplans (SEPL) und des für alle Schulen zur Verfügung stehenden Mietbudgets wurde der Rahmenplan Schulbau entwickelt. Zielstellungen sind die Reduzierung der Investitions- und Instandhaltungs- sowie Bewirtschaftungskosten unter Einhaltung der Qualitäts- und Terminvorgaben im Lebenszyklus. Für die weiteren Gebäude gilt entsprechendes. GMH betreut für die Freie und Hansestadt Hamburg diverse Schulen im Süden Hamburgs und weitere, unterschiedlichste Standorte. Die Bewirtschaftung der Liegenschaften umfasst auch bauliche Maßnahmen wie Instandsetzung, Neu- und Umbau. Daraus resultiert eine ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten.

Im Auftrag der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) hat GMH das Immobilienmanagement zu den Hochschulgebäuden übernommen. Die Bestandsaufnahmen der in das Mieter-Vermieter-Modell (MVM) zu überführendem Gebäude haben den Instandsetzungsbedarf je Objekt ermittelt. Als Teil der Instandsetzungsbedarfe wurden Sofortmaßnahmen herausgearbeitet, die vordringlich der Verkehrssicherung und Gefahrenabwehr der Objekte dienen. Die dafür erforderlichen Leistungen vor Überführung in ein MVM bedingen Projektmanagement-, Planungs- und Objektüberwachungsleistungen sowie die erforderlichen Bauleistungen. Zudem wurde bei GMH die fachliche Kompetenz für den Bau und die Bewirtschaftung von Sportimmobilien gebündelt und damit für die Behörde für Inneres und Sport sowie die Hamburger Bezirksämter die Entwicklung unterschiedlichster Sportinfrastruktur-Projekte übernommen.

SBH und GMH agieren sowohl als Realisierungsträger unmittelbar für die FHH als auch im Rahmen der beauftragten Projektsteuerung im Namen und auf Rechnung Anderer der FHH (z.B. BWFG). Aus der Zusammenfassung von Bau und Bewirtschaftung resultiert in beiden Unternehmen eine nachhaltige und ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten mit dem Ziel der wirtschaftlichen und CO²-sparenden Umsetzung der übertragenen Leistungen. Übergeordnetes Projektziel ist die Sanierung, der bedarfsgerechte Ausbau und der Betrieb der Hamburger Gebäude.

Lose7 Lose · Angebot auf bis zu 7 · Zuschlag höchstens 7 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 HLS Instandsetzung bis 30.000 Euro (netto) - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3

Ziel der Ausschreibung ist es eine Rahmenvereinbarung für ein Los mit bis zu 20 Auftragnehmern (Mehrfachrahmenvereinbarung) abzuschließen. Geplante und ungeplante Instandhaltung, Umbau- und Abbruchmaßnahmen diverser Schulstandorte sowie kommunaler Immobilien der Stadt Hamburg, Los 1 - Techn. Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 1-3, bis 30.000 EUR Honorarkosten (netto). Der Abschluss der Rahmenvereinbarung löst für sich noch keinen Planungsauftrag aus, sondern bildet die Vertragsgrundlage für einzelvertragliche Beauftragungen (Einzelabruf). Der Einzelabruf setzt sich aus den vertraglichen Festlegungen der Rahmenvereinbarung (z.B. angebotene %-Sätze pro Leistungsphase) zusammen, ergänzt um projektspezifische Inhalte (z.B. Honorarzone, Auswahl konkreter Pauschalierter Einzelbedarfe) und kommt mit dem jeweiligen Bedarfsträger der Abrufberechtigten zustande. Die AG strebt an, bei einem geschätzten Gesamtauftragswert in diesem Los in Höhe von 6.300.000 € netto, jährlich im Mittel 103 Einzelabrufe zu tätigen.

24 Monate6.300.000 €
2
Los 2 ELT Instandsetzung bis 30.000 Euro (netto) - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-6, 8

Ziel der Ausschreibung ist es eine Rahmenvereinbarung für ein Los mit bis zu 33 Auftragnehmern (Mehrfachrahmenvereinbarung) abzuschließen. Geplante und ungeplante Instandhaltung, Umbau- und Abbruchmaßnahmen diverser Schulstandorte sowie kommunaler Immobilien der Stadt Hamburg, Los 2 - Techn. Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 4 – 6 +8, bis 30.000 EUR Honorarkosten (netto). Der Abschluss der Rahmenvereinbarung löst für sich noch keinen Planungsauftrag aus, sondern bildet die Vertragsgrundlage für einzelvertragliche Beauftragungen (Einzelabruf). Der Einzelabruf setzt sich aus den vertraglichen Festlegungen der Rahmenvereinbarung (z.B. angebotene %-Sätze pro Leistungsphase) zusammen, ergänzt um projektspezifische Inhalte (z.B. Honorarzone, Auswahl konkreter Pauschalierter Einzelbedarfe) und kommt mit dem jeweiligen Bedarfsträger der Abrufberechtigten zustande. Die AG strebt an, bei einem geschätzten Gesamtauftragswert in diesem Los in Höhe von 7.100.000 € netto, jährlich im Mittel 108 Einzelabrufe zu tätigen.

24 Monate7.100.000 €
3
Los 3 HLS Sanierung ab 30.001 bis 400.000 Euro (netto) - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3

Ziel der Ausschreibung ist es eine Rahmenvereinbarung für ein Los mit bis zu 40 Auftragnehmern (Mehrfachrahmenvereinbarung) abzuschließen. Geplante Instandhaltung, Umbau, Sanierungsaufgaben gem. Rahmenplan diverser Schulstandorte sowie kommunaler Immobilien der Stadt Hamburg, Los 3 - Techn. Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 1-3, 30.001 bis 400.000 EUR Honorarkosten (netto). Der Abschluss der Rahmenvereinbarung löst für sich noch keinen Planungsauftrag aus, sondern bildet die Vertragsgrundlage für einzelvertragliche Beauftragungen (Einzelabruf). Der Einzelabruf setzt sich aus den vertraglichen Festlegungen der Rahmenvereinbarung (z.B. angebotene %-Sätze pro Leistungsphase) zusammen, ergänzt um projektspezifische Inhalte (z.B. Honorarzone, Auswahl konkreter Pauschalierter Einzelbedarfe) und kommt mit dem jeweiligen Bedarfsträger der Abrufberechtigten zustande. Die AG strebt an, bei einem geschätzten Gesamtauftragswert in diesem Los in Höhe von 20.200.000 € netto, jährlich im Mittel 46 Einzelabrufe zu tätigen.

24 Monate20.200.000 €
4
Los 4 ELT Sanierung ab 30.001 bis 400.000 Euro (netto) - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-6, 8

Ziel der Ausschreibung ist es eine Rahmenvereinbarung für ein Los mit bis zu 38 Auftragnehmern (Mehrfachrahmenvereinbarung) abzuschließen. Geplante Instandhaltung, Umbau, Sanierungsaufgaben gem. Rahmenplan diverser Schulstandorte sowie kommunaler Immobilien der Stadt Hamburg, Los 4 - Techn. Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 4-6, 8; 30.001 bis 400.000 EUR Honorarkosten (netto). Der Abschluss der Rahmenvereinbarung löst für sich noch keinen Planungsauftrag aus, sondern bildet die Vertragsgrundlage für einzelvertragliche Beauftragungen (Einzelabruf). Der Einzelabruf setzt sich aus den vertraglichen Festlegungen der Rahmenvereinbarung (z.B. angebotene %-Sätze pro Leistungsphase) zusammen, ergänzt um projektspezifische Inhalte (z.B. Honorarzone, Auswahl konkreter Pauschalierter Einzelbedarfe) und kommt mit dem jeweiligen Bedarfsträger der Abrufberechtigten zustande. Die AG strebt an, bei einem geschätzten Gesamtauftragswert in diesem Los in Höhe von 19.200.000 € netto, jährlich im Mittel 42 Einzelabrufe zu tätigen.

24 Monate19.200.000 €
5
Los 5 HLS Neubau ab 30.001 bis 400.000 Euro (netto) - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3

Ziel der Ausschreibung ist es eine Rahmenvereinbarung für ein Los mit bis zu 28 Auftragnehmern (Mehrfachrahmenvereinbarung) abzuschließen. Geplante Instandhaltung, Umbau, Zu- und Ersatzbau gem. Rahmenplan diverser Schulstandorte sowie kommunaler Immobilien der Stadt Hamburg, Los 5 - Techn. Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 1-3; 30.001 bis 400.000 EUR Honorarkosten (netto). Der Abschluss der Rahmenvereinbarung löst für sich noch keinen Planungsauftrag aus, sondern bildet die Vertragsgrundlage für einzelvertragliche Beauftragungen (Einzelabruf). Der Einzelabruf setzt sich aus den vertraglichen Festlegungen der Rahmenvereinbarung (z.B. angebotene %-Sätze pro Leistungsphase) zusammen, ergänzt um projektspezifische Inhalte (z.B. Honorarzone, Auswahl konkreter Pauschalierter Einzelbedarfe) und kommt mit dem jeweiligen Bedarfsträger der Abrufberechtigten zustande. Die AG strebt an, bei einem geschätzten Gesamtauftragswert in diesem Los in Höhe von 14.200.000 € netto, jährlich im Mittel 34 Einzelabrufe zu tätigen.

24 Monate14.200.000 €
6
Los 6 ELT Neubau ab 30.001 bis 400.000 Euro (netto) - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-6, 8

Ziel der Ausschreibung ist es eine Rahmenvereinbarung für ein Los mit bis zu 30 Auftragnehmern (Mehrfachrahmenvereinbarung) abzuschließen. Geplante Instandhaltung, Umbau, Zu- und Ersatzbau gem. Rahmenplan diverser Schulstandorte sowie kommunaler Immobilien der Stadt Hamburg, Los 6 - Techn. Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 4-6, 8; 30.001 bis 400.000 EUR Honorarkosten (netto). Der Abschluss der Rahmenvereinbarung löst für sich noch keinen Planungsauftrag aus, sondern bildet die Vertragsgrundlage für einzelvertragliche Beauftragungen (Einzelabruf). Der Einzelabruf setzt sich aus den vertraglichen Festlegungen der Rahmenvereinbarung (z.B. angebotene %-Sätze pro Leistungsphase) zusammen, ergänzt um projektspezifische Inhalte (z.B. Honorarzone, Auswahl konkreter Pauschalierter Einzelbedarfe) und kommt mit dem jeweiligen Bedarfsträger der Abrufberechtigten zustande. Die AG strebt an, bei einem geschätzten Gesamtauftragswert in diesem Los in Höhe von 15.200.000 € netto, jährlich im Mittel 34 Einzelabrufe zu tätigen.

24 Monate15.200.000 €
7
Los 7 Technische Anlagen in Außenanlagen - Leistungsbereich Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 HOAI

Ziel der Ausschreibung ist es eine Rahmenvereinbarung für ein Los mit bis zu 36 Auftragnehmern (Mehrfachrahmenvereinbarung) abzuschließen. Geplante und ungeplante Instandhaltung sowie Abbruch und/oder Außenanlagen gem. Rahmenplan diverser Schulstandorte sowie kommunaler Immobilien der Stadt Hamburg, Los 7 - Technische Anlagen in Außenanlagen (gem. § 43 HOAI Ingenieurbauwerke) ohne Begrenzung der Höhe der Honorarkosten (netto). Der Abschluss der Rahmenvereinbarung löst für sich noch keinen Planungsauftrag aus, sondern bildet die Vertragsgrundlage für einzelvertragliche Beauftragungen (Einzelabruf). Der Einzelabruf setzt sich aus den vertraglichen Festlegungen der Rahmenvereinbarung (z.B. angebotene %-Sätze pro Leistungsphase) zusammen, ergänzt um projektspezifische Inhalte (z.B. Honorarzone, Auswahl konkreter Pauschalierter Einzelbedarfe) und kommt mit dem jeweiligen Bedarfsträger der Abrufberechtigten zustande. Die AG strebt an, bei einem geschätzten Gesamtauftragswert in diesem Los in Höhe von 7.700.000 € netto, jährlich im Mittel 41 Einzelabrufe zu tätigen. Geplante und ungeplante Instandhaltung sowie Abbruch und/oder Außenanlagen gem. Rahmenplan diverser Schulstandorte sowie kommunaler Immobilien der Stadt Hamburg, Los 7 - Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 HOAI Los 7 bildet ein Los für Technische Anlagen in Außenanlagen (gem. § 43 HOAI Ingenieurbauwerke) ohne Begrenzung der Höhe der Honorarkosten.

24 Monate7.700.000 €

Bedingungen4 Gruppen von Losen

Lose 1, 2

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis / Honorar30 %
Qualitätskriterium70 %
Preis
Preis / Honorar
Qualität
QualitätskriteriumQualität Gewichtung: Fachliche Qualität - Fachlicher Wert = 0,6 Fachliche Qualität - Projektaufbauorganisation und Büroorganisation = 0,1 Fachliche Qualität - Bau- und Planungsablauf = 0,2 Ökologie und Soziale Qualität = 0,1 Näheres siehe Zuschlagsmatrix Los 1

Eignung9 von 9 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2A Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung Beschreibung: 2A Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. … ganz lesen2A Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung Beschreibung: 2A Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,20 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
2B Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers Beschreibung: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 53 HOAI (ALG 1-3) in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 80.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragunge … ganz lesen2B Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers Beschreibung: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 53 HOAI (ALG 1-3) in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 80.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
3A1 Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen Beschreibung: Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen: § 75 (2) VgV = Ingenieur/in für die Leistungen gem. §§ 55 HOA … ganz lesen3A1 Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen Beschreibung: Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen: § 75 (2) VgV = Ingenieur/in für die Leistungen gem. §§ 55 HOAI (Studiennachweis mind. FH) Zum Nachweis der Bezeichnung Ingenieur/in wird ein Hochschulabschluss in einem technisch-naturwissenschaftlichem Studium mit einer Regelstudienzeit von mind. 6 Semestern an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule (vgl. §1 Hamburgisches Gesetz über das Ingenieurwesen) anerkannt.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
3A2 Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung Beschreibung: Die anzugebende Projektleitung muss folgende Erfahrung nachweisen: staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung Nachweis durch Prüfungs- bzw. Studienzeugnis UND mind. 3 Jahre Berufserfahrung in den Leistungsphasen gem. § 53 HOAI
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
3B Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten Beschreibung: Aus den mit dem Teilnahmeantrag in den Abschnitten 3B1 und 3B2 eingereichten Referenzen sind Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern ersichtlich.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3C Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl Beschreibung: Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter* mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. * festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nic … ganz lesen3C Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl Beschreibung: Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter* mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. * festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt. Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI sind 2 festangestellte staatlich geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung, Fachbereich HLS inkl. Büroinhaber/-in, Geschäftsführer/-in etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen (die Anzahl an Personen ist maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 28 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
24 Monate Grundlaufzeit mit zweimaliger Option der Verlängerung um jeweils 12 Monate
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 20 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
6.300.000 €

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. - schriftlich an das Postfach der Finanzbehörde (Postfach 30 17 41, 20306 Hamburg) - und zusätzlich per E-Mail (unterschriebener Nachprüfungsantrag als PDF-Dokument im Anhang) an das Funktionspostfach vergabekammer@fb.hamburg.de zu richten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Geschätzter Gesamtauftragswert 89.900.000€; Auftragswert der vorliegenden Beschaffung in Los 1: 6.300.000,00 € Leistungsbeginn: unmittelbar nach Einzelabruf Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzur … ganz lesenGeschätzter Gesamtauftragswert 89.900.000€; Auftragswert der vorliegenden Beschaffung in Los 1: 6.300.000,00 € Leistungsbeginn: unmittelbar nach Einzelabruf Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen: • ausgefüllter Bewerberbogen, • Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Kopie); • Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck); • Anlage 1C: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen/Zusammenarbeit (Vordruck); • Anlage 1D: Eigenerklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck); • Anlage 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck); • Anlage 1F: Eigenerklärung gem. 5. RUS-Sanktionspaket (Vordruck); • Anlage 1G: Eigenerklärung zu einer vergaberechtlichen Fortbildung mit dem Schwerpunkt VOB Teile A/B/C nicht vor dem 01.10.2019; • Anlage 1H: Eigenerklärung zur Bereitschaft zur Teilnahme an einer Fortbildung zur Inklusion an staatlichen Schulen oder zum barrierefreien Bauen gem. DIN 18040 (mind. Teil 1) • Anlage 1I: Eigenerklärung Anerkennung der Verarbeitung unternehmensbezogener Daten (Vordruck); • Anlage 1J: Bevollmächtigung des Vertreters im Falle einer Bietergemeinschaft (Vordruck); • Anlage 1K: Angaben zu Auftragsanteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck); • Anlage 1L Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck); • Anlage 1M: Eigenerklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck); • Anlage 2A: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung • Anlage 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (Vordruck); • Anlage 3A1: Nachweis der beruflichen Befähigung des/r für die Leistung verbindlich eingesetzten Projektleiters/in (Kopie); • Anlage 3A2: Nachweis der Qualifikation der verantwortlichen Projektleitung • (Vordruck); • Anlage 3B1 und 3B2: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten unter Angabe von: Projektbeschreibung, Leistungsumfangs- und -zeitraum, Baukosten + bearbeiteter Fläche, maßgeblich beteiligten Mitarbeiter/Projektleiter, Bauherr mit Ansprechpartner + Telefonnummer, Referenzschreiben oder -bestätigung vom AG nach Abschluss der beauftragten Leistungen; • Anlage 3C: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl in den letzten drei Geschäftsjahren (Vordruck). Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll, die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Schriftform oder per Signatur zu unterschreiben. Etwaige Unterschriftserfordernisse von weiteren Bietern einer Bietergemeinschaft, Nachunternehmern oder Eignungsleihern sind auf den entsprechenden Formularen im Original zu unterzeichnen und als gescannte Anlage einzureichen. Insoweit werden nur hierfür gescannte Unterschriften zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren. Objektive Kr …
Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären. Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen und um die geforderten Anlagen zu ergänzen. Die Bekanntmachung sowie die Vergabeunterlagen und die „Fragen & Antworten“ finden Sie auf der Zentralen Veröffentlichungsplattform unter: https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/ausschreibungen/lieferungen-und-leistungen-vgv-uvgo- Hinter dem „Link Bieterportal“ sind im Bieterportal die Vergabeunterlagen für die hier ausgeschriebene Leistung zum Download kostenfrei hinterlegt. Dort gelangen Sie auch in die elektronische Vergabe. Nach Registrierung im Bieterportal reichen Sie Ihre Bewerbung bitte rein elektronisch ein. Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich elektronisch abgegeben werden. Der mit dieser Bekanntmachung publizierte, direkte Link zu den Vergabeunterlagen ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung korrekt. Sofern sich Änderungen ergeben, wird er hingegen nicht aktualisiert. Die dann aktuellen Vergabeunterlagen sind somit im Änderungsfall nicht mehr über den Link aus dieser erreichbar. Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail. Die Bekanntmachung sowie die „Fragen und Antworten“ während des öffentlichen Teilnahmewettbewerbs finden Sie zudem auf der Homepage des Unternehmens SBH | Schulbau Hamburg unter: https://hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen An alle Interessierten, die anonym die Unterlagen heruntergeladen haben, erfolgt kein Versand der „Fr …

Los 3

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis / Honorar30 %
Qualitätskriterium70 %
Preis
Preis / Honorar
Qualität
QualitätskriteriumQualität Gewichtung: Fachliche Qualität - Fachlicher Wert = 0,6 Fachliche Qualität – Projektaufbauorganisation und Büroorganisation = 0,1 Fachliche Qualität - Bau- und Planungsablauf = 0,2 Ökologie und Soziale Qualität = 0,1 Näheres siehe Zuschlagsmatrix Los 3

Eignung9 von 9 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2A1 Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung Beschreibung: 2A1 Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind … ganz lesen2A1 Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung Beschreibung: 2A1 Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
2B Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers Beschreibung: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 53 HOAI (ALG 1-3) in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 160.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragung … ganz lesen2B Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers Beschreibung: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 53 HOAI (ALG 1-3) in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 160.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
3A1 Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen Beschreibung: Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen: § 75 (2) VgV = Ingenieur/in für die Leistungen gem. §§ 55 HOA … ganz lesen3A1 Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen Beschreibung: Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen: § 75 (2) VgV = Ingenieur/in für die Leistungen gem. §§ 55 HOAI (Studiennachweis mind. FH) Zum Nachweis der Bezeichnung Ingenieur/in wird ein Hochschulabschluss in einem technisch-naturwissenschaftlichem Studium mit einer Regelstudienzeit von mind. 6 Semestern an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule (vgl. §1 Hamburgisches Gesetz über das Ingenieurwesen) anerkannt.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
3A2 Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung Beschreibung: Die anzugebende Projektleitung muss folgende Erfahrung nachweisen: staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung Nachweis durch Prüfungs- bzw. Studienzeugnis UND mind. 5 Jahre Berufserfahrung in den Leistungsphasen gem. § 53 HOAI
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3C1 Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl Beschreibung: Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter* mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. * festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird ni … ganz lesen3C1 Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl Beschreibung: Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter* mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. * festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt. Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI sind 3 festangestellte staatlich geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung, Fachbereich HLS inkl. Büroinhaber/-in, Geschäftsführer/-in etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen (die Anzahl an Personen ist maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3C2 Eigenerklärung der Personen mit Projektleitungserfahrung Beschreibung: Pflichtangabe der Anzahl der Personen mit Projektleitungserfahrung
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 56 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
24 Monate Grundlaufzeit mit zweimaliger Option der Verlängerung um jeweils 12 Monate
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 40 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
2.020.000 €

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. - schriftlich an das Postfach der Finanzbehörde (Postfach 30 17 41, 20306 Hamburg) - und zusätzlich per E-Mail (unterschriebener Nachprüfungsantrag als PDF-Dokument im Anhang) an das Funktionspostfach vergabekammer@fb.hamburg.de zu richten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Geschätzter Gesamtauftragswert 89.900.000 €; Auftragswert der vorliegenden Beschaffung in Los 3: 20.200.000,00 € Leistungsbeginn: unmittelbar nach Einzelabruf. Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einz … ganz lesenGeschätzter Gesamtauftragswert 89.900.000 €; Auftragswert der vorliegenden Beschaffung in Los 3: 20.200.000,00 € Leistungsbeginn: unmittelbar nach Einzelabruf. Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen: • ausgefüllter Bewerberbogen, • Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Kopie); • Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck); • Anlage 1C: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen/Zusammenarbeit (Vordruck); • Anlage 1D: Eigenerklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck); • Anlage 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck); • Anlage 1F: Eigenerklärung gem. 5. RUS-Sanktionspaket (Vordruck); • Anlage 1G: Eigenerklärung zu einer vergaberechtlichen Fortbildung mit dem Schwerpunkt VOB Teile A/B/C nicht vor dem 01.10.2019; • Anlage 1H: Eigenerklärung zur Bereitschaft zur Teilnahme an einer Fortbildung zur Inklusion an staatlichen Schulen oder zum barrierefreien Bauen gem. DIN 18040 (mind. Teil 1) • Anlage 1I: Eigenerklärung Anerkennung der Verarbeitung unternehmensbezogener Daten (Vordruck); • Anlage 1J: Bevollmächtigung des Vertreters im Falle einer Bietergemeinschaft (Vordruck); • Anlage 1K: Angaben zu Auftragsanteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck); • Anlage 1L Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck); • Anlage 1M: Eigenerklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck); • Anlage 2A1: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung • Anlage 2A2: Bereitschaftserklärung des Bewerbers zur Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall • Anlage 2A3: Bereitschaftserklärung des Versicherungsgebers zur Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall • Anlage 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (Vordruck); • Anlage 3A1: Nachweis der beruflichen Befähigung des/r für die Leistung verbindlich eingesetzten Projektleiters/in (Kopie); • Anlage 3A2: Nachweis der Qualifikation der verantwortlichen Projektleitung • (Vordruck); • Anlage 3B1 und 3B2: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten unter Angabe von: Projektbeschreibung, Leistungsumfangs- und -zeitraum, Baukosten + bearbeiteter Fläche, maßgeblich beteiligten Mitarbeiter/Projektleiter, Bauherr mit Ansprechpartner + Telefonnummer, Referenzschreiben oder -bestätigung vom AG nach Abschluss der beauftragten Leistungen; • Anlage 3C1: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl in den letzten drei Geschäftsjahren (Vordruck). • Anlage 3C2: Eigenerklärung der Personen mit Projektleitungserfahrung (Vordruck). Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll, die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Schriftform oder per Signatur zu unterschreiben. Etwaige Unterschriftserfordernisse von weiteren Bietern einer Bietergemeinschaft, Nachunternehmern oder Eignungsleihern sind auf den entsprechenden Formularen im Original zu unterzeichnen und als gesca …
Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären. Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen und um die geforderten Anlagen zu ergänzen. Die Bekanntmachung sowie die Vergabeunterlagen und die „Fragen & Antworten“ finden Sie auf der Zentralen Veröffentlichungsplattform unter: https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/ausschreibungen/lieferungen-und-leistungen-vgv-uvgo- Hinter dem „Link Bieterportal“ sind im Bieterportal die Vergabeunterlagen für die hier ausgeschriebene Leistung zum Download kostenfrei hinterlegt. Dort gelangen Sie auch in die elektronische Vergabe. Nach Registrierung im Bieterportal reichen Sie Ihre Bewerbung bitte rein elektronisch ein. Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich elektronisch abgegeben werden. Der mit dieser Bekanntmachung publizierte, direkte Link zu den Vergabeunterlagen ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung korrekt. Sofern sich Änderungen ergeben, wird er hingegen nicht aktualisiert. Die dann aktuellen Vergabeunterlagen sind somit im Änderungsfall nicht mehr über den Link aus dieser erreichbar. Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail. Die Bekanntmachung sowie die „Fragen und Antworten“ während des öffentlichen Teilnahmewettbewerbs finden Sie zudem auf der Homepage des Unternehmens SBH | Schulbau Hamburg unter: https://hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen An alle Interessierten, die anonym die Unterlagen heruntergeladen haben, erfolgt kein Versand der „Fr …

Lose 4, 5, 6

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis / Honorar30 %
Qualitätskriterium70 %
Preis
Preis / Honorar
Qualität
QualitätskriteriumQualität Gewichtung: Fachliche Qualität - Fachlicher Wert = 0,6 Fachliche Qualität - Projektaufbauorganisation und Büroorganisation = 0,1 Fachliche Qualität - Bau- und Planungsablauf = 0,2 Ökologie und Soziale Qualität = 0,1 Näheres siehe Zuschlagsmatrix Los 4

Eignung10 von 10 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2A1 Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung Beschreibung: 2A1 Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind … ganz lesen2A1 Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung Beschreibung: 2A1 Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2A2 Bereitschaftserklärung des Bewerbers und 2A3 Bereitschaftserklärung des Versicherungsgebers zur Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall Beschreibung: Unterschreiten die Deckungssummen der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung die vertraglich geforderten Deckungssummen, ist eine Bereitsch … ganz lesen2A2 Bereitschaftserklärung des Bewerbers und 2A3 Bereitschaftserklärung des Versicherungsgebers zur Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall Beschreibung: Unterschreiten die Deckungssummen der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung die vertraglich geforderten Deckungssummen, ist eine Bereitschaftserklärung sowohl des Bewerbers als auch des Versicherungsgebers zur Erhöhung der Deckungssummen (Mind. 2,5 Mio. € für Personenschäden und mind. 2,0 Mio. € für sonstige Schäden) im Auftragsfall vorzulegen. Die Erklärung ist vorzulegen vom: dem Bewerber (bei Einzelbewerbung) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft (bei Bewerbung in Bietergemeinschaft)
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
2B Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers Beschreibung: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 53 HOAI (ALG 4-6 + 8) in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 160.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftra … ganz lesen2B Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers Beschreibung: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 53 HOAI (ALG 4-6 + 8) in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 160.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
3A1 Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen Beschreibung: Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen: § 75 (2) VgV = Ingenieur/in für die Leistungen gem. §§ 55 HOA … ganz lesen3A1 Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen Beschreibung: Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen: § 75 (2) VgV = Ingenieur/in für die Leistungen gem. §§ 55 HOAI (Studiennachweis mind. FH) Zum Nachweis der Bezeichnung Ingenieur/in wird ein Hochschulabschluss in einem technisch-naturwissenschaftlichem Studium mit einer Regelstudienzeit von mind. 6 Semestern an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule (vgl. §1 Hamburgisches Gesetz über das Ingenieurwesen) anerkannt.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
3A2 Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung Beschreibung: Die anzugebende Projektleitung muss folgende Erfahrung nachweisen: staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung Nachweis durch Prüfungs- bzw. Studienzeugnis UND mind. 5 Jahre Berufserfahrung in den Leistungsphasen gem. § 53 HOAI
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3C1 Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl Beschreibung: Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter* mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. * festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird ni … ganz lesen3C1 Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl Beschreibung: Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter* mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. * festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt. Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI sind 3 festangestellte staatlich geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung, Fachbereich ELT inkl. Büroinhaber/-in, Geschäftsführer/-in etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen (die Anzahl an Personen ist maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3C2 Eigenerklärung der Personen mit Projektleitungserfahrung Beschreibung: Pflichtangabe der Anzahl der Personen mit Projektleitungserfahrung
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 53 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
24 Monate Grundlaufzeit mit zweimaliger Option der Verlängerung um jeweils 12 Monate
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 38 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
19.200.000 €

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. - schriftlich an das Postfach der Finanzbehörde (Postfach 30 17 41, 20306 Hamburg) - und zusätzlich per E-Mail (unterschriebener Nachprüfungsantrag als PDF-Dokument im Anhang) an das Funktionspostfach vergabekammer@fb.hamburg.de zu richten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Geschätzter Gesamtauftragswert 89.900.000 €; Auftragswert der vorliegenden Beschaffung in Los 4: 19.200.000,00 € Leistungsbeginn: unmittelbar nach Einzelabruf Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einz … ganz lesenGeschätzter Gesamtauftragswert 89.900.000 €; Auftragswert der vorliegenden Beschaffung in Los 4: 19.200.000,00 € Leistungsbeginn: unmittelbar nach Einzelabruf Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen: • ausgefüllter Bewerberbogen, • Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Kopie); • Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck); • Anlage 1C: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen/Zusammenarbeit (Vordruck); • Anlage 1D: Eigenerklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck); • Anlage 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck); • Anlage 1F: Eigenerklärung gem. 5. RUS-Sanktionspaket (Vordruck); • Anlage 1G: Eigenerklärung zu einer vergaberechtlichen Fortbildung mit dem Schwerpunkt VOB Teile A/B/C nicht vor dem 01.10.2019; • Anlage 1H: Eigenerklärung zur Bereitschaft zur Teilnahme an einer Fortbildung zur Inklusion an staatlichen Schulen oder zum barrierefreien Bauen gem. DIN 18040 (mind. Teil 1) • Anlage 1I: Eigenerklärung Anerkennung der Verarbeitung unternehmensbezogener Daten (Vordruck); • Anlage 1J: Bevollmächtigung des Vertreters im Falle einer Bietergemeinschaft (Vordruck); • Anlage 1K: Angaben zu Auftragsanteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck); • Anlage 1L Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck); • Anlage 1M: Eigenerklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck); • Anlage 2A1: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung • Anlage 2A2: Bereitschaftserklärung des Bewerbers zur Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall • Anlage 2A3: Bereitschaftserklärung des Versicherungsgebers zur Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall • Anlage 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (Vordruck); • Anlage 3A1: Nachweis der beruflichen Befähigung des/r für die Leistung verbindlich eingesetzten Projektleiters/in (Kopie); • Anlage 3A2: Nachweis der Qualifikation der verantwortlichen Projektleitung • (Vordruck); • Anlage 3B1 und 3B2: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten unter Angabe von: Projektbeschreibung, Leistungsumfangs- und -zeitraum, Baukosten + bearbeiteter Fläche, maßgeblich beteiligten Mitarbeiter/Projektleiter, Bauherr mit Ansprechpartner + Telefonnummer, Referenzschreiben oder -bestätigung vom AG nach Abschluss der beauftragten Leistungen; • Anlage 3C1: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl in den letzten drei Geschäftsjahren (Vordruck). • Anlage 3C2: Eigenerklärung der Personen mit Projektleitungserfahrung (Vordruck). • Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll, die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Schriftform oder per Signatur zu unterschreiben. Etwaige Unterschriftserfordernisse von weiteren Bietern einer Bietergemeinschaft, Nachunternehmern oder Eignungsleihern sind auf den entsprechenden Formularen im Original zu unterzeichnen und als ges …
Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären. Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen und um die geforderten Anlagen zu ergänzen. Die Bekanntmachung sowie die Vergabeunterlagen und die „Fragen & Antworten“ finden Sie auf der Zentralen Veröffentlichungsplattform unter: https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/ausschreibungen/lieferungen-und-leistungen-vgv-uvgo- Hinter dem „Link Bieterportal“ sind im Bieterportal die Vergabeunterlagen für die hier ausgeschriebene Leistung zum Download kostenfrei hinterlegt. Dort gelangen Sie auch in die elektronische Vergabe. Nach Registrierung im Bieterportal reichen Sie Ihre Bewerbung bitte rein elektronisch ein. Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich elektronisch abgegeben werden. Der mit dieser Bekanntmachung publizierte, direkte Link zu den Vergabeunterlagen ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung korrekt. Sofern sich Änderungen ergeben, wird er hingegen nicht aktualisiert. Die dann aktuellen Vergabeunterlagen sind somit im Änderungsfall nicht mehr über den Link aus dieser erreichbar. Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail. Die Bekanntmachung sowie die „Fragen und Antworten“ während des öffentlichen Teilnahmewettbewerbs finden Sie zudem auf der Homepage des Unternehmens SBH | Schulbau Hamburg unter: https://hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen An alle Interessierten, die anonym die Unterlagen heruntergeladen haben, erfolgt kein Versand der „Fr …

Los 7

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis / Honorar30 %
Qualitätskriterium70 %
Preis
Preis / Honorar
Qualität
QualitätskriteriumQualität Gewichtung: Fachliche Qualität - Fachlicher Wert = 0,6 Fachliche Qualität - Projektaufbauorganisation und Büroorganisation = 0,1 Fachliche Qualität - Bau- und Planungsablauf = 0,2 Ökologie und Soziale Qualität = 0,1 Näheres siehe Zuschlagsmatrix Los 7

Eignung8 von 8 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2A1 Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung Beschreibung: 2A1 Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind … ganz lesen2A1 Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung Beschreibung: 2A1 Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
2B Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers Beschreibung: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 41 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 160.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angebot … ganz lesen2B Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers Beschreibung: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 41 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 160.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
3A1 Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen Beschreibung: Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen: § 75 (2) VgV = Ingenieur/in für die Leistungen gem. §§ 43 HOA … ganz lesen3A1 Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen Beschreibung: Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen: § 75 (2) VgV = Ingenieur/in für die Leistungen gem. §§ 43 HOAI (Studiennachweis mind. FH) Zum Nachweis der Bezeichnung Ingenieur/in wird ein Hochschulabschluss in einem technisch-naturwissenschaftlichem Studium mit einer Regelstudienzeit von mind. 6 Semestern an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule (vgl. §1 Hamburgisches Gesetz über das Ingenieurwesen) anerkannt.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
3A2 Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung Beschreibung: Die anzugebende Projektleitung muss folgende Erfahrung nachweisen: Ingenieure/-innen bzw. Absolventen/innen im Leistungsbereich Ingenieurbauwerke Nachweis durch Studiennachweis (mind. FH) UND mind. 3 Jahre Berufserfahrung in den Leistungsphasen gem. § 43 HOAI
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3C1 Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl Beschreibung: Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter* mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. * festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird ni … ganz lesen3C1 Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl Beschreibung: Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter* mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. * festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt. Für den Leistungsbereich Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 HOAI sind 2 festangestellte Bauingenieure/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen/innen im Leistungsbereich Ingenieurbauwerke inkl. Büroinhaber/-in, Geschäftsführer/-in etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen (die Anzahl an Personen ist maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 50 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
24 Monate Grundlaufzeit mit zweimaliger Option der Verlängerung um jeweils 12 Monate
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 36 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
7.700.000 €

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. - schriftlich an das Postfach der Finanzbehörde (Postfach 30 17 41, 20306 Hamburg) - und zusätzlich per E-Mail (unterschriebener Nachprüfungsantrag als PDF-Dokument im Anhang) an das Funktionspostfach vergabekammer@fb.hamburg.de zu richten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Geschätzter Gesamtauftragswert 89.900.000 €; Auftragswert der vorliegenden Beschaffung in Los 7: 7.700.000,00 € Leistungsbeginn: unmittelbar nach Einzelabruf. Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzu … ganz lesenGeschätzter Gesamtauftragswert 89.900.000 €; Auftragswert der vorliegenden Beschaffung in Los 7: 7.700.000,00 € Leistungsbeginn: unmittelbar nach Einzelabruf. Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen: • ausgefüllter Bewerberbogen, • Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Kopie); • Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck); • Anlage 1C: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen/Zusammenarbeit (Vordruck); • Anlage 1D: Eigenerklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck); • Anlage 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck); • Anlage 1F: Eigenerklärung gem. 5. RUS-Sanktionspaket (Vordruck); • Anlage 1G: Eigenerklärung zu einer vergaberechtlichen Fortbildung mit dem Schwerpunkt VOB Teile A/B/C nicht vor dem 01.10.2019; • Anlage 1H: Eigenerklärung zur Bereitschaft zur Teilnahme an einer Fortbildung zur Inklusion an staatlichen Schulen oder zum barrierefreien Bauen gem. DIN 18040 (mind. Teil 3) • Anlage 1I: Eigenerklärung Anerkennung der Verarbeitung unternehmensbezogener Daten (Vordruck); • Anlage 1J: Bevollmächtigung des Vertreters im Falle einer Bietergemeinschaft (Vordruck); • Anlage 1K: Angaben zu Auftragsanteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck); • Anlage 1L Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck); • Anlage 1M: Eigenerklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck); • Anlage 2A: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung • Anlage 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (Vordruck); • Anlage 3A1: Nachweis der beruflichen Befähigung des/r für die Leistung verbindlich eingesetzten Projektleiters/in (Kopie); • Anlage 3A2: Nachweis der Qualifikation der verantwortlichen Projektleitung • (Vordruck); • Anlage 3B1 und 3B2: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten unter Angabe von: Projektbeschreibung, Leistungsumfangs- und -zeitraum, Baukosten + bearbeiteter Fläche, maßgeblich beteiligten Mitarbeiter/Projektleiter, Bauherr mit Ansprechpartner + Telefonnummer, Referenzschreiben oder -bestätigung vom AG nach Abschluss der beauftragten Leistungen; • Anlage 3C1: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl in den letzten drei Geschäftsjahren (Vordruck). Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll, die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Schriftform oder per Signatur zu unterschreiben. Etwaige Unterschriftserfordernisse von weiteren Bietern einer Bietergemeinschaft, Nachunternehmern oder Eignungsleihern sind auf den entsprechenden Formularen im Original zu unterzeichnen und als gescannte Anlage einzureichen. Insoweit werden nur hierfür gescannte Unterschriften zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren. Objekti …
Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären. Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen und um die geforderten Anlagen zu ergänzen. Die Bekanntmachung sowie die Vergabeunterlagen und die „Fragen & Antworten“ finden Sie auf der Zentralen Veröffentlichungsplattform unter: https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/ausschreibungen/lieferungen-und-leistungen-vgv-uvgo- Hinter dem „Link Bieterportal“ sind im Bieterportal die Vergabeunterlagen für die hier ausgeschriebene Leistung zum Download kostenfrei hinterlegt. Dort gelangen Sie auch in die elektronische Vergabe. Nach Registrierung im Bieterportal reichen Sie Ihre Bewerbung bitte rein elektronisch ein. Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich elektronisch abgegeben werden. Der mit dieser Bekanntmachung publizierte, direkte Link zu den Vergabeunterlagen ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung korrekt. Sofern sich Änderungen ergeben, wird er hingegen nicht aktualisiert. Die dann aktuellen Vergabeunterlagen sind somit im Änderungsfall nicht mehr über den Link aus dieser erreichbar. Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail. Die Bekanntmachung sowie die „Fragen und Antworten“ während des öffentlichen Teilnahmewettbewerbs finden Sie zudem auf der Homepage des Unternehmens SBH | Schulbau Hamburg unter: https://hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen An alle Interessierten, die anonym die Unterlagen heruntergeladen haben, erfolgt kein Versand der „Fr …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Anschrift
An der Stadthausbrücke 1, 20355 Hamburg
Kontakt
vergabestellesbh@sbh.hamburg.de
Auskünfte
SBH | Schulbau Hamburgvergabestellesbh@sbh.hamburg.de

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