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Frist abgelaufennational

Systematische Übersichtsarbeit zur Wirksamkeit und zu den Erfolgsfaktoren von Deeskalationstrainings zur Prävention von Belästigung und Gewalt bei personenbezogenen Dienstleistungen

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin · Dortmund

Aktenzeichen BAuA-öA-557168veröffentlicht 12.11.2025Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 327 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Dortmund
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 122 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    vor 11 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 11 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Forschungsprojekt „Belästigung und Gewalt bei personenbezogenen Dienstleistungen: Wirksame Maßnahmen und Gestaltungsgrundsätze zum Schutz der Erwerbstätigen“ greift den im Gesetz zur ILO-Übereinkunft 190 für eine Arbeitswelt ohne Belästigung und Gewalt artikulierten Handlungsbedarf auf. Das Projekt arbeitet den aktuellen Stand arbeitswissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse zu Belästigung und Gewalt bei personenbezogenen Dienstleistungen (pDL3) auf, erweitert diesen und leitet Gestaltungsgrundsätze für die Prävention ab. Ein möglicher Ansatz zur Prävention sind Deeskalationstrainings für Beschäftigte. Ziel der auftragsgegenständlichen Analyse ist die Aktualisierung einer systematischen Übersichtsarbeit zur Wirksamkeit und zu den Erfolgsfaktoren von Deeskalationstrainings zur Prävention von Belästigung und Gewalt, die 2020 von Engel et al. in der Fachzeitschrift Criminology & Public Policy veröffentlicht wurde. Die damalige Literatursuche fand 2016 statt und soll nun (unter Einbezug der von Engel et al. eingeschlossenen Studien) aktualisiert werden. Anders als Engel et al. wird dabei nicht die Polizeiarbeit im Speziellen in den Blick genommen, sondern personenbezogene Dienstleistungen (pDL) im Allgemeinen. Empirisch gesicherte Erkenntnisse zur Effektivität von Deeskalationstrainings in unterschiedlichen pDL-Settings sollen identifiziert, bewertet und strukturiert dargestellt werden. Zeitlicher Ausgangspunkt der Suche sind Studien, die ab Dezember 2016 veröffentlicht wurden. Neben quantitativen Wirksamkeitsnachweisen sollen auch qualitative und kontextuelle Einflussfaktoren auf den Trainingserfolg berücksichtigt werden - etwa in Bezug auf Inhalte, Zielgruppen oder institutionelle Rahmenbedingungen. Die Ergebnisse sollen aufzeigen, unter welchen Bedingungen Deeskalationstrainings wirksam sind, welche Trainingsansätze sich bewährt haben und welche Voraussetzungen eine nachhaltige Implementierung begünstigen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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Preise und WettbewerbPremium

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 56ae9625-fc75-418f-8a83-dc3c6d1c65c7.