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Frist abgelaufennationalBauPlanung

SWK und RWK Dresdener Straße in Ottendorf-Okrilla, OT Hermsdorf

Stadtentwässerung Dresden GmbH · 01458 Ottendorf-Okrilla OT Hermsdorf, Sachsen

veröffentlicht 31.03.2026Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 205 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
01458 Ottendorf-Okrilla OT HermsdorfSachsen
Einreichung
evergabe.deArt der Einreichung nicht angegeben
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über evergabe.de
    vor 7 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadtentwässerung Dresden GmbH; Bereich/Abteilung: Vertrags- und Vergabewesen; Straße, Hausnummer: Scharfenberger Straße 152; Postleitzahl: 01139; Ort: Dresden; Land: DE; Telefon: +49 351822-1900; Fax: +49 351822-3283; Internet-Adresse: www.stadtentwaesserung-dresden.de; E-Mail: Sylvia.Sabha@se-dresden.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Kanalbauarbeiten und Trinkwasserumverlegung e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: OT Hermsdorf; Straße, Hausnummer: Dresdner Straße; Postleitzahl: 01458; Ort: Ottendorf-Okrilla; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Die Gemeinde Ottendorf-Okrilla beabsichtigt auf der Dresdner Straße im Ortsteil Hermsdorf die Erneuerung des Regenwasser- sowie des Schmutzwasserkanals, da diese hydraulisch teilweise überlastet sind. Da in neuer Trasse gebaut wird, sind die alten Kanäle teilweise zurückzubauen und zu verfüllen. Die SEDD ist Bauherr im Auftrag der Gemeinde. Die nachfolgenden Hauptleistungen sind im Einzelnen auszuführen: ➢ ca. 130 m Neubau SWK DN 200 PP ➢ ca. 130 m Neubau RWK DN 250 PP ➢ ca. 36 m Neubau Hausanschlusskanäle DN 150 PP ➢ 8 Stück Schächte – Neubau DN 1.000 FT-Beton, davon 2 Stück Schächte mit geklinkertem Schachtunterteil ➢ ca. 6 m Umverlegung Trinkwasserleitung für Wasserversorgung Bischofswerda DN 150 PP g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 06.07.2026, Ende: 09.10.2026, Einzelfrist - Freigabe des halbseitigen Verkehrs nach Vollsperrung der S 59 am 19.09.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Entfällt, da die Abgabe mehrerer Hauptangebote zugelassen ist. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3359034/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 16.04.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 19.06.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis. s) Eröffnungstermin: Datum: 16.04.2026, 12:00 Uhr; Ort: Öffnung der elektronischen Angebote auf der Internet-Plattform eVergabe.de; Personen, die anwesend sein dürfen: Es sind keine Bieter zugelassen. Nach Angebotsöffnung werden allen Bietern die Informationen gemäß § 14 (3) VOB/A unverzüglich elektronisch zur Verfügung gestellt. t) Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5,0 v. H. der Zuschlagssumme (brutto) und Mängelansprüchebürgschaft in Höhe von 3,0 v. H. der Schlussrechnungssumme (brutto), sofern die Zuschlagssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß § 16 VOB/B v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Der Nachweis der Eignung kann gemäß § 6b (1) VOB/A durch Präqualifizierung bei einer anerkannten PQ-Stelle geführt werden. Zusätzlich sind auf Verlangen der Vergabestelle drei Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren vorzulegen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Falls der Bieter nicht im Präqualifizierungsverzeichnis eingetragen ist, sind unter Verwendung des Formblattes „Eigenerklärungen zur Eignung“, welches der Vergabeunterlage beiliegt, gemäß § 6a (2) VOB/A neben der Benennung des Sitzes des Unternehmens bzw. der Niederlassung, welches für die Realisierung der Leistung vorgesehen ist, auf Verlangen der Vergabestelle folgende Eigenerklärungen bzw. Nachweise vorzulegen: 1. Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen; 2. mindestens drei Referenzen (Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Angabe zur vertraglichen Bindung als Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer; Benennung der im eigenen Unternehmen erbrachten maßgeblichen Leistungen; Auftragswert; Ausführungszeitraum) über die Ausführung von Leistungen aus den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind; 3. Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal; 4. Eintragung in das Berufsregister; 5. ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde; 6. ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet; 7. das nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt; 8. dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde; 9. dass das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet ist; 10. Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssumme für Personen- und Sachschäden 1.500.000,00 EUR und für Vermögensschäden 500.000,00 EUR.

Außerdem sind die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. herausgegebenen RAL-Gütesicherung GZ 961 zu erfüllen. Die Anforderungen sind erfüllt, wenn der Bieter bzw. ein benannter Nachauftragnehmer im Besitz des RAL-Gütezeichens der Beurteilungsgruppen AK 3 der Gütegemeinschaft „Güteschutz Kanalbau“ ist. Ersatzweise sind die Anforderungen erfüllt, wenn der Bieter bzw. ein benannter Nachauftragnehmer die Qualifikation des Unternehmens durch einen Prüfbericht entsprechend den Güte- und Prüfbestimmungen Abschnitt 4.1 „Erstprüfung“ für die v. g. Beurteilungsgruppe nachweist und eine Verpflichtungserklärung vorlegt, dass im Auftragsfall für die Dauer der Baumaßnahme ein Vertrag zur RAL-Gütesicherung GZ 961 entsprechend Abschnitt 4.3 abgeschlossen und die zugehörige „Eigenüberwachung“ entsprechend Abschnitt 4.2 durchgeführt wird. Der Vertrag zur Gütesicherung entsprechend Abschnitt 4.3 ist mit einer zugelassenen Prüfstelle abzuschließen und spätestens bis zum Baubeginn dem Auftraggeber vorzulegen.

Für die Umverlegung der Trinkwasserleitung ist außerdem der Nachweis einer DVGW-Zertifizierung DVGW GW 301 einzureichen. Die Nachweise sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle vorzulegen. Bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz für Teilleistungen sind auf Verlangen der Vergabestelle diese zu benennen und ebenso auf Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zur Eignung vorzulegen x) Vergabenachprüfstelle: nicht angegeben

Entwässerungskanäle,Trinkwasserleitungen

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 25179848.