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SWA_MS SOC_SIEM_Vergabe

Stadtwerke Achim AG · Achim, Niedersachsen

Aktenzeichen SWA_MS SOC_SIEM_2025veröffentlicht 26.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 443 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Niedersachsen (16 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 41 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 4-mal)

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Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
4 Mio. €
Laufzeit
4 Jahrebis zu 4 Verlängerungen
Lose
2
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Achim28832, Landkreis Verden, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 45 %, Leistung und Qualität 55 %.

  • Angebotspreis45 %
  • Leistung55 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 7,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,1 Punkte
25 % teurer−9 Punkte
50 % teurer−15 Punkte
100 % teurer−22,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Ausschreibung zum Abschluss eines Rahmenvertrages über den Betrieb eines Managed Security Service über den Betrieb eines Security Information and Event Management (SIEM) sowie ein Security Operation Center (SOC) als full-managed Service auf Basis einer Cloudlösung inkl. weiterer Dienstleistungen Los 1: Corporate- und Office-IT (IT-Infrastruktur) Los 2: Operational Technologie (OT-Infrastruktur)

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Full-managed SOC/SIEM IT

Die Stadtwerke Achim AG (nachfolgend "SWA" oder "Auftraggeber" oder "Vergabestelle" genannt), Gaswerkstraße 7, 28832 Achim, leitet mit der Auftragsbekanntmachung ein europaweites Ausschreibungsverfahren mit dem Ziel ein, die IT-Sicherheit durch die Einführung und den Betrieb eines Managed Security Information and Event Management (SIEM) und Security Operations Center (SOC) zu verbessern. Der Ausschreibungsgegenstand besteht innerhalb jedes Loses aus vier Phasen. Die ersten drei Phase erfassen die Implementierung und die Stabilisierungsphase und werden auch als "Einführungsprojekt" bezeichnet. Die vierte Phase erfasst den Ausbau und die Entwicklung. Leistungen werden jeweils bedarfsentsprechend abgerufen. Im Rahmen des Einführungsprojektes ist die angebotene SIEM-Lösung inklusive des SOC als full-managed Service nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung bereit zu stellen. Bestandteil des full-managed-Service ist die Entwicklung und Bereitstellung eines voll funktionsfähigen Basissatzes an sicherheitsrelevanten Use Cases sowie standardisierten Incident-Response-Playbooks. Ziel dieser Phase ist es, schnellstmöglich ein tragfähiges Sicherheitsniveau zu erreichen, das auf die aktuelle Infrastruktur und die vorliegenden Bedrohungslagen abgestimmt ist. Mit dem Zuschlag werden die Leistungen des Einführungsprojektes beauftragt. Der Auftraggeber ist während der Vertragslaufzeit berechtigt, weitere Leistungen abzurufen, die Bestandteil der Phase 4 Ausbau und Weiterentwicklung sind. Ziel dieser Phase 4 ist der Ausbau und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Lösung mitsamt weiterer Use Cases und Playbooks, die auf Grundlage der im Betrieb gewonnenen Erkenntnisse, aktueller Bedrohungsanalysen sowie branchenspezifischer Anforderungen entwickelt werden. Innerhalb des Loses 1 IT liegt ein Schwerpunkt auf der schrittweisen Automatisierung von Reaktionsprozessen im Sinne eines SOAR-Ansatzes (Security Orchestration, Automation and Response). Dies beinhaltet die Integration automatisierter Abläufe zur schnelleren und konsistenteren Behandlung sicherheitsrelevanter Ereignisse sowie die Verknüpfung mit weiteren IT-Sicherheits- und Betriebssystemen. Damit wird eine kontinuierliche Reifegradsteigerung der Sicherheitsorganisation angestrebt - von der initialen, manuell gesteuerten Reaktion hin zu einem automatisiert unterstützten, hoch effizienten Sicherheitsbetrieb. Die SWA versorgt als Eigentümerin des Strom- und Gasnetzes die Stadt Achim im Rahmen der Grundversorgung gemäß § 36 Abs. 2 Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) mit Strom und Gas. Daneben beliefert sie die Gemeinde Oyten sowie die Flecken Ottersberg und Langwedel als Grundversorger mit Gas über die in ihrem Eigentum befindlichen Gasversorgungsnetze. Seit 2018 hat die SWA das Stromnetz in der Gemeinde Oyten von der Netzgesellschaft Oyten GmbH gepachtet und versorgt seit 2019 bis einschließlich 2024 die Gemeinde Oyten im Rahmen der Grundversorgung mit Strom. Zudem können Kunden deutschlandweit durch den Energievertrieb mit Strom und Gas versorgt werden. Nach § 6b Abs. 3 Satz 2 EnWG ergeben sich für die SWA die beiden Tätigkeitsbereiche Elektrizitätsverteilung und Gasverteilung. Daneben übernimmt sie die Elektrizitäts- und Gasverteilung, das Stromvertriebsgeschäft, das Gasvertriebsgeschäft, das Betreiben von Wärmeversorgungsanlagen einschließlich des Vertriebs von Wärme, der moderne Messstellenbetrieb, die Unterhaltung der Straßenbeleuchtungsanlagen in der Stadt Achim sowie die kaufmännische Betriebsführung der Gesellschaft, die das Netz in Oyten betreibt, der NOG. Die Operational Technology (OT), also die IT-Infrastruktur, die für die kritische Infrastruktur und den operativen Betrieb der Anlagen für den Betrieb des Strom- und Gasnetzes erforderlich sind, sind Gegenstand des Loses 2. Ziel der eingeleiteten Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über - die Feinkonzeption, - die Bereitstellung - die Anbindung, - den Betrieb sowie - der Ausbau und die Weiterentwicklung der ausgeschriebenen Leistungen als "Managed Security Service" nach Maßgabe der Vergabeunterlagen und insbesondere der Leistungsbeschreibung und des Rahmenvertrages. Die ausgeschriebene und anzubietende Leistung ist durch einen Managed Security Service Provider (MSSP) auf Basis des Bereitstellungsmodells "Managed Service" in einer durch den Auftragnehmer (AN) betriebenen bzw. bereitgestellten Cloud Infrastruktur zu erbringen. Den Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt ist jeweils losbezogen das Dokument "Leistungsbeschreibung Teilnahmewettbewerb" (Anlage 1 a und Anlage 1 b), das die jeweils ausgeschriebenen Leistungen zusammenfasst. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs wird den ausgewählten Bietern jeweils pro Los eine verdichtete Fassung der Leistungsbeschreibung elektronisch bereitgestellt. Interessenten sind aufgefordert, einen Teilnahmeantrag einzureichen und anzugeben, für welches Los der Teilnahmeantrag eingereicht wird.

4 Jahre2.000.000 €
2
Full-managed SOC/SIEM OT

Es gelten nachstehende Anforderungen in Bezug auf die technische Eignung: Referenzliste über vergleichbare und abgeschlossene Leistungen der letzten drei (3) Jahre. Vergleichbar sind Leistungen über den Betrieb eines Security Operations Center (SOC) inklusive eines Security Information and Event Management (SIEM) mit einer Ereignisrate von mindestens 1500 Events per Second (EPS) mit einem 24/7/365-Support in allen drei Support-Level-Klassen (1/2/3) umfassen. Als abgeschlossen gelten Referenzprojekte, deren Implementierung abgeschlossen ist und die SIEM-/SOC-Lösung seit mindestens zwölf (12) Monaten produktiv betrieben wird. Anzugeben sind: - Projektinhalt mit Angaben zu Zeitdauer und Charakteristik, Projektziel, insbesondere zu Implementierung und Dauer des Betriebs von SOC, - Auftraggeber inkl. Ansprechpartner und Telefonnummer, - Leistungszeitraum, - Kurzbeschreibung der durchgeführten Dienstleistungen, insbesondere Angabe zum erbrachten Support/Service und zu dem betreuten SIEM-Tool. Mindestanforderung: Nachweis über mindestens zwei vergleichbare und abgeschlossene Referenzprojekte der letzten drei Jahre, davon mindestens eine vergleichbare Referenz, die für einen Akteur erbracht wurde, der eine kritische Infrastruktur betreibt. Vergleichbar sind Referenzen über Betriebsleistungen eines Security Operations Center (SOC) inklusive eines Security Information and Event Management (SIEM) mit einer Ereignisrate von mindestens 1500 Events per Second (EPS) mit einem 24/7/365-Support in allen drei Support-Level-Klassen (1/2/3), die sich auf die IT-Infrastruktur bezogen, mit der der Bereich der kritischen Infrastrukturen (KRITIS) betrieben wird/wurde (Operational IT - nachfolgend "OT") und Logs sowie sicherheitsrelevante Ereignisse aus einer OT-Umgebung bzw. OT-Infrastruktur verarbeitet hat. Als abgeschlossen gelten Referenzprojekte, deren Implementierung abgeschlossen ist und die SIEM-/SOC-Lösung seit mindestens zwölf (12) Monaten produktiv betrieben wird. Weiter erfolgt die Punktevergabe im Auswahlprozess in Bezug das Kriterium "Referenzen des Bewerbers Kompetenz und Erfahrung" wie folgt: 15 Punkte Referenz über 1.1. Konzeption, Integration und Betrieb einer SIEM-Lösung mit mindestens 3000 EPS im Produktivbetrieb. 1.2. Bereitstellung als hochverfügbare Lösung (? 99,9 % Verfügbarkeit) 1.3. 24/7/365-Überwachung durch ein SOC mit vollständiger Abdeckung der Supportklassen (1/2/3) 1.4. Umsetzung oder Nutzung eines anerkannten Frameworks zur Angriffserkennung, z. B. MITRE Adversarial Tactics, Techniques, and Common Knowledge Framework (MITRE ATT&CK(R)), Lockheed Martin Cyber Kill Chain(R)) 1.5. Einsatz von Incident Response-Mechanismen oder vergleichbare Interventionsmöglichkeiten 1.6. Durchführung forensischer Analysen im Rahmen von Sicherheitsvorfällen (in der Referenzbeschreibung darzustellen) 1.7. Die Referenz muss sich auf einen Auftraggeber aus dem Bereich der kritischen Infrastrukturen (KRITIS) im Bereich der Energiewirtschaft gem. ENWG beziehen. Gegenstand der Referenz muss der Einsatz eines SIEM-Systems sein, das Logs und sicherheitsrelevante Ereignisse aus einer OT-Umgebung bzw. OT-Infrastruktur verarbeitet hat. 1.8. Die Abnahme/Produktivsetzung liegt mindestens 12 Monate zurück 1.9. Die Lösung befindet sich nachweislich im aktiven Betrieb durch den MSSP (Managed Security Service Provider) Der Einsatz des SIEM-Systems bezog sich maßgeblich auf OT-Infrastrukturen (z. B. Produktionsnetzwerke, industrielle Steuerungsanlagen, SCADA, ICS). Die Referenz muss den Umfang der Projektleistung im Hinblick auf die OT-spezifischen Herausforderungen (z. B. Segmentierung, Protokollvielfalt, Echtzeit-Anforderungen) erkennbar machen. 13 Punkte Referenz über 2.1 Konzeption, Integration und Betrieb einer SIEM-Lösung mit mindestens 2500 EPS im Produktivbetrieb. 2.2. Bereitstellung als hochverfügbare Lösung (? 99,9 % Verfügbarkeit) 2.3. 24/7/365-Überwachung durch ein SOC mit vollständiger Abdeckung der Supportklassen (1/2/3) 2.4. Umsetzung oder Nutzung eines anerkannten Frameworks zur Angriffserkennung, z. B. MITRE Adversarial Tactics, Techniques, and Common Knowledge Framework (MITRE ATT&CK(R)), Lockheed Martin Cyber Kill Chain(R)) 2.5. Einsatz von Incident Response-Mechanismen oder vergleichbare Interventionsmöglichkeiten 2.6. Durchführung forensischer Analysen im Rahmen von Sicherheitsvorfällen (in der Referenzbeschreibung darzustellen 2.7. Die Referenz muss sich auf einen Auftraggeber aus dem Bereich der kritischen Infrastrukturen (KRITIS) im Bereich der Energiewirtschaft gem. ENWG beziehen. Gegenstand der Referenz muss der Einsatz eines SIEM-Systems sein, das Logs und sicherheitsrelevante Ereignisse aus einer OT-Umgebung bzw. OT-Infrastruktur verarbeitet hat. 2.8. Die Abnahme/Produktivsetzung liegt mindestens 12 Monate zurück 2.9. Die Lösung befindet sich nachweislich im aktiven Betrieb durch den MSSP (Managed Security Service Provider) Der Einsatz des SIEM-Systems bezog sich maßgeblich auf OT-Infrastrukturen (z. B. Produktionsnetzwerke, industrielle Steuerungsanlagen, SCADA, ICS). Die Referenz muss den Umfang der Projektleistung im Hinblick auf die OT-spezifischen Herausforderungen (z. B. Segmentierung, Protokollvielfalt, Echtzeit-Anforderungen) erkennbar machen. Das Bewertungssystem ist in der Bewerberinformation in Abschnitt III, Ziffer 5.5. definiert.

4 Jahre2.000.000 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Angebotspreis45 %
Leistung55 %
Preis
AngebotspreisDas der Angebotsaufforderung beigefügte Preisblatt ist ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Der niedrigste Gesamtpreis gem. Preisblatt bildet den Referenzpreis, der die volle Bewertungspunktzahl von 45 Punkten erhält. Die Punktzahl der weiteren Angebote ergibt sich nach folgender Formel: Bewertungspunkte = 45 X (Referenzpreis dividiert durch Angebotspreis). Der Bieter hat seine Preiskalkulation auf einer gesonderten Anlage zu erläutern.
Qualität
LeistungWeiteres Bewertungskriterium ist die Qualität der angebotenen Leistungen, die anhand des einzureichenden Umsetzungskonzeptes und des einzureichenden Servicekonzeptes entsprechend der Bewertungsmatrix bewertet wird. Das Umsetzungskonzept wird mit 65% und das Servicekonzept mit 35% gewichtet.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
bis zu 4-mal: 4 x 1 Jahr bis maximal 8 Jahre
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wettbewerbsteilnehmern steht der vergaberechtliche Rechtsschutz gemäß den §§ 160 ff. GWB zur Verfügung. Ein Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antragsbefugt ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen R … ganz lesenWettbewerbsteilnehmern steht der vergaberechtliche Rechtsschutz gemäß den §§ 160 ff. GWB zur Verfügung. Ein Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antragsbefugt ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Satz 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Ferner sind die Erklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns (Formblatt 8) und die Eigenerklärung i.S.d. Art 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Ha … ganz lesenFerner sind die Erklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns (Formblatt 8) und die Eigenerklärung i.S.d. Art 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren (Formblatt 7) einzureichen. Weiterhin sind in der Angebots- und Verhandlungsphase der für das Gesamtprojekt verantwortliche Beschäftigte und dessen Vertretung namentlich sowie mit Kontaktdaten (Anschrift, Telefon, E-Mail) zu benennen. Die Vergabestelle erwartet, dass die für das Projekt verantwortliche Person oder dessen Vertretung an den Vergabeverhandlungen teilnehmen.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YHSMS3J# Der maximale Auftragswert für Los 1 wie für Los 2 beträgt 2 Mio EURO.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Datagroup Bremen GmbH, Bremen2
2Datagroup Bremen GmbH, Bremen2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Gaswerkstraße 7, 28832 Achim
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

243vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (169 Lose mit Angabe)
454.130 €Zuschlagswert im Median
296.852 € – 749.483 €mittlere Hälfte, 78 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 21.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7980f327-b7f3-4241-9751-9585a0622213.