SV-KTR-240311-003, MaKo 2024 ff.
SWM Services GmbH · München, Bayern
Aktenzeichen SV-KTR-240311-003veröffentlicht 14.03.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 01.06.2024 – 31.05.2027
- Lose
- 8
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
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Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 3 Jahre01.06.2024 – 31.05.2027, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 8Angebot auf bis zu 8, Zuschlag höchstens 8 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichswm.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- ?Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (81 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (149 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 32 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 31 Monaten
- Vertragsbeginnvor 29 MonatenLaufzeit bis 31.05.2027
- Heute
Beschreibung
Die SWM als Auftraggeber („AG“) agieren in der deutschen Versorgungsindustrie unter anderem als Netzbetreiber (NB), Messstellenbetreiber (MSB), Smart-Meter Gateway Administrator (GWA) und Lieferant (LF). Hierzu betreibt die SWM eine größere Anzahl an IT-Systemen für die verschiedenen Marktrollen.
Die SWM müssen in den nächsten Jahren eine Reihe an strategischen und regulatorischen Anforderungen umsetzen, um die Energiewende aktiv und erfolgreich mitzugestalten. Nachfolgend eine Zusammenstellung einiger der bereits bekannten größeren Herausforderungen der nächsten Jahre. - Lieferantenwechsel 24 h - Marktmodell Gas nach GeLi Gas - Optimierung der Prozesse für Einspeiser inkl. der Abrechnung - Umsetzung der Anforderungen aus der MsbG Novelle (z. B. Steuerbarkeit, iMS bei Einspeisung, virtueller Summenzähler) - Gestaltung und Ausprägung der Dynamische Tarife - Weiterentwicklung der Tarifierung bzw. Abrechnungsprodukte - Energiepreisbremse, Endabrechnung Phase 2 - Data-Hub - Solarpaket
Als gesetzliche Grundlage sind mind. die folgenden Dokumente zu beachten: - Gesetzliche Vorgaben von EDI@Energy (Datenformate und Korrekturfassungen) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA (WiM, GPKE, GELI, MPES, MABIS, MMMA) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA – neue Beschlüsse - Anwendungsempfehlungen des BDEW (Anwendungshilfen) - BDEW/VKU/GEODE-Kooperationsvereinbarung Gas XIII - MsBG, GNDEW, EEG u. a.
Zusätzlich sind für die Verbesserung und Optimierung der bestehenden Geschäftsprozesse auch eine Reihe an Anforderungen (IUK-Anforderungen) und Korrekturen (Störungen) zu bearbeiten. Um den zukünftigen Herausforderungen der IT der SWM in diesem Umfeld zu begegnen, wird im Rahmen dieser Vergabe die Betreuung ausgewählter IT-Services vergeben. Die Leistungen sind hierbei in Lose aufgeteilt und umfassen die (Weiter-)Entwicklung sowie den Betrieb der IT-Services.
Gegenstand nach CPV
Lose8 Lose · Angebot auf bis zu 8 · Zuschlag höchstens 8 je Bieter
Alle 8 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | SV-KTR-240311-003, MaKo 2024 ff, Los 1: Datenformate Die SWM als Auftraggeber („AG“) agieren in der deutschen Versorgungsindustrie unter anderem als Netzbetreiber (NB), Messstellenbetreiber (MSB), Smart-Meter Gateway Administrator (GWA) und Lieferant (LF). Hierzu betreibt SWM eine größere Anzahl an IT-Systemen für die verschiedenen Marktrollen. Die SWM müssen in den nächsten Jahren eine Reihe an strategischen und regulatorischen Anforderungen umsetzen, um die Energiewende aktiv und erfolgreich mitzugestalten. Nachfolgend eine Zusammenstellung einiger der bereits bekannten größeren Herausforderungen der nächsten Jahre. - Lieferantenwechsel 24 h - Marktmodell Gas nach GeLi Gas - Optimierung der Prozesse für Einspeiser inkl. der Abrechnung - Umsetzung der Anforderungen aus der MsbG Novelle (z. B. Steuerbarkeit, iMS bei Einspeisung, virtueller Summenzähler) - Gestaltung und Ausprägung der Dynamische Tarife - Weiterentwicklung der Tarifierung bzw. Abrechnungsprodukte - Energiepreisbremse, Endabrechnung Phase 2 - Data-Hub - Solarpaket Als gesetzliche Grundlage sind mind. die folgenden Dokumente zu beachten: - Gesetzliche Vorgaben von EDI@Energy (Datenformate und Korrekturfassungen) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA (WiM, GPKE, GELI, MPES, MABIS, MMMA) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA – neue Beschlüsse - Anwendungsempfehlungen des BDEW (Anwendungshilfen) - BDEW/VKU/GEODE-Kooperationsvereinbarung Gas XIII - MsBG, GNDEW, EEG u. a. Zusätzlich sind für die Verbesserung und Optimierung der bestehenden Geschäftsprozesse auch eine Reihe an Anforderungen (IUK-Anforderungen) und Korrekturen (Störungen) zu bearbeiten. Um den zukünftigen Herausforderungen der IT der SWM in diesem Umfeld zu begegnen, wird im Rahmen dieser Vergabe die Betreuung ausgewählter IT-Services vergeben. Die Leistungen sind hierbei in Lose aufgeteilt und umfassen die (Weiter-)Entwicklung sowie den Betrieb der IT-Services. Die Vergabe der Leistungen erfolgt getrennt nach den folgenden Losen: Los 1: Datenformate | 3 Jahre | – |
| 2 | SV-KTR-240311-003, MaKo 2024 ff, Los 2: Abrechnung, VKK, Forderungsmanagement sowie Rechnungseingangsverarbeitung LF / MSB / NB Die SWM als Auftraggeber („AG“) agieren in der deutschen Versorgungsindustrie unter anderem als Netzbetreiber (NB), Messstellenbetreiber (MSB), Smart-Meter Gateway Administrator (GWA) und Lieferant (LF). Hierzu betreibt SWM eine größere Anzahl an IT-Systemen für die verschiedenen Marktrollen. Die SWM müssen in den nächsten Jahren eine Reihe an strategischen und regulatorischen Anforderungen umsetzen, um die Energiewende aktiv und erfolgreich mitzugestalten. Nachfolgend eine Zusammenstellung einiger der bereits bekannten größeren Herausforderungen der nächsten Jahre. - Lieferantenwechsel 24 h - Marktmodell Gas nach GeLi Gas - Optimierung der Prozesse für Einspeiser inkl. der Abrechnung - Umsetzung der Anforderungen aus der MsbG Novelle (z. B. Steuerbarkeit, iMS bei Einspeisung, virtueller Summenzähler) - Gestaltung und Ausprägung der Dynamische Tarife - Weiterentwicklung der Tarifierung bzw. Abrechnungsprodukte - Energiepreisbremse, Endabrechnung Phase 2 - Data-Hub - Solarpaket Als gesetzliche Grundlage sind mind. die folgenden Dokumente zu beachten: - Gesetzliche Vorgaben von EDI@Energy (Datenformate und Korrekturfassungen) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA (WiM, GPKE, GELI, MPES, MABIS, MMMA) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA – neue Beschlüsse - Anwendungsempfehlungen des BDEW (Anwendungshilfen) - BDEW/VKU/GEODE-Kooperationsvereinbarung Gas XIII - MsBG, GNDEW, EEG u. a. Zusätzlich sind für die Verbesserung und Optimierung der bestehenden Geschäftsprozesse auch eine Reihe an Anforderungen (IUK-Anforderungen) und Korrekturen (Störungen) zu bearbeiten. Um den zukünftigen Herausforderungen der IT der SWM in diesem Umfeld zu begegnen, wird im Rahmen dieser Vergabe die Betreuung ausgewählter IT-Services vergeben. Die Leistungen sind hierbei in Lose aufgeteilt und umfassen die (Weiter-)Entwicklung sowie den Betrieb der IT-Services. Die Vergabe der Leistungen erfolgt getrennt nach den folgenden Losen: Los 2: Abrechnung, VKK, Forderungsmanagement sowie Rechnungseingangsverarbeitung LF / MSB / NB | 3 Jahre | – |
| 3 | SV-KTR-240311-003, MaKo 2024 ff, Los 3: Messdatenmanagement und Ablesung für jede Messtechnik (SLP, RLM; Einspeisung, kME, MME, IMS) Die SWM als Auftraggeber („AG“) agieren in der deutschen Versorgungsindustrie unter anderem als Netzbetreiber (NB), Messstellenbetreiber (MSB), Smart-Meter Gateway Administrator (GWA) und Lieferant (LF). Hierzu betreibt SWM eine größere Anzahl an IT-Systemen für die verschiedenen Marktrollen. Die SWM müssen in den nächsten Jahren eine Reihe an strategischen und regulatorischen Anforderungen umsetzen, um die Energiewende aktiv und erfolgreich mitzugestalten. Nachfolgend eine Zusammenstellung einiger der bereits bekannten größeren Herausforderungen der nächsten Jahre. - Lieferantenwechsel 24 h - Marktmodell Gas nach GeLi Gas - Optimierung der Prozesse für Einspeiser inkl. der Abrechnung - Umsetzung der Anforderungen aus der MsbG Novelle (z. B. Steuerbarkeit, iMS bei Einspeisung, virtueller Summenzähler) - Gestaltung und Ausprägung der Dynamische Tarife - Weiterentwicklung der Tarifierung bzw. Abrechnungsprodukte - Energiepreisbremse, Endabrechnung Phase 2 - Data-Hub - Solarpaket Als gesetzliche Grundlage sind mind. die folgenden Dokumente zu beachten: - Gesetzliche Vorgaben von EDI@Energy (Datenformate und Korrekturfassungen) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA (WiM, GPKE, GELI, MPES, MABIS, MMMA) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA – neue Beschlüsse - Anwendungsempfehlungen des BDEW (Anwendungshilfen) - BDEW/VKU/GEODE-Kooperationsvereinbarung Gas XIII - MsBG, GNDEW, EEG u. a. Zusätzlich sind für die Verbesserung und Optimierung der bestehenden Geschäftsprozesse auch eine Reihe an Anforderungen (IUK-Anforderungen) und Korrekturen (Störungen) zu bearbeiten. Um den zukünftigen Herausforderungen der IT der SWM in diesem Umfeld zu begegnen, wird im Rahmen dieser Vergabe die Betreuung ausgewählter IT-Services vergeben. Die Leistungen sind hierbei in Lose aufgeteilt und umfassen die (Weiter-)Entwicklung sowie den Betrieb der IT-Services. Die Vergabe der Leistungen erfolgt getrennt nach den folgenden Losen: Los 3: Messdatenmanagement und Ablesung für jede Messtechnik (SLP, RLM; Einspeisung, kME, MME, IMS) | 3 Jahre | – |
| 4 | SV-KTR-240311-003, MaKo 2024 ff, Los 4: GPKE/GeLi/MPES/WIM Wechselprozesse für die Marktrollen MSB, NB, LF Die SWM als Auftraggeber („AG“) agieren in der deutschen Versorgungsindustrie unter anderem als Netzbetreiber (NB), Messstellenbetreiber (MSB), Smart-Meter Gateway Administrator (GWA) und Lieferant (LF). Hierzu betreibt SWM eine größere Anzahl an IT-Systemen für die verschiedenen Marktrollen. Die SWM müssen in den nächsten Jahren eine Reihe an strategischen und regulatorischen Anforderungen umsetzen, um die Energiewende aktiv und erfolgreich mitzugestalten. Nachfolgend eine Zusammenstellung einiger der bereits bekannten größeren Herausforderungen der nächsten Jahre. - Lieferantenwechsel 24 h - Marktmodell Gas nach GeLi Gas - Optimierung der Prozesse für Einspeiser inkl. der Abrechnung - Umsetzung der Anforderungen aus der MsbG Novelle (z. B. Steuerbarkeit, iMS bei Einspeisung, virtueller Summenzähler) - Gestaltung und Ausprägung der Dynamische Tarife - Weiterentwicklung der Tarifierung bzw. Abrechnungsprodukte - Energiepreisbremse, Endabrechnung Phase 2 - Data-Hub - Solarpaket Als gesetzliche Grundlage sind mind. die folgenden Dokumente zu beachten: - Gesetzliche Vorgaben von EDI@Energy (Datenformate und Korrekturfassungen) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA (WiM, GPKE, GELI, MPES, MABIS, MMMA) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA – neue Beschlüsse - Anwendungsempfehlungen des BDEW (Anwendungshilfen) - BDEW/VKU/GEODE-Kooperationsvereinbarung Gas XIII - MsBG, GNDEW, EEG u. a. Zusätzlich sind für die Verbesserung und Optimierung der bestehenden Geschäftsprozesse auch eine Reihe an Anforderungen (IUK-Anforderungen) und Korrekturen (Störungen) zu bearbeiten. Um den zukünftigen Herausforderungen der IT der SWM in diesem Umfeld zu begegnen, wird im Rahmen dieser Vergabe die Betreuung ausgewählter IT-Services vergeben. Die Leistungen sind hierbei in Lose aufgeteilt und umfassen die (Weiter-)Entwicklung sowie den Betrieb der IT-Services. Die Vergabe der Leistungen erfolgt getrennt nach den folgenden Losen: Los 4: GPKE/GeLi/MPES/WIM Wechselprozesse für die Marktrollen MSB, NB, LF | 3 Jahre | – |
| 5 | SV-KTR-240311-003, MaKo 2024 ff, Los 5: Bestellprozesse (Konfigurationen) Die SWM als Auftraggeber („AG“) agieren in der deutschen Versorgungsindustrie unter anderem als Netzbetreiber (NB), Messstellenbetreiber (MSB), Smart-Meter Gateway Administrator (GWA) und Lieferant (LF). Hierzu betreibt SWM eine größere Anzahl an IT-Systemen für die verschiedenen Marktrollen. Die SWM müssen in den nächsten Jahren eine Reihe an strategischen und regulatorischen Anforderungen umsetzen, um die Energiewende aktiv und erfolgreich mitzugestalten. Nachfolgend eine Zusammenstellung einiger der bereits bekannten größeren Herausforderungen der nächsten Jahre. - Lieferantenwechsel 24 h - Marktmodell Gas nach GeLi Gas - Optimierung der Prozesse für Einspeiser inkl. der Abrechnung - Umsetzung der Anforderungen aus der MsbG Novelle (z. B. Steuerbarkeit, iMS bei Einspeisung, virtueller Summenzähler) - Gestaltung und Ausprägung der Dynamische Tarife - Weiterentwicklung der Tarifierung bzw. Abrechnungsprodukte - Energiepreisbremse, Endabrechnung Phase 2 - Data-Hub - Solarpaket Als gesetzliche Grundlage sind mind. die folgenden Dokumente zu beachten: - Gesetzliche Vorgaben von EDI@Energy (Datenformate und Korrekturfassungen) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA (WiM, GPKE, GELI, MPES, MABIS, MMMA) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA – neue Beschlüsse - Anwendungsempfehlungen des BDEW (Anwendungshilfen) - BDEW/VKU/GEODE-Kooperationsvereinbarung Gas XIII - MsBG, GNDEW, EEG u. a. Zusätzlich sind für die Verbesserung und Optimierung der bestehenden Geschäftsprozesse auch eine Reihe an Anforderungen (IUK-Anforderungen) und Korrekturen (Störungen) zu bearbeiten. Um den zukünftigen Herausforderungen der IT der SWM in diesem Umfeld zu begegnen, wird im Rahmen dieser Vergabe die Betreuung ausgewählter IT-Services vergeben. Die Leistungen sind hierbei in Lose aufgeteilt und umfassen die (Weiter-)Entwicklung sowie den Betrieb der IT-Services. Die Vergabe der Leistungen erfolgt getrennt nach den folgenden Losen: Los 5: Bestellprozesse (Konfigurationen) | 3 Jahre | – |
| 6 | SV-KTR-240311-003, MaKo 2024 ff, Los 6: Stammdatenänderung und Stammdatensynchronisierung Die SWM als Auftraggeber („AG“) agieren in der deutschen Versorgungsindustrie unter anderem als Netzbetreiber (NB), Messstellenbetreiber (MSB), Smart-Meter Gateway Administrator (GWA) und Lieferant (LF). Hierzu betreibt SWM eine größere Anzahl an IT-Systemen für die verschiedenen Marktrollen. Die SWM müssen in den nächsten Jahren eine Reihe an strategischen und regulatorischen Anforderungen umsetzen, um die Energiewende aktiv und erfolgreich mitzugestalten. Nachfolgend eine Zusammenstellung einiger der bereits bekannten größeren Herausforderungen der nächsten Jahre. - Lieferantenwechsel 24 h - Marktmodell Gas nach GeLi Gas - Optimierung der Prozesse für Einspeiser inkl. der Abrechnung - Umsetzung der Anforderungen aus der MsbG Novelle (z. B. Steuerbarkeit, iMS bei Einspeisung, virtueller Summenzähler) - Gestaltung und Ausprägung der Dynamische Tarife - Weiterentwicklung der Tarifierung bzw. Abrechnungsprodukte - Energiepreisbremse, Endabrechnung Phase 2 - Data-Hub - Solarpaket Als gesetzliche Grundlage sind mind. die folgenden Dokumente zu beachten: - Gesetzliche Vorgaben von EDI@Energy (Datenformate und Korrekturfassungen) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA (WiM, GPKE, GELI, MPES, MABIS, MMMA) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA – neue Beschlüsse - Anwendungsempfehlungen des BDEW (Anwendungshilfen) - BDEW/VKU/GEODE-Kooperationsvereinbarung Gas XIII - MsBG, GNDEW, EEG u. a. Zusätzlich sind für die Verbesserung und Optimierung der bestehenden Geschäftsprozesse auch eine Reihe an Anforderungen (IUK-Anforderungen) und Korrekturen (Störungen) zu bearbeiten. Um den zukünftigen Herausforderungen der IT der SWM in diesem Umfeld zu begegnen, wird im Rahmen dieser Vergabe die Betreuung ausgewählter IT-Services vergeben. Die Leistungen sind hierbei in Lose aufgeteilt und umfassen die (Weiter-)Entwicklung sowie den Betrieb der IT-Services. Die Vergabe der Leistungen erfolgt getrennt nach den folgenden Losen: Los 6: Stammdatenänderung und Stammdatensynchronisierung | 3 Jahre | – |
| 7 | SV-KTR-240311-003, MaKo 2024 ff, Los 7: Customer Service (CRM+CCFE) und Customer Management Komponente (Mobilität) Die SWM als Auftraggeber („AG“) agieren in der deutschen Versorgungsindustrie unter anderem als Netzbetreiber (NB), Messstellenbetreiber (MSB), Smart-Meter Gateway Administrator (GWA) und Lieferant (LF). Hierzu betreibt SWM eine größere Anzahl an IT-Systemen für die verschiedenen Marktrollen. Die SWM müssen in den nächsten Jahren eine Reihe an strategischen und regulatorischen Anforderungen umsetzen, um die Energiewende aktiv und erfolgreich mitzugestalten. Nachfolgend eine Zusammenstellung einiger der bereits bekannten größeren Herausforderungen der nächsten Jahre. - Lieferantenwechsel 24 h - Marktmodell Gas nach GeLi Gas - Optimierung der Prozesse für Einspeiser inkl. der Abrechnung - Umsetzung der Anforderungen aus der MsbG Novelle (z. B. Steuerbarkeit, iMS bei Einspeisung, virtueller Summenzähler) - Gestaltung und Ausprägung der Dynamische Tarife - Weiterentwicklung der Tarifierung bzw. Abrechnungsprodukte - Energiepreisbremse, Endabrechnung Phase 2 - Data-Hub - Solarpaket Als gesetzliche Grundlage sind mind. die folgenden Dokumente zu beachten: - Gesetzliche Vorgaben von EDI@Energy (Datenformate und Korrekturfassungen) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA (WiM, GPKE, GELI, MPES, MABIS, MMMA) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA – neue Beschlüsse - Anwendungsempfehlungen des BDEW (Anwendungshilfen) - BDEW/VKU/GEODE-Kooperationsvereinbarung Gas XIII - MsBG, GNDEW, EEG u. a. Zusätzlich sind für die Verbesserung und Optimierung der bestehenden Geschäftsprozesse auch eine Reihe an Anforderungen (IUK-Anforderungen) und Korrekturen (Störungen) zu bearbeiten. Um den zukünftigen Herausforderungen der IT der SWM in diesem Umfeld zu begegnen, wird im Rahmen dieser Vergabe die Betreuung ausgewählter IT-Services vergeben. Die Leistungen sind hierbei in Lose aufgeteilt und umfassen die (Weiter-)Entwicklung sowie den Betrieb der IT-Services. Die Vergabe der Leistungen erfolgt getrennt nach den folgenden Losen: Los 7: Customer Service (CRM+CCFE) und Customer Management Komponente (Mobilität) | 3 Jahre | – |
| 8 | SV-KTR-240311-003, MaKo 2024 ff, Los 8: Datenmodell und Gerätemanagement Die SWM als Auftraggeber („AG“) agieren in der deutschen Versorgungsindustrie unter anderem als Netzbetreiber (NB), Messstellenbetreiber (MSB), Smart-Meter Gateway Administrator (GWA) und Lieferant (LF). Hierzu betreibt SWM eine größere Anzahl an IT-Systemen für die verschiedenen Marktrollen. Die SWM müssen in den nächsten Jahren eine Reihe an strategischen und regulatorischen Anforderungen umsetzen, um die Energiewende aktiv und erfolgreich mitzugestalten. Nachfolgend eine Zusammenstellung einiger der bereits bekannten größeren Herausforderungen der nächsten Jahre. - Lieferantenwechsel 24 h - Marktmodell Gas nach GeLi Gas - Optimierung der Prozesse für Einspeiser inkl. der Abrechnung - Umsetzung der Anforderungen aus der MsbG Novelle (z. B. Steuerbarkeit, iMS bei Einspeisung, virtueller Summenzähler) - Gestaltung und Ausprägung der Dynamische Tarife - Weiterentwicklung der Tarifierung bzw. Abrechnungsprodukte - Energiepreisbremse, Endabrechnung Phase 2 - Data-Hub - Solarpaket Als gesetzliche Grundlage sind mind. die folgenden Dokumente zu beachten: - Gesetzliche Vorgaben von EDI@Energy (Datenformate und Korrekturfassungen) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA (WiM, GPKE, GELI, MPES, MABIS, MMMA) - Gesetzliche Vorgaben der BNetzA – neue Beschlüsse - Anwendungsempfehlungen des BDEW (Anwendungshilfen) - BDEW/VKU/GEODE-Kooperationsvereinbarung Gas XIII - MsBG, GNDEW, EEG u. a. Zusätzlich sind für die Verbesserung und Optimierung der bestehenden Geschäftsprozesse auch eine Reihe an Anforderungen (IUK-Anforderungen) und Korrekturen (Störungen) zu bearbeiten. Um den zukünftigen Herausforderungen der IT der SWM in diesem Umfeld zu begegnen, wird im Rahmen dieser Vergabe die Betreuung ausgewählter IT-Services vergeben. Die Leistungen sind hierbei in Lose aufgeteilt und umfassen die (Weiter-)Entwicklung sowie den Betrieb der IT-Services. Die Vergabe der Leistungen erfolgt getrennt nach den folgenden Losen: Los 8: Datenmodell und Gerätemanagement | 3 Jahre | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
(1) Erklärung des Unternehmens, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erfüllt sind. (2) Angabe über eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Unternehmens. (3) Erklärung des Unternehmens, dass die gesetzl … ganz lesenkürzer
(1) Erklärung des Unternehmens, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erfüllt sind. (2) Angabe über eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Unternehmens. (3) Erklärung des Unternehmens, dass die gesetzliche Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist. (4) Erklärung des Unternehmens, ob das Unternehmen Mitglied bei der Berufsgenossenschaft ist und die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge an die Berufsgenossenschaft/gesetzliche Unfallversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist. (5) Erklärung des Unternehmens, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, welche die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt. Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Nachweise nicht erhältlich sind, können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigten Übersetzung in die deutsche Sprache vorlegen.- Kriterium
(6) Erklärung des Unternehmens, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. (7) Erklärung des Unternehmens, dass über dessen Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbar gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt word … ganz lesenkürzer
(6) Erklärung des Unternehmens, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. (7) Erklärung des Unternehmens, dass über dessen Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbar gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. (8) Erklärung des Unternehmens, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. (9) Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (10) Umsatzanteile des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Nachweise nicht erhältlich sind, können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigten Übersetzung in die deutsche Sprache vorlegen.- Kriterium
(11) Referenzen über die abgeschlossene (= fertiggestellte) Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und deren Fertigstellungszeitpunkt (= Abnahme) im aktuellen Jahr, vor dem Zeitpunkt der Bekanntmachung, oder in den letzten fünf vorhergehenden Kalenderjahren … ganz lesenkürzer
(11) Referenzen über die abgeschlossene (= fertiggestellte) Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und deren Fertigstellungszeitpunkt (= Abnahme) im aktuellen Jahr, vor dem Zeitpunkt der Bekanntmachung, oder in den letzten fünf vorhergehenden Kalenderjahren liegt. Zu den Referenzen sind folgende Angaben erforderlich: Auftraggeber, Ansprechpartner des AG mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, Ort der Ausführung, Vertragsverhältnis, Beschreibung mit Art und Umfang der erbrachten Leistung, Ausführungszeitraum und Auftragswert (netto) pro Jahr. Spezielle Anforderungen an die Referenzen: Der Antragsteller muss in der Lage sein, die oben ausgeführten Leistungen im Projekt termingerecht und in angemessener Qualität durchzuführen. Der Nachweis über die Fachkunde soll in Form von Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den entsprechenden Marktrollen im Markt, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, erfolgen. Dabei sind Projektreferenzen für die Umsetzung von Themen als Gewerk vorzuweisen. Es sind drei Referenzen einzureichen. Die Vorlage der Referenzen wird als Nachweis für die Leistungsfähigkeit und fachliche Qualifikation gewertet, fehlende Referenzen werden als nicht abgegeben in der Bewertung berücksichtigt. Die Angaben zu den Referenzen sind zwingend über das Lieferantenportal einzureichen, ergänzende Unterlagen können ebenfalls über das Lieferantenportal beigefügt werden. Die Ausführungen pro Referenz sollen dabei den Umfang von zwei DIN-A4-Seiten inklusive Grafiken nicht überschreiten und soll u. a. Aufschluss über den fachlichen Kontext, die erbrachten Leistungen inkl. der jeweiligen Ergebnistypen sowie die Vorgehensweise und Methodik bei der Leistungserbringung geben. (12) Personelle Ausstattung: Zahl der im Unternehmen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahres-durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Qualifikationen (Ausbildung, Fachrichtung) mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. Spezielle Anforderungen an die personelle Ausstattung: Aufgrund der vielfältigen Aufgaben in allen Losen wird davon ausgegangen, dass ein Antragsteller über mindestens fünf (5) operative Mitarbeiter*innen verfügen muss, um die Leistungen sach- und zeitgerecht auch bei Lastspitzen im Zusammenhang mit Releases erbringen zu können. (13) Technischen Ausrüstung, die für die Ausführung der Leistung zur Verfügung steht: keine. (14) Auftragsspezifische Erklärungen und Nachweise: keine. (15) Nennung und Nachweis für den Fall der Eignungsleihe durch die Kapazitäten anderer Unternehmen. Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Nachweise nicht erhältlich sind, können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigten Übersetzung in die deutsche Sprache vorlegen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 1 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.06.2024
- Vertragsende
- 31.05.2027
- Verlängerung
- bis zu 1-mal
- Optionen
- Einmalige Verlängerung des Vertragsverhältnisses um zwei Jahre (3+2).
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- swm.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt: Gemäß Beschaffungsunterlagen.
Ausführung3 von 5 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Die Projekt- und Dokumentationssprache ist Deutsch.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zuges … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung (elektronisch oder per Fax) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass der Antragsteller die geltend gemachten Vergabeverstöße, soweit diese vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt wurden, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, soweit die Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 - 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst# KMU
- Hinweis
Die Einreichung der Teilnahmeanträge erfolgt elektronisch über das Lieferantenportal der SWM. Für das Vergabeverfahren werden die Vergabeunterlagen unter der in der genannten URL zum freien Download zur Verfügung gestellt. Der freie Download dient jedoch nur einer ersten Ansicht der Vergabeunterlage … ganz lesenkürzer
Die Einreichung der Teilnahmeanträge erfolgt elektronisch über das Lieferantenportal der SWM. Für das Vergabeverfahren werden die Vergabeunterlagen unter der in der genannten URL zum freien Download zur Verfügung gestellt. Der freie Download dient jedoch nur einer ersten Ansicht der Vergabeunterlagen. Voraussetzung für die elektronische Einreichung der Teilnahmeanträge ist eine Freischaltung der Vergabeunterlagen im Lieferantenportal (URL: s.h. weiterer Verlauf). Diese ist mit Angabe der Aktenzeichen SV-KTR-240311-003 anzufordern. Erst nach Freischaltung werden teilnehmende Unternehmen während der Teilnahmefrist auch über etwaige Änderungen an den Vergabeunterlagen oder Antworten auf Bewerberfragen aktiv durch den Auftraggeber informiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein elektronischer Teilnahmeantrag über das Lieferantenportal einzureichen. Die Aufteilung der (Teil)-Leistungen bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft ist für den Auftragsfall darzustellen. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Bewerber für die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt über eine Prüfung und Bewertung der mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Eignungsnachweise im Bezug zu den vorgegebenen Eignungskriterien (= Eignungsprüfung). Voraussetzung für die Berücksichtigung eines Teilnahmeantrages ist dessen fristgerechte Einreichung, die Vollständigkeit der Eignungsnachweise sowie die Einhaltung von etwaigen Mindestanforderungen. Es werden nur die Bewerber zur Angebotsabgabe ausgewählt, welche nach dem Ergebnis der Eignungsprüfung über eine ausreichende Fachkunde und Leistungsfähigkeit (Eignung) verfügen und daher die notwendige Sicherheit für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen bieten.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Mit Strom zusammenhängende Tätigkeiten
- Anschrift
- Emmy-Noether-Straße 2, 80992 München
- Website
- swm.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7617bde6-a52d-441a-93d4-d772a505c189.