Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitMedizintechnikLieferleistungenRahmenvereinbarung

Sukzessive Beschaffung von ca. 137 Zahnbehandlungseinheiten Modellreihe "uniQa" als Ersatz für abgekündigte und vorhandenen KaVo Systemlandschaft

LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München) · München, Bayern

Aktenzeichen Ex-Ante-20260923veröffentlicht 11.10.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Medizintechnik in Bayern (12 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 47 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
München81377, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (20 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Tagen
  2. Heute

Beschreibung

I. Vorhaben In der Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und digitale Zahnmedizin und in der Klinik für Zahnärztliche Prothetik sollen innerhalb der nächsten 4 Jahre insgesamt 137 Zahnbehandlungseinheiten ausgetauscht werden. In diesen Bereichen werden derzeit Zahnbehandlungseinheiten der Firma KaVo Dental GmbH eingesetzt. Die Zahnbehandlungseinheiten wurden im Rahmen einer großen Baumaßnahme 2005 beschafft und sind seither in Betrieb. Geplant ist der sukzessive Ersatz der Zahnbehandlungseinheiten unter Beibehaltung der KaVo-Systemlandschaft und unter Aufrechterhaltung des Patienten- und Lehrbetriebs. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen. II. Sachverhalt Der Auftraggeber ist ein Universitätsklinikum mit integriertem zahnmedizinischem Ausbildungs- und Lehrbetrieb. Neben der Patientenversorgung werden in den betroffenen zahnmedizinischen Behandlungsbereichen auch Studierende im Rahmen der praktischen Ausbildung und des klinischen Unterrichts an die Behandlung und den Umgang mit zahnmedizinischen Behandlungseinheiten herangeführt. Im Rahmen einer großen Baumaßnahme wurden im Jahr 2005 Zahnbehandlungseinheiten von der Firma KaVo beschafft, das Gesamtvolumen betrug 137 Zahnbehandlungseinheiten. Die Ersatzteilversorgung für die Modellreihe 1065/1066, wurde bereits seitens der Fa. KaVo abgekündigt. Die Fa. KaVo hat uns mitgeteilt, dass bereits ab dem nächsten Jahr einige Ersatzteile nicht mehr lieferbar sind. Plangemäß werden die Altgeräte von Technikern des LMU Klinikums, die die Zahnbehandlungseinheiten auch bisher repariert haben und die neuen Geräte reparieren werden, ausgeschlachtet und Teile und Komponenten entnommen. Diese Ersatzteile werden in der Medizintechnik der LMU Klinik eingelagert und für die Reparatur der verbleibenden Bestandsgeräte vorgehalten. Nach Ende der verlängerten Gewährleistungsfrist kann nach den zu schließenden Verträgen optional die Wartung der Zahnbehandlungseinheiten beauftragt werden, wobei auf der erste Stufe die Reparatur/Wartung durch eigene Techniker des LMU Klinikums übernommen wird. III. Bestehende technische, bauliche und organisatorische Ausgangssituation Die zu ersetzenden Behandlungseinheiten werden in bestehenden zahnmedizinischen Behandlungsbereichen, insbesondere in den Bereichen Zahnerhaltung und Zahnprothetik, eingesetzt. Es handelt sich um bereits vorhandene, fest installierte Behandlungseinheiten des Herstellers KaVo Dental GmbH, die in eine bestehende technische, räumliche und betriebliche Infrastruktur integriert sind. Der Auftraggeber ist, wie beschrieben, als Universitätsklinikum neben der Patientenversorgung auch mit der praktischen Ausbildung von Studierenden betraut. Der klinische Ausbildungsbetrieb ist in die bestehenden Behandlungsabläufe integriert. Die Behandlungseinheiten werden daher sowohl im regulären klinischen Betrieb als auch im Rahmen der praktischen Ausbildung eingesetzt. Die betroffenen Behandlungsräume verfügen bereits über festgelegte und vorhandene: - Stromversorgungen, - Wasseranschlüsse, - Druckluftanschlüsse, - Absaugleitungen, - medientechnische Versorgungspunkte, - Installations- und Montagepunkte, - hygienetechnische Einrichtungen sowie - räumliche Anordnungen der Behandlungseinheiten und ihrer Peripherie. Die vorhandene Infrastruktur soll im Rahmen der Ersatzbeschaffung weiter genutzt werden. Die Behandlungseinheiten sind dabei nicht isoliert zu betrachten. Vielmehr bestehen in einzelnen Behandlungszimmern weitere technische Einrichtungen und Trägersysteme, die in die vorhandene Behandlungssituation integriert sind. In einigen Behandlungszimmern sind insbesondere Centrosäulen als Trägersysteme für zusätzliche Geräte, beispielsweise Mikroskope, sowie weitere Anbausysteme vorhanden. Diese bestehenden Komponenten sollen im Rahmen des Austauschs der Behandlungseinheiten erhalten und weiter genutzt werden. Für die Ersatzbeschaffung ist daher zu berücksichtigen, dass die vorhandenen Centrosäulen und die daran befestigten sensiblen Anbausysteme bei der Installation der neuen Behandlungseinheiten weiter genutzt werden können, ohne dass eine Demontage dieser Systeme erforderlich wird. Nach der derzeitigen technischen Prüfung kann die KaVo uniQa in den hierfür vorgesehenen Behandlungszimmern bei bestehender Centrosäule installiert werden. Hierzu kann eine Stahlplatte unter der bestehenden Säule zur Adaption der neuen Behandlungseinheit montiert werden. Eine Demontage der Centrosäule oder der daran befestigten Mikroskope bzw. weiterer Anbausysteme ist nach der derzeitigen technischen Prüfung nicht erforderlich. Der Austausch der Behandlungseinheit kann damit bei bestehender Centrosäule erfolgen. Dadurch bleibt die vorhandene technische Infrastruktur einschließlich der sensiblen Anbausysteme während des Austauschs grundsätzlich unangetastet. Dies reduziert die mit einer Demontage und erneuten Montage verbundenen zusätzlichen Arbeitsschritte und das damit verbundene Risiko einer Beschädigung. Die Beschaffung betrifft daher keine erstmalige Ausstattung oder Neuplanung von Behandlungsräumen, sondern den schrittweisen Austausch vorhandener Behandlungseinheiten innerhalb einer bereits bestehenden technischen, baulichen und organisatorischen Systemumgebung.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kriterium
genannt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Postfach, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Siehe Hinweis zu Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren in der früheren Bekanntmachung zu diesem Verfahren.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
IV. Bedarf Gegenstand des beabsichtigten Auftrags ist die sukzessive Lieferung, Montage, Installation und betriebsbereite Inbetriebnahme von insgesamt 137 zahnärztlichen Behandlungseinheiten des Typs KaVo uniQa über einen Zeitraum von vier Jahren bis zum 31.12.2030. Die Beschaffung dient der schri … ganz lesenIV. Bedarf Gegenstand des beabsichtigten Auftrags ist die sukzessive Lieferung, Montage, Installation und betriebsbereite Inbetriebnahme von insgesamt 137 zahnärztlichen Behandlungseinheiten des Typs KaVo uniQa über einen Zeitraum von vier Jahren bis zum 31.12.2030. Die Beschaffung dient der schrittweisen Erneuerung der bestehenden Ausstattung der zahnmedizinischen Behandlungsbereiche, insbesondere der Bereiche Zahnerhaltung und Zahnprothetik. Die Behandlungseinheiten sollen für die in den genannten Bereichen durchgeführten zahnmedizinischen Behandlungen sowie für den damit verbundenen klinischen Lehr- und Ausbildungsbetrieb eingesetzt werden und vorhandene Behandlungseinheiten sukzessive ersetzen. Die Ersatzbeschaffung erfolgt nicht zu einem einheitlichen Zeitpunkt, sondern bedarfsabhängig und sukzessive über die Vertragslaufzeit. Die einzelnen Behandlungseinheiten werden jeweils dann ersetzt, wenn eine vorhandene Behandlungseinheit aufgrund ihres Alters, technischen Zustands, eines Defekts oder aus sonstigen betrieblichen Gründen ersetzt werden muss. Der Leistungsumfang umfasst sämtliche zur Herstellung eines betriebsbereiten Zustands erforderlichen Leistungen, insbesondere: - Anlieferung, - Demontage der jeweils zu ersetzenden Behandlungseinheit, - Aufstellung und Montage, - Anschluss an die vorhandenen Versorgungs- und Medienanschlüsse, - technische Inbetriebnahme, - Funktionsprüfung, - erforderliche Einweisung sowie - notwendige technische Abstimmungsleistungen zur Integration in die bestehende Infrastruktur. Die konkrete Anzahl und der jeweilige Zeitpunkt der einzelnen Ersatzbeschaffungen richten sich nach dem tatsächlichen Ersatzbedarf während der Vertragslaufzeit. V. Besondere technische und organisatorische Bedarfs-Anforderungen Die zu beschaffenden Behandlungseinheiten müssen unter den konkreten Bedingungen der vorhandenen Behandlungsräume in die bestehende technische und räumliche Situation integrierbar sein. Dabei sind insbesondere die vorhandenen: - Medien- und Versorgungspunkte, - Installations- und Montagebedingungen, - räumlichen Gegebenheiten, - technischen Peripheriegeräte, soweit deren Weiterverwendung vorgesehen ist, - hygienetechnischen Abläufe, - Bedienungs- und Arbeitsabläufe, - technischen Schnittstellen sowie - Wartungs- und Serviceprozesse zu berücksichtigen. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Nutzung der vorhandenen Medienversorgung und Installationspunkte. Da die bestehenden Behandlungseinheiten bereits in die vorhandene Infrastruktur integriert sind, soll die Ersatzbeschaffung ohne grundlegende Anpassung oder Neuverlegung der vorhandenen Versorgungsinfrastruktur erfolgen. Weiterhin sind die in einzelnen Behandlungszimmern bestehenden Centrosäulen als Trägersysteme für zusätzliche Geräte, insbesondere Mikroskope und weitere Anbausysteme, in die neuen Zahmbehandlungseinheit zwingend zu implementieren, um die vorhandene Centrosäulen-Infrastruktur im Rahmen der Ersatzbeschaffung weiter nutzen zu können. Die zu beschaffende Zahnbehandlungseinheit muss somit unter Beibehaltung der bestehenden Centrosäulen und der daran befestigten sensiblen Anbausysteme installiert werden können, ohne dass diese Systeme demontiert und anschließend wieder montiert werden müssen, um zusätzliche Arbeitsschritte und damit verbundene Betriebsunterbrechungen auf ein Minimum zu reduzieren und damit den Klinik- und Lehrbetrieb aufrecht erhalten zu können. Darüber hinaus besteht aufgrund des integrierten klinischen Lehr- und Ausbildungsbetriebs ein organisatorisches Erfordernis, die einheitlichen Bedienungs- und Arbeitsabläufe der vorhandenen Behandlungseinheiten möglichst fortzuführen. Die Studierenden werden im Rahmen ihres praktischen klinischen Einsatzes in die bestehenden Behandlungs- und Arbeitsabläufe eingewiesen. Erst eine weitgehend einheitliche technische Systemumgebung, die zwingend erforderlich ist, ermöglicht dabei eine kontinuierliche Nutzung der im klinischen Ausbildungsbetrieb etablierten Bedienu …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DC4MWHU#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Kavo Dental GmbH, Biberach; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach/Riss; Kavo Dental GmbH, Biberach1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 331 (Medizinische Geräte) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

201vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (211 Lose mit Angabe)
401.201 €Zuschlagswert im Median
211.394 € – 889.185 €mittlere Hälfte, 44 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Medizintechnik in Bayern (12 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. Vorabinformation Direktvergabe

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 969cc7f6-c849-4b9a-8435-6ee945b94f58.