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SUAVIA Rechenzentrum

SUAVIA Gesundheit gGmbH · Weißenhorn, Bayern

Aktenzeichen 002/2026veröffentlicht 06.02.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 240 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 06.02.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Weißenhorn89264, Landkreis Neu-Ulm, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an SUAVIA Gesundheit gGmbH
    vor 8 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Komponenten für eine Hyper-Converged-Infrastruktur (HCI) und deren Implementierung sowie die Migration der bestehenden Systeme des bisherigen Rechenzentrums in die neue Systemumgebung.

Beschreibung des Loses

Die SUAVIA Gesundheit gGmbH als gemeinnützige Betriebsgesellschaft für die medizinische Versorgung des öffentlichen Rechts ("Kliniken") betreibt im Landkreis Neu-Ulm drei Kliniken der Grund- und Regelversorgung mit insgesamt 388 Betten. Die Kliniken werden von den Organen des Landkreises Neu-Ulm verwaltet und vertreten. Der Klinikverbund umfasst die Stiftungsklinik Weißenhorn, die Donauklinik Neu-Ulm sowie die Illertalklinik Illertissen. Der Krankenhausplan des Freistaates Bayern (50. Fortschreibung, Stand 01.01.2019) weist für die Klinken folgende geförderte Bettenzahlen aus: - Stiftungsklinik Weißenhorn 160 (Versorgungsstufe I) - Illertalklinik Illertissen 58 (Versorgungsstufe I) - Donauklinik Neu-Ulm 170 (Versorgungsstufe I) Im Zuge der geplanten Umstrukturierung der akutstationären Versorgung im Landkreis Neu-Ulm wurde eine Bedarfsfeststellung für die Stiftungsklinik Weißenhorn über 203 Betten durch die Bayerische Staatsregierung getroffen (43 weitere Betten gemäß dem Krankenhausplan 202519). Die Kliniken werden seit dem 01.Januar 2018 mit einem eigenen Institutskennzeichen für die Stiftungsklinik Weißenhorn / Illertalklinik Illertissen und einem eigenen Institutskennzeichen für die Donauklinik Neu-Ulm bei den Krankenkassen geführt. Seit einigen Jahren betreibt der Bereich Informationstechnologie (IT) der Kliniken ein Rechenzentrum für den Betrieb der umfangreichen Anwendungen des Klinikverbunds. Das Rechenzentrum basiert auf einem klassischen Systemaufbau mit ESX-Servern, Storage- und Backup-Systemen sowie einer Core-Netz-Infrastruktur. Das Bestandssystem muss nun modernisiert werden. Einige der im Einsatz befindlichen Komponenten haben ihre maximale Nutzungsdauer erreicht, zudem ist kein Support mehr gegeben, so dass deren Ablösung durch neue Komponenten erforderlich ist. Im Zuge der Umsetzung des medizinischen und strategischen Konzepts zur Ausrichtung der Kliniken werden im Übrigen neue Leistungen und Anwendungen zwingend erforderlich, die eine entsprechend leistungsfähige Systemumgebung mit einem hohen Grad an Verfügbarkeit erforderlich machen. Die Gesamtleistung der Systeme soll an die neuen Anforderungen der Kliniken angepasst werden und für die zukünftig erwartbare weitergehende Digitalisierung im Gesundheitsbereich weiter skalierbar sein. Vor diesem Hintergrund beabsichtigen die Kliniken, die Komponenten für eine Hyper-Converged-Infrastruktur (HCI) zu beschaffen und zu implementieren, um dann die bestehenden Systeme des bisherigen Rechenzentrums in die neue Systemumgebung zu migrieren.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung9 von 9 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt nach Maßgabe von § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, dass nachfolgender Versicherungsschutz besteht. Anforderung: Der Bieter legt einen Nachweis einer Versicherungspolice vor die nicht älter als 12 Mo-nate ist. Die Mindestdeckungssummen müssen j … ganz lesenDer Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt nach Maßgabe von § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, dass nachfolgender Versicherungsschutz besteht. Anforderung: Der Bieter legt einen Nachweis einer Versicherungspolice vor die nicht älter als 12 Mo-nate ist. Die Mindestdeckungssummen müssen jeweils EUR 1.000.000,00 für Personenschäden und sonstige Schäden bei 2-facher Maximierung der Versicherungssumme betragen. Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt, dass die Versicherung bei Liquidation des Versicherungsnehmers eine Nachhaftungsfrist von mindestens fünf Jahren aufweist.
Allgemeiner Jahresumsatz
Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt nach Maßgabe von § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV, dass nachfolgende Gesamtumsätze in den Jahren 2023, 2024, 2025 erzielt wurden. Anforderung: Der Bieter weist einen Gesamtumsatz von mindestens 10 Millionen EUR in den jeweils genannten Geschäftsjahren auf.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bieter weist einen Jahresumsatz von im Mittel von mindestens 2 Millionen EUR in den Geschäftsjahren 2023, 2024, 2025 im Leistungsbereich der hier ausgeschriebenen Leistung auf. (Mindest-anforderungen). Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt nach Maßgabe von § 45 Abs. 1 … ganz lesenDer Bieter weist einen Jahresumsatz von im Mittel von mindestens 2 Millionen EUR in den Geschäftsjahren 2023, 2024, 2025 im Leistungsbereich der hier ausgeschriebenen Leistung auf. (Mindest-anforderungen). Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt nach Maßgabe von § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV, dass diese Umsätze (netto) mit vergleichbaren Leistungen, d.h. mit Leistungen im Zusammenhang mit der Lieferung von IT-Komponenten nebst der Implementierung und Migration von Bestandssystemen in eine neue Systemumgebung, in den jeweiligen Jahren erzielt wurden.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) hat nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mindestens fünf Referenzen aus dem klinischen Bereich oder Gesundheitswesen zu benennen, die mit der zu vergebenden Leistung nach der Aufgabenstellung, also Art, Umfang und Komplexität des Auftrags v … ganz lesenDer Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) hat nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mindestens fünf Referenzen aus dem klinischen Bereich oder Gesundheitswesen zu benennen, die mit der zu vergebenden Leistung nach der Aufgabenstellung, also Art, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar sind. Anforderung: Die Referenzen müssen aktuell sein, d.h. in den letzten drei Jahren (1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2025) erbracht worden sein. Maßgeblich hierfür ist, dass zwischen dem Referenzauftraggeber und dem Unternehmen in diesem Zeitraum ein wirksamer Vertrag bestanden hat und auch tatsächlich Leistungen erbracht wurden. Referenzen, die nicht im vorgegebenen Zeitraum erbracht wurden, werden aus Gründen der Gleichbehandlung nicht gewertet. Vergleichbar ist eine Referenz, wenn die folgenden inhaltlichen Anforderungen erfüllt sind (Mindestanforderungen): - Projekte mit der Umsetzung eines Netto-Primär-Speichervolumens von mindestens 200 TB und Implementierung einer Hyper-Converged-Infrastruktur (HCI) und Migration eines Bestandssystems in die neue Systemumgebung (Mindestanforderungen).
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, dass der nachfolgend benannte Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter für die Leistungserbringung vorgesehen sind. Anforderung: Der Projektleiter und der stellvertretende Projektle … ganz lesenDer Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, dass der nachfolgend benannte Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter für die Leistungserbringung vorgesehen sind. Anforderung: Der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter müssen über eine berufliche Ausbildung eines Fachinformatikers Systemintegration, einen Fachinformatiker Studienabschluss oder vergleichbar mit mindestens 3 Jahren beruflicher Erfahrung und je ein Zertifikat über Projektmanagement (z.B. Prince2, SCRUM, PMP, etc. oder vergleichbar) sowie IT-Service Management (z.B. ITIL o. vergleichbar) verfügen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV, dass nachfolgende Beschäftigtenzahlen im jährlichen Mittel gegeben waren. Anforderung: Als Mindestanforderung sind mindestens 10 Projektberater oder Systemadministratoren im Schnitt pro Jahr in den Jahren 2023, 2024, 2025 im Unternehmen angestellt gewesen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal: Zweimalige Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber. Sieht sich ein am ausgeschriebenen Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, muss e … ganz lesenUnternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber. Sieht sich ein am ausgeschriebenen Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, muss es diesen Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Solche Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB). Solche Verstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so hat das Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Zuständig ist die unter Ziffer 8.1 benannte Vergabekammer. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor Erteilung des Zuschlags gemäß § 134 Abs. 1 GWB über die beabsichtigte Nichtberücksichtigung und die Zuschlagsabsicht informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung der Information per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber. Hinweis: Der Auftraggeber ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht gemäß § 165 GWB. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Die Bieter müssen eine Russland-Erklärung abgeben. Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vors … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# Die Bieter müssen eine Russland-Erklärung abgeben. Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag ohne Verhandlungen auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YLVMBQP#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Günzburger Straße 41, 89264 Weißenhorn
Website
suavia.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

5Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 488 (Informationssysteme und Server) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

89vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (74 Lose mit Angabe)
519.459 €Zuschlagswert im Median
339.343 € – 1,27 Mio. €mittlere Hälfte, 17 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (24 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 10.03.2026 auf 17.03.2026 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0ebec375-437f-4129-9089-def5fe6f6826.