studierendenWERK BERLIN Totalunternehmerleistungen für den Neubau eines Studierendenwohnheims
studierendenWERK BERLIN · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 2026-008-01veröffentlicht 11.10.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 01.04.2027 – 30.03.2029
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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- 3200 erweiterte RohbauarbeitenLand Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von Berlin · BerlinFrist 01.12.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahre01.04.2027 – 30.03.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 105 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Tagen
- Heute
- Vertragsbeginnin 5 MonatenLaufzeit bis 30.03.2029
Beschreibung
Mit ca. 1.300 Mitarbeitern, kümmert sich das studierendenWERK BERLIN um die Bedürfnisse von rund 170.000 Studierenden in ganz Berlin, indem es ihnen Services rund ums Studium bereitstellt. Als Anstalt des öffentlichen Rechts wird das studierendenWERK BERLIN, neben Einnahmen aus den Bereichen der Speisebetriebe und des studentischen Wohnens, in großen Teilen auch über Zuschüsse finanziert.
Gegenstand der Vergabe sind Totalunternehmerleistungen (TU) bzw. Totalübernehmerleistungen (TÜ) für den Neubau eines Studierendenwohnheims in Lichtenberg. Das Projekt soll auf einer Fläche von ca. 1.075 m2 als Blockrandbebauung mit direkter Straßenlage mit 176 Wohnheimplätzen für Studierende realisiert werden (BGF von 6.340 m2). Der Neubau soll auf dem nördlichen Teil des Grundstücks im rechten Winkel zu den gegenüberstehenden Bestandsgebäuden (Wohnheime) im Aristotelessteig 4 und 12 entstehen. Ziel ist eine sehr zügige und prozessoptimierte Realisierung. Die von der Auftraggeberin veranschlagte Gesamtkostenobergrenze für die Leistung des TU bzw. TÜ (14,7 Mio. Euro netto) muss zwingend eingehalten werden.
Konkrete Planungen bis hin zur Genehmigungsplanung (Leistungsphasen 1-4) sind bereits erbracht. Insbesondere liegt eine Baugenehmigung vor, ebenso ein geprüftes Brandschutzkonzept sowie ein Bodengutachten. Für den Neubau wurde bereits ein Stromanschluss in das Bestandsgebäude der AG gelegt (Aristotelessteig 6). Von diesem aus kann der Neubau mit geringen Erdarbeiten im Hofbereich versorgt werden.
Die Öffentliche- sowie die Verkehrserschließung ist ausreichend vorhanden. Abwasserentsorgung, Wasserversorgung, Fernwärmeversorgung sowie die Stromversorgung und Telekommunikations-versorgung sind ohne erhöhte Kosten möglich. Eine Gasversorgung ist nicht geplant, da eine Grundversorgung an diesem Standort nicht besteht.
Die Leistung des Auftragnehmers umfasst alle erforderlichen Planungs- und Bauleistungen, die zur kompletten Herstellung funktions- und gebrauchsfähiger, den aktuellen öffentlich-rechtlichen Bestimmungen und den allgemeinen anerkannten Regeln der Technik entsprechender Bauwerke nach den Vorgaben der funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) erforderlich sind, insbesondere folgende Leistungsbereiche:
KG200 Vorbereitende Maßnahmen: Die Einbindung in das vorhandene Abwasser- und Versorgungsnetz ist möglich und das Herrichten und Erschließen (u.a. Anschlüsse mit Versorgern klären, realisieren und Kosten übernehmen) ist vom AN zu erbringen. Anfragen an die Medienträger sind erfolgt und wurden positiv bewertet. Es ist mit Beeinträchtigung durch Medienleitungen (u.a. Fernwärme, Telekom, Niederspannung, Mastleuchten, Trinkwasser, Schmutzwasser, Regenwasser, Vodafone) zu rechnen, orientierende Pläne liegen bereits vor. Eine Umverlegung wird in Teilen notwendig werden. Es sind keine Schadstoffbelastungen bekannt.
KG300 Bauwerk - Baukonstruktion Der gesamte Neubau soll in konventioneller Bauweise, entsprechend statischen und bauphysikalischen Erfordernissen erstellt werden. Der Primärenergiebedarf darf maximal 55 % des Referenzgebäudes und der Transmissionswärmeverlust darf höchstens 70 % des Neubau-Grenzwertes betragen. Die Außenwände werden mit monolithischem Mauerwerk inkl. Wärmedämmung hergestellt, die Wohnungstrennwände gemäß statischen und bauphysikalischen Erfordernissen mit Kalksandsteinmauerwerk oder Trockenbau-Metallständerwerk, die Decken als Stahlbeton-Elementdecken. Alle Mauerwerkswände werden verputzt und beschichtet, teilweise farbig. Für die Barrierefreiheit wird eine rollstuhlgerechte Wohngemeinschaft für zwei Rollstuhlfahrer im Erdgeschoss vorgesehen. Ferner werden in den oberen Geschossen bis zu 16 barrierefreie Wohnheimplätze errichtet. Des Weiteren entstehen auf dem Gelände in unmittelbarer Nähe zwei rollstuhlgerechte Parkplätze. Die Lichtimmission sowie Wärme werden auf der Südfassade durch Wärmeschutzverglasung sowie innenliegende Vorhänge kompensiert. Ein erhöhter Schallschutz ist nicht notwendig, da das Gebäude weder an einer Hauptstraße noch in der Einflugschneise des BER - Berlin Brandenburg Airport liegt.
KG400 Bauwerk - Technische Anlagen Grundlage der Planung sind die räumlichen und technischen Vorgaben der Vattenfall AG gemäß Technischer Anschlussbedingungen (TAB). Der Neubau erhält eine eigene Fernwärme-Übergabestation mit anschließender Hauszentrale. Die neue Hauseinspeisung Heizung/Sanitär erfolgt über zentrale Anschlussräume im Erdgeschoss des Neubaus. Für das Abwasser können die Kanäle der Bestandsgebäude verwendet werden. Gleiches gilt für die Wasserversorgung, Starkstrom-, Fernmelde- und IT-Anlagen. Diese liegen in unmittelbarer Nähe des Neubaus. Das neue Gebäude wird ebenso wie die Bestandsgebäude auf dem Grundstück mit Fernwärme versorgt. Der zentrale Hausanschlussraum Elektro wird sich ebenfalls im Erdgeschoss des Neubaus befinden. Von den jeweiligen Hausanschlussräumen erfolgt die Verteilung horizontal im Bereich der Abhangdecken und vertikal in den Wohnungen über Schächte im Badbereich.
KG 500 Außenanlage und Freiflächen Vom AN ist insbesondere die Erschließung des Grundstücks mit Zuwegungen und Herrichten der angrenzenden Außenanlagen auf dem definierten Grundstück des Neubaus zu erbringen.
KG 700 Baunebenkosten Vom AN sind die ab LPH 5 (Ausführungsplanung) erforderlichen Planungsleistungen zu erbringen, unter anderem Tragwerksplanung sowie die Objektüberwachung.
Nähere Ausführungen zum Leistungsgegenstand sind in der Infobroschüre enthalten.
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Als Kriterium ist das günstigste Angebot vorgegeben. Der höchste Wert (somit 100/100) bezieht sich auf den günstigsten Preis.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.04.2027
- Vertragsende
- 30.03.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einlei-tung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: § … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einlei-tung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: § 134 Abs. 1,2 GWB: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergan-gen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 ge-schlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, ver-kürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an." § 135 Abs. 1 GWB: "(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist." § 160 GWB: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbe-achtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einrei-chen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unbe-rührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt." Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber der Auftraggeberin und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind. Es gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übri-gen die Verfahrensbedingungen- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
1. Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge Für Einzelheiten zur Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf die Verfahrensbedingungen verwiesen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerbungen, die die aufgestellten Mindestanfor-derungen nicht erfüllen, ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber wird … ganz lesenkürzer
1. Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge Für Einzelheiten zur Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf die Verfahrensbedingungen verwiesen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerbungen, die die aufgestellten Mindestanfor-derungen nicht erfüllen, ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber wird mind. 3 und max. 5 Bewerber mit positiver Eignungsprognose für das weitere Verfahren auswählen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfä-higen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren aufzuheben oder zu modifizieren. 2. Bewerberreduzierung Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als die angegebenen maximalen Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzung am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber jeweils die ausgewählten und in der unten dargestell-ten Tabelle aufgeführten Eignungskriterien als Reduzierungskriterien bewerten. Die Bewerber mit der höchsten Punktsumme werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei einem Gleich-stand zwischen zwei Bewerbern entscheidet das Los. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, auch weiter auf diejenigen 4 bzw. 3 Bewerber zu reduzieren, die am besten geeignet sind, wenn ein erheblicher Punktabstand zwischen dem 5.-platzierten Bewerber bzw. den 4.- und 5.-platzierten Bewerbern zu den ersten 3 bzw. 4 Bewerbern nach der Bewertungsmatrix besteht. Bewertungsschlüssel für Reduzierung Zur Bewertung und Gewichtung der Eignungskriterien wird der Auftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, mittels derer auf Basis der eingereichten Erklärungen/Nachweise/Angaben die Leistungsfähigkeit der Bewerber bewertet wird. Hierbei kann ein Bewerber maximal 1000 Punkte erreichen, die sich auf die einzelnen Kriterien verteilen. Der Bewertungsschlüssel - die maximale Bepunktung der einzelnen Angaben zu den für die Bewerberreduzierung relevanten Eignungskriterien - ist in der Bewertungsmatrix aufgeführt. Die bei den im Rahmen der Bewerberreduzierung zu berücksichtigenden Eignungskriterien erreichten Punktzahlen werden dann gemäß nachfolgender Tabelle mit den entsprechenden Ge-wichtungsfaktoren multipliziert. Der jeweilige Gewichtungsfaktor ist bei jeder einzelnen Maß-nahme in der Bewertungsmatrix aufgeführt. Beurteilung der Angaben zu den Bewerberreduzierungskriterien Bei der Bewertung der Darstellung des Unternehmens und Erläuterungen zur Vorgehensweise einschließlich terminlicher Kapazitäten gemäß Ziffer 5.6 sowie der Referenzen gemäß Ziffer 5.9. der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags übt die Auftraggeberin jeweils ihren subjek-tiven Beurteilungsspielraum - neben weiteren in dieser Bewerbungsaufforderung benannten Bewertungsaspekten - aus und nimmt jeweils eine entsprechende Bewertung vor. Sie wird dabei folgende Punktevergabe der Bewertungsskala anwenden: Bewertungsskala: - 10 Punkte: Hervorragende Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen vollumfänglich und uneinge-schränkt erfüllt) - 8 Punkte: Sehr gute Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit geringfügigen Defiziten bzw. vereinzelten Schwächen erfüllt) - 6 Punkte: Gute Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit mehreren bzw. nicht lediglich geringfügigen Defiziten und Schwächen erfüllt) - 4 Punkte: Mittelmäßige Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit weitreichenden bzw. gewichtigen Defiziten und Schwächen erfüllt) - 2 Punkte: Mangelbehaftete Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit gewichtigen Defiziten und Schwächen in allen Belangen erfüllt) - 0 Punkte: Ungenügende Darstellung / Leistungserwartung …- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6TDYYJRZVU0# Das Formular "Technische Vertragsbedingungen LV Elektro, Stand Juni 2023" ist unter den Vertragsbedingungen zu berücksichtigen. Die Kontaktdaten der Vergabestelle dürfen nur in dem hier benannten Vergabeverfahren verwendet werden, soweit eine Kommunikation ü … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6TDYYJRZVU0# Das Formular "Technische Vertragsbedingungen LV Elektro, Stand Juni 2023" ist unter den Vertragsbedingungen zu berücksichtigen. Die Kontaktdaten der Vergabestelle dürfen nur in dem hier benannten Vergabeverfahren verwendet werden, soweit eine Kommunikation über die Vergabeplattform aus vom AG zu vertretenen Grün-den oder aus anderen rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Einer Speicherung oder Verwendung der Daten für Informationen, Newsletter oder Angebote außerhalb dieses Vergabeverfahrens wird ausdrücklich widersprochen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Informationen zu Form, Einreichung, Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge sowie zu Bewer-berfragen können der Bewerbungsaufforderung und Verfahrensbedingungen entnommen werden. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb mit Bekanntmachung gemäß § 3 Nr.3 VOB/A EU durchgeführt. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentli-chung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung und allen zugehörigen Vergabeunterlagen gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt. Mit der Vergabestelle kommunizieren und elektronisch einen Teilnahmeantrag/Angebot (ohne fort-geschrittene / qualifizierte Signatur/Siegel) einreichen können Sie ausschließlich über das Verga-beportal DTVP. Voraussetzung ist eine entsprechende Registrierung Ihres Unternehmens. Falls Ihr Unternehmen noch nicht beim Vergabeportal DTVP registriert ist, beachten Sie bitte fol-gende Schritte: 1. Bitte rufen Sie das Vergabeportal unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ auf. 2. Bitte führen Sie die Registrierung dort unter dem Punkt "Registrierung" durch. Dabei ist das kostenlose Basispaket für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren ausreichend. Für den Abschluss der Registrierung und die Aktivierung Ihres Accounts wird Ihnen DTVP aus Sicherheitsgründen eine weitere E-Mail mit Ihren Zugangsdaten zusenden. 3. Bitte aktivieren Sie Ihren Account, indem Sie sich mit diesen Zugangsdaten anmelden. Wenn Ihr Unternehmen registriert ist, beachten Sie bitte Folgendes: 1. Bitte melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten bei DTVP an. 2. Bitte greifen Sie über DTVP unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ in der Liste auf die Vergabe " WH Aristotelessteig, Neubau Wohnheim, TÜ-Vertrag " zu und klicken Sie auf "Jetzt teilnehmen". 3. Bitte stellen Sie Bewerber-/Bieterfragen - soweit erforderlich - ausschließlich über die Vergabe-plattform über den Button "Kommunikation". 4. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge/Angebote ausschließlich über das Bewerber-/Bietertool (herunterzuladen unter dem Button "Teilnahmeanträge"/"Angebote" im Menü) elektro-nisch eingereicht werden können. Für weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Hentschke Bau GmbH, Bautzen | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hardenbergstr. 34, 10623 Berlin
- Website
- stw.berlin
- Kontakt
- vergabestelle@
stw.berlin
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Berlin (26 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- STRABAG AG14 Zuschläge
- BG EUROVIA Verkehrsbau GmbH NL Berlin-Potsdam / PRO Tief- und Wasserbau GmbH & Co. KG11 Zuschläge
- Ed. Züblin AG8 Zuschläge
- BUG Verkehrsbau SE7 Zuschläge
- DB Bahnbau Gruppe GmbH7 Zuschläge
- PORR GmbH & Co. KGaA7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 16.04.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a62f2c83-c4f9-4cb0-b131-dee6e53bcd17.