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vergebenEU-weitDienstleistungen

Studie vulnerable Gruppen und Begleitung Klimaanpassungsstrategie Rheinland-Pfalz

Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 81-2025-001veröffentlicht 26.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 449 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 9 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich (bis zu 6-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
20 Monate24.11.2025 – 31.07.2027, bis zu 6 Verlängerungen
Lose
2
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Konzept, Roadmap60 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2027
    vor 11 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Los 1: Im Anschluss an die Große Anfrage (Drucksache - 18/8950) soll, basierend auf einem Antrag der Fraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP, eine Studie zu Bedarfen der Klimaanpassung insbesondere für vulnerable Gruppen durchgeführt werden. Die Ergebnisse dieser Studie sollen wichtige Informationen im Hinblick der Klimagerechtigkeit, der gezielten Maßnahmenentwicklung und Planung im Rahmen der Daseinsvorsorge sowie sozialen Teilhabe darstellen. Los 2: Das Bundes-Klimaanpassungsgesetzes (KAnG) verpflichtet Länder eigene vorsorgende Klimaanpassungsstrategien zu wesentlichen Handlungsbereichen mit Zielen für eine nachhaltige Klimaanpassung zu entwickeln und diese spätestens bis zum 31. Januar 2027 vorzulegen. Zur Durchführung der Studie (Los 1) und zur Begleitung und Unterstützung der Erarbeitung einer Klimaanpassungsstrategie für Rheinland-Pfalz (Los 2) schreibt das MKUEM die entsprechenden Leistungen aus.

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Studie vulnerable Gruppen

Los 1: Die geplante Studie soll sich mit den Möglichkeiten und Grenzen, strukturelle Ungleichheiten im Rahmen der Klimaanpassungspolitik anzugehen, auseinandersetzen. Dabei soll insbesondere erörtert werden: i. Wie unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen von den Auswirkungen und Risiken des Klimawandels in Rheinland-Pfalz betroffen sind, bzw. betroffen sein werden (Verteilungsaspekte); ii. Wie Nutzen und Belastungen von Anpassungsmaßnahmen auf verschiedene Gruppen gerecht(er) verteilt werden können ("leaving no one behind"); iii. Wie verschiedene Gruppen faire und transparente Prozesse mit einer Beteiligung an der Politikgestaltung und gerechten Verteilung politischer Macht erleben (distributive und verfahrenstechnische Aspekte bei der Klimaanpassung). Die Studie soll dazu beitragen, das Verständnis für wirksame Strategien und Ansätze im Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels zu vertiefen, mit dem Ziel, eine gerechte Transformation zu fördern und die gezielte Entwicklung, Planung und Umsetzung effizienter Anpassungsmaßnahmen zu ermöglichen. Die Ergebnisse der Studie sollen im Rahmen der Erarbeitung der Klimaanpassungsstrategie für Rheinland-Pfalz Berücksichtigung finden und mit relevanten Stakeholdern im Dialogprozess (Los 2) erörtert werden. Los 2: Zur Erstellung der Klimaanpassungsstrategie für Rheinland-Pfalz plant das MKUEM einen moderierten Dialog- und Arbeitsprozess aller Ministerien in Rheinland-Pfalz zu aktuellen Handlungsbedarfen im Bereich Klimaanpassung mit dem Ziel, bestehende Maßnahmen weiterzuentwickeln und neue Maßnahmen zu erarbeiten. Dabei sollen neben ressortspezifischen (handlungsfeldspezifischen) auch ressortübergreifende (handlungsfeldübergreifende) Maßnahmen zur Anpassung inklusive konkreter Umsetzungs- und Kooperationsmöglichkeiten entwickelt werden. Gleichzeitig soll soziale Gerechtigkeit als Anforderung für gute Governance in der Klimaanpassung und als Querschnittsthema in allen Clustern Beachtung finden, um der Zunahme sozialer Ungleichheiten im Sinne der Zielsetzung des KAnG (§ 1 Satz 3) entgegenzuwirken. Ziel des Dialog- und Arbeitsprozesses ist es, die Ressorts bei der Entwicklung von Maßnahmen für Ihre jeweiligen Geschäftsbereiche zu unterstützen und zugleich eine fach- und ressortübergreifende, integrierte Maßnahmenentwicklung zu erreichen. Produkt des Prozesses ist die Veröffentlichung eines Maßnahmenkatalogs mit handlungsfeldspezifischen sowie fachübergreifenden Maßnahmen für die nächsten ca. fünf Jahre. Zur nachhaltigen Implementierung und Evaluierung dessen soll die Umsetzung der Maßnahmen anschließend in einem niedrigschwelligen Monitoring-Prozess weiterverfolgt werden. Hierfür soll im Rahmen des Auftrags ein Konzept entwickelt und auf der Basis entsprechende Grundbausteine zur Umsetzung des Monitorings gesetzt werden. Für Details siehe Leistungsbeschreibung und Bewerbungsbedingungen.

20 Monate–
2
Begleitung Anpassungsstrategie Rheinland-Pfalz

Los 1: Die geplante Studie soll sich mit den Möglichkeiten und Grenzen, strukturelle Ungleichheiten im Rahmen der Klimaanpassungspolitik anzugehen, auseinandersetzen. Dabei soll insbesondere erörtert werden: i. Wie unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen von den Auswirkungen und Risiken des Klimawandels in Rheinland-Pfalz betroffen sind, bzw. betroffen sein werden (Verteilungsaspekte); ii. Wie Nutzen und Belastungen von Anpassungsmaßnahmen auf verschiedene Gruppen gerecht(er) verteilt werden können ("leaving no one behind"); iii. Wie verschiedene Gruppen faire und transparente Prozesse mit einer Beteiligung an der Politikgestaltung und gerechten Verteilung politischer Macht erleben (distributive und verfahrenstechnische Aspekte bei der Klimaanpassung). Die Studie soll dazu beitragen, das Verständnis für wirksame Strategien und Ansätze im Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels zu vertiefen, mit dem Ziel, eine gerechte Transformation zu fördern und die gezielte Entwicklung, Planung und Umsetzung effizienter Anpassungsmaßnahmen zu ermöglichen. Die Ergebnisse der Studie sollen im Rahmen der Erarbeitung der Klimaanpassungsstrategie für Rheinland-Pfalz Berücksichtigung finden und mit relevanten Stakeholdern im Dialogprozess (Los 2) erörtert werden. Los 2: Zur Erstellung der Klimaanpassungsstrategie für Rheinland-Pfalz plant das MKUEM einen moderierten Dialog- und Arbeitsprozess aller Ministerien in Rheinland-Pfalz zu aktuellen Handlungsbedarfen im Bereich Klimaanpassung mit dem Ziel, bestehende Maßnahmen weiterzuentwickeln und neue Maßnahmen zu erarbeiten. Dabei sollen neben ressortspezifischen (handlungsfeldspezifischen) auch ressortübergreifende (handlungsfeldübergreifende) Maßnahmen zur Anpassung inklusive konkreter Umsetzungs- und Kooperationsmöglichkeiten entwickelt werden. Gleichzeitig soll soziale Gerechtigkeit als Anforderung für gute Governance in der Klimaanpassung und als Querschnittsthema in allen Clustern Beachtung finden, um der Zunahme sozialer Ungleichheiten im Sinne der Zielsetzung des KAnG (§ 1 Satz 3) entgegenzuwirken. Ziel des Dialog- und Arbeitsprozesses ist es, die Ressorts bei der Entwicklung von Maßnahmen für Ihre jeweiligen Geschäftsbereiche zu unterstützen und zugleich eine fach- und ressortübergreifende, integrierte Maßnahmenentwicklung zu erreichen. Produkt des Prozesses ist die Veröffentlichung eines Maßnahmenkatalogs mit handlungsfeldspezifischen sowie fachübergreifenden Maßnahmen für die nächsten ca. fünf Jahre. Zur nachhaltigen Implementierung und Evaluierung dessen soll die Umsetzung der Maßnahmen anschließend in einem niedrigschwelligen Monitoring-Prozess weiterverfolgt werden. Hierfür soll im Rahmen des Auftrags ein Konzept entwickelt und auf der Basis entsprechende Grundbausteine zur Umsetzung des Monitorings gesetzt werden. Für Details siehe Leistungsbeschreibung und Bewerbungsbedingungen.

20 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzept, Roadmap60 %
Preis40 %
Qualität
Konzept, Roadmapa) Konzept inkl. methodischer Herangehensweise zu Umsetzung des Leistungsbildes: 40 % b) Roadmap mit Zeitplanung und Meilensteinen: 20 %
Preis
Gesamtpreis der Leistung

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
24.11.2025
Vertragsende
31.07.2027
Verlängerung
bis zu 6-mal: Der auftragnehmenden Person ist bekannt, dass es aufgrund der anstehenden Landtagswahl im März 2026 nach schriftlicher Mitteilung der Auftraggeberin zu einer Verzögerung bei der Erstellung der Studie um ca. 6 Monate kommen kann. Die Verzögerung kann sich auf unbestimmte Zeit verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim MWVLW Rheinland-Pfalz, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPDYD0YN9L#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1aconium GmbH, Berlin3
2IFOK GmbH, Bensheim6

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Kaiser-Friedrich-Str. 1, 55116 Mainz
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 980 (Sonstige gemeinschaftliche, soziale und persönliche Dienste) in Rheinland-Pfalz gibt es in den letzten 24 Monaten nur 4 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 15.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a8e8c66a-7dd4-40dc-929f-52fd5b6a42cd.