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Straßenbahnlinie Frauenland/Hubland - Vorabmaßnahme

Würzburger Straßenbahn GmbH · Würzburg, Bayern

Aktenzeichen 2026B01veröffentlicht 25.10.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 16 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
9 Monate01.02.2027 – 12.11.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Würzburg97070, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Tagen
  2. Heute
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über plattform.aumass.de
    in 16 Tagen
  4. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 2 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 12.11.2027
    in 3 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Kanal- und Spartenverlegung im Frauenland - Abschnitt 1

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 100Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis.

Eignung8 von 8 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz (netto) in den Jahren 2025, 2024 und 2023 im Bereich der zu vergebenden Leistungen und den Gesamtumsatz. Eintragung in Anlage 124. Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe d … ganz lesenEigenerklärung über den Umsatz (netto) in den Jahren 2025, 2024 und 2023 im Bereich der zu vergebenden Leistungen und den Gesamtumsatz. Eintragung in Anlage 124. Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) abzugeben.
Eintragung in das Handelsregister
Bieter geben über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 eine Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister ab (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft) ab.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung über die durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeitenden in den Jahren 2025, 2024 und 2023. Eintragung in Anlage 124.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Jeder Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft müssen mit dem Angebot die nachfolgend aufgelisteten Eigenerklärungen zu Referenzen abgeben. Hierzu wird die Anlage 100, zur Verfügung gestellt. Für alle nachfolgend genannten Referenzen muss in der Anlage 100 ein Ansprechpartner des Referenzg … ganz lesenJeder Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft müssen mit dem Angebot die nachfolgend aufgelisteten Eigenerklärungen zu Referenzen abgeben. Hierzu wird die Anlage 100, zur Verfügung gestellt. Für alle nachfolgend genannten Referenzen muss in der Anlage 100 ein Ansprechpartner des Referenzgebers für Rückfragen angegeben werden. Zudem muss dem Angebot für jede Referenz eine aussagekräftige Kurzbeschreibung beigefügt werden. Hinweis für Bewerbergemeinschaften und Bieter mit Nachunternehmern: Die Referenzanforderungen müssen von dem Unternehmen/Büro nachgewiesen werden, das im Falle der Zuschlagserteilung den betreffenden Bereich übernehmen soll. Das Gütezeichen Güteschutz Kanalbau AK 2 gemäß RAL-GZ 961 muss vorhanden sein. Ein zum Güteschutz Kanalbau äquivalenter Nachweis wird ebenfalls anerkannt. Eine Fremdüberwachung sowie die Vorlage eines unternehmensbezogenen Einzelnachweises werden ebenfalls anerkannt. Es müssen mindestens 3 Baureferenzen innerhalb der letzten fünf Jahre (Zeitraum ab dem 01.11.2021 bis zum Ende der Angebotsfrist dieses Verfahrens) über erbrachte und abgeschlossene Arbeiten nachgewiesen werden. Die Referenzprojekte müssen in den wesentlichen Teilleistungen mit der hiesigen Ausschreibung vergleichbar sein. Dies erfordert den Nachweis von: • Kanalbauarbeiten im offenen Graben inklusive des erforderlichen Erdaushubs und Grabenverbaus, • dem Bau oder der Sanierung von Druckrohrleitungen (z. B. Gas-, Wasser- oder Fernwärmeleitungen), • der Wiederherstellung von Straßenoberflächen (Asphalt- und/oder Pflasterdecken) nach Leitungszonen- oder Kanalgrabenbau sowie • der Ausführung unter erschwerten Bedingungen (z. B. unter Aufrechterhaltung des fließenden Verkehrs, im innerstädtischen Bereich oder bei beengten Platzverhältnissen). Die geforderten Teilleistungen müssen nicht alle in einem einzigen Referenzprojekt vereint sein, sondern können aufgeteilt auf die verschiedenen eingereichten Referenzprojekte nachgewiesen werden.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Der Bieter muss erklären, dass er zur Ausführung der in dieser Ausschreibung beschrieben Leistung mindestens 4 Kolonnen zur Verfügung hat. Eine Kolonne setzt sich aus mindestens zwei Baufachwerker zusammen. Dies ist in Anlage 100 einzutragen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. € für Personenschäden und mindestens 3 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert pro Jahr, oder Eigenerklärung, dass im Falle der Zuschlagserteilu … ganz lesenEigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. € für Personenschäden und mindestens 3 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert pro Jahr, oder Eigenerklärung, dass im Falle der Zuschlagserteilung eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. € für Personenschäden und mindestens 3 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert pro Jahr, vor Zuschlagserteilung abgeschlossen wird.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2027
Vertragsende
12.11.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5%. Mängelgewährleistungsbürgschaft in Höhe von 3%.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Gemäß Vertragsunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Hinweis
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen zu stellen, Bieterinformationen zu erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich. Es ist zu beachten … ganz lesenDie gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen zu stellen, Bieterinformationen zu erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich. Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Angebotsfrist z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung etc. ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Vergabeplattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters. Bieterfragen werden nur beantwortet, wenn diese innerhalb der in der Bekanntmachung genannten Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen eingehen. Ergänzende Bestimmung zur Preisaufklärung (Formblatt 223): Abweichend von den Standardregelungen des VHB ist das Formblatt 223 (Aufgliederung der Einheitspreise) für sämtliche Leistungspositionen des Leistungsverzeichnisses vollständig ausgefüllt einzureichen. Eine Beschränkung auf einzelne Positionen oder Titel erfolgt nicht. Das vollständig ausgefüllte Formblatt 223 ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

4.451vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.679 Lose mit Angabe)
319.162 €Zuschlagswert im Median
124.291 € – 974.316 €mittlere Hälfte, 2.489 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d93fd692-367a-4c95-85c6-ebb507d3e6e1.