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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Steuerberatung

Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen ZVSt_V_26_001veröffentlicht 27.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 219 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (133 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin13407, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (90 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (153 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualität der Leistung (Konzept)60 %
  • Brutto-Angebotspreis gemäß Preisblatt40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH
    vor 7 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Erstellung von Steuererklärungen sowie Beratung zu steuerlichen Themengebieten für den Vivantes Konzern - Muttergesellschaft und Tochtergesellschaften

Beschreibung des Loses

Regelmäßig zu erbringenden Steuerberatungsleistungen: - Anfertigung und elektronische Übermittlung der Steuererklärungen zur Körperschafts- teuer, Gewerbesteuer sowie zur Umsatzsteuer (Umsatzsteuerjahreserklärung), - Anfertigung und elektronische Übermittlung von Steuerbilanz und E-Bilanz (§ 5b EStG) - Berechnung der latenten Steuern (§ 274 HGB) im Rahmen des Jahresabschlusses Leistungen auf Anforderung: - Anfertigung und elektronische Übermittlung von Steueranmeldungen (Kapitalertragsteuer, Quellensteuer nach § 50a EStG, Gruppenträgermeldung nach dem Mindeststeuergesetz), - Unterstützung bei komplexen Fragestellungen im Rahmen von steuerlichen Außenprüfungen (Betriebsprüfungen, Lohnsteuer-Außenprüfungen), - die Unterstützung bei komplexen Antrags- und Rechtsbehelfsverfahren (gerichtlich und außergerichtlich), - Beratung zu Fragen der Grunderwerbsteuer und Grundsteuer, - Projektberatung (z. B. Einrichtung eines Tax Compliance Management Systems/Tax CMS), Entwicklung passgenauer Lösungen, - Allgemeine steuerrechtliche Beratung, wie z. B. Fortbildungs- und Schulungsangebote für Mitarbeitende der Auftraggeberin sowie lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Beratung.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Qualität der Leistung (Konzept)Gewichtung (Punkte, genau) 60Das Konzept besteht aus besteht aus folgenden Unterkriterien: 1.1 Organisation des mit der Auftragsausführung betrauten Personals (Projektteam) 1.2 Qualifikation und Erfahrung des mit der Auftragsausführung betrauten Personals (Projektlei-ter*in) 1.3 Qualifikation und Erfahrung des mit der Auftragsausführung betrauten Personals (stellv. Projektlei-ter*in) 1.4 Verfügbarkeit und Flexibilität 1.5 Fortbildungs- und Schulungsangebot 1.6 Technische Lösung und Systemunterstützung
Preis
Brutto-Angebotspreis gemäß PreisblattGewichtung (Punkte, genau) 40Das Kriterium besteht aus folgenden Unterkriterien: 1.1 Gesamtpauschalhonorar pro Veranlagungszeitraum (Besteuerungszeitraum) für Leistungen gemäß § 2 Absatz 2 lit. a) bis b) der Rahmenvereinbarung 1.2 Stundensatz für Leistungen gemäß § 2 Absatz 2 lit. c) und Absatz 3 lit. a) bis f) der Rahmenvereinbarung

Eignung11 von 11 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Sofern der Bieter nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, in einem Register eintragungspflichtig ist, muss die Eintragung in diesem Register vorliegen. Es ist ein entsprechender Registerauszug vorzulegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf.
Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Der Bieter hat das für den Auftrag vorgesehene Personal zu benennen und nachzuweisen, dass diese für die Leistung in der Steuerberatung eingesetzten Personen als Steuerberater/-in zugelassen sind.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bieter muss den Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich der Steuerberatung der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022 bis 2024 bzw. 2023 bis 2025) sowie das Mittel daraus angeben und hinsichtlich dieser drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel über einen Mindest-Jahresumsatz von 5.000.000,00 EUR verfügen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bieter muss über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden sowie Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 1 Mio. pro Versicherungsfall und in Höhe von mindestens EUR 4 Mio. pro Versicherungsjahr aufweisen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bieter hat die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren (2023 bis 2025) anzugeben. Gefordert werden im Mittel der letzten drei Jahre 50 Beschäftigte im Tätigkeitsbereich der Steuerberatung.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bieter hat die durchschnittliche jährliche Zahl von als Steuerberater/-in Beschäftigten des Unternehmens in den letzten drei Jahren (2023 bis 2025) anzugeben. Gefordert werden im Mittel in den letzten drei Jahren mindestens 5 Steuerberater/innen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bieter muss über mindestens drei geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge verfügen (Mindestanforderung). Geeignet sind Referenzprojekte, wenn der Bieter bei diesen Projekten die Leistungen in den letzten drei Jahren (gerechnet ab dem Datum der Bekanntmachung) erbracht … ganz lesenDer Bieter muss über mindestens drei geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge verfügen (Mindestanforderung). Geeignet sind Referenzprojekte, wenn der Bieter bei diesen Projekten die Leistungen in den letzten drei Jahren (gerechnet ab dem Datum der Bekanntmachung) erbracht hat, die mit der verfahrensgegenständlichen Leistung hinsichtlich der Art der zu erbringenden Leistungen und hinsichtlich des Umfangs vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit richtet sich nach folgender Maßgabe: Die erbrachten Leistungen umfassen je Referenz Steuerberatungsleistungen für Unternehmen mit einem Honorarvolumen von mindestens 250.000,00 EUR/brutto pro Jahr mit einer Mindestlaufzeit von einem Jahr. Mindestens eine dieser drei Referenzen muss für einen Krankenhausträger oder eine Pflegeeinrichtung erbracht worden sein.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Auswahl der Anzahl der geeigneten Bieter, die zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert werden, erfolgt anhand zusätzlicher geeigneter Referenzen. Bewertet werden zusätzliche Referenzprojekte nur, wenn sie folgende Anforderungen erfüllen: - Geeignet sind Referenzprojekte, wenn der Bieter bei di … ganz lesenDie Auswahl der Anzahl der geeigneten Bieter, die zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert werden, erfolgt anhand zusätzlicher geeigneter Referenzen. Bewertet werden zusätzliche Referenzprojekte nur, wenn sie folgende Anforderungen erfüllen: - Geeignet sind Referenzprojekte, wenn der Bieter bei diesen Projekten Leistungen in den letzten drei Jahren (gerechnet ab dem Datum der Bekanntmachung), die mit der verfahrensgegenständlichen Leistung hinsichtlich der Art der zu erbringenden Leistungen und hinsichtlich des Umfangs vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit richtet sich nach folgender Maßgabe: Die erbrachten Leistungen umfassen Steuerberatungsleistungen für Unternehmen mit einem Honorarvolumen von jeweils mindestens 250.000,00 EUR (brutto) pro Jahr mit einer Mindestlaufzeit von einem Jahr. 1 Punkt erhält ein Bewerber, wenn 1 zusätzliche und geeignete Referenz nachweist 2 Punkte erhält ein Bewerber, wenn 2 zusätzliche und geeignete Referenzen nachweist 3 Punkte erhält ein Bewerber, wenn 3 zusätzliche und geeignete Referenzen nachweist 4 Punkte erhält ein Bewerber, wenn 4 zusätzliche und geeignete Referenzen nachweist 5 Punkte erhält ein Bewerber, wenn 5 zusätzliche und geeignete Referenzen nachweist Sollte eine dieser zusätzlichen und geeigneten Referenzen für einen Krankenhausträger oder eine Pflegeeinrichtung erbracht worden, wird ein weiterer Punkt vergeben. Die maximale Anzahl der auf diese Weise erreichbaren Punkte wird auf 3 begrenzt. Für sämtliche vom Bewerber zusätzlich eingereichten Referenzen werden Punkte nach oben stehender Erläuterung vergeben. Maximal können 8 Punkte erreicht werden. Die vier Bieter mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Erreichen der Höchstzahl durch mehrere Bewerber und bei Punktegleich-stand unter zwei oder mehreren Bietern, entscheidet das Los.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 1-mal: Einmalige einseitige Verlängerungsoption des Auftraggebers um 1 weiteres Jahr (vgl. Regelung des Vertrags in § 4)
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zur Einlegung von Rechtsbehelfen: Diese richtet sich nach §§ 160 ff. GWB. § 160 GWB lautet wie folgt: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Ve … ganz lesenZur Einlegung von Rechtsbehelfen: Diese richtet sich nach §§ 160 ff. GWB. § 160 GWB lautet wie folgt: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Die vorstehend aufgeführten Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y67MB73#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Aroser Allee 72-76, 13407 Berlin
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 792 (Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

48vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (32 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 31.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 54c5e7df-6819-4ffe-97a9-d8079b2f6860.