STED Mikroskop
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen 0259_2026-09veröffentlicht 02.07.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 125 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (48 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 05.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Heute
Beschreibung
Lieferung eines hochleistungsfähigen STED Mikroskopiesystems
Beschreibung des Loses
Der Auftraggeber ist der Auffassung, dass die Lieferung eines Stimulated Emission Depletion (STED) Mikroskops nur durch das ausgewählte und aktuell im Unternehmen betriebene System erbracht werden kann. Ein STED Mikroskop ermöglicht eine Auflösung von kleinsten Strukturen zwischen 120 und 2 nm, um biologische Phänomene auf molekularer Ebene darzustellen. Folgende Anforderungen an ein neues System werden benötigt: 1. Die Fähigkeit, mehrfarbige (bis zu 4 Kanäle) STED-Bildgebung durchzuführen, ohne auf spektrale und FLIM-Entmischungsverfahren angewiesen zu sein. 2. Die Fähigkeit, Live-Zell-Bildgebungsexperimente mit hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung unter Verwendung geringer Anregungs- und Abklingintensitäten durchzuführen. 3. Die Fähigkeit, Proben abzubilden, die mit gängigen Markern präpariert wurden (unabhängig davon, ob diese für STED geeignet sind oder nicht), und Bilder mit einer Auflösung von mindestens 100 nm zu erzeugen. 4. Die unter 3) beschriebene Fähigkeit, ergänzt um die zusätzlichen Bildinformationen, die durch spektrale FLIM- und FCS-FCCS-Modi bereitgestellt werden. 5. Die Fähigkeit, Superauflösungsbilder in dicken Geweben und allgemein in biologischen Proben zu erzeugen, die durch einen lokal inhomogenen Brechungsindex gekenn-zeichnet sind, und zwar mit einem Bildgebungsgerät, das die durch solche Proben verursachten Strahlverzerrungen aktiv korrigiert. Nach einem sorgfältigen Vergleich kann technisch gesehen nur das MIRAVA Poliscope alle wesentlichen Anforderungen der Forscher erfüllen. Dies ist dadurch begründet, dass das MIRAVA Poliscope von abberior das einzige System auf dem Markt ist, welches eine exklusive adaptive Beleuchtung bietet und dabei zwei patentierte Technologien kombiniert, um Lichtschäden während der Datenerfassung zu minimieren: RESCue (Reduction of State Transitions by Cycling Excitation): Das System überwacht kontinuierlich die Fluoreszenzsignalpegel während jeder Scanlinie und unterbricht automatisch die Laserbeleuchtung in Bereichen, in denen bereits ein ausreichendes Signal erfasst wurde. Dies verhindert die unnötige Belichtung bereits abgebildeter Bereiche und reduziert die Gesamtlichtdosis im Vergleich zum herkömmlichen Rasterscan um bis zu 90 %. Dies ist besonders wichtig für STED, wo der Depletionsstrahl eine erhebliche Photonenbelastung verursacht. RESCue ist patentiert (EP 3 159 676 B1, EP 3 365 662 B1, US 10429305 B2, US 10488342 B2 und CN 108291873 B). - MINFIELD-Scanning: Durch die Beschränkung des STED-Scans auf ein minimales Sichtfeld um den interessierenden Bereich herum reduziert MINFIELD die Donut-Strahl-Belichtung am Rand des Feldes drastisch. Da sich die STED-Auflösung mit kleineren Feldgrößen verbessert, verringert MINFIELD gleichzeitig die Phototoxizität und verbessert die Auflösung. Es ist exklusiv vom Max-Planck-Institut lizenziert (DE 10 2016 117 096 C5; US 8,891,417 B2; JP 6,730,895 B2). Zusammen ermöglicht FLEXPOSURE eine verlängerte STED-Bildgebung an lebenden Zellen, was für die Forschungsgruppen technisch einzigartig und unverzichtbar ist. Aufgrund der genannten Gründe kommt nur die Firma abberior in Betracht.
Gegenstand nach CPV
- 38510000MikroskopeHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Alleinstellungsmerkmal
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer bei der Finanzbehörde, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Ka … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ab-lauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YLPM36Z#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| abberior Instruments GmbH, Göttingen | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Martinistr. 52, 20251 Hamburg
- Kontakt
- submissionsstelle@
uke.de
Bei uns erfasst
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- Telemedizinische Überwachungsgeräte20.10.2026
- Hamburg Interventions 202717.10.2026
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 385 (Apparate und Geräte zum Prüfen und Testen) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- EMH metering GmbH & Co. KG3 Zuschläge
- Power Plus Communications AG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- Vorabinformation Direktvergabe
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c65d3bcf-5400-419c-a3b8-ba5d6c4ec286.