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Startchancen-Programm

Stadt Offenbach am Main · Offenbach am Main, Hessen

Aktenzeichen 2026-11 Fveröffentlicht 06.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 243 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 06.02.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Offenbach am Main63065, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 123 Tage (34 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (46 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • 1.35 %
  • 2.40 %
  • 3.5 %
  • 4.20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Pädagogische Fachberatung für zehn Startchancen-Schulen der Stadt Offenbach am Main (Erstellung von Bestandsaufnahmen, Konzeptentwicklungen, Machbarkeitsstudien und Maßnahmenpriorisierung im Rahmen des Investitionsprogramms Startchancen)

Beschreibung des Loses

Die Stadt Offenbach am Main beabsichtigt, eine pädagogische Fachberatung (interdisziplinär: Pädagogik und Architektur) zu beauftragen, um für zehn der dreizehn Startchancen-Schulen eine Bestandsaufnahme, Bedarfsermittlung, pädagogisch-räumliche Konzeptentwicklung, Machbarkeitsstudien sowie eine priorisierte Maßnahmenplanung einschließlich MUSS/KANN-Kategorisierung zu erstellen. Ziel ist die Entwicklung einer belastbaren, pädagogisch fundierten und räumlich-funktionalen Planungsgrundlage zur Umsetzung des Investitionsprogramms Startchancen bis 2034.

Die zu vergebende Leistung umfasst: • Bestandsaufnahme der räumlichen, pädagogischen und funktionalen Ausgangslage (10 Schulen) • Bedarfsermittlung mittels Workshops, Interviews, schulübergreifenden Fachinputs • pädagogisch-räumliche Konzeptentwicklung • Entwicklung von einem Lösungsvorschlag je Schule • Erstellung von Machbarkeitsstudien (Kosten, Abläufe, Interimsmaßnahmen) • Erarbeitung eines umfassenden Maßnahmenkatalogs mit MUSS- und KANN-Maßnahmen je Schule • Entwicklung einer schulübergreifenden Priorisierung und eines kommunalen Umsetzungspfads • Vorschlag zur Mittelverteilung (2026-2034) • Abschlussdokumentation und Präsentation im politischen Ausschuss

Die Bearbeitung erfolgt parallel in zwei Teams à fünf Schulen, angeleitet durch zwei Projektleitungen und eine Gesamtprojektleitung.

Die Parallelbearbeitung der Schulen in zwei Projektteams ist aus Sicht der Auftraggeberin ausdrücklich gewünscht, um Synergien zu nutzen sowie eine zielgerichtete Fördermittelstrategie zu ermöglichen. Workshops finden vor Ort in Offenbach statt. Absprachen, Vorbereitungstreffen, Fachinputs oder Werkstattgespräche und Präsentationen können auch online durchgeführt werden.

Integrierte Gesamtkonzepte und individuelle Maßnahmenplanung Im Rahmen eines Beteiligungsverfahrens ist ein Gesamtkonzept für investive Maßnahmen zu entwickeln, die aus der Säule 1 des Startchancenprogramms (SCP) finanziert werden können. Diese Maßnahmen sind in dreifacher Hinsicht in ein übergeordnetes Gesamtkonzept einzubetten: 1. Räumliche Gesamtentwicklung Auf Grundlage der raumpädagogischen Bedarfsermittlung ist ein Gesamtkonzept für erforderliche bauliche Maßnahmen zu formulieren, sodass die aus dem Startchancenprogramm (Säule 1) finanzierbaren Investitionen als Bestandteil einer langfristigen räumlichen Entwicklungsstrategie der jeweiligen Schulstandorte verstanden werden können. Für weitergehende Maßnahmen, die nicht aus dem SCP finanziert werden können, ist darzustellen, ob und in welchem Umfang ergänzende Fördermittel oder Haushaltsmittel der Stadt in Anspruch genommen werden können. 2. Pädagogisch-strategische Gesamtlogik über alle drei Säulen des SCP Auf Basis der Bedarfsermittlung mit den Schulen ist ein integriertes Förderkonzept über alle drei Säulen des Startchancenprogramms zu entwickeln. Die Maßnahmen der einzelnen Säulen sollen inhaltlich aufeinander aufbauen und sich gegenseitig verstärken, sodass die investiven Maßnahmen der Säule 1 als Teil eines Gesamtkonzepts zur Verbesserung der Bildungs- und Chancengerechtigkeit durch gezielte Investitionen in schulische Infrastruktur, Lernumgebungen und Schulentwicklung verortet sind. 3. Priorisierung zwischen den Schulstandorten Für alle Maßnahmen, die über die Säule 1 des Startchancenprogramms finanziert werden können, ist eine standortübergreifende Priorisierung zwischen den allen Schulstandorten vorzunehmen. Wie oben bereits erwähnt, sind dabei auch jene drei Schulstandorte zu berücksichtigen, für welche bereits entsprechende Beteiligungsprozesse laufen, und in deren Rahmen Maßnahmen formuliert werden, die aus dem Startchancenprogramm finanzierbar sind. Ziel ist es, die der Stadt insgesamt zur Verfügung stehenden Mittel so einzusetzen, dass ein maximaler Entwicklungsgewinn für die kommunale Schullandschaft erzielt wird. Für diese Aufgabe wird ein Fachbüro gesucht, das über nachweisliche Expertise in der Entwicklung zukunftsweisender raumpädagogischer Konzepte verfügt und personell so aufgestellt ist, dass zehn Schulprozesse parallel mit unterschiedlichen Teams bearbeitet werden können. Darüber hinaus sind bei der Angebotserstellung folgende Rahmenbedingungen zu berücksichtigen: - Für den Beteiligungsprozess steht ein maximales Budget von 300.000 Euro brutto zur Verfügung. Der Anbieter hat ein wirtschaftliches und angemessenes Leistungskonzept innerhalb dieses Budgets vorzulegen. - Aufgrund der Heterogenität der Standorte kann der konkrete Ablauf der Beteiligungsprozesse mit den Schulen erst im Verlauf des Projekts passgenau definieren werden. Daher sind im Konzeptentwurf beispielhafte Prozessbausteine darzustellen, die im Sinne eines Baukastenprinzips aus optionalen Leistungen den einzelnen Schulen je nach Fragestellung und Komplexität in Abstimmung mit der Auftraggeberin flexibel zugeordnet werden können. Anpassungen im laufenden Prozess müssen also möglich sein (z. B. Vertiefung einzelner Standorte, Reduktion bei anderen), ohne dass das zuvor vereinbartes Gesamtauftragsvolumen überschritten wird.

weitere Informationen siehe Anlage SCO_Funktionale_Leistungsbeschreibung.pdf

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

1.35 %
2.40 %
3.5 %
4.20 %
Qualität
1.Projektorganisation/Projektteam
Qualität
2.Herangehensweise/Zusammenarbeit
Qualität
3.Nachhaltigkeit
Kosten
4.Honorar

Eignung8 von 8 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen mindestens 5 wertungsfähige Referenzen angeben. Abgeschlossene Referenzen der letzten 7 Jahre (LPH 0 nicht vor 2021) mit den Angaben entsprechend des beigefügten Dokuments "Matrix", Tabellenblatt "Stufe I - Eignungskriterien". Es werden maximal 7 Referenzen gew … ganz lesenBewerber/Bewerbergemeinschaften müssen mindestens 5 wertungsfähige Referenzen angeben. Abgeschlossene Referenzen der letzten 7 Jahre (LPH 0 nicht vor 2021) mit den Angaben entsprechend des beigefügten Dokuments "Matrix", Tabellenblatt "Stufe I - Eignungskriterien". Es werden maximal 7 Referenzen gewertet, der erzielte Durch-schnittswert der 5 besten Referenzen fließt in die Bewertung ein (Unabhängig von der Anzahl der eingereichten Referenzen wird die Gesamtzahl der erreichten Referenzpunkte der 5 besten Referenzen durch 5 geteilt. Fehlende Referenzen gehen demzufolge mit 0 Punkten in die Wertung ein). Bei der Einreichung der Referenzen ist daher vorrangig auf die Erreichung aller Punkte pro Referenz abzuzielen, umgekehrt können Referenzen mit niedriger Punktzahl die Gesamtpunktzahl verringern.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägigen Rechtsoder Verwaltungsvorschrift: 2013/55/EU Nachweis gemäß §§ 43-44 VgV Nachweis eines interdisziplinären Teams (Pädagogik + Architektur)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Anzahl der festangestellten und mit vergleichbaren Aufgaben betrauten Ingenieur*innen in den letzten 3 Jahren, Mindestbedingung: 4 Mitarbeiter
Durchschnittlicher Jahresumsatz
allgemeiner Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023-2025) im Mittel, Mindesteignung: 200.000 € netto
Eintragung in das Handelsregister
Eintragung in ein Berufs-, Handels-, oder Gewerberegister.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 7 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen / Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Der Teilnahmeantrag ist auszufüllen und zu unterschreiben. Bitte reichen Sie in der ersten Stufe nur Ihren Teilnahmeantrag ein, die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt in Stufe 2. Das beiliegende Honorarblatt ist led … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Der Teilnahmeantrag ist auszufüllen und zu unterschreiben. Bitte reichen Sie in der ersten Stufe nur Ihren Teilnahmeantrag ein, die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt in Stufe 2. Das beiliegende Honorarblatt ist lediglich ein Muster. Teilnehmerfragen müssen bis 03.03.2026 gestellt werden, damit diese noch rechtzeitig beantwortet werden können. Die Kommunikation mit dem Auftraggeber (bspw. Fragen) ist ausschließlich elektronisch über das benannte Auftragsportal zu führen. Es ist ausschließlich elektronische Abgabe der Teilnahmeanträge zugelassen. Die elektronische Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt ausschließlich über den Workflow der Vergabeplattform. Bitte beachten Sie, dass Teilnahmeanträge nicht per E-Mail, Nachrichtenfunktion oder Fax eingereicht werden dürfen.
Hinweis
Die Parallelbearbeitung der Schulen in zwei Projektteams ist aus Sicht der Auftraggeberin ausdrücklich gewünscht, um Synergien zu nutzen sowie eine zielgerichtete Fördermittelstrategie zu ermöglichen. Workshops finden vor Ort in Offenbach statt. Absprachen, Vorbereitungstreffen, Fachinputs oder Werk … ganz lesenDie Parallelbearbeitung der Schulen in zwei Projektteams ist aus Sicht der Auftraggeberin ausdrücklich gewünscht, um Synergien zu nutzen sowie eine zielgerichtete Fördermittelstrategie zu ermöglichen. Workshops finden vor Ort in Offenbach statt. Absprachen, Vorbereitungstreffen, Fachinputs oder Werkstattgespräche und Präsentationen können auch online durchgeführt werden. Es ist ein zweistufiges Vergabeverfahren für das Startchancen-Programm vorgesehen, d.h. in der ersten Stufe erfolgt zunächst ein Teilnahmewettbewerb, in dem die Eignung der Büros bewertet wird. Die aus der ersten Stufe ausgewählten Bieter werden dann in einer zweiten Stufe zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Der Auftraggeber wird auf Grundlage der Bewerberreduzierung max. die 7 bestplatzierten Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern. Die übrigen Bewerber nehmen am weiteren Verfahren nicht mehr Teil und werden hierüber informiert. Bei Punktegleichheit entscheidet das Los. Der Auftraggeber behält sich vor, auch weiter auf diejenigen Bewerber zu reduzieren, die am besten geeignet sind, wenn ein erheblicher Punktabstand zwischen den Bewerbern nach der Bewertungsmatrix besteht.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

787vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.338 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 09.03.2026
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 09.03.2026
  4. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.03.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 47b0f8a0-0f1a-43ce-b432-a2187b8e0a29.