Staffellöschfahrzeug
Stadt Offenbach am Main · Offenbach am Main, Hessen
Aktenzeichen 2025-20 Lveröffentlicht 11.04.2025LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 21 Monate
- 01.07.2025 – 31.03.2027
- Lose
- 3
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.
- Beschaffung von Fahrzeugen inkl. feuerwehrtechnischen AusbauKreis Offenbach - FD Gebäudewirtschaft · DietzenbachFrist 01.12.2026
- Feuerwehr-RaupenfahrwerkeDeutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · EschbornFrist 16.11.2026
- Stadt Mörfelden-Walldorf, Komandowagen FeuerwehrKommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau für die Stadt Mörfelden-Walldorf · 64521 Groß-GerauFrist 10.11.2026
- Lieferung von Neugeräten, Systemkomponenten und Ersatzteilen für Atemschutz- und MesstechnikKreis Offenbach - FD Gebäudewirtschaft · DietzenbachFrist 17.11.2026
Alle Ausschreibungen: Feuerwehrfahrzeuge und -ausrüstung in Hessen (16 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 21 Monate01.07.2025 – 31.03.2027
- Lose
- 3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Offenbach am Main63065, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässighad.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 123 Tage (34 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (46 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Abdeckungsgrad des Pflichtenheftes45 %
- Lieferzeit10 %
- Nachhaltigkeit5 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 18 Monatenüber had.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 18 Monaten/
- Vertragsbeginnvor 16 MonatenLaufzeit bis 31.03.2027
- Bindefrist endetvor 15 Monaten69 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Lieferung eines Staffellöschfahrzeuges StLF 20-V nach TRH-StLF 20:2023 und DIN EN 1846 mit Beladung für die Feuerwehr der Stadt Offenbach am Main
Gegenstand nach CPV
- 34144210FeuerwehrfahrzeugeHauptgegenstand
Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Fahrgestell Lieferung eines Fahrgestelles gemäß vorliegender technischer Leistungsbeschreibung. Allradfahrgestell geeignet zum Aufbau von Staffellöschfahrzeug StLF 20-V nach TRH StLF 20:2023 und DIN EN 1846 mit einer zulässigen Gesamtmasse von 16.000 kg. | 21 Monate | – |
| 2 | Feuerwehrtechnischer Aufbau Lieferung eines feuerwehrtechnischen Aufbaues gemäß vorliegender technischer Leistungsbeschreibung. Aufbau zum Staffellöschfahrzeug StLF 20-V nach TRH StLF 20:2023 und DIN EN 1846. | 21 Monate | – |
| 3 | Feuerwehrtechnische Beladung Lieferung der feuerwehrtechnischen Beladungen für ein Staffellöschfahrzeug StLF 20-V nach TRH StLF 20:2023 und DIN EN 1846 gemäß vorliegender technischer Leistungsbeschreibung. | 21 Monate | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Lose 1, 2
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Abdeckungsgrad des Pflichtenheftes
- Qualität
- Lieferzeit
- Qualität
- Nachhaltigkeit
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Die verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der mit dem Download übermittelten Formblätter zu erbringen. Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikat … ganz lesenkürzer
Die verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der mit dem Download übermittelten Formblätter zu erbringen. Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern zu verweisen, so muss er mit dem Angebot die Eignung der Nachunternehmer anhand der geforderten Erklärungen/Nachweisenachweisen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat vor Zuschlagserteilung die tatsachliche Zugriffsmöglichkeit auf die Nachunternehmer nachzuweisen. Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert: Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigungen zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes.- Kriterium
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften … ganz lesenkürzer
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern zu verweisen, so muss er mit dem Angebot die Eignung der Nachunternehmer anhand der geforderten Erklärungen/Nachweisenachweisen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat vor Zuschlagserteilung die tatsachliche Zugriffsmöglichkeit auf die Nachunternehmer nachzuweisen. Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert: - Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 (1) GWB vorliegt. - Eigenerklärung, dass kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 (1) GWB vorliegt, da diesbezüglich unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme am Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann. - Auf gesonderte Anforderung ist vom Bewerber/von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, sofern der Bewerber/das Mitglied nach den Vorschriften des Herkunftslandes eintragungspflichtig ist, vorzulegen.- Kriterium
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften … ganz lesenkürzer
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern zu verweisen, so muss er mit dem Angebot die Eignung der Nachunternehmer anhand der geforderten Erklärungen/Nachweisenachweisen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat vor Zuschlagserteilung die tatsachliche Zugriffsmöglichkeit auf die Nachunternehmer nachzuweisen. Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert: Verlangt sind für die ausgeschreibene Lieferleistung die in der dem jeweiligen Los zughörigen Leistungsbeschreibung geforderten Referenzangaben. Folgende Angaben zu den Referenzprojekten sind dann erforderlich: ► Kurzbeschreibung des Vorhabens/der die erbrachten Leistungsinhalte ► Angabe des jeweiligen Referenzauftraggebers ► Angabe eines Ansprechpartner- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.07.2025
- Vertragsende
- 31.03.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- - zusätzliche mechinische Schutzeinrichtung des Fahrgestelles, - Reserverad für Vorderachse, - Steinschlagschutzgitter für Hauptscheinwerfer
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- had.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 69 Tage
- Angebotsöffnung
- 22.05.2025, 10:00 Uhr. /. /
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen / Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Die Frist für Bieterfragen wird festgelegt auf Mittwoch, 14. Mai 2025. Bitte beachten Sie, dass Angebote nicht per E-Mail, Fax oder Nachrichtenfunktion eingereicht werden dürfen. Elektronische Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.
- Hinweis
- Die Frist für Bieterfragen wird festgelegt auf Mittwoch, 14. Mai 2025. Bitte beachten Sie, dass Angebote nicht per E-Mail, Fax oder Nachrichtenfunktion eingereicht werden dürfen. Elektronische Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich über den Workflow der Vergabeplattform.
Los 3
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Nachhaltigkeit
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Die verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der mit dem Download übermittelten Formblätter zu erbringen. Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikat … ganz lesenkürzer
Die verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der mit dem Download übermittelten Formblätter zu erbringen. Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern zu verweisen, so muss er mit dem Angebot die Eignung der Nachunternehmer anhand der geforderten Erklärungen/Nachweisenachweisen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat vor Zuschlagserteilung die tatsachliche Zugriffsmöglichkeit auf die Nachunternehmer nachzuweisen. Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert: Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigungen zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes.- Kriterium
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften … ganz lesenkürzer
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern zu verweisen, so muss er mit dem Angebot die Eignung der Nachunternehmer anhand der geforderten Erklärungen/Nachweisenachweisen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat vor Zuschlagserteilung die tatsachliche Zugriffsmöglichkeit auf die Nachunternehmer nachzuweisen. Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert: - Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 (1) GWB vorliegt. - Eigenerklärung, dass kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 (1) GWB vorliegt, da diesbezüglich unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme am Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann. - Auf gesonderte Anforderung ist vom Bewerber/von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, sofern der Bewerber/das Mitglied nach den Vorschriften des Herkunftslandes eintragungspflichtig ist, vorzulegen.- Kriterium
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften … ganz lesenkürzer
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern zu verweisen, so muss er mit dem Angebot die Eignung der Nachunternehmer anhand der geforderten Erklärungen/Nachweisenachweisen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat vor Zuschlagserteilung die tatsachliche Zugriffsmöglichkeit auf die Nachunternehmer nachzuweisen. Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert: Verlangt sind für die ausgeschreibene Lieferleistung die in der dem jeweiligen Los zughörigen Leistungsbeschreibung geforderten Referenzangaben. Folgende Angaben zu den Referenzprojekten sind dann erforderlich: ► Kurzbeschreibung des Vorhabens/der die erbrachten Leistungsinhalte ► Angabe des jeweiligen Referenzauftraggebers ► Angabe eines Ansprechpartner- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.07.2025
- Vertragsende
- 31.03.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- keine Optionen
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- had.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 69 Tage
- Angebotsöffnung
- 22.05.2025, 10:00 Uhr. /. /
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen / Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Die Frist für Bieterfragen wird festgelegt auf Mittwoch, 14. Mai 2025. Bitte beachten Sie, dass Angebote nicht per E-Mail, Fax oder Nachrichtenfunktion eingereicht werden dürfen. Elektronische Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.
- Hinweis
- Die Frist für Bieterfragen wird festgelegt auf Mittwoch, 14. Mai 2025. Bitte beachten Sie, dass Angebote nicht per E-Mail, Fax oder Nachrichtenfunktion eingereicht werden dürfen. Elektronische Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich über den Workflow der Vergabeplattform.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Berliner Str. 100, 63065 Offenbach am Main
- Website
- offenbach.de
- Kontakt
- vergabestelle@
offenbach.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 341 (Kraftfahrzeuge) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Feuerwehrfahrzeuge und -ausrüstung in Hessen (16 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- MAN Truck & Bus Deutschland GmbH35 Zuschläge
- Giebeler Feuerschutz GmbH21 Zuschläge
- Albert Ziegler GmbH15 Zuschläge
- Daimler Truck AG15 Zuschläge
- Rosenbauer Deutschland GmbH13 Zuschläge
- Mercedes-Benz AG11 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ac07840f-1929-4541-936a-8eee876f58f8.