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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Städtische Pietät - Fahr- und Beistelldienst

Stadt Frankfurt am Main, Städtische Pietät · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 67-2025-00100veröffentlicht 21.08.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 403 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (156 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.01.2026 – 31.12.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60320, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.stadt-frankfurt.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über vergabe.stadt-frankfurt.de
    vor 13 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  4. Bindefrist endet
    92 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 10 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 10 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Abholung von Verstorbenen; optional: Begleitung einer Trauerfeier

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung6 von 6 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Der Auftragnehmer hat eine Erreichbarkeit von 24 Stunden an allen Kalendertagen sicher zu stellen, um Aufträge anzunehmen und durchführen zu können. Die hierzu erforderlichen Voraussetzungen sind von diesem nachzuweisen. Wie dies sichergestellt wird, ist im Angebot zu erläutern. Der Auftragnehmer g … ganz lesenDer Auftragnehmer hat eine Erreichbarkeit von 24 Stunden an allen Kalendertagen sicher zu stellen, um Aufträge anzunehmen und durchführen zu können. Die hierzu erforderlichen Voraussetzungen sind von diesem nachzuweisen. Wie dies sichergestellt wird, ist im Angebot zu erläutern. Der Auftragnehmer garantiert jederzeit die Fahrtauglichkeit des eingesetzten Personals, die Verkehrssicherheit und die sachgerechte Ausrüstung der eingesetzten Fahrzeuge, die Bereitstellung von erforderlichen Geräten und Hilfsmitteln und die fristgerechte Erledigung des Auftrags (s.II Abschnitt, Pos. 2). Der Auftragnehmer stellt sicher, dass nur volljähriges fachlich qualifiziertes und der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtiges Personal mit einem gepflegten Erscheinungsbild und guten Umgangsformen eingesetzt wird. Das Personal ist namentlich mit einer Unterschriftsprobe der Auftragnehmerin zu nennen. Änderungen sind schriftlich mitzuteilen. Die Auftraggeberin behält sich vor, Personen, bei denen diese Voraussetzungen nicht gegeben sind, abzulehnen. Der Auftragnehmer hat stets saubere und gepflegte Fahrzeuge bereit zu stellen. Die zur Verfügung zu stellenden Fahrzeuge sind anhand der auf den Auftragnehmer in der Zulassungsbescheinigung A zugelassenen Fahrzeuge nachzuweisen und der Auftraggeberin zu Beginn der Leistungserbringung vorzulegen. Die sozialversicherungspflichtigen Mitarbeitenden sind anhand eine Mitarbeiterliste ebenfalls zu Beginn der Leistungserbringung vorzulegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen gem. Anlage Referenzanforderungen - abweichend zu Formblatt 124 LD (Eigenerklärung zur Eignung): Der Bieter hat als Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens eine Referenz vorzulegen, die die folgenden Anforderungen erfüllen: • Gegenstand der Referenz: Tran … ganz lesenReferenzen gem. Anlage Referenzanforderungen - abweichend zu Formblatt 124 LD (Eigenerklärung zur Eignung): Der Bieter hat als Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens eine Referenz vorzulegen, die die folgenden Anforderungen erfüllen: • Gegenstand der Referenz: Transporte von Verstorbenen • Leistungszeitraum: Die Leistungen müssen innerhalb der letzten drei (3) Jahre vor Ablauf der Angebotsfrist erbracht worden sein. • Mindestumfang je Referenz: mindesten 500 Transporte von Verstorbenen in einem Zeitraum von 12 Monaten • Angaben zur Referenz: o Auftraggeber (Name, Ansprechperson, Kontaktdaten), o Leistungszeitraum, o Umfang und Art der Leistung, o ggf. Besonderheiten (z. B. besondere logistische Anforderungen). Die Referenz/en ist/sind mit dem Angebot vorzulegen. Der öffentliche Auftraggeber behält sich vor, die Angaben zu prüfen und die Referenzgeber zu kontaktieren, sowie bei Nichtvorlage den Bieter vom Vergabeverfahren auszuschließen
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Überprüfung der Leistungsfähigkeit gem. Formblatt 124_LD_Eigenerklärung_zur_Eignung
Allgemeiner Jahresumsatz
Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
92 Tage
Angebotsöffnung
30.09.2025, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstr. 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen g … ganz lesenDer Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
-Das Formblatt ''Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz'' ist mit den Angebotsunterlagen einzureichen - Eigenerklärung Russland-Sanktionen ist vorzulegen Die Höchstmenge der Rahmenvereinbarung wird auf ei … ganz lesen-Das Formblatt ''Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz'' ist mit den Angebotsunterlagen einzureichen - Eigenerklärung Russland-Sanktionen ist vorzulegen Die Höchstmenge der Rahmenvereinbarung wird auf einen maximalen Aufschlag von jeweils 20 Prozent für den Leistungsumfang A (Position 1 des Leistungsverzeichnisses) und Leistungsumfang B (Position 3 des Leistungsverzeichnisses) begrenzt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadt Frankfurt am Main, Städtische Pietät
Anschrift
Eckenheimer Landstraße 190, 60320 Frankfurt am Main
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 983 (Diverse Dienstleistungen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

64vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (74 Lose mit Angabe)
370.732 €Zuschlagswert im Median
236.720 € – 883.208 €mittlere Hälfte, 16 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 91d617f3-8630-44cb-b3c4-453ddbf80c38.