Städtebaulicher Realisierungswettbewerb „ENTWICKLUNG BAUGEBIET SCHWABENLEITE IN NEUHAUS ADELSDORF“
Gemeinde Adelsdorf · Adelsdorf, Bayern
Aktenzeichen 2024.31.001veröffentlicht 24.01.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Laufzeit
- 5 Monate
- 06.03.2024 – 31.07.2024
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 5 Monate06.03.2024 – 31.07.2024
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Adelsdorf91325, Landkreis Erlangen-Höchstadt, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 33 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 32 Monaten
- Vertragsbeginnvor 32 MonatenLaufzeit bis 31.07.2024
- Heute
Beschreibung
Adelsdorf baut Zukunft - nachhaltig, lebenswert, familienfreundlich Die Gemeinde Adelsdorf beabsichtigt die Entwicklung des Baugebiets Schwabenleite in Neuhaus Adelsdorf. Das Areal soll ein attraktives und nachhaltiges Vorzeigequartier mit flächenschonenden und für den ländlichen Raum maßstabsgerechten Bauformen werden. Der Wettbewerb soll innovative Lösungsvorschläge für zeitgemäße und finanzierbare Wohnformen bieten. Es sind Konzepte für attraktiven und hochwertige Grün- und Freiflächen zu entwickeln, die einen erlebbaren Übergang zum Landschaftsraum entstehen lassen. Eine besondere Berücksichtigung bei den Entwürfen soll die Klimaneutralität im Sinne einer Klimaeffizienz finden. Wettbewerbsgegenstand ist die städtebauliche und freiraumplanerische Planung des gesamten Wettbewerbsareals. Das Wettbewerbsgebiet hat eine Größe von insgesamt etwa 4,2 ha.
Beschreibung des Loses
Um eine angemessene städtebauliche- und freiraumplanerische Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 15 Teilnehmenden nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen. Der Wettbewerb richtet sich an Bewerbergemeinschaften aus Büros der Architektur/Stadtplanung und Landschaftsarchitektur.
Die eingereichten Wettbewerbsarbeiten werden anhand der folgenden Beurteilungskriterien bewertet (ohne Rangfolge): Städtebauliches Gesamtkonzept; Frei- und Grünraumqualität; Erschließungsqualität; Nachhaltigkeit, Klimaschutz, und Klimaanpassung; Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit . Zur Beurteilung zugelassen werden alle Arbeiten, die den formalen Bedingungen entsprechen; in wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang entsprechen; termingerecht eingegangen sind; keinen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen. Über die Zulassung entscheidet das Preisgericht. Die Entscheidungen, insbesondere über den Ausschluss von Arbeiten, sind zu protokollieren. Bindende inhaltliche Vorgaben, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss der Arbeit führen, werden nicht festgesetzt.
Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein Verhandlungsverfahren nach VgV durchgeführt. Die Auftraggeberin behält sich vor, zunächst nur mit dem Gewinner des 1. Preises und im Falle des Scheiterns dieser Verhandlungen mit allen Preisträgern zu verhandeln. Bei Verhandlungen mit allen Preisträgern wird das Ergebnis des Wettbewerbs mit 40 % gewichtet. Bewerbergemeinschaften aus dem Wettbewerb treten in diesem Rahmen als Bietergemeinschaften auf. Bietergemeinschaften dürfen nach Abschluss des Wettbewerbs nicht erweitert werden.
Alle weiteren Kriterien / Bedingungen und Informationen sind dem in den Vergabeunterlagen beigefügten Dokument "Wettbewerbsbekanntmachung" zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
- 71400000Stadtplanung und LandschaftsgestaltungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Beschreibung
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Auswahlverfahren: Der Planungswettbewerb wird auf Grundlage der RPW 2013 als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren durchgeführt. Die Zahl der Bewerber zur Teilnahme am Wettbewerb ist unbegrenzt. Der Wettbewerb ist auf 15 Teilnehmer begrenzt. Neben 4 von der Ausloberin im Vo … ganz lesenkürzer
Auswahlverfahren: Der Planungswettbewerb wird auf Grundlage der RPW 2013 als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren durchgeführt. Die Zahl der Bewerber zur Teilnahme am Wettbewerb ist unbegrenzt. Der Wettbewerb ist auf 15 Teilnehmer begrenzt. Neben 4 von der Ausloberin im Vorfeld ausgewählten Teilnehmern werden 11 weitere aus den eingehenden qualifizierten Bewerbungen gemäß § 3 Abs. 3 RPW 2013 zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt, und falls mehr geeignete Bewerbungen vorliegen, ausgelost. Zusätzlich werden Nachrücker in angemessener Zahl durch das Los bestimmt. Die Losziehung erfolgt unter Aufsicht einer unabhängigen Dienststelle. Die Nachrücker werden bei Absage oder durch Ausschluss von einem ausgewählten Wettbewerbsteilnehmer spätestens bis zum Rückfragenkolloquium zur Teilnahme zugelassen werden. . Teilnahmeberechtigt sind Architekten und/oder Stadtplaner in einer Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekten. Führt ein Teilnehmer mehrere oder alle der genannten Berufsbezeichnungen, kann er auch als Einzelperson teilnehmen. Entscheidend ist, dass die Berufsbezeichnungen Architekt und Landschaftsarchitekt oder Stadtplaner und Landschaftsarchitekt abgedeckt werden. Dies muss in der Verfassererklärung eindeutig benannt werden. Die Benennung der Bewerbergemeinschaft mit einem Landschaftsarchitekten muss spätestens bis zum 18. März 2024 erfolgen. . Um sich für die Teilnahme am Wettbewerb zu qualifizieren, müssen die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft eine Eigenerklärung abgeben, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (2) RPW, § 123 GWB, § 124 GWB und § 79 (2) VgV und kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV vorliegen. Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige •natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt und/oder Stadtplaner und Landschaftsarchitekt befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/Stadtplaner oder Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der 2013/55/EU entspricht; • juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden; • Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften, bei welchen mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein. Jeder Bewerber hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. . Es werden zur Bewerbung nur die folgenden Unterlagen akzeptiert: • Teilnahmeantrag, vollständig ausgefüllt, an den entsprechenden Stellen unterschrieben • Darstellung des Referenzprojekts auf einem Projektblatt DIN A4, mit Foto/Bild/Plan und Kurzbeschreibung mit den folgenden Mindestanforderungen: Nachweis eines Städtebaulichen Entwurf. Zulassungsvoraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb ist der Nachweis eines in der Leistungsphase 2 (gemäß Merkblatt 51 der AKBW) bearbeiteten städtebaulichen Entwurfs als Referenzprojekts oder der Nachweis eines vergleichbaren städtebaulichen Wettbewerbserfolgs (Preis oder Anerkennung) mit einer Größe von mindestens 2 ha. Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen die Bearbeitung der Leistungsphase 2 des städtebaulichen Entwurfs oder des Wettbewerbserfolgs im Jahr 2014 oder später erfolgt ist und diese zu dem Zeitpunkt der Bekanntmachung abgeschlossen wurde. Ist die Projektbearbeitung in einem anderen Büro erfolgt, dann ist für die Bewerbung eine Bestätigung des beauftragten Büros über eine verantwortliche Bearbeitung als Projektleiter für die sich bewerbend …- Kriterium
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz sowie zum Umsatz in dem Tätigkeitsbereich der Aufgabe, der Gegenstand des Wettbewerbs ist, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, der Gesamtjahresumsatz muss mindestens 150.000 € pro Jahr betragen. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit der Dec … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz sowie zum Umsatz in dem Tätigkeitsbereich der Aufgabe, der Gegenstand des Wettbewerbs ist, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, der Gesamtjahresumsatz muss mindestens 150.000 € pro Jahr betragen. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit der Deckungssumme von mindestens 500.000 € für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen Versicherungsunternehmens. Die Ersatzleistung des Versicherungsunternehmens muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen.- Kriterium
Namentliche Nennung von mindestens 2 technischen Mitarbeitern für Architektur oder Stadtplanung und mindestens 1 technischer Mitarbeiter für Landschaftsarchitektur einschließlich Büroinhaber/Geschäftsführer mit abgeschlossenem Studium der Architektur (Dipl.-Ing., Master in Architektur an einer Unive … ganz lesenkürzer
Namentliche Nennung von mindestens 2 technischen Mitarbeitern für Architektur oder Stadtplanung und mindestens 1 technischer Mitarbeiter für Landschaftsarchitektur einschließlich Büroinhaber/Geschäftsführer mit abgeschlossenem Studium der Architektur (Dipl.-Ing., Master in Architektur an einer Universität oder (Fach)-Hochschule) oder vergleichbarer Abschluss. Erklärung zur Berufserfahrung des Projektleiters/der Projektleiter; Mindestkriterium: 6 Jahre (für Projektleiter) und 3 Jahre (für Stellvertretung) Berufserfahrung.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Wettbewerbsbeschränkende … ganz lesenkürzer
Bildung krimineller Vereinigungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 06.03.2024
- Vertragsende
- 31.07.2024
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 159 DAYS
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rathausplatz 1, 91325 Adelsdorf
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- vergabe@
adelsdorf.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7defb8fc-ff80-4e28-a044-6b27071854aa.