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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Städtebaulicher Ideenwettbewerb Turmschanzenstraße Nord

Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH · Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 629/24veröffentlicht 13.01.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 633 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Magdeburg.

Alle Ausschreibungen: Planung in Sachsen-Anhalt (118 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Magdeburg39104, Sachsen-Anhalt
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 70 Tage (37 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (36 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
    vor 21 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Magdeburg ist als Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts ein zentraler Sitz verschiedener Landesbehörden und Ministerien. Diese sind an unterschiedlichen Standorten in der Stadt angesiedelt, unter anderem auch in Gebäuden der ehemaligen Anger-Kaserne in der östlich zur Alten Elbe verlaufenden Turmschanzenstraße. In den unter Denkmalschutz stehenden landeseigenen Immobilien in der nördlichen Turmschanzenstraße und an der Jerichower Straße sind gegenwärtig das Ministerium für Infrastruktur und Digitales, das Ministerium für Bildung sowie das Landesschulamt Sachsen-Anhalt untergebracht. Ein großer Teil des früheren Kasernengrundstücks ist derzeit unbebaut und liegt brach. Auf diesem plant die Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IPS) als Projektentwicklungsgesellschaft des Landes die Errichtung von Neubauten zur Ansiedlung von weiteren Behörden und Institutionen bis ca. 2031. Die Liegenschaft an der Turmschanzenstraße soll dabei im Ganzen zu einem Campus für öffentliche Verwaltungen ausgebaut werden. Welche Einrichtungen dafür in Frage kommen, steht derzeit noch nicht fest, so dass die Bauten eine dementsprechende Nutzungsflexibilität aufweisen müssen. Um diese Entwicklung in einer hohen städtebaulichen Qualität zu vollziehen, lobt die IPS einen städtebaulichen Ideenwettbewerb aus. Mit dem Wettbewerb sollen Vorschläge für eine mögliche Neubebauung und eine Qualifizierung der Freiflächen auf dem Areal im Sinne des Campusgedankens ausgelotet werden. Das Wettbewerbsergebnis soll die Grundlagen für eine architektonische Umsetzung in den folgenden Projektphasen schaffen. Darüber hinaus sollen mit einem längerfristigen Zeithorizont auch städtebaulich vakante Bereiche im Umfeld der Liegenschaft betrachtet werden, für die zurzeit noch keine konkreten Nutzungsabsichten bestehen. Dabei handelt es sich um einen in Kürze aus der Nutzung fallenden Straßenbahnbetriebshof sowie eine ungeordnete Fläche östlich des Behördenstandortes.

Beschreibung des Loses

Der Wettbewerb wird als nichtoffener städtebaulicher Ideenwettbewerb nach der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW) 2013 mit maximal 20 Teilnehmern durchgeführt. Von diesen werden sechs Teilnehmer gesetzt und 14 in dem hier ausgeschriebenen vorangestellten Teilnahmewettbewerb ausgewählt. Erfüllen mehr als 14 Teilnehmer die Zulassungskriterien, entscheidet das Los. Der Auslober behält sich vor, im Falle von Absagen einzelner Teilnehmer bis zum Zeitpunkt des Rückfragenkolloquiums ggf. Nachrücker zu benennen. Die Wettbewerbssprache ist deutsch, das Verfahren ist anonym. Der Wettbewerb wird für Planungsteams aus Stadtplanern und/oder Architekten bindend in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten ausgelobt (jeweils Kammerpflicht). Die Stadtplaner und/oder Architekten sind im Team mit dem Landschaftsarchitekten federführend. Arbeitsgemeinschaften sind zulässig. Die Kommunikation mit den Teilnehmenden wird in der Bewerbungsphase ausschließlich über die Vergabeplattform durchgeführt. Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA- Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Stadtplaner oder Architekt berechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Stadtplaner oder Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU (EU- Berufsqualifikationsrichtlinie) entspricht. In die Bearbeitung ist bindend ein Landschaftsarchitekt als Entwurfsverfasser einzubeziehen. Teilnahmeberechtigt als Landschaftsarchitekt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt berechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU (EU-Berufsqualifikationsrichtlinie) entspricht. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der verantwortliche Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften haben in der Verfassererklärung einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Die Teilnahmevoraussetzungen müssen am Tag der Auslobung erfüllt sein. Wer am Tage der Auslobung bei einem Teilnehmer angestellt ist oder in anderer Form als Mitarbeiter an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Jedes Büro darf sich nur mit einem Entwurf am Wettbewerb beteiligen. Wert des Preises: Die Wettbewerbssumme beträgt 75.000 EUR zzgl. MwSt. für 1. Preis 25.000 EUR, 2. Preis 18.000 EUR, 3. Preis 13.000 EUR, 4. Preis 9.000 EUR, 2 Anerkennungen je 5.000 EUR.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer muss/müssen Angaben zu seiner/ihrer Identität und Existenz machen. Gefordert sind die folgenden Angaben: Name, Anschrift, Ansprechpartner nebst Kontaktdaten, Niederlassungen, Unternehmensgröße, Rechtsform, Gewerbeanmeldung, Handelsregistereintragung, Berufsregistereintragung, Kammermitgliedschaften
Kriterium
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Unterauftragnehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen mindestens Bescheinigungen über die Er … ganz lesenDer Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Unterauftragnehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen mindestens Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder die Führungskräfte des Unternehmens nachweisen, welche die folgenden Anforderungen erfüllen: Als Berufsqualifikation wird der Beruf des Stadtplaners und/oder Architekts sowie Landschaftsarchitekts gefordert. Zugelassen wird, wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Der Wettbewerb wird für Planungsteams aus Stadtplanern und/oder Architekten in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten ausgelobt. Die Stadtplaner und/oder Architekten sind im Team mit dem Landschaftsarchitekten federführend. Juristische Personen werden als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorbezeichneten Sinn (d. i., wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden) benennen. Die Berufsqualifikation ist nachzuweisen. Als Nachweis werden akzeptiert: - eine Eintragung der betreffenden Person bzw. des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen in die Liste der jeweils zuständigen Architektenkammer i. S. d. Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.03.2014, S. 65); auf die Parallelvorschriften für ausländische Bewerber in derselben Richtlinie wird ausdrücklich hingewiesen; - bei juristischen Personen - zusätzlich zur Berufsregistereintragung für den benannten verantwortlichen Berufsangehörigen - einen aktuellen Handelsregisterauszug i. S. d. Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.02.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.03.2014, S. 65); auf die Parallelvorschriften für ausländische Bewerber in derselben Richtlinie wird ausdrücklich hingewiesen; - der Nachweis im vorstehenden Sinne darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als zwölf Monate sein. Bei Einsatz eines Unterauftragnehmers oder bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind die vorgenannten Eintragungen bzw. Auszüge für jeden der beteiligten Unternehmensträger bzw. jede der beteiligten Personen bzw. jeden benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen.
Kriterium
Der Zugang zum Wettbewerb soll, auch in Abstimmung mit der Architektenkammer Sachsen-Anhalt, bewusst möglichst wenig Beschränkungen unterliegen. Erfüllen mehr als die zur Wettbewerbsteilnahme auszuwählenden 14 Bewerber die Anforderungen an die Teilnahme, soll das Los entscheiden.
Kriterium
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft und der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht verleiht) muss/müssen das Bestehen einer Haftpflichtversicherung ab Leistungsbeginn bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen nachweisen.
Kriterium
Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer müssen alle ihm/ihnen seitens des Auftraggebers mündlich, schriftlich oder elektronisch zur Verfügung gestellten, nicht allgemein zugänglichen Daten vertraulich behandeln (Verschwiegenheit … ganz lesenDer Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer müssen alle ihm/ihnen seitens des Auftraggebers mündlich, schriftlich oder elektronisch zur Verfügung gestellten, nicht allgemein zugänglichen Daten vertraulich behandeln (Verschwiegenheitspflicht) und dürfen sie nur zur Durchführung dieses Vergabeverfahrens sowie des sich ggf. anschließenden Auftrags und/oder zur Erfüllung rechtlicher Pflichten zu verarbeiten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
6 bis 20 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Landesverwaltungsamt - 1. und 2. Vergabekammer, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber … ganz lesenAuf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es handelt sich um einen Ideenwettbewerb. Mit dem Wettbewerbsergebnis sollen städtebauliche Grundlagen für spätere hochbauliche Planungen geschaffen werden. Eine weitere Bearbeitung prämierter Arbeiten ist nicht vorgesehen. Mit einer Prämierung ist kein Auftragsversprechen verbunden. Der Auslober be … ganz lesenEs handelt sich um einen Ideenwettbewerb. Mit dem Wettbewerbsergebnis sollen städtebauliche Grundlagen für spätere hochbauliche Planungen geschaffen werden. Eine weitere Bearbeitung prämierter Arbeiten ist nicht vorgesehen. Mit einer Prämierung ist kein Auftragsversprechen verbunden. Der Auslober behält sich allerdings vor, einen oder mehrere Preisträger des Wettbewerbs in die weitere Planung und Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe einzubeziehen. Im Falle einer Beauftragung werden gemäß § 8 Abs. 2 RPW 2013 durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Details können dem Auslobungsentwurf entnommen werden: C.1_Leistungsbeschreibung Auslobung_Entwurf. Da es sich bei dem Dokument um einen noch in Abstimmung befindlichen Entwurf handelt, sind dessen Inhalte noch nicht final verbindlich.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0M55JH Ergänzung zu "Begrenzung der Bieter": Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens (WETTBEWERB) einzuladenden Bewerber: 6 Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens (WETTBEWERB) einzuladenden Bewerber: 20

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

140vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (136 Lose mit Angabe)
152.391 €Zuschlagswert im Median
88.998 € – 386.979 €mittlere Hälfte, 74 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ec6b0a5e-83de-4790-9b50-f1b7fadd4c70.