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Frist abgelaufenEU-weitPlanung1 Berichtigung

Städtebaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb Teilfläche Süd, Blankenburger Süden

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, II W - Wohnungsbauprojekte – äußere Stadt · Berlin, Berlin

Aktenzeichen IIW-04_BBS_027_VgV_EUveröffentlicht 24.03.2025erstmals 24.03.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 552 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Berlin10707, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.

  • Wettbewerbsergebnis (Zuschlagskriterium im anschließenden Verhandlungsverfahren)50 %
  • Honorarangebot (Zuschlagskriterium im anschließenden Verhandlungsverfahren)15 %
  • Projektorganisation und Projektumsetzung.35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,4 Punkte
25 % teurer−3 Punkte
50 % teurer−5 Punkte
100 % teurer−7,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 20 Monaten
  3. Fragen bis 14:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Teilfläche Süd gehört zum Projektverbund Blankenburger Süden, welches als Neues Stadtquartier (NSQ) mit ca. 8.600 WE das größte Wohnungsbaupotenzial Berlins darstellt. Grundlage für den Wettbewerb bildet das Struktur- und Nutzungskonzept (SNK) für das gesamte NSQ. Das SNK sieht gemischt genutzte und Wohnbauflächen, gewerbliche Bauflächen, Gemeinbedarfsflächen sowie Grünflächen im Planungsgebiet vor. Zur Konkretisierung des SNK wird ein städtebaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb für die Teilfläche Süd, das heutige Gewerbegebiet Heinersdorf, und die angrenzenden Grün- und Freiflächen durchgeführt. Im Wettbewerbsgebiet soll der Neubau von bis zu 4.000 Wohnungen in Form von Geschosswohnungsbau geplant werden; 60 bis 70 % der Wohn-BGF sollen in Holzmodulbauweise errichtet werden.

Der Wettbewerb wird als nicht-offener, einphasiger, städtebaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem, EU-weitem Bewerbungsverfahren gemäß der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV 2016) i.V.m. § 3 der Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) durchgeführt. Teilnahmeberechtigt sind interdisziplinäre Teams aus Architektinnen/Architekten, Stadtplanerinnen/Stadtplanern und Landschaftsplanerinnen/ Landschaftsplanern und ggf. weiteren Planern. Aufgrund der komplexen Erschließungssituation und der künftigen Straßenbahntrasse im Wettbewerbsgebiet wird es den Arbeitsgemeinschaften empfohlen, Verkehrsplanerinnen/Verkehrsplaner in beratender Funktion hinzuzuziehen. Die Auswahl der teilnehmenden Teams erfolgt durch ein vorgeschaltetes Bewerbungsverfahren. Die angestrebte Anzahl der teilnehmenden Teams beträgt 12, zwei Teams davon werden gesetzt. Der Wettbewerb wird gemäß § 1 Abs. 4 der RPW 2013 anonym durchgeführt. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.

TERMINE: Ausgabe Auslobungsunterlagen: 20.05.2025 Rückfragenkolloquium: 11.06.2025 Abgabe Wettbewerbsbeiträge: 01.08.2025 (Modell: 08.08.2025) Preisgericht-Sitzung: 11./12.09.2025 Öffentliche Ausstellung: 39./40.KW 2025

WEITERBEAUFTRAGUNG: Die Ausloberin beabsichtigt, die Verfassenden des prämierten Entwurfs (1. Preis) mit der weiteren Ausarbeitung des städtebaulich-freiraumplanerischen Konzeptes zu einem städtebaulich-freiraumplanerischen Rahmenplan (Städtebaulicher Entwurf, Leistungsphase 3 gemäß Merkblatt Nr. 51 AKBW; Freiraumplanerischer Entwurf, Leistungsphase 3 gemäß Merkblatt Nr. 52 AKBW) im Maßstab 1:1.000 unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts und aus der Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der beteiligten Dienststellen zu beauftragen. Dieser Plan soll als Grundlage für einen Senatsbeschluss dienen, an den sich eine weitere Vertiefung, z.B. Masterplanung anschließt, die Grundlagen für die Bebauungsplanverfahren sind. Die Erarbeitung der detaillierten Masterplanung (mind. 1:500) wird als Option beauftragt. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmenden bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird (RPW 2013 §8 Absatz 2). Die Wettbewerbsteilnehmenden verpflichten sich, im Falle einer Beauftragung durch die Ausloberin die weitere Bearbeitung zu übernehmen. Sollte in der Verhandlung mit der/dem Wettbewerbssieger/in kein Angebot abgegeben werden, welches einen insgesamt angemessenen Projekterfolg in Aussicht stellt, wird mit allen Preisträgern verhandelt. Die Bewertung der Angebote erfolgt anhand der unter 5.1.10 beschriebenen Zuschlagskriterien.

Beschreibung des Loses

Vor dem Hintergrund der anhaltend hohen Wohnraumnachfrage in Berlin hat sich der Senat von Berlin die Realisierung von neuen Wohnungen als stadtentwicklungspolitisches Ziel gesetzt. Zur Wohnungsbaustrategie gehört die Ausweisung von 24 Neuen Stadtquartieren, die einen erheblichen Beitrag zur Schaffung neuen Wohnraums aber auch zur Verbesserung der sozialen, grünen und verkehrlichen Infrastruktur in den jeweiligen Nachbarschaften leisten können. Die Teilfläche Süd gehört zum Projektverbund Blankenburger Süden, welches als Neues Stadtquartier mit rund 159 ha das größte Wohnungsbaupotenzial in Berlin darstellt. Grundlage für den Wettbewerb bildet das Struktur- und Nutzungskonzept (SNK) für das gesamte Neue Stadtquartier. Das SNK sieht gemischt genutzte und Wohnbauflächen, gewerbliche Bauflächen, Gemeinbedarfsflächen sowie Grünflächen im Planungsgebiet vor. Zur Konkretisierung des SNK wird ein städtebaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb für die Teilfläche Süd - das heutige Gewerbegebiet Heinersdorf - und die angrenzenden Grün- und Freiflächen durchgeführt. Im Wettbewerbsgebiet (ca. 60 ha) soll der Neubau von bis zu 4.000 Wohnungen in Form von Geschoßwohnungsbau geplant werden. 60 bis 70% der Wohn-BGF sollen in Holzmodulbauweise entstehen. Die erforderlichen wohnungs- und siedlungsnahen Grünflächen können teilweise im Bereich des angrenzenden Landschaftsraums angeordnet werden. Innerhalb des Quartiers sind eine Grundschule sowie mehrere Kindertagesstätten zu planen. Im Bereich der Quartiersmitte sollen Angebote des täglichen Bedarfs z.B. in den EG-Zonen untergebracht werden. Auf den südwestlich gelegenen, heute durch diverse Gewerbebetriebe genutzten Flächen sind gemischte und gewerbliche Nutzungen zu entwickeln. Aufgrund der Nachbarschaft zu den künftigen Wohnquartieren sind lediglich nicht wesentlich störende gewerbliche Betriebe und Anlagen auf den gewerblichen und gemischt genutzten Bauflächen vorzusehen. Zur Erschließung des autoarm zu konzipierenden Stadtquartiers ist die Verlängerung einer Straßenbahnlinie durch das Gebiet vorgesehen. Die notwendigen Stellplätze sollen in Quartiersgaragen angeboten werden. Eine Verflechtung mit den umgebenden Nachbarschaften und Landschaftsräumen ist durch Fuß- und Radwegeverbindungen vorzuschlagen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Wettbewerbsergebnis (Zuschlagskriterium im anschließenden Verhandlungsverfahren)50 %
Honorarangebot (Zuschlagskriterium im anschließenden Verhandlungsverfahren)15 %
Projektorganisation und Projektumsetzung.35 %
Qualität
Wettbewerbsergebnis (Zuschlagskriterium im anschließenden Verhandlungsverfahren)Wettbewerbsergebnis: 1. Preis: 100 Punkte | 2. Preis: 75 Punkte | 3. Preis: 50 Punkte
Preis
Honorarangebot (Zuschlagskriterium im anschließenden Verhandlungsverfahren)Honorarangebot
Qualität
Projektorganisation und Projektumsetzung.Projektorganisation und Projektumsetzung. Unterkriterien: zielorientierter, stringenter Planungsprozess; Zeitplan; Personaleinsatz

Eignung4 von 4 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Für die Teilnahme am Wettbewerb sind gemäß § 4 (1) RPW 2013 mit der Bewerbung nachzuweisen: Mitgliedschaft in einer Architektenkammer/ Baukammer/ Ingenieurkammer o.Ä. anhand der Kammerurkunde oder eines entsprechenden, nach der Richtlinien 2013/55/EU des europäischen Parlaments und des Rates vom 20. … ganz lesenFür die Teilnahme am Wettbewerb sind gemäß § 4 (1) RPW 2013 mit der Bewerbung nachzuweisen: Mitgliedschaft in einer Architektenkammer/ Baukammer/ Ingenieurkammer o.Ä. anhand der Kammerurkunde oder eines entsprechenden, nach der Richtlinien 2013/55/EU des europäischen Parlaments und des Rates vom 20.11.2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) anerkannten Befähigungsnachweises mindestens für Stadtplanerin/Stadtplaner und Landschaftsarchtektin/Landschaftsarchitekt. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern ihre satzungsmäßigen Geschäftszwecke auf Planungsleistungen ausgerichtet sind, die der gestellten Aufgabe entsprechen. Mindestens eine der Gesellschafterinnen oder Gesellschafter oder eine der bevollmächtigten Vertretretenden und der Entwurfsarbeitverfassenden muss die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Das Eignungskriterium ist im vorgeschalteten Bewerbungsverfahren nachzuweisen. Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: -Teilnahmeantrag/Interessenbestätigung EU (Formblatt Wirt-123.2 EU) -Bewerbungsformular mit den dort vorgesehen Angaben und Nach-weisen -ggf. Erklärung der Bieter-/Bewerbergemeinschaft (Formblatt Wirt-238) -ggf. bei Eignungsleihe [Formblatt Wirt-235 und Wirt 236 (Verpflichtungserklärung)] -Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB von allen benannten Büros (Wirt-124 EU) -Zulassungsnachweis, Kammerurkunde o.ä. Stadtplanerin/Stadtplaner -Zulassungsnachweis, Kammerurkunde o.ä. Landschaftsarchitektin/Landschaftsarchitekt -ggf. weitere Zulassungsnachweise, Kammerurkunde o.ä. -Referenzblätter der anzugebenden vier Referenzprojekte: Je Projekt max. ein DIN A3-Blatt in freiem Layout zur Darstellung der Referenzprojekte mit Plandarstellung und Beschreibung. Die Referenzblätter dienen zur Beurteilung der thematischen Schwerpunkte.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Als weiterer Nachweis der fachlichen Eignung sind zwei Referenzprojekte pro Fachdisziplin Städtebau/Stadtplanung und Landschaftsarchitektur/-planung aus den letzten zehn (10) Jahren (Stichtag 01.02.2015) mit mindestens folgenden Angaben einzureichen: Aufgabe und Umfang der Leistung, Erbringungszeit … ganz lesenAls weiterer Nachweis der fachlichen Eignung sind zwei Referenzprojekte pro Fachdisziplin Städtebau/Stadtplanung und Landschaftsarchitektur/-planung aus den letzten zehn (10) Jahren (Stichtag 01.02.2015) mit mindestens folgenden Angaben einzureichen: Aufgabe und Umfang der Leistung, Erbringungszeitraum; auftraggebende bzw. auslobende Stelle; Flächengröße des bearbeiteten Projekt- bzw. Wettbewerbsgebiets; bei Wettbewerbsarbeiten: Angabe Platzierung bzw. Ankauf; Darstellung anhand von Abbildungen, Pläne o.Ä. (max. 1 DIN A3- Querformat), textliche Erläuterung (max. 500 Zeichen o. Leerzeichen). Bei einer gemeinsamen Bearbeitung eines Projektes durch beide Teammitglieder aus den Bereichen Städtebau/Stadtplanung und Landschaftsarchitektur/-planung wird das Projekt als Referenz für beide Fachdisziplinen anerkannt. Folgende Auswahlkriterien werden nach den Fachdisziplinen Städtebau/Stadtplanung und Landschaftsarchitektur/-planung zur Bewertung der einzureichenden Referenzprojekte verwendet: KRITERIEN REFERENZEN STÄDTEBAU/STADTPLANUNG: 1. Flächengröße des Plangebiets ≥ 15,0 ha; 2. beauftragtes Projekt bzw. Wettbewerbserfolg (Preis oder Ankauf); 3. vergleichbares städtebauliches Konzept mit einer komplexen Aufgabenstellung für ein neues Wohnquartier mit unterschiedlichen Gebäudetypologien; 4. Einbindung in den nachbarschaftlichen Kontext, Umgang mit heterogenen Bestandsstrukturen; 5. Städtebauliches Konzept mit Nutzungsmischung und einem Anteil an gewerblichen Nutzungen von ≥ 20%, 6. Einbindung in das umgebende Verkehrsnetz und Berücksichtigung nachhaltiger Mobilitätskonzepte; 7. umsetzungsorientiertes Konzept und Entwicklung von Bauphasen; 8. zeitgenössische, innovative und zukunftsweisende Ansätze in einem qualitätsvollen Gesamtkonzept hinsichtlich Energie, Ökologie oder Mobilität. KRITERIEN REFERENZEN LANDSCHAFTSARCHITEKTUR/-PLANUNG: 1. Flächengröße des Plangebiets ≥ 10,0 ha; 2. beauftragtes Projekt bzw. Wettbewerbserfolg (Preis oder Ankauf); 3. vergleichbares Freiraumkonzept i.V.m. Wohnungsneubau mit unterschiedlichen Freiraumtypologien; 4. vergleichbares Freiraumkonzept i.V.m. gewerblich und gemischt genutzten Flächen/Gebieten; 5. Entwicklung einer starken Entwurfsidee zur Verzahnung von Bebauung und Landschaft an den Übergangspunkten unter Berücksichtigung der spezifischen Standortbedingungen; 6. Berücksichtigung/Integration von Konzepten zur Klimaanpassung (Regenwasserbewirtschaftung, Überflutungs-, Dürre- und Hitzevorsorge) sowie Biologischer Vielfalt; 7. Grünflächenkonzept für einen zukünftigen Landschafts- und Grünraum unter Berücksichtigung von tragfähigen Pflege- und Bewirtschaftungsweisen; 8. zeitgenössische, innovative und zukunftsweisende Ansätze in einem qualitätsvollen Gesamtkonzept hinsichtlich Energie, Ökologie oder Mobilität. Je Kriterium kann ein Punkt vergeben werden. Bei zwei Referenzprojekten ist eine maximale Punktzahl von 16 Punkten möglich. In der Summe der Bewertung aller vier Referenzprojekte ist eine maximale Punktzahl von 32 Punkten möglich. Zur Teilnahme am Wettbewerb werden die sich bewerbenden Teams mit der höchsten Punktzahl im Ranking ausgewählt. Wenn mehr als zwölf Teams die Auswahlkriterien gleichermaßen erfüllen, d.h. die gleich hohe Punktzahl erreichen, erfolgt die Auswahl gemäß § 3 Abs. 3 RPW 2013 durch Losentscheid. Es werden zwei Nachrückende bestimmt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Im Wettbewerb werden alle zur Beurteilung zugelassenen Wettbewerbsbeiträge gemäß der nachfolgend aufgeführten Kriterien beurteilt: Leitidee und Gesamtkonzept; Qualität des städtebaulichen Konzeptes hinsichtlich Raumbildung, Struktur und Nutzungsmischung; Qualität des freiraumplanerischen Konzeptes; … ganz lesenIm Wettbewerb werden alle zur Beurteilung zugelassenen Wettbewerbsbeiträge gemäß der nachfolgend aufgeführten Kriterien beurteilt: Leitidee und Gesamtkonzept; Qualität des städtebaulichen Konzeptes hinsichtlich Raumbildung, Struktur und Nutzungsmischung; Qualität des freiraumplanerischen Konzeptes; Einbindung in den stadt- und landschaftsräumlichen Kontext; Funktionalität und Effizienz des Verkehrskonzeptes/ der Mobilitätselemente; Nachhaltigkeit und Klimaanpassung; Realisierbarkeit (Plausibilität der Phasierung und stufenweisen Entwicklung über Zeit); ggf. weitere, durch das Preisgericht zu bestimmende Kriterien. Die Reihenfolge der Auflistung der Kriterien stellt im Preisgericht keine Gewichtung dar. Die Beurteilung erfolgt durchgängig nach einheitlichen Maßstäben vorbehaltlich der Gewichtung durch das Preisgericht.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, II W - Wohnungsbauprojekte – äußere Stadt
Anschrift
Württembergische Str. 6, 10707 Berlin
Website
berlin.de
Kontakt
vergabestelle-iiw@senstadt.berlin.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (347 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite)Frist von 25.04.2025 auf 05.05.2025 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 25.04.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e1045922-2921-43e8-ab87-622679ae4af6.