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Stadtwerke Rheinsberg GmbH: Planungsleistungen Geothermie Fernwärme PV-Anlage

Stadtwerke Rheinsberg GmbH · Rheinsberg, Brandenburg

Aktenzeichen 02583-24veröffentlicht 06.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 243 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
900 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Höhe des Honorars50 %
  • Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Personals30 %
  • Planungskonzept20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadtwerke Rheinsberg GmbH
    vor 8 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalplanung einer hydrothermalen Dublette auf Basis der Leistungsphasen 2 bis 4 der HOAI und der Festlegungen des AHO Heftes Nr. 30 für die Untertageanlage, sowie der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI sowie der Festlegungen des AHO Heftes Nr. 30 für die Obertageanlage, des Anschlusses der Anlage an das Fernwärmenetz auf Basis der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI, und einer PV-Anlage und deren Integration an die Geothermieanlage mittels einer Stromtrasse auf Basis der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI.

Beschreibung des Loses

Die Stadtwerke Rheinsberg GmbH plant die Errichtung einer hydrogeothermischen Anlage auf Basis einer bestehenden, derzeit ungenutzten Thermalwasserbohrung aus dem Jahr 1995. Eine Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2023 hat die Möglichkeit ermittelt, durch die Reaktivierung einer bestehenden Förderbohrung und das Abteufen einer Reinjektionsbohrung am gleichen Standort sowie die Verbindung beider Bohrungen durch einen übertägigen Thermalwasserkreislauf ein geothermisches Dublettensystem zu bilden. Die Machbarkeitsstudie bildet die Grundlage der zu erbringenden Planungsleistungen. Die vorliegende Ausschreibung betrifft somit die Leistungsphasen 2-4 nach der HOAI, für die Obertageanlage jedoch 1-4. Im Rahmen des Transformationsplans Fernwärme der Stadtwerke Rheinsberg GmbH vom 13.11.2024 wurde das Wärmenetz der Stadtwerke untersucht, sowie unterschiedliche Maßnahmenpakete definiert, unter anderem auch die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur Geothermie eingebunden. An der Bohrstelle soll eine neue Energiezentrale errichtet und an das bestehende Fernwärmenetz der Stadtwerke Rheinsberg angeschlossen werden. Zusätzlich ist die Errichtung und der Anschluss einer Photovoltaikanlage an die Geothermieanlage zur Eigenversorgung der Energiezentrale vorgesehen. In der Nähe des geplanten Standorts befindet sich eine geeignete Fläche, die für diese PV-Freiflächen-Anlage genutzt werden könnte. Die Planungsleistungen für den Anschluss an das Wärmenetz sowie die Errichtung und den Anschluss der PV-Anlage betreffen die Leistungsphasen 1-4 nach der HOAI. Der Vertrag kommt im Zuschlagsfall mit der aufschiebenden Bedingung zustande, dass die Auftraggeberin gemäß ihrem Antrag Zuwendungen aus dem Programm "Bundesförderung für effiziente Wärmenetze" erhält. Wird ein dahingehender Zuwendungsbescheid noch während des Vergabeverfahrens erlassen, entfällt diese aufschiebende Bedingung.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Höhe des Honorars50 %
Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Personals30 %
Planungskonzept20 %
Preis
Höhe des HonorarsSh. Anlage III der Vergabeunterlagen.
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen PersonalsSh. Anlage III der Vergabeunterlagen.
Qualität
PlanungskonzeptSh. Anlage III der Vergabeunterlagen.

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
1) Darstellung des Unternehmens mit Angaben zum Inhaber, zur Geschäftsführung und zu einer eventuellen Konzernzugehörigkeit (selbst gefertigt). ------ 2) Zum Beleg des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen haben die Bewerber Eigenerklärungen darüber einzureichen, dass Ausschlussgründe nach § 123 A … ganz lesen1) Darstellung des Unternehmens mit Angaben zum Inhaber, zur Geschäftsführung und zu einer eventuellen Konzernzugehörigkeit (selbst gefertigt). ------ 2) Zum Beleg des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen haben die Bewerber Eigenerklärungen darüber einzureichen, dass Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG, nach § 98c Abs. 1 AufenthG, nach § 21 SchwarzArbG sowie Nach § 22 Abs. 1 i.V.m. § 24 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen (Formular bei den Vergabeunterlagen). ------ 3) Aktueller Nachweis über die Eintragung in das Handelsregister oder einem vergleichbaren Register nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist (Kopie ausreichend). 4) Eigenerklärung nach der SanktionsVO gegen Russland.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
(1) Eigenerklärung zum Umsatz (gerundet auf volle 100.000 EUR) des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022-2024), mit Ausweis des Umsatzes mit Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen au … ganz lesen(1) Eigenerklärung zum Umsatz (gerundet auf volle 100.000 EUR) des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022-2024), mit Ausweis des Umsatzes mit Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Vergleichbar sind Planungsleistungen im Zusammenhang mit geothermischen Bohrungen, Planungsleistungen im Zusammenhang mit Fernwärmenetzen, Planungsleistungen im Zusammenhang mit Elektrizitätsversorgungsleitungen. ------ (2) Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme (Kopie ausreichend). Ausländische Bewerber haben verlangte Nachweise, sofern diese erteilt werden, aus ihrem Herkunftsstaat in deutscher Sprache oder in beglaubigter Übersetzung einzureichen. Für den Fall der Eignungsleihe ist zu bezeichnen, wofür diese in Anspruch genommen wird, außerdem ist die Verpflichtungserklärung Eignungsleihe auszufüllen und zu unterzeichnen. ------ Mindestanforderung: Mindestjahresumsatz 500.000 EUR
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
(1) Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren (2022-2024) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. ------ (2) Eigenerklärung über die Erbringung vergleichbarer Leistungen (Referenzen), nämlich … ganz lesen(1) Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren (2022-2024) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. ------ (2) Eigenerklärung über die Erbringung vergleichbarer Leistungen (Referenzen), nämlich je eine Referenz zu Planungsleistungen betreffend 1. eine hydrothermale Dublette 1000 m Bohrtiefe auf Basis der Leistungsphasen 2 bis 4 der HOAI sowie der Festlegungen des AHO Heftes Nr. 30 für eine Untertageanlage, 2. die Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI sowie die Festlegungen des AHO Heftes Nr. 30 für eine Obertageanlage, 3. den Anschluss einer Anlage > 5 MW thermisch an ein Fernwärmenetz > 300 m Fernwärme-Leitungslänge auf Basis der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI und 4. eine PV-Anlage > 300 kWp samt Stromtrasse auf Basis der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI. ' Die Darstellung muss jeweils mindestens folgende Angaben enthalten: - Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer - Kurzbeschreibung des Projekts Die Kurzbeschreibung muss folgende Angaben umfassen: ------ (a) Angabe der Projektkosten/Rechnungswert netto (gerundet auf volle 100 000 EUR); (b) Angabe des Beginns und der Fertigstellung (Ausführungszeitraum); (c) Kurzbeschreibung der vom Bewerber erbrachten Leistungen und der Angabe der Leistungsphasen. ------ Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden Referenzen über Leistungen, die innerhalb der letzten 10 Jahre (die 10-Jahresfrist endet mit Ablauf der Teilnahmefrist) erbracht worden sind, berücksichtigt. Die Leistungen müssen innerhalb der letzten 10 Jahre beendet worden sein (Beginn kann außerhalb der 10-Jahresfrist liegen). ------ (3) Nachweis eines erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungssystems entweder durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung nach DIN/ISO 9001 oder durch eine nachvollziehbare Darstellung der erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungsmaßnahmen des Bewerbers. Ausländische Bewerber haben verlangte Nachweise, sofern diese erteilt werden, aus ihrem Herkunftsstaat in deutscher Sprache oder in beglaubigter Übersetzung einzureichen. ------ Mindestanforderung: Mindestens jeweils eine Referenz in den o.g. vier (Ziff. 1- 4) Teilleistungen. ------ Für den Fall der Eignungsleihe ist zu bezeichnen, wofür diese in Anspruch genommen wird, außerdem ist die Verpflichtungserklärung Eignungsleihe auszufüllen und zu unterzeichnen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung, dass mindestens ein Mitarbeiter über die Bauvorlageberechtigung verfügt, unter Bezeichnung des Mitarbeiters und des Grundes der Berechtigung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bei der Ausführung des Auftrags sind die Bestimmungen des bei der Ausführung des Auftrags sind die Bestimmungen des Brandenburgischen Tariftreue- und Vergabegesetzes zu beachten. Hierzu ist eine Verpflichtungserklärung nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (BbgVerfgG) mit dem Angebot abzugeben. Diese wird Vertragsbestandteil.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, soweit: (1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, soweit: (1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 3 GWB bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist der Bewerbung oder der Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Zu den weiteren Anforderungen vgl. § 160 ff. GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der ein bevollmächtigter Vertre … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Die Eigenerklärungen betreffend Ausschlussgründe (Eignung zur Berufsausübung) sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft gilt weiter das Folgende: [[1]] Bei Teilnahmeanträgen von Bewerbergemeinschaften gilt: Die unter Ziffer 5.1.9 verlangten Nachweise und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern jedoch dort Mindestanforderungen gestellt werden (insbesondere bei den Referenzen sowie den Umsatzzahlen), müssen diese nur von der Bewerbergemeinschaft im Ganzen erfüllt werden. (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt; [[2]] Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) stützt, sind mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des Dritten oder ein ähnlicher Nachweis der Verfügbarkeit sowie die für die Eignung zur Berufsausübung (Nichtvorliegen von Ausschlussgründen) bezeichneten Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie Nachweise (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) des Dritten, die dem Bewerber für die Eignungsprüfung zugerechnet werden sollen, vorzulegen. Die Eignung ordnungsgemäß eingebundener Drittunternehmen (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wirkt für den Bewerber kumulativ. Mit der Verpflichtungserklärung hat sich das Drittunternehmen gegenüber dem Bewerber zu verpflichten, ihm seine Ressourcen (Leistungen und/oder Mittel) im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen; [[3]] Für die späteren Angebote gilt: Sofern der Bewerber beabsichtigt, die Leistungen unter Einbeziehung von Nachunternehmern zu erbringen, sind Art und Umfang der Nachunternehmerleistungen zu bezeichnen. Die Auswahl der beschränkten Zahl der Teilnehmer für den Fall, dass mehr als fünf geeignete Bewerber ermittelt werden, erfolgt nach folgenden Kriterien in folgender Gewichtung: (1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gemessen am Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Jahren (30 %) (2) Technische und personelle Leistungsfähigkeit gemessen an Anzahl und Qualität der Projektreferenzen (70 %). (a) Qualität und Umfang der Referenzen im Bereich Planung geothermischer Bohrungen (50 %) (b) Anzahl und Qualität der Referenzen im Bereich Planung Wärmeversorgungsleitung (10 % (c) Anzahl und Qualität im Bereich Planung von PV-Freiflächenanlagen (10%) Hierzu erfolgt eine vergleichende Bewertung der vorgelegten Angaben und Referenzen, d.h. eine Bewertung anhand eines relativen Maßstabs, bei dem der oder die besten Bieter jeweils die Höchstpunktzahl erhält/erhalten und die Bewertung der anderen anhand dieses relativen Bestwertes bestimmt wird.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMJH1F8#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadtwerke Rheinsberg GmbH
Anschrift
Rudolf-Breitscheid-Str. 1, 16831 Rheinsberg
Kontakt
ausschreibungen@bbh-online.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

191vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (151 Lose mit Angabe)
196.137 €Zuschlagswert im Median
101.159 € – 376.905 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 31740d53-e38b-469c-9df5-28de19ad0602.