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Frist abgelaufenEU-weitBau

Stadthalle Braunschweig - (Schadstoff 2) - Parkett- und KMF-Sanierung

Struktur-Förderung Braunschweig GmbH · Braunschweig, Niedersachsen

Aktenzeichen VE3-06veröffentlicht 29.08.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 771 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Braunschweig.

Alle Ausschreibungen: Bau in Niedersachsen (621 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Braunschweig38100, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 25 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 14:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Im Rahmen der Sanierung der denkmalgeschützten Stadthalle Braunschweig werden Arbeiten zur Parkett- und KMF-Sanierung vergeben.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Braunschweig, vertreten durch die Struktur-Förderung Braunschweig GmbH (SfB), plant eine umfangreiche Sanierung der Bausubstanz und der Technischen Gebäudeausrüstung der im Jahre 1965 errichteten Stadthalle Braunschweig. Im Jahr 2017 erfolgte eine umfangreiche Ermittlung des Sanierungsbedarfs anhand einer Bestandsanalyse durch das Ingenieurbüro iwb, Braunschweig. Die Ermittlung hat im Wesentlichen die folgenden Punkte beleuchtet: Architektur, Tragwerk, Brandschutz, Technische Gebäudeausrüstung, Elektrotechnik, Veranstaltungstechnik, Schadstoffe, Akustik/ Schallschutz, Entfluchtung und Thermische Bauphysik. Eine Entwurfsplanung wurde entwickelt. In 2016 wurde die Planung gestartet, um die erforderlichen Vorbereitungen für eine Sanierung zu treffen. Im Jahr 2018 wurde die Stadthalle unter Denkmalschutz gestellt und die Planung daraufhin angepasst. Es liegt eine Baugenehmigung für die Sanierung der Stadthalle Braunschweig aus dem Jahr2020 vor, die in 2023 verlängert wurde. Die gesamte Planung unterliegt den Restriktionen des Denkmalschutzes, deshalb liegt bei der Sanierung der Stadthalle ein besonderer Fokus auf der der denkmalgeschützten Substanz. Im Rahmen der Sanierung ist der Schlüssel für eine langfristige nachhaltige Betreibung des Gebäudes als wirtschaftlich ausgerichteter Veranstaltungsort, das optimale Gleichgewicht ausmodernster technischer Gebäudeausstattung, Wahrung der denkmalgeschützten Identität und der Integration zukunftsweisender Konzepte. Die hier ausgeschriebenen Arbeiten zur Schadstoffsanierung beschränken sich auf die zerstörungsfreie Bergung des im Gebäude verbauten Parketts sowie in Teilbereichen um die Öffnung von Wänden und Decken zur Freilegung von Rohrleitungen, die mit KMF ummantelt sind. Sowohl das Parkett als auch Teile der Wand- und Deckenverkleidungen stehen unter den Restriktionen des Denkmalschutzes. Insofern sind die Arbeiten so zu planen und auszuführen, dass die denkmalgeschützten Bauteile zerstörungsfrei geborgen werden. Weiterhin ist Bestandteil der Ausschreibung die transportgerechte Verpackung dieser Bauteile und die Einlagerung innerhalb des Stadthallengebäudes. Grundsätzlich sollen alle nicht unter den Denkmalschutz fallenden Rückbaumaterialien durch den Auftragnehmer entsorgt werden: - Betonbruch, Estrich (teilweise PAK-belastet) - PAK-beaufschlagte Trennlage des Parketts - KMF - ggf. Altholz aus Unterkonstruktionen - Gipskartonplatten - Altmetall, Stahlschrott - übrige Baustellenabfälle Vom Bieter ist mit dem Angebot ein Rückbau- und Entsorgungskonzept einzureichen, aus dem die wesentlichen Entsorgungswege ersichtlich sind. Diese Leistungen beinhalten - sämtliche Arbeiten zur Sicherung der Arbeitsbereiche - zerstörungsfreie Aufnahme des Stabparketts - Schadstoffsanierung von PAK-haltigem Parkettkleber - Rückbau von KMF sowohl als Flächen- als auch als Rohrleitungsdämmung - Verpackung, Transport und Einlagerung denkmalgeschützter Bauteile (Parkett Fliesen etc.) - Entsorgung von Rückbaumaterialien Bei dem aufzunehmenden Parkett (ca. 4.700 m²) handelt es sich um ein spezielles Hartholz. Das Parkett wurde unter Denkmalschutz gestellt und liegt fast vollständig im 1. OG. Es ist vorgesehen, das Parkett zerstörungsfrei zu bergen. Hierbei ist zu beachten, dass der verwendete Parkettkleber (bis zu 1.270 mg/kg) PAK-haltig ist. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf das Leistungsverzeichnis verwiesen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Nachweis nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft niedergelassen ist, über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) oder der Handwerksrolle dieses Staates oder Nachweis über die erlaubte Berufsausübung auf andere We … ganz lesenNachweis nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft niedergelassen ist, über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) oder der Handwerksrolle dieses Staates oder Nachweis über die erlaubte Berufsausübung auf andere Weise (für Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24 EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe aufgeführt). Die Nachweise können in Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt werden, müssen jedoch eindeutig lesbar sein.
Kriterium
Angabe von Umsatz und Mitarbeiteranzahl gem. Vergabeunterlagen.
Kriterium
Nachweis der Sachkunde gemäß TRGS 521 und TRGS 524/DGUV-R 101-004
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsc … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
66 DAYS
Angebotsöffnung
27.09.2024, 14:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Hintern Brüdern 23, 38100 Braunschweig
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

82Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

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1.079vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (499 Lose mit Angabe)
150.135 €Zuschlagswert im Median
73.816 € – 355.384 €mittlere Hälfte, 432 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f1a40a51-7b81-45b4-b0d3-96e078493cb5.