Stadthalle Braunschweig - (Schadstoff 2) - Parkett- und KMF-Sanierung
Struktur-Förderung Braunschweig GmbH · Braunschweig, Niedersachsen
Aktenzeichen VE3-06veröffentlicht 29.08.2024BauleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 48 Monate
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Braunschweig38100, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Angebotsfrist 14:00 Uhrvor 25 Monatennur elektronisch über deutsche-evergabe.de
- Öffnung der Angebote 14:00 Uhrvor 25 Monaten
- Heute
Beschreibung
Im Rahmen der Sanierung der denkmalgeschützten Stadthalle Braunschweig werden Arbeiten zur Parkett- und KMF-Sanierung vergeben.
Beschreibung des Loses
Die Stadt Braunschweig, vertreten durch die Struktur-Förderung Braunschweig GmbH (SfB), plant eine umfangreiche Sanierung der Bausubstanz und der Technischen Gebäudeausrüstung der im Jahre 1965 errichteten Stadthalle Braunschweig. Im Jahr 2017 erfolgte eine umfangreiche Ermittlung des Sanierungsbedarfs anhand einer Bestandsanalyse durch das Ingenieurbüro iwb, Braunschweig. Die Ermittlung hat im Wesentlichen die folgenden Punkte beleuchtet: Architektur, Tragwerk, Brandschutz, Technische Gebäudeausrüstung, Elektrotechnik, Veranstaltungstechnik, Schadstoffe, Akustik/ Schallschutz, Entfluchtung und Thermische Bauphysik. Eine Entwurfsplanung wurde entwickelt. In 2016 wurde die Planung gestartet, um die erforderlichen Vorbereitungen für eine Sanierung zu treffen. Im Jahr 2018 wurde die Stadthalle unter Denkmalschutz gestellt und die Planung daraufhin angepasst. Es liegt eine Baugenehmigung für die Sanierung der Stadthalle Braunschweig aus dem Jahr2020 vor, die in 2023 verlängert wurde. Die gesamte Planung unterliegt den Restriktionen des Denkmalschutzes, deshalb liegt bei der Sanierung der Stadthalle ein besonderer Fokus auf der der denkmalgeschützten Substanz. Im Rahmen der Sanierung ist der Schlüssel für eine langfristige nachhaltige Betreibung des Gebäudes als wirtschaftlich ausgerichteter Veranstaltungsort, das optimale Gleichgewicht ausmodernster technischer Gebäudeausstattung, Wahrung der denkmalgeschützten Identität und der Integration zukunftsweisender Konzepte. Die hier ausgeschriebenen Arbeiten zur Schadstoffsanierung beschränken sich auf die zerstörungsfreie Bergung des im Gebäude verbauten Parketts sowie in Teilbereichen um die Öffnung von Wänden und Decken zur Freilegung von Rohrleitungen, die mit KMF ummantelt sind. Sowohl das Parkett als auch Teile der Wand- und Deckenverkleidungen stehen unter den Restriktionen des Denkmalschutzes. Insofern sind die Arbeiten so zu planen und auszuführen, dass die denkmalgeschützten Bauteile zerstörungsfrei geborgen werden. Weiterhin ist Bestandteil der Ausschreibung die transportgerechte Verpackung dieser Bauteile und die Einlagerung innerhalb des Stadthallengebäudes. Grundsätzlich sollen alle nicht unter den Denkmalschutz fallenden Rückbaumaterialien durch den Auftragnehmer entsorgt werden: - Betonbruch, Estrich (teilweise PAK-belastet) - PAK-beaufschlagte Trennlage des Parketts - KMF - ggf. Altholz aus Unterkonstruktionen - Gipskartonplatten - Altmetall, Stahlschrott - übrige Baustellenabfälle Vom Bieter ist mit dem Angebot ein Rückbau- und Entsorgungskonzept einzureichen, aus dem die wesentlichen Entsorgungswege ersichtlich sind. Diese Leistungen beinhalten - sämtliche Arbeiten zur Sicherung der Arbeitsbereiche - zerstörungsfreie Aufnahme des Stabparketts - Schadstoffsanierung von PAK-haltigem Parkettkleber - Rückbau von KMF sowohl als Flächen- als auch als Rohrleitungsdämmung - Verpackung, Transport und Einlagerung denkmalgeschützter Bauteile (Parkett Fliesen etc.) - Entsorgung von Rückbaumaterialien Bei dem aufzunehmenden Parkett (ca. 4.700 m²) handelt es sich um ein spezielles Hartholz. Das Parkett wurde unter Denkmalschutz gestellt und liegt fast vollständig im 1. OG. Es ist vorgesehen, das Parkett zerstörungsfrei zu bergen. Hierbei ist zu beachten, dass der verwendete Parkettkleber (bis zu 1.270 mg/kg) PAK-haltig ist. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf das Leistungsverzeichnis verwiesen.
Gegenstand nach CPV
- 45432100Bodenverlege- und BodenbelagsarbeitenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Beschreibung
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Nachweis nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft niedergelassen ist, über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) oder der Handwerksrolle dieses Staates oder Nachweis über die erlaubte Berufsausübung auf andere We … ganz lesenkürzer
Nachweis nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft niedergelassen ist, über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) oder der Handwerksrolle dieses Staates oder Nachweis über die erlaubte Berufsausübung auf andere Weise (für Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24 EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe aufgeführt). Die Nachweise können in Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt werden, müssen jedoch eindeutig lesbar sein.- Kriterium
- Angabe von Umsatz und Mitarbeiteranzahl gem. Vergabeunterlagen.
- Kriterium
- Nachweis der Sachkunde gemäß TRGS 521 und TRGS 524/DGUV-R 101-004
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsc … ganz lesenkürzer
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 66 DAYS
- Angebotsöffnung
- 27.09.2024, 14:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hintern Brüdern 23, 38100 Braunschweig
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 454 (Baufertigstellung) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Niedersachsen (621 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Seufert-Niklaus GmbH8 Zuschläge
- Dieter Holschbach GmbH6 Zuschläge
- Gustav Meyer GmbH6 Zuschläge
- H. O. Schlüter GmbH6 Zuschläge
- Malerbetrieb Bosold GmbH & Co. KG6 Zuschläge
- Raumgestaltung Huppert GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f1a40a51-7b81-45b4-b0d3-96e078493cb5.