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Stadtentsorgung Rostock GmbH - Vergabe der Bereitstellung, Lizenzierung, Implementierung und Inbetriebnahme eines ERP-Systems mit ggf. weiteren Softwaremodulen

Stadtentsorgung Rostock GmbH · Hansestadt Rostock, Mecklenburg-Vorpommern

Aktenzeichen 60981-24veröffentlicht 15.01.2026LieferleistungenWettbewerblicher Dialog

Frist im Verfahrenseit 611 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Mecklenburg-Vorpommern.

Alle Ausschreibungen: Software in Mecklenburg-Vorpommern (2 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 74 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 2-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
7 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Wettbewerblicher DialogVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Ausgewählte Bewerber entwickeln im Dialog mit der Vergabestelle Lösungen und geben danach Angebote ab.

Wird verhandelt?

Im Dialog werden Lösungen erarbeitet, nicht der Preis verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 65 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preisliches Angebot40 %
  • Güte und Qualität der angebotenen technischen Lösung im Hinblick auf das Lastenheft30 %
  • Güte und Qualität des angebotenen Grob-Konzepts zur Implementierung der technischen Lösung30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Vergabe der Bereitstellung, Lizenzierung, Implementierung und Inbetriebnahme eines ERP-Systems mit ggf. weiteren Softwaremodulen

Beschreibung des Loses

Die Stadtentsorgung Rostock GmbH (SR) ist ein innovatives und leistungsstarkes Entsorgungsunternehmen, das kommunale Dienstleistungen im Großraum Rostock erbringt. Die Geschäftsanteile der SR werden zu 100 % von der Rostocker Versorgungs- und Verkehrs-Holding GmbH gehalten, deren Geschäftsanteile wiederum zu 100 % von der Hansestadt Rostock gehalten werden. Zu den Kerngeschäftsfeldern der SR zählen die Sammlung und der Transport von Hausmüll, Sperrmüll und Papierkorbabfällen, die Sammlung, Behandlung und Verwertung von organischen Abfällen sowie die Straßenreinigung und der Winterdienst. Darüber hinaus betreibt SR vier Recyclinghöfe im Stadtgebiet Rostock. Das Unternehmen ist durch mehrere Tochtergesellschaften breit aufgestellt. Die SR Technik GmbH (SRT) übernimmt die Durchführung von Kfz-Werkstatt-Dienstleistungen sowie den Winterdienst und die Straßenreinigung für Gewerbekunden. Die SR Service GmbH (SRS) verantwortet den gewerblichen Containerdienst, die gewerbliche Bioabfallentsorgung, die Entsorgung von Papier und Kartonagen für Gewerbekunden sowie die Sammlung von Pappe, Papier und Leichtstoffen in der Hansestadt Rostock. Die Marieneher Umweltschutz & Recycling GmbH (MUR) ist spezialisiert auf Abbruch, Entsorgung, Recycling und Aufbereitung von Bau- und Abbruchabfällen. Den ca. 300 Mitarbeitern in der Unternehmensgruppe stehen an die 170 teils hochspezialisierte Fahrzeuge im eigenen Fuhrpark zur Erledigung der Aufgaben zur Verfügung. Bei der SR und ihren Tochterunternehmen sind derzeit verschiedene IT-Systemlandschaften in Betrieb. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die SR die Bereitstellung, Lizenzierung, Implementierung und Inbetriebnahme einer ganzheitlichen IT-Lösung für ihr Unternehmen und ihr Tochterunternehmen SRT für mindestens sieben (7) Jahre im Wege eines Wettbewerblichen Dialogs zu beschaffen. Die ins Auge gefasste Lösung soll ein integriertes ERP-System sowie ggfs. ergänzende Softwaremodule zur Unterstützung der operativen Geschäftsprozesse, des Personalmanagements, der Finanzbuchhaltung einschließlich Controlling, ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) und weitere relevante IT-Komponenten umfassen. Mit Blick auf die im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung im Wettbewerblichen Dialog zu entwickelnden Lösung legt die SR besonderen Wert auf die kontinuierliche Optimierung von Prozessen und den effizienten Einsatz moderner Technologien, um auch in Zukunft den hohen Ansprüchen ihrer Kunden gerecht zu werden. Von hervorgehobener Bedeutung ist dabei eine hohe Verfügbarkeit der Systeme, intuitive und benutzerfreundliche Bedienung, umfassende IT-Sicherheit sowie die konsequente Einhaltung aller geltenden Datenschutzbestimmungen. Die erforderliche Implementierung der Softwarelösung soll die Durchführung des Einführungs-/ Implementierungsprojekts durch den späteren Auftragnehmer (mit Unterstützung der SR) umfassen. Gegenstand der Dialogphase des Wettbewerblichen Dialogs werden neben den wertungsrelevanten Aspekten der anzubietenden Lösung insbesondere die Themen "Implementierung", "Betriebs-/Lizenzmodell" und "Umfang der Softwaremodule" sein. Im Rahmen der Dialogphase haben die Dialogteilnehmer weiterhin ein Grob-Konzept zur Implementierung der Software-Lösung zu erarbeiten und mit der SR abzustimmen. Dieses Konzept soll vom erfolgreichen Bieter nach Zuschlagserteilung / Vertragsschluss zu einem von der SR abzunehmenden Fein-Konzept ausgearbeitet werden. Nach Zuschlagserteilung sind also vom späteren Auftragnehmer im Rahmen des Einführungs-/ Implementierungsprojekts auf Basis des abgestimmten Grob-Konzepts die genauen (insbesondere prozessualen) Anforderungen der SR und ihrer Konzerngesellschaften an die IT-Lösung zu identifizieren bzw. zu konkretisieren. Abhängig vom in der Dialogphase ausgewählten Betriebs-/Lizenzmodell (z.B. On-Premise Installation; SaaS/Cloud o.ä.) erbringt der spätere Auftragnehmer nach Abschluss des Implementierungsprojekts laufende Leistungen (d.h. z.B. Wartung/Pflege, Betriebsleistungen, Support) gegenüber der SR für eine Laufzeit von voraussichtlich mindestens sieben Jahren. Es wird klarstellend darauf hingewiesen, dass der in der Auftragsbekanntmachung sowie der beiliegenden Dialogbeschreibung dargestellte Umfang der IT-Lösung / Zusammensetzung der Softwaremodule nicht zwingend dem Umfang zum Zeitpunkt der späteren Bezuschlagung entsprechen muss. Mit anderen Worten: Ein Ergebnis der Dialogphase kann auch sein, dass einzelne Softwaremodule nicht Bestandteil der Lösung im hiesigen Vergabeverfahren sind, sondern getrennt beschafft werden. Des Weiteren behält sich die SR im Wege von vertraglichen Optionsrechten die Möglichkeit vor, die entwickelte Lösung durch den späteren Auftragnehmer auch in ihren Tochterunternehmen SRS und / oder MUR bereitzustellen, zu lizensieren, zu implementieren und in Betrieb zu nehmen. Ebenso kann die SR optional die Laufzeit des Vertragswerks in Abhängigkeit des ausgewählten Betriebs- / Lizenzmodells verlängern An dem Vergabeverfahren können sich sowohl Einzelunternehmen mit oder ohne Nachunternehmen als auch Bewerbergemeinschaften (Konsortien) teilnehmen, vgl. auch Ziffer 4. des ersten Verfahrensbriefs / dem Anschreiben zum Teilnahmewettbewerb. Die SR beabsichtigt, jedem Unternehmen, das einen wertungsfähigen Lösungsvorschlag einreicht, abhängig vom Verfahrensstadium stufenweise eine Aufwandsentschädigung von bis zu EUR 22.500 netto zu zahlen. Im Fall des später beauftragten Unternehmens wird diese Aufwandsentschädigung mit dem Vergütungsanspruch verrechnet. Im Einzelnen siehe Dialogbeschreibung, welche den interessierten Unternehmen mit der Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellt wird.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preisliches Angebot40 %
Güte und Qualität der angebotenen technischen Lösung im Hinblick auf das Lastenheft30 %
Güte und Qualität des angebotenen Grob-Konzepts zur Implementierung der technischen Lösung30 %
Preis
Preisliches Angebot
Qualität
Güte und Qualität der angebotenen technischen Lösung im Hinblick auf das Lastenheft
Qualität
Güte und Qualität des angebotenen Grob-Konzepts zur Implementierung der technischen Lösung

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
7 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Auftraggeberin beabsichtigt sich in Abhängigkeit des später ausgewählten Betriebs-/Lizenzmodells die vertragliche Möglichkeit zur optionalen Verlängerung der Laufzeit des betreffenden Vertragswerks vorzubehalten.
Optionen
Die Auftraggeberin beabsichtigt sich in Abhängigkeit des später ausgewählten Betriebs-/Lizenzmodells die vertragliche Möglichkeit zur optionalen Verlängerung der Laufzeit des betreffenden Vertragswerks vorzubehalten. Die SR behält sich im Wege von vertraglichen Optionsrechten die Möglichkeit vor, d … ganz lesenDie Auftraggeberin beabsichtigt sich in Abhängigkeit des später ausgewählten Betriebs-/Lizenzmodells die vertragliche Möglichkeit zur optionalen Verlängerung der Laufzeit des betreffenden Vertragswerks vorzubehalten. Die SR behält sich im Wege von vertraglichen Optionsrechten die Möglichkeit vor, die entwickelte Lösung durch den späteren Auftragnehmer auch in ihren Tochterunternehmen SRS und / oder MUR bereitzustellen, zu lizensieren, zu implementieren und in Betrieb zu nehmen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß §§ 155 ff. GWB Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0SM5PH#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
sensis GmbH, Viersen2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 484 (Softwarepaket für Geschäftstransaktionen und persönliche Arbeitsabläufe) in Mecklenburg-Vorpommern gibt es in den letzten 24 Monaten nur 7 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 06.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f44a59f7-634c-487c-9eb8-b9048b748092.