Stadt Weißenfels - Revitalisierung ehemaliges Lichtspieltheater Gloria-Palast Weißenfels - Planungsleistungen im Leistungsbereich § 51 HOAI (Tragwerksplanung)
Stadt Weißenfels · Weißenfels, Sachsen-Anhalt
Aktenzeichen 60.30/043/25veröffentlicht 11.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 4 Monate
- 26.08.2025 – 31.12.2025
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen-Anhalt.
- Planungsleistungen für Freianlagen u. Infrastrukturanlagen für den Neubau einer JVA in WeißenfelsIPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt · MagdeburgFrist 04.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen-Anhalt (26 offen)
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Vertrag endete voraussichtlich am
bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Monate26.08.2025 – 31.12.2025
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Weißenfels06667, Burgenlandkreis, Sachsen-Anhalt
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.
- Zuschlagskriterium ZK 1)20 %
- Zuschlagskriterium ZK 1)30 %
- Zuschlagskriterium ZK 1)40 %
- Zuschlagskriterium ZK )10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −0,9 Punkte |
| 25 % teurer | −2 Punkte |
| 50 % teurer | −3,3 Punkte |
| 100 % teurer | −5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 14 MonatenLaufzeit bis 31.12.2025
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen im Leistungsbereich § 51 HOAI (Tragwerksplanung)
Beschreibung des Loses
Die Stadt Weißenfels beabsichtigt die Revitalisierung des ehemaligen Lichtspieltheaters Gloria, welches aufgrund seiner dominierenden Lage an der Merseburger Straße eine bedeutende stadtbildprägende Funktion besitzt. Das Gebäude ist jedoch bereits seit 1997 leerstehend. Das aus den 1920er Jahren stammende Gebäude ist stark sanierungsbedürftig und stellt aufgrund seiner prominenten Lage am südlichen Eingang der Neustadt und der nördlichen Zuwegung zum Bahnhof einen bedeutenden städtebaulichen Missstand dar. Das Vorhaben wurde im Jahr 2022 als Projekt "Zukunftsperspektive Gloria-Filmpalast" in das Bundesprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus" aufgenommen. Das denkmalgeschützte Hauptgebäude des ehem. Kino ist stark sanierungsbedürftig. Mit Ausnahme des denkmalgeschützten Hauptgebäudes können die restlichen Gebäude des Gesamtgebäudebestandes abgebrochen werden. Das Hauptgebäude des ehemaligen Kinos soll als multifunktionaler Veranstaltungsort umgenutzt werden, welcher Raum für den wirtschaftlichen Betrieb einer Spiel- und Kletterhalle mit den dazugehörigen Nebenflächen bietet. Der große Saal mit entspr. Raumhöhe soll dabei multifunktional, d.h. als kombinierte Kletterhalle und Indoorspielfläche für bewegungsintensive Installationen gestaltet werden. Für Veranstaltungen sind entsprechend weitere Lagerräume einzuplanen. Darüber hinaus soll der Standort weitere Aufenthaltsräume integrieren, die auch für das Vereinsleben genutzt werden können. In Verbindung mit der Begegnungsstätte soll eine gastronomische Nutzung als Café/ Imbiss angeboten werden. Alle Sport- und Spielgeräte bzw. -flächen sind nach Möglichkeit so anzulegen, dass eine reversible Veränderung der denkmalrelevanten Bereiche stattfindet. Die Räume im Kellergeschoss sind nur für Nebenfunktionen/-Nutzungen geeignet. Die barrierefreie Erschließung entsprechend den gesetzlichen/bauordnungsrechtlichen Anforderungen ist unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Anforderung zu realisieren. Denkmalpflegerische Zielstellung ist es, die Substanz und Erscheinungsform der Gebäudehülle außen wie auch der repräsentativen Publikumsbereiche innen zu erhalten. Der Denkmalschutz bezieht sich insbesondere auf den großen stützenfreien Saal mit seiner innenliegenden Tragkonstruktion aus genieteten Stahlrahmen und der Rangebene. Instandsetzungsmaßnahmen sind mit möglichst geringen Eingriffen in die Substanz zu implementieren. Bereits vorhandene Störungen sollen bei der Sanierung des Gebäudes soweit wie möglich beseitigt werden. Die Straßenfassaden sollen erhalten und denkmalgerecht saniert werden. Dazu sollen die Straßenansichten weitgehend wieder auf Ihren ursprünglichen Zustand zurückgeführt werden. Neben der Sanierung soll auch die Umnutzung des Gebäudes mit möglichst geringen Eingriffen in die Substanz erfolgen. Der prägende Empfangsbereich mit der Erschließung der oberen Geschosse über die Haupttreppe im Foyer soll erhalten werden. Das Raumgefüge des zentralen Saals mit der Emporenebene und den historischen Gestaltungsmerkmalen soll erhalten bleiben und für die Anordnung der Sport- und Spielflächen genutzt werden. Die schmalen nachträglich eingebauten Räume im 3. Obergeschoss sollen aufgelöst und die ursprüngliche Verbindung zum Saal wiederhergestellt werden, um diesen in seiner früheren Größe wieder erlebbar zu machen. Wenn Eingriffe in die Denkmalsubstanz geschehen, müssen diese, wenn technisch und konstruktiv möglich, wieder rückgängig gemacht werden können. Zur Dämmung im Dachbereich sind aufgrund der geringen zusätzlich möglichen Traglast der Tragkonstruktion des Saals nur leichte Materialien möglich. Grundsätzlich sollen nachhaltige Baustoffe zur Anwendung kommen, die den ökologischen Fußabdruck reduzieren. Recyclingfähige Materialien sollen bevorzugt werden. Die Nutzung von "grauer Energie" durch den Erhalt von Bestandskonstruktionen trägt ebenfalls dazu bei. Der Zuwendungsbescheid für die LPH 1-3 der Planungsleistungen gem. HOAI liegt bereits vor. Für die Sanierung und Umnutzung ist ein Baukostenbudget in Höhe von 7.789.066,00 € (netto) für die KG 300 und 400 geplant. Die hier ausgeschriebenen Planungsleistungen sind auf dieses Budget auszurichten. Die Vergabestelle/der Auftraggeber erwartet, dass im Fall einer Beauftragung das angebotene Projektteam zur Sicherstellung der Terminplanung sofort und vollumfänglich zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall ist zur Sicherstellung der Termineinhaltung eine Aufstockung der Teamstärke zu sichern/ zu ermöglichen.
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Zuschlagskriterium ZK 1)Darstellung der projektbezogenen Anwendung/ Verwertung der vorhandenen Erfahrungshintergründe aus dem Bereich: "Planung und Realisierung im Bereich Sanierung von Hochbausubstanz unter Berücksichtigung von Denkmalschutzauflagen mit Entstehungszeit zwischen 1880-1950 in den vergangenen 10 Jahren (ab 2015)"
- Qualität
- Zuschlagskriterium ZK 1)Darstellung des Planungsablaufs/ der internen Organisation
- Qualität
- Zuschlagskriterium ZK 1)Projektbezogene Qualitätssicherung
- Kosten
- Zuschlagskriterium ZK )Kostenangebot
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 26.08.2025
- Vertragsende
- 31.12.2025
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Die in Pkt. 5.1.3. angegebene Laufzeit bezieht sich auf die Leistungen zur Umsetzung der Planungsleistungen LPH 1 bis 3. Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt stufenweise wie folgt: - Geplante 1. Stufe der Beauftragung: LPH 1 bis 4 § 51 HOAI - Geplante 2. Stufe der Beauftragung (optional): LP … ganz lesenkürzer
Die in Pkt. 5.1.3. angegebene Laufzeit bezieht sich auf die Leistungen zur Umsetzung der Planungsleistungen LPH 1 bis 3. Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt stufenweise wie folgt: - Geplante 1. Stufe der Beauftragung: LPH 1 bis 4 § 51 HOAI - Geplante 2. Stufe der Beauftragung (optional): LPH 5 und 6 § 51 HOAI Die Beauftragung der beschriebenen optionalen Planungsleistungen (2. Stufe der Beauftragung) erfolgt in Abhängigkeit der Bestätigung des Planungsergebnisses der Entwurfsplanung sowie in Abhängigkeit der Verfügbarkeit/ Bewilligung der erforderlichen Finanzmittel (Fördermittel). Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Beauftragung der Leistungen einzeln oder zeitlich gestaffelt vorzunehmen. Ein Anspruch auf die Beauftragung der beschriebenen weiteren/ optionalen Stufen besteht grundsätzlich nicht. Auch die Beauftragung weiterer Leistungen besteht grundsätzlich als Option, ohne Anspruch darauf. Die Beauftragung von Leistungen/ Teilleistungen erfolgt grundsätzlich bei Bedarf und in Abstimmung mit dem AG. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, in Anwendung von § 132 (2), (3) GWB den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere/ ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem in der Bekanntmachung beschriebenen Vorhaben stehen, zu übertragen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Planungsaufgabe und den Planungsumfang jederzeit räumlich, baulich oder zeitlich zu modifizieren.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Rechtsbehelfshinweis: Gemäß § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) haben Sie die Möglichkeit, einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen. Der Verstoß muss vor Anrufung der Vergabekammer gegenüber dem Auftraggeber gerügt we … ganz lesenkürzer
Rechtsbehelfshinweis: Gemäß § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) haben Sie die Möglichkeit, einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen. Der Verstoß muss vor Anrufung der Vergabekammer gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Die Rüge muss innerhalb von zehn Kalendertagen nach Kenntnisnahme des Verstoßes erfolgen. Der Antrag ist gem. § 161 GWB schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 1., 2. und 3. Vergabekammer Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich über das … ganz lesenkürzer
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich über das eVergabeportal einzureichen. Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen ist der 23.05.2025 - 11:00 Uhr. Eingehende Rückfragen und deren Beantwortung werden gesammelt und in anonymisierter Form über das eVergabeportal am 19.05.2025 und 28.05.2025 zur Verfügung gestellt. Zur Gewährleistung der Gleichbehandlung und Transparenz wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Rückfragen welche nach Fristablauf des formulierten Redaktionsschlusses (23.05.2025-11:00 Uhr) eingehen, nicht mehr beantwortet werden können. Schlusstermin für die Annahme / den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen im eVergabeportal ist der 05.06.2025 - 11:00 Uhr. Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich über das eVergabeportal zu senden. Grundsätzlich ist eine fristgerechte Einreichung gegeben, wenn alle zwingend einzureichenden Unterlagen bis zur formulierten Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist vollständig auf der eVergabeplattform eingegangen sind. Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet. Die Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes, einschl. Versendung der zugehörigen Unterlagen der Verhandlungsphase ist für den 08.07.2025 vorgesehen. Als Abgabefrist des einzureichenden Angebotes (Leistungs- und Kostenteil) ist der 08.08.2025 - 11:00 Uhr vorgesehen. Die eingeladenen Teilnehmer müssen zwingend einen Besichtigungstermin vor Ort wahrnehmen (Pflicht/ Voraussetzung für die Abgabe eines Angebotes). Dieser ist für den 22.07.2025 geplant. Die Verhandlungsgespräche mit bis zu 3 ausgewählten Bietern finden voraussichtlich am 12.08.2025 statt. Bestandteil der verbindlichen Vergabe-/ Beschaffungsunterlagen der Teilnahmeantragsphase sind: 01 Bekanntmachung / 02 ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung / 03 Bewerbungsbogen / / 04 Wettbewerbsergebnis / 05 Vertragsentwurf mit Anlagen / 06 Projektbeschreibung Hinweise: Geplante Anzahl der Bewerber, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen: 3./ Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber: -Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt 5.1.9. - in Summe 100 Punkte, Gewichtung anteilig gemäß der angegebenen Einzelkriteriengewichtung und Wertungsschwellen. Erfüllen mehrere Bewerber alle veröffentlichten Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle des Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 (6) VgV durch Los vorzunehmen. Die den Bewerbern/ Bietern im Verlauf des Verfahrens erteilten Informationen in Form von Antworten des Auftraggebers auf Fragen der Bewerber/ Bieter sowie sonstige Hinweise, sind bei der Erstellung des Teilnahmeantrages/ des Angebotes ebenso wie die Ausschreibungsunterlagen zugrunde zu legen. Soweit diese Antworten, Hinweise oder Sonstiges diese Ausschreibungsunterlagen ergänzen, präzisieren oder abändern, gehen die später übersandten Antworten, Hinweise oder Verfahrensbriefe der 1. Fassung der Ausschreibungsunterlagen vor. Der Vertragsentwurf wird den Teilnehmern mit Aufforderung zur Angebotsabgabe evtl. aktualisiert zur Verfügung gestellt (Vergabeunterlagen der Angebotsphase). Änderungsbedürftige Punkte zum Vertragsentwurf oder Rückfragen zu diesem sind als Bieterfrage spätestens bis zum 29.07.2025 - 11:00 Uhr (Rückfragenportal der Angebots-/ Verhandlungsphase) schriftlich einzureichen. Das eingereichte Angebot muss auf den Bedingungen des Vertragsentwurfs basieren. Sollte dies nicht der Fall sein, muss das Angebot ausgeschlossen werden, da dieses dann nicht den Vergabebedingungen entspricht. Eine grundlegende Änderung des Vertrages …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Helk, Schulz & Dr. Prabel Ingenieurgesellschaft mbH, Mellingen | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Weißenfels
- Anschrift
- Markt 1, 06667 Weißenfels
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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- Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels - Durchführung der denkmalgerechten Sanierung südlicher Westflügel und Südflügel, sowie der Außenanlagen - Los 316a Fassadensanierung 1.BA13.07.2026
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- Planungsgruppe M+M AG6 Zuschläge
- IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG5 Zuschläge
- IPROconsult GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 05.06.2025
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0568c4d4-2cc9-48b0-8a1f-79a719852421.